Der Kunde ist König
Ist mir doch eben noch eingefallen...
Ich habe meinen GLK am 02.04. bei einem großen Mercedeshändler abgeholt und war doch etwas irritiert über die haarsträubende Übergabe.
Das Auto wurde von mir letztes Jahr bestellt. Nach meiner Unterschrift war mein Verkäufer praktisch nicht mehr für mich zu erreichen.
Eine Woch vor Liefertermin habe ich ihn dann ans Telefon bekommen und meinen Abholtermin abgemacht.
Ich habe mir freigenommen und bin mit meiner Frau zusammen zu Mercedes.
Ich: Ich habe einen Termin wegen Autoabholung mit Herrn X.
Rezeptionsdame: Ohhh der ist diese Woche im Urlaub
Ich: Und nun?
Rezeptionsdame: Ich suche dann jemanden.
Ich: ok.
Ehefrau: Hmm?
20 Minuten Später
Ich: Kommt irgendjemand?
Rezeptionsdame: Hmm, ich schau mal.
Ehefrau: Hmm??
Ich: Hmm, ok.
20 Minuten später
Ich: Jetzt wird's mir aber langsam etwas unangenehm.
Ehefrau: mir auch.
Rezeptionsfrau: Herr y kommt gleich.
Ehefrau: Hmm
Ich: Hmmm.
Weitere 10 Minuten später kommt ein "Juniorverkäufer mit Pickeln und Bartflaum und einer Flasche "Mercedes Champagner" und übergibt mir das Auto.
Ich: Bitte machen Sie die AHK dran.
Juniorverkäufer: Hmm. Keine Ahnung. Ich schaue mal ob Herr Z da ist. Der kann das.
Ehefrau: HMMMM
Ich: HMMM ok.
10 Minuten später macht Herr Z die AHK dran.
Ich: Schlüssel her und nix wie raus hier.
Lustigerweise hat mein Arbeitskollege einen Monat vorher genau die gleiche Kacke erlebt mit seiner C-Klasse. Sind C und GLK vielleicht Kunden 3. Klasse oder so? Was sind eure Erlebnisse bei der Übergabe?
Vor 20 Jahren habe ich mit meinem Vater einen A4 in Ingolstadt abgeholt. Das war wie Weihnachten und Ostern zusammen, mit Begrüssungskomittee, Wilkommensumtrunk, Namensschild, BLumenstrauss für die Frau Gemahlin und Werksbesichtigung
Beste Antwort im Thema
Ist mir doch eben noch eingefallen...
Ich habe meinen GLK am 02.04. bei einem großen Mercedeshändler abgeholt und war doch etwas irritiert über die haarsträubende Übergabe.
Das Auto wurde von mir letztes Jahr bestellt. Nach meiner Unterschrift war mein Verkäufer praktisch nicht mehr für mich zu erreichen.
Eine Woch vor Liefertermin habe ich ihn dann ans Telefon bekommen und meinen Abholtermin abgemacht.
Ich habe mir freigenommen und bin mit meiner Frau zusammen zu Mercedes.
Ich: Ich habe einen Termin wegen Autoabholung mit Herrn X.
Rezeptionsdame: Ohhh der ist diese Woche im Urlaub
Ich: Und nun?
Rezeptionsdame: Ich suche dann jemanden.
Ich: ok.
Ehefrau: Hmm?
20 Minuten Später
Ich: Kommt irgendjemand?
Rezeptionsdame: Hmm, ich schau mal.
Ehefrau: Hmm??
Ich: Hmm, ok.
20 Minuten später
Ich: Jetzt wird's mir aber langsam etwas unangenehm.
Ehefrau: mir auch.
Rezeptionsfrau: Herr y kommt gleich.
Ehefrau: Hmm
Ich: Hmmm.
Weitere 10 Minuten später kommt ein "Juniorverkäufer mit Pickeln und Bartflaum und einer Flasche "Mercedes Champagner" und übergibt mir das Auto.
Ich: Bitte machen Sie die AHK dran.
Juniorverkäufer: Hmm. Keine Ahnung. Ich schaue mal ob Herr Z da ist. Der kann das.
Ehefrau: HMMMM
Ich: HMMM ok.
10 Minuten später macht Herr Z die AHK dran.
Ich: Schlüssel her und nix wie raus hier.
Lustigerweise hat mein Arbeitskollege einen Monat vorher genau die gleiche Kacke erlebt mit seiner C-Klasse. Sind C und GLK vielleicht Kunden 3. Klasse oder so? Was sind eure Erlebnisse bei der Übergabe?
Vor 20 Jahren habe ich mit meinem Vater einen A4 in Ingolstadt abgeholt. Das war wie Weihnachten und Ostern zusammen, mit Begrüssungskomittee, Wilkommensumtrunk, Namensschild, BLumenstrauss für die Frau Gemahlin und Werksbesichtigung
44 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von prausch
Ist mir doch eben noch eingefallen...Ich habe meinen GLK am 02.04. bei einem großen Mercedeshändler abgeholt und war doch etwas irritiert über die haarsträubende Übergabe.
Das Auto wurde von mir letztes Jahr bestellt. Nach meiner Unterschrift war mein Verkäufer praktisch nicht mehr für mich zu erreichen.
Eine Woch vor Liefertermin habe ich ihn dann ans Telefon bekommen und meinen Abholtermin abgemacht.
Ich habe mir freigenommen und bin mit meiner Frau zusammen zu Mercedes.Ich: Ich habe einen Termin wegen Autoabholung mit Herrn X.
Rezeptionsdame: Ohhh der ist diese Woche im Urlaub
Ich: Und nun?
Rezeptionsdame: Ich suche dann jemanden.
Ich: ok.
Ehefrau: Hmm?20 Minuten Später
Ich: Kommt irgendjemand?
Rezeptionsdame: Hmm, ich schau mal.
Ehefrau: Hmm??
Ich: Hmm, ok.20 Minuten später
Ich: Jetzt wird's mir aber langsam etwas unangenehm.
Ehefrau: mir auch.
Rezeptionsfrau: Herr y kommt gleich.
Ehefrau: Hmm
Ich: Hmmm.Weitere 10 Minuten später kommt ein "Juniorverkäufer mit Pickeln und Bartflaum und einer Flasche "Mercedes Champagner" und übergibt mir das Auto.
Ich: Bitte machen Sie die AHK dran.
Juniorverkäufer: Hmm. Keine Ahnung. Ich schaue mal ob Herr Z da ist. Der kann das.
Ehefrau: HMMMM
Ich: HMMM ok.
10 Minuten später macht Herr Z die AHK dran.
Ich: Schlüssel her und nix wie raus hier.Lustigerweise hat mein Arbeitskollege einen Monat vorher genau die gleiche Kacke erlebt mit seiner C-Klasse. Sind C und GLK vielleicht Kunden 3. Klasse oder so? Was sind eure Erlebnisse bei der Übergabe?
Vor 20 Jahren habe ich mit meinem Vater einen A4 in Ingolstadt abgeholt. Das war wie Weihnachten und Ostern zusammen, mit Begrüssungskomittee, Wilkommensumtrunk, Namensschild, BLumenstrauss für die Frau Gemahlin und Werksbesichtigung
Hallo,
Ist mir auch schon mal passiert, wir wollten eine bei E Klasse abholen und keiner wusste bescheid. Genauso mit der Anhängerkupplung, musste extra der Werkstattmeister kommen um diese anzubringen .Seid dem hole ich die Autos vom Werk ab, das ist immer ein Erlebnis.
Also in unserer Niederlassung in München ist mir so etwas noch nie passiert. Ich habe meinen GLK 220 CDI 4-matic hier abgeholt. Das Fahrzeug war super durchgecheckt und lief seit diesem Zeitpunkt einwandfrei. Meine Frau und ich wurden zur Übergabe mit einem Sekt und einem Blumenstrauß empfangen. Das Fahrzeug wurde ausführlich erklärt und die Anhängerkupplung wurde vom Verkäufer auch montiert, muss ja nur mit Hilfe des mitgelieferten Schlüssels eingesteckt werden.
Inzwischen hat der Wagen eine Laufleistung von 33500 km ohne Mängel.
Der Kundendienst A und B ist gemacht. Die Preise waren nicht höher als bei Offroadern anderer Marken: z.B. Isuzu Trooper, Opel Monterey und Opel Frontera. Diese Fahrzeuge stammten ja alle von Isuzu Japan.
Nach Werkstattaufenthalten wurde ich von der Kundenserviceabteilung angerufen und nach meiner Zufriedenheit mit dem Service gefragt.
Besser kann Service und Kundenbetreuung nicht aussehen!!
Übrigens, die Geländeeigenschaften sind hervorragend. selbst mit beladenem Anhänger gibt es in steilem Gelände in den Allgäuer Alpen auch bei Nässe keine Probleme.
Viel Glück mit Deinem neuen Fahrzeug
ninetofive48 aus München
unsere Übergabe im kundencenter war tadellos. ein absolut kompetenter Mitarbeiter. leider war das Fahrzeug absolut schlampig gewaschen. überall Wassertropfen. sicherlich unwichtige Kleinigkeiten,aber dennoch exemplarisch für die durchweg mangelhafte Sorgfalt. unsere übrigen Probleme habe ich ja schon ausführlich geschildert :-(
Zitat:
Original geschrieben von ninetofive48
Also in unserer Niederlassung in München ist mir so etwas noch nie passiert. Ich habe meinen GLK 220 CDI 4-matic hier abgeholt. Das Fahrzeug war super durchgecheckt und lief seit diesem Zeitpunkt einwandfrei. Meine Frau und ich wurden zur Übergabe mit einem Sekt und einem Blumenstrauß empfangen. Das Fahrzeug wurde ausführlich erklärt und die Anhängerkupplung wurde vom Verkäufer auch montiert, muss ja nur mit Hilfe des mitgelieferten Schlüssels eingesteckt werden.Inzwischen hat der Wagen eine Laufleistung von 33500 km ohne Mängel.
Der Kundendienst A und B ist gemacht. Die Preise waren nicht höher als bei Offroadern anderer Marken: z.B. Isuzu Trooper, Opel Monterey und Opel Frontera. Diese Fahrzeuge stammten ja alle von Isuzu Japan.Nach Werkstattaufenthalten wurde ich von der Kundenserviceabteilung angerufen und nach meiner Zufriedenheit mit dem Service gefragt.
Besser kann Service und Kundenbetreuung nicht aussehen!!Übrigens, die Geländeeigenschaften sind hervorragend. selbst mit beladenem Anhänger gibt es in steilem Gelände in den Allgäuer Alpen auch bei Nässe keine Probleme.
Viel Glück mit Deinem neuen Fahrzeug
ninetofive48 aus München
Tolle Bilder, nur ich kann nichts erkennen.
Gruß
GLKnrw
Zitat:
Original geschrieben von kgw
Moin,
guckst Du hier!
Das war super.
Die -sturen- Norddeutschen wissen eben was sich gehört.🙂
... Deine 'Erlebnisse' dürften weniger mit dem Modell (C-Klasse, GLK o.ä.) zusammenhängen, als mit der Inkompetenz des konkreten Verkäufers (Berufsauffassung??) und der Firmenpolitik dieser Niederlassung (wie lange wird es die noch geben??).
Ich möcht keine Werbung machen, aber bei der NL Fulda wären die von Dir geschilderten Geschehnisse undenkbar, und zwar auch, wenn man 'nur' die kleinste A-Klasse in Grundausstattung erwirbt. Hier hält der Freundliche auch nach dem Kauf regelmäßigen Kontakt zum Kunden, bringt Anfang des Jahres den neuen Mercedes-Kalender unaufgefordert (und gratis) vorbei, bietet von sich aus Probefahrten mit alternativen Modellen der Mercedes-Produktpalette an, lädt unaufgefordert zu Neuvorstellungen ein, erkundigt sich wenige Wochen nach dem Kauf, ob alles in Ordnung ist etc.
In den NL Kassel und Ingolstadt habe ich - im Reparaturbereich - hervorragende Erfahrungen gemacht, nachdem ich auf Urlaubsfahrten verunfallt bzw. liegengeblieben war. Hier wurde man während der Reparatur kostenlos in die Innenstadt gebracht und wieder abgeholt, es gab 'Kaffee und Kuchen', etc.
Es gibt nur eine Möglichkeit, die schwarzen Schafe der Branche mittelfristig aus dem Verkehr zu ziehen: Kaufe zukünftig gnadenlos woanders und teile bei der nach dem Kauf erfolgenden 'Zufriedenheitsumfrage' des Werks mit, was Dir passiert ist. Mache auch sonst in Deinem privaten und beruflichen Umfeld soviel Negativwerbung für die konkrete NL wie möglich.
Begehe aber nicht den Fehler, die indiskutable Leistung eines schwarzen Schafes, der offenkundig seinen Beruf verfehlt hat oder einer NL, die noch nicht mitbekommen hat, das Service und Dienstleistung über alles geht, auf die gesamte Marke zu übertragen Das wäre nicht gerechtfertigt ... 😎
...
Übrigens, die Geländeeigenschaften sind hervorragend. selbst mit beladenem Anhänger gibt es in steilem Gelände in den Allgäuer Alpen auch bei Nässe keine Probleme.
...
Diese Textpassage hat auch bei mir für Verwunderung aber auch Stolz auf meinen GLK gesorgt, doch muß ich dazu ein klein wenig ausholen:
Ich bin leidenschaftlicher Camper und gerade aus diesem Grund seit einigen Jahren 4x4-Fahrer. Sicher, man braucht nicht immer einen Allrad, aber wenn dann.
Mercedes-Fahrer und -Fan war ich schon lange und hatte aus Insiderkreisen erfahren, dass es mal einen MLK geben wird (das ist schon lange her...). Bis ich dann einen (damals noch) MLK erwerben konnte, wollte ich aber gerade im Winter beim Rangieren mit dem Wohnwagen auf Allrad nicht verzichten und hatte mir einen koreanischen Allradler gekauft, damals noch als Benziner, weil der einiges billiger war. Mit den Zugeigenschaften in Kombination mit dem Verbrauch war ich absolut nicht zufrieden, also habe ich mir das größere Modell gekauft mit einer 2,5 Ltr-Dieselmaschine mit allem drum und dran. Ein absolut gutes Auto, zuverlässig und damals noch als wirklicher Geländewagen mit Leiterrahmen unterwegs. Ich dachte, im Winter gibt es -auch mit der Geländereduzierung- nix besseres.
Als es dann den GLK endlich gab wollte ich den zuerst nicht, das Outfit war mir zu kantig, ich hatte mich auf einen MLK eingeschworen, ihn dann (02/2009) aber doch genommen, weil mich meine Mercedes-verrückten Söhne überredet hatten. Und jetzt bin ich wirklich froh den GLK zu haben, denn beim letzten Wintercamping im Februar hat mein GLK meinem ehemaligen "Geländewagen" doch gezeigt, dass man nicht unbedingt eine Differenzialsperre braucht, um bei Schnee und Glatteis einen Wohnwagen zu rangieren....ich durfte seinen Wohnwagen auch mit meinem GLK rangieren.....auch eine gute Abstimmung des Allradfahrzeuges kann ausreichend sein. Hat mich überrascht und schon ein wenig stolz gemacht auf meinen GLK.
Ich will damit keinesfalls gegen die "echten" Geländewagen reden und mich damit schon lange nicht vergleichen, war aber ein tolles Erlebnis.
Für mich gibt es nix besseres.
Gruß aus Würzburg
Ich traf mal meinen Verkäufer sichtlich "fertig" an ... und da es so offensichtlich war, habe ich gefragt, was los sei. Man hatte ihm das FALSCHE AUTO zur Übergabe an den Kunden hingestellt. 😁
Bei der NL Aachen hat die Zeremonie irgendwas von einer Entbindungsstation, mit weißem Laken über dem Auto, das dann - schwups - weggezogen wird (ich weiß, bei Säuglingen geht das anders, aber die Atmosphäre ist halt so). Und die Überraschung kann man sich vorstellen, bei Kunden und Verkäufer ...
Er meinte, das sei ihm in x Berufsjahren noch nie passiert ...
Ich habe in der NL einmal eine A-Klasse abgeholt, und die Behandlung war nicht anders als bei einem richtigen 😉 Mercedes. Werksabholungen hatte ich in Rastatt und Bremen, beides problemlos und ich finde auch ohne Niveauunterschied.
Liebe Grüße
Werner
Deine Schilderungen lassen sich doch schon auf einen Lustlosen Verkäufer reduzieren und in der besagten NL scheinen wohl einige vergessen zu haben, was Service bedeutet.
In meiner NL in Reutlingen habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt, in der NL in Böblingen wollte sich auch keiner für mich aus dem Sessel bewegen, genauso in Stuttgart. Dann fahre ich halt einfach ein paar Km weiter und habe eine gute Betreuung und werde auch würdig als Mensch und Kunde behandelt.
Bei den Abholungen im Werk (2x Rastatt und 1x Bremen) wurde mir das Fahrzeug immer freundlich und kompetent übergeben. Dasselbe kann ich von zwei Abholungen in Neckarsulm bei Audi behaupten. Solche Abholungen sind immer ein Event und jedesmal ein tolles Erlebnis für mich.
Nächste Woche hat meiner seine erste Inspektion in der NL, da ich dort zum ersten Mal mein Fahrzeug warten werde, bin ich mal gespannt, wie der Service sein wird....ich werde berichten.
Meinen zweiten GLK350CDI konnte ich aus beruflichen Gründen nicht selber in Bremen abholen, dal ich
meinen bis dahin aktuellen GLK320CDI verkauft hatte und ich mit einem Leihwagen noch beruflich
unterwegs war.
Mein Händler erklärte sich aber bereit mein Fahrzeug gegen eine geringe Gebühr ( € 150,--) auf einem Hänger in Bremen abholen zu lassen. Nachdem alle Formalitäten usw. erledigt waren, konnte ich einige Tage später mein Farzeug in meiner Niederlassung abholen. Eine Einführung brauchte ich nicht, da ich bereits
einen GLK gefahren hatte.
Die Übergabe der Niederlassung erfolgte dann mit einer kleinen Ansprache und einem riesigen Straus Blumen für meine Frau. Die Flasche Sekt spendierte ich den Damen am Empfang.
Ich kann nicht beurteilen ob mein Freundlicher besonders freundlich ist. Aber als Kunde, der bei Mercedes
schon mehrere Autos gekauft hat, erwartet man, das eine freundliche Behandlung selbstverständlich
ist.
Ich jedenfalls bin mit meinem Freundlichen bisher sehr zufriden und hoffe das beibt auch in Zukunft so.
Hallo Prausch,
Gott schütze uns vor solchen "Servicebanausen"!
Warum nennst Du uns den Namen des Händlers nicht?
Es ist keine üble Nachrede, wenn man Tatsachen widergibt.
Ich wurde bei der Firma Mercedes Lueg in Recklinghausen "fürstlich" von dem Verkäufer Arnold behandelt, obwohl ich nur einen 3 Monate alten "Geschäftswagen" gekauft habe.
Wenn ich Bedienungsproblemen z. B. mit der Einbindung des Telefons hatte, rief ich Ihn an und er hat mir kompetent weitergeholfen.
Diese Unternehmen kann ich nach 40-jähriger Erfahrung als Autokäufer immer wieder empfehlen.
Herzliche Grüße
pollux
An dieser Stelle vielleicht und zum Ausgleich ein paar Anmerkungen zum sogenannten Kunden König.
Nicht, dass berechtigte Kritik in angemessener Form und vor allen Dingen an der richtigen Stelle anzubringen wäre, jedoch soll auch mal erwähnt werden, dass wir als potentielle Käufer manchmal ein Auftreten an den Tag legen, für das sich das Gros der Leser hier nur fremdschämen möchte.
Da geht es nicht nur um mutwillige Sachbeschädigung in und an Ausstellungsfahrzeugen, wo beispielsweise "selbsternannte Tester" sich aufgefordert sehen, Autotüren derart über den maximalen Öffnungswinkel hinaus bewegen zu müssen, bis es in der Dachlinie zu ersten Knickstellen kommt.
Von den unbeaufsichtigt, auf Entdeckungsreise gehenden Zöglingen mit Eistüte und erziehungsbefreiten Eltern mal ganz abgesehen.
Oft werden Berater nur so zum Spaß (von Großkotzen) in Verkaufsverhandlungen mit Rabattwünschen oder Inzahlungnahme- Vorstellungen penetriert, oder mit vorgeblichen Konkurrenzangeboten angelogen, dass einem die Haare zuberge stehen. Das Gespräch endet dann abrupt wenn der "ausgelutschte" Verkäufer den Satz Velours-Fußmatten nicht gleich gratis rausrückt.
Damit nicht genug, hintergehen die Hersteller oft ihre eigenen Mitarbeiter indem sie mit speziellen Rabattvereinbarungen, oft dubioser Verbände, am Verkäufer vorbei Ort zu Sonderkonditionen anbietet und dabei die Beraterarbeit des Verkäufers vor Ort billigend inkaufnimmt.
Will hier lediglich hervorheben, dass Berater/Verkäufer in der Automobilbranche, i.d.R. abhängig beschäftigt ( oft nach HGB 84 ) und ohne die üblichen Sicherheiten, vielen unter uns vergleichbar, besonderen Zwängen ausgesetzt sind und hart arbeiten müssen.
Zitat:
Original geschrieben von CSeltsam
An dieser Stelle vielleicht und zum Ausgleich ein paar Anmerkungen zum sogenannten Kunden König.
Nicht, dass berechtigte Kritik in angemessener Form und vor allen Dingen an der richtigen Stelle anzubringen wäre, jedoch soll auch mal erwähnt werden, dass wir als potentielle Käufer manchmal ein Auftreten an den Tag legen, für das sich das Gros der Leser hier nur fremdschämen möchte.Da geht es nicht nur um mutwillige Sachbeschädigung in und an Ausstellungsfahrzeugen, wo beispielsweise "selbsternannte Tester" sich aufgefordert sehen, Autotüren derart über den maximalen Öffnungswinkel hinaus bewegen zu müssen, bis es in der Dachlinie zu ersten Knickstellen kommt.
Von den unbeaufsichtigt, auf Entdeckungsreise gehenden Zöglingen mit Eistüte und erziehungsbefreiten Eltern mal ganz abgesehen.Oft werden Berater nur so zum Spaß (von Großkotzen) in Verkaufsverhandlungen mit Rabattwünschen oder Inzahlungnahme- Vorstellungen penetriert, oder mit vorgeblichen Konkurrenzangeboten angelogen, dass einem die Haare zuberge stehen. Das Gespräch endet dann abrupt wenn der "ausgelutschte" Verkäufer den Satz Velours-Fußmatten nicht gleich gratis rausrückt.
Damit nicht genug, hintergehen die Hersteller oft ihre eigenen Mitarbeiter indem sie mit speziellen Rabattvereinbarungen, oft dubioser Verbände, am Verkäufer vorbei Ort zu Sonderkonditionen anbietet und dabei die Beraterarbeit des Verkäufers vor Ort billigend inkaufnimmt.
Will hier lediglich hervorheben, dass Berater/Verkäufer in der Automobilbranche, i.d.R. abhängig beschäftigt ( oft nach HGB 84 ) und ohne die üblichen Sicherheiten, vielen unter uns vergleichbar, besonderen Zwängen ausgesetzt sind und hart arbeiten müssen.
... uups ... Du bist AutoVerkäufer, right?