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CuNiFer Leitungen

Themenstarteram 28. August 2017 um 21:07

Moin, hat jemand Erfahrungen mit oben genannten Leitungen ??

Beste Antwort im Thema

servus

Ja ich verbau diese nur noch sind leichter zu biegen und leichter zu bördeln

und bevor einer meint die sind nicht zugelassen soll er sich mal das durchlesen:

https://kunden.stahlgruber.de/.../zulassung.pdf

und hier eine montageanleitung:

https://kunden.stahlgruber.de/.../montageanleitung.pdf

gruß sony8v

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servus

Ja ich verbau diese nur noch sind leichter zu biegen und leichter zu bördeln

und bevor einer meint die sind nicht zugelassen soll er sich mal das durchlesen:

https://kunden.stahlgruber.de/.../zulassung.pdf

und hier eine montageanleitung:

https://kunden.stahlgruber.de/.../montageanleitung.pdf

gruß sony8v

Das Material wir auch bei Seewasser führenden Druckleitungen in U-Booten verwendet. Korrosionsbeständiger gegen Salz und Wasser geht es nicht, da kommt kein Edelstahl dran.

Die lassen sich prima verarbeiten. Besonders auch mit preiswerten Bördelgeräten welche bei Stahlleitungen versagen.

Manchmal wundert sich der TÜV-..Probleme hatte ich jedoch damit noch nie.

Ich setze diese Leitung aber nur ein, wenn gerade nichts anderes greifbar ist. Normalerweise verwende ich fertige Leitungen die es in allen erdenklichen Längen im Zubehör gibt.. Die schütze ich zusätzlich mit Lack und Wachs vor Korrosion.

DoMi

Zitat:

@DomiAleman schrieb am 28. August 2017 um 21:21:34 Uhr:

Die lassen sich prima verarbeiten. Besonders auch mit preiswerten Bördelgeräten welche bei Stahlleitungen versagen.

Manchmal wundert sich der TÜV-..Probleme hatte ich jedoch damit noch nie.

Ich setze diese Leitung aber nur ein, wenn gerade nichts anderes greifbar ist. Normalerweise verwende ich fertige Leitungen die es in allen erdenklichen Längen im Zubehör gibt.. Die schütze ich zusätzlich mit Lack und Wachs vor Korrosion.

DoMi

warum soll sich der tüv wundern die haben eine Zulassung und punkt ;)

Themenstarteram 28. August 2017 um 21:30

Zitat:

@sony8v schrieb am 28. August 2017 um 21:12:23 Uhr:

servus

Ja ich verbau diese nur noch sind leichter zu biegen und leichter zu bördeln

und bevor einer meint die sind nicht zugelassen soll er sich mal das durchlesen:

https://kunden.stahlgruber.de/.../zulassung.pdf

und hier eine montageanleitung:

https://kunden.stahlgruber.de/.../montageanleitung.pdf

gruß sony8v

Habe mir auch vom Verkäufer ein Zertifkat ( Freigabe ) aushändigen lassen...

dann kann der TÜV nichts meckern.....

Schonmal Thx für die Hnweise...

 

Habe da nochmal eine Engabe...könnte man die vor Korrosion auch mittels Schrumpfschlauch schützen ???

ist nur so eine Idee....

brauchst du nicht da die nicht rosten

außerdem darfst du es nicht mit schrumpfschlauch überziehen da der tüv die Leitung sehen will

Themenstarteram 28. August 2017 um 21:43

Zitat:

@sony8v schrieb am 28. August 2017 um 21:38:00 Uhr:

brauchst du nicht da die nicht rosten

außerdem darfst du es nicht mit schrumpfschlauch überziehen da der tüv die Leitung sehen will

Da könnte man ja eine Stelle mit transparent machen :-) ....und wenn der Tüv de Leitung sehen will braucht es doch ein Vergleichsblatt, also eine Freigabe....Zeugnis....

Zitat:

@GD_Fahrer schrieb am 28. August 2017 um 21:43:41 Uhr:

Zitat:

@sony8v schrieb am 28. August 2017 um 21:38:00 Uhr:

brauchst du nicht da die nicht rosten

außerdem darfst du es nicht mit schrumpfschlauch überziehen da der tüv die Leitung sehen will

Da könnte man ja eine Stelle mit transparent machen :-) ....und wenn der Tüv de Leitung sehen will braucht es doch ein Vergleichsblatt, also eine Freigabe....Zeugnis....

das hab ich oben verlinkt ;)

Du brauchst die nicht wirklich schützen. Mach ein bisschen Fett drauf wenn es sein muss. Aber ansonsten nehme ich nichts Anderes mehr als Leitung.

CuNiFer als Meterware, Anschlüsse und ein brauchbares Bördelgerät. Du brauchst nix mit Sand zu füllen, kein Biegegerät; wat will man mehr? :)

Häufigster Fehler bei mir (wird aber immer weniger, echt!) : alles fertig und mindestens eine Anschlussmutter vergessen. Bördel absägen, Mutter drauf und nochmal bördeln. Geht ja zum Glück fix. Einmal habe ich das erst nach dem Einbau gemerkt, wo ich die letzte Mutter ansetzen wollte. :(

mfg

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 28. August 2017 um 22:07:31 Uhr:

Du brauchst die nicht wirklich schützen. Mach ein bisschen Fett drauf wenn es sein muss. Aber ansonsten nehme ich nichts Anderes mehr als Leitung.

CuNiFer als Meterware, Anschlüsse und ein brauchbares Bördelgerät. Du brauchst nix mit Sand zu füllen, kein Biegegerät; wat will man mehr? :)

mfg

genau so ist es

Zitat:

@sony8v schrieb am 28. August 2017 um 21:29:31 Uhr:

warum soll sich der tüv wundern die haben eine Zulassung und punkt ;)

Ganz so einfach ist es nicht.

Es gibt keine behördliche Zulassung oder Genehmigung wie eine ABE oder ähnliches.

Es gibt lediglich eine "Einigung" im AKE (die rechtlich erstmal keine Außenwirkung hat), dass CuNiFer-Leitungen unter bestimmten Bedingungen als zulässig betrachtet werden sollen. Der Hersteller zitiert zwei Überwachungsorganisationen, die diese Einigung auch als Anweisung an ihre Prüfer weitergegeben haben. Ob das bei den anderen Organisationen ebenfalls der Fall ist oder nicht ist mir jetzt nicht bekannt.

Wenn aber ein Prüfer eine vom AKE-Ergebnis abweichende Anweisung hat (früher gab es üblicherweise die Anweisung, dass CuNiFer-Bremsleitungen grundsätzlich als unzulässig zu bewerten sind), dann nützt das Dokument des Herstellers wenig, weil der Hersteller dem Prüfer gegenüber natürlich nicht weisungsbefugt ist und es sich eben nicht um eine Teilegenehmigung handelt.

Die Hauptuntersuchungen bei der GTÜ oder dem TÜH durchführen zu lassen dürfte also prinzipiell die potentiell entspanntere Methode sein ;)

Moin Moin !

Zitat:

Der Hersteller zitiert zwei Überwachungsorganisationen, die diese Einigung auch als Anweisung an ihre Prüfer weitergegeben haben. Ob das bei den anderen Organisationen ebenfalls der Fall ist oder nicht ist mir jetzt nicht bekannt

Zitat:

Die Hauptuntersuchungen bei der GTÜ oder dem TÜH durchführen zu lassen dürfte also prinzipiell die potentiell entspanntere Methode sein

Zumindestens bei Dekra ist die Verlautbarung des AKE ebenfalls publiziert , es wird wohl eher die Ausnahme sein , dass ein Prüfer irgendeiner ÜO infolge Unwissenheit die Leitungen ablehnt.

Audi hat CuNiFer- Leitungen um 1990 herum in etlichen, wenn nicht allen Modellen serienmässig verbaut.

MfG Volker

Zitat:

@sony8v schrieb am 28. August 2017 um 21:29:31 Uhr:

...

warum soll sich der tüv wundern die haben eine Zulassung und punkt ;)

Vor dem "AHA" Effekt kommt bei einigen Prüfern halt erstmal die Verwunderung über die Farbe..wie gesagt hatte ich deshalb aber nie Probleme.

DoMi

Ein Bekannter, selbständiger Werkstattmeister und -inhaber, außerdem leidenschaftlicher Oldtimerschrauber, hatte bei mehreren Kundenfahrzeugen in der Praxis Risse/Brüche (wahrscheinlich Schwingungsbrüche) festgestellt, und verbaut das nun nicht mehr.

Vielleicht kann das jemand bei seinem eigenen Fahrzeug bestätigen? Dann hätten wir mal eine Aussage aus erster Hand.

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