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co2-verbrauch für batterieherstellung elektroantrieb

Themenstarteram 11. August 2017 um 12:41

Umweltsau Tesla? 17 Tonnen CO2 bei der Produktion der Akkus?

Zitat:

...Mit einem handelsüblichen europäischen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kann ein typischer Verbraucher demnach ganze 8 Jahre fahren, bevor das Auto die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.....

stehen einige interessante dinge drin;)

Beste Antwort im Thema

der vorteil von elektroautos ist das die keinen lärm machen, nachts um 3 bei illegalen ampelrennen.:D

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Ein e-Auto muss mit der ersten Batterie mind. 80oookm machen (frag mich jetzt noch nach der Quelle), bevor die CO2-Bilanz günstiger als ein Benziner kommt.

Mit unserem Zweitwagen würden wir das nie schaffen.

Also gerade für die Anwendung als Zweitwagen, die von den e-Auto Werbern oft als ideal dafür gepriesen wird, ist ein Benziner Saugmotor meist die bessere Wahl, in jeder Hinsicht.

Man könnte http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es302420z lesen.

40 MJ/kg Batterie (11 kWh/kg) wird genannt, was in Form von Strom als "edelster Primärenergie" mit 500-600 g/kWh im Mix etwa dem Equivalent von 20 Kilo CO2 je kg Batterie und bei 60 kWh bzw. 360 Kilo also 7.2t CO2 bzw. 3000l Benzin entspricht. Nach 80 tkm ist man im Plus. Und nicht berücksichtigt, dass die Emissionen eines Kraftwerks nicht gerade auf Nasenhöhe freigesetzt werden.

Da ein Auto etwa 200.000 km halten sollte ist das kein Grund die Akkus zu verteufeln. Wartet nur ab, mit der nächsten Generation der Ionic Liquid Zellen werden die Kilos je kW sinken und damit hybride kommen. Reine BEV sind zu schwer mit zu wenig Reichweite / Ladezeiten und reine Verbrenner eigentlich Energieverschwendung. Mit 10-20 kWh Hochstromzellen kann man beides perfekt kombinieren. Ein starker E-Motor mit Akku für die "täglichen 20-30km Fahrten" und einen Verbrenner wenn Kilometer gefressen werden.

Weder stinkt CO² noch sieht es irgendwie "versaut" aus. Man kriegt davon weder Krebs noch eine Staublunge. Bei so blödsinnigen Titeln braucht man eigentlich nicht weiterlesen.

Es ist die Gesamtökobilanz die man zu Grunde legen müsste. Da gibt es auch Berechnungen, inwieweit die realistisch sind, würde ich da ein "großes" Fragezeichen dahinter machen. Man kann nicht "alle" Parameter und Faktoren eines Autolebens, egal mit welcher Antriebstechnik, stichhaltig gegeneinander aufrechnen. Wenn dann eher nur grob.

Wie wird der Strom erzeugt, wie der "flüssige" Kraftstoff gewonnen. Die jeweiligen Transportwege sind relevant. Die Ressourcen (Energie und Materialien), die sonst noch für Produktion/Herstellung (Einzellkomponenten und das Endprodukt) benötigt werden, deren Vertriebswege u.s.w.u.s.f..

Machen wir uns nix vor. Es gibt keine Antriebstechnik ohne Nachteile und ohne die Umwelt zu belasten. Würden über 7 Milliarden Menschen noch auf Mauleseln und ähnlichem Reisen, gäbe es andere Probleme ,-))

der vorteil von elektroautos ist das die keinen lärm machen, nachts um 3 bei illegalen ampelrennen.:D

Wie Strom erzeugt wird ist hier bekannt. Wie Sprit raffiniert wird auch. Wirkungsgrad Raffinerie etwa 94% (gucke z.B. nach der Umwelterklärung der Gunvor Raffinerie in Ingolstadt), Transport sind etwa 2-3% für den Tanker und nochmal 1% für den LKW, der den Sprit ausliefert.

@SLV-Rider: Was bin ich froh, dass Ampelrennen tagsüber legal sind ;)

https://www.motor-talk.de/.../...r-uns-das-mal-genauer-a-t6113488.html

und alle -mal wieder- eine andere sau durch´s dorf treiben. diesel ist schon langweilig geworden....

https://www.motor-talk.de/.../sauberes-elektroauto-t5469871.html

Quasi mit Zahlen. Nicht berücksichtigt: Wenn wir alle Teslas fahren würden und diese in "nur" einer 1h Laden, hat eine Ladesäule 60-80kW Leistung. Also ne Tankstelle den selben Stromverbrauch wie ein ganzes Dorf. Mit 10-15 min wie von BMW und ALLEN anderen PKW Herstellern angestrebt siehts mit den Gradienten im Netz ganz duster aus. Weil wir im Netz nahezu immer 60-80GW Gesamtleistung haben. 10 GW wären also bei "nur" 60kW Ladeleistung (1h) 166.000 KFz. Schnellgeladen mit 300kW können wir das gerade vergessen.

Zitat:

@GaryK schrieb am 11. August 2017 um 15:15:33 Uhr:

Wie Strom erzeugt wird ist hier bekannt. Wie Sprit raffiniert wird auch. Wirkungsgrad Raffinerie etwa 94% (gucke z.B. nach der Umwelterklärung der Gunvor Raffinerie in Ingolstadt), Transport sind etwa 2-3% für den Tanker und nochmal 1% für den LKW, der den Sprit ausliefert.

Natürlich weiss man wie Strom hergestellt wird, aber auf verschiedene Weise mit unterschiedlicher Belastungen für die Umwelt. Die Herstellung von Kraftstoffen ist auch bekannt, aber die "wirklichen" Belastungen von der Erdölgewinnung bis hin zum Endprodukt lässt sich wohl kaum in Gänze ermitteln ;-)), eben nicht nur beim Raffinieren von Öl. Dort wo es gefördert wird wird die Umwelt auch in unterschiedlichster Art belastet und die Risiken dabei durch Unfälle (Deepwater Horizon bspw.) darf man dabei auch nicht vergessen.

Zitat:

@slv rider schrieb am 11. August 2017 um 15:11:07 Uhr:

der vorteil von elektroautos ist das die keinen lärm machen, nachts um 3 bei illegalen ampelrennen.:D

Sonst fällt Dir nichts ein? Ampelrennen nachts um drei sind m.E. vereinzelt und weit davon entfernt ein globales Problem zu sein.

da wo ich mal gewohnt habe war das so. Schön wenn ihr den Stress nicht habt.

und zum Thema, alles schon viel zu oft durchgekaut und dient nur noch zum haten oder liken.

egal. tschö. :D

edit. doppelt.

Schon Überschrift falsch .CO² wird nicht verbraucht , sondern gemacht . Außerdem kann man keine Einzelteile vergleichen , sondern ein Kompettfahrzeug mitsammt Lebensdauer und Receycling !

Gruß : Rostklopfer

Ich habe mit meinem 3L Diesel-Benz in den letzten 2 Jahren ca. 60.000 km gefeuert und dabei 12,3 Tonnen CO2 erzeugt.

 

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