ForumPassat
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volkswagen
  5. Passat
  6. CO2-Sensibilität

CO2-Sensibilität

Themenstarteram 22. Juni 2007 um 14:45

Hallo.

Was denkt ihr über die derzeitige und zukünftige CO2-Sensibilität?

Wenn ich mir heute einen Passat-Kombi mit 102 bzw. 116 PS (Benziner) zulege, mit einen CO2-Ausstoß von 186 bzw. 181 Gramm/Km, dann befürchte ich, das der Händler, der mit heute das Fahrzeug liebend gern verkauft, in 4 - 5 Jahren auf den hohen CO2-Ausstoß hinweißt und das als Verkaufshemmnis seiterseits vorbringt.

Wann der 1.4-Liter TSI (122 PS) mit weniger C02-Ausstoß im Passat angeboten wird, konnte mir VW nicht mitteilen. Dabei müßte die doch schnellstens reagieren, sonst geht´s mit den Privatkäufen weiterhin den Bach runter. Die Leute sind verunsichert.

13 Antworten

Hi,

das ist natürlich ein heikles Thema!

Habe erst letzt Wochen nen Bericht im Fernsehen gesehen das der Spritpreis bis 2015 auf 4-5€ steigen könnte!

Welche Auswirkungen das auf die Gebrauchtwagen Preise in den nächsten Jahren hat dürfte jedem klar sein!

Vor allem wenn in den nächsten paar Jahren wirklich Fahrzeuge auf den Markt kommmen die deutlich sparsamer sind!

Ein wirkliches Rezept dagegen fällt mir aber leider auch nicht ein. Am besten wäre es wohl eher auf nen Gebrauchten umzusteigen,dann fällt der Wertverlust nicht ganz so groß aus. Oder Leasing mit Garantiertem Restwertankauf?

Gruß Tobias

Das ist wirklich ein gutes Thema, hat letztens ein Kommilitone einen Vortrag drüber gehalten.

Zum ersten einmal die Ökologische Seite.

Viel Lärm um nichts!

Wer einmal fundierte Recherchen betreibt, wird bemerken dass der Treibgas Ausstoß nur sehr wenig von Menschen verursacht wird.

das weniger gefährlich CO2 das bei Verbrennungen entsteht wird dabei nur cu ca 4%(wenn ich mich recht erinnere) vom Individualverkehr erzeugt.

Große Teile des CO2 "Ausstoßes" gehen auch natürliche Phänomene zurück wie zb Flächenbrände(Ja auch die sind nicht immer vom Menschen verursacht!) .

Was einen weitaus größeren Anteil an der Erwärmung hat ist Methan - dem biologen als Verdauungsgas bekannt.

Methan ist ca 8mal so "schädlich" wie Kohlendioxid.

Wenman den CO2 Ausstoß einer Oberklasse Limousine mit dem Methan Ausstoß einer Kuh verrechnet - ist der Wiederkäuer auf einmal ein größerer "Klimakiller" als der 5er BMW!

Zum Anderen sind periodische Erwärmungen im Laufe der Erdzeitalter sehr normal- (das die Aufzeichnungen zb. den wärmsten 22.April seit IMMER zeigen, liegt an der durch den kurzen Existenzraum der Menschheit verursachten Messverzerrung) sie tauchen immer periodisch mit den Eiszeiten auf. Im Moment entfernen wir uns grade von der letzten Eiszeit und nähern uns der nächsten noch nicht- also ist eine Erwärmung im Moment völlig natürlich!

Also nicht alles glauben was BILD und TAFF sagen.

So nun zum Wirtschaftlichen Aspekt:

Ich denke ihr habt recht, das bei der derzeitigen von den Medien verursachen Stimmung, Autos mit "großen" Benzinmotoren und entsprechendem Verbrauch kurzfristig schwerer abzusetzen sein werden.

Mittel und Langfristig wird sich das - meiner Meinung- nach aber wieder einpendeln, nicht zuletzt durch die forcierung alternativer Treibstoffe. Ältere Generationen verweisen hierbei auch gerne auf die Katalysator-Diskussion Anfang der 90er (oder wann das war)

Andersherum können in 5-10 Jahren aber nicht tausende von Fahrzeugen wie 550i, E55, u.Vglb. die heute ausgeliefert werden nur noch rumstehen, also wird sich der Markt hier auch etwas selbst regulieren.

Ich denke man sollte erstmal nicht in Panik geraten, und beim Neufahrzeugkauf etwas auf den Verbrauch achten (was sich ja selbst bei konstanten Benzinpreisen nur gut auf die Brieftasche auswirkt)

PS: mir ist bewusst das ich mir mit meinem kürzlichen Autokauf da selbst widerspreche, aber ich war schon immer die Ausnahme jeder Regel ;)

Pretty Heavy Thoughts for a Friday

mfg

 

PPS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. nach einem 9-stündigen Vorlesungstag darf das sein.

Wer an den genauen Daten interessiert ist, dem lasse ich gern , die komplette Präsentation meines Kollegen zukommen.

Hi,

da gibt es wirklich 2 Hauptmeinungen ob der Mensch nun so großen einfluß hat oder nicht! Ich persönlich befürchte schon das der Mensch nen ziemlich großen einfluß darauf hat,aber selbst wenn nicht so reagiert die Politik doch darauf und sorgt so für entsprechende Gesetzt und damit Kosten!

Prinzipell ist das aber Egal, es geht eher um die zukünftig stark steigenden Spritkosten. Das Öl wird zwar noch für 40-60 Jahre reichen. Allerdings wird die Fördermenge in Zukunft immer stärker abnehmen. Viele der großen Ölnationen haben den Zenit bereits überschritten.Der sog. Ölpeak. Nicht umsonst arbeiten die Arabischen Emirate gerade an ihrem image als Urlaubs und Finanzregion für eine Öllose Zeit. Daher wird der Preis wohl in absehbarer Zeit deutlich nach oben gehen.

Ein Familien Auto wie der Passat mit kleinem Benzinmotor wird davon aber bestimmt nicht so stark betroffen sein wie übermotorisierte V8 oder spritschleudernde SUV;)

Schon jetzt leiden diese Fahrzeuge an einem extremen Wertverlust und das wird eher noch zunehme.Die Vision von Parkplatzen voll mit unverkäuflichen Luxusschlitten und SUV ist meiner Meinung nach nicht unrelistisch :)

Mehr als bei aktuellen Lage ein normale Vernünftiges Auto zu kaufen ,und dazu würde ich den Passat mit 1,6l Motor zählen,kann man sowiso nicht machen! Der 1,4 TSI mit 122PS wird zwar nach Papierform sparsamer sein,ob er das aber auch im alltag unter realen Bedinungen ist??

Gruß TObias

Themenstarteram 22. Juni 2007 um 19:10

Hi.

Ziemlich interessante Beiträge von euch. Merci für die Meinungen.

Da mir mein Auto im April auf der Autobahn zerschossen wurde, stehe ich jetzt vor der Frage noch ein Jahr zu warten und mich mit ´ner Langzeitmiete über die derzeit noch nicht ausreichend angebotenen CO2-reduzierten Motoren (Benziner) bei VW hinwegzuretten oder einen Jahreswagen Passat Kombi mit besagten >180-Gramm-CO2 zu kaufen.

Das Thema wird derartig hochgekocht, das einem derzeit der Kauf eines solchen Fahrzeuges recht vermiest wird.

Das der Straßenverkehr nur 4-5% am weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, wird völlig verdrängt, sowohl von den Medien, erst recht aber von der Politik

Und in den Köpfen der Leute brennt es sich fest: "du mußt was dagegen tun", erst recht in 4 - 5 Jahren, wenn man seinen heutigen Wagen wieder "loswerden" will.

Dann wird, und sei es nur zur eigenen Gewissensberuhigung ,auf ein C02-reduziertes Motorenangebot zurückgegriffen, auch wenn tausende von heutigen Fahrzeugen noch angeboten werden. Die Hersteller werden im näcshten Jahr und in den folgenden Jahren dann entsprechend reagieren, VW macht gerade erst den Anfang mit dem TSI.

Zitat:

Habe erst letzt Wochen nen Bericht im Fernsehen gesehen das der Spritpreis bis 2015 auf 4-5€ steigen könnte!

Und wenn so ist, deswegen fährt kein einziges Auto weniger in Deutschland rum! Als ich angefangen habe (etw so lange her wie es noch bis 2015 ist) hab ich meinen Derby für 1,42 DM (!) mit Benzin betankt. Und der Verkehr hat seither sicherlich nicht abgenommen.

Zitat:

Ausstoß einer Kuh verrechnet - ist der Wiederkäuer auf einmal ein größerer "Klimakiller" als der 5er BMW!

Ja, hab ich auch schon gehört. Aber die Kühe gibt es auch nur wegen dem Menschen in so großer Anzahl das diese ins Gewicht fallen.

Ich hab lange über das Thema gegrübelt. Und wenn mich jetzt gleich auch einige steinigen wollen, hier mein Ergebnis:

Es gibt eine Menge X an Öl auf der Welt. Seit ich in China rumreise oder die Karren der Amis sehe (die inzwischen über 50% SUV's fahren und überhaupt 25% der weltweit umgesetzten Energie verbrauchen und Präsidenten wählen die auf Klimaschutzabkommen schei.... und Krieg für Öl führen!!!) sag ich: kauf Dir die größte Maschine die Du Dir leisten kannst wenn Du willst. Irgendjemand verbrennt das Öl sicherlich. Aber in Asien passiert das mit Sicherheit weniger Umweltfreundlich als in unseren Autos hier. Also können wir das hier auch tun.

Meine persönliche Meinung. Ist zwar unfair gegenüber den Ländern die nicht so viel Energie haben wie wir, aber die Asiaten würden auf uns auch nix geben wenns anderstrum währe. Und die, die tatsächlich mehr verbrauchen geben auch tatsächlich nix auf uns oder unser Klima.

Wenn das Öl schneller alle ist wird umso eher über alternativen nachgedacht.

Gruß,

Kai

Themenstarteram 27. Juni 2007 um 18:24

Das ist unser deutsches "Problem". Wir rennen rum wie die aufgescheuchten Hühner und meinen, die Pkw und deren Halter müssen nun auf klimafreundlich getrimmt werden und der Rest der Welt, insbesondere China, Indien, USA, Südamerika die pfeifen darauf. Wenn in China tausende von Menschen bei Unwettern "verloren" gehen, wen interessiert das dort. Sind genügend da. Menschenleben zählen im asiatischen Raum nicht wirklich. Klingt irre, ist aber leider so. Und was nützen uns halbwegs saubere Autos? Die CO2-Emmi. machen vor Ländergrenzen nicht halt.

Und es wird noch irrer. Ein Auto das einen CO-2-Wert als Mittewert von 140 Gramm hat, pustet im Stadtverkehr locker 180 oder 200 Gramm aus. Und wieviele Autos fahren hauptsächlich im Stadtverkehr? Wir sind nicht alles Vertreter, die 60 - 80 Tsd. Km im Jahr auf der Bahn abspulen.

Verrückt, aber wir lassen uns halt gern übersensibilisieren, ich gehöre wohl auch dazu. Passat gefällt mir supi (Benziner), aber mit 181 Gr. (FSI, 116 PS) habe ich derzeit noch meine Kopfprobleme. Mal sehen, wohin mich diese Ersatzauto-mäßig noch so landen lassen.

den letzten beiden Beiträgen kann ich nur zustimmen!

Immer erst so gut wie möglich informieren (DIE absolut richtige Informiertheit gibt es nicht, man kann sich ihr nur annähern)

bevor man sich eine Meinung bildet.

Das mit dem deutschen Problem ist leider wahr- aber gut dass noch einige über den Tellerrand gucken können.

 

mfg

Hallo Kai,

ich find zwar die Einstellung nicht gut, es sollte an sich jeder an dem Problem anpacken wo`s geht, aber ich werde in Zukunft genauso handeln. Den normalen Autofahrer wirds sowieso nicht treffen. Aber die von Firmen geleaste Suv`s und hochmotorisierten Autos wird es irgendwann treffen. Wer das zahlt ist mir nicht klar. Es sind ja hauptsächlich geleaste Fahrzeuge mit oft garantierten Rückkaufwert.

Ich versteh irgendwie die Welt nicht wenn bei 180 auf der Autobahn trotz geschlossener rechten LKW-Spur die Suv`s mit Lichthuppe angerauscht kommen und es sitzt ein (meistens) Mann drin.

Da kommt man doch ins grübeln, oder?

Wusler

Themenstarteram 27. Juni 2007 um 21:05

Nicht ganz richtig tickende Zeitbomben, w wie m gibt´s immer, ob mit SUV oder mit sonst einer Rakete. Nichts gegen Geschwindigkeit, aber dort, wo sie angebracht ist und nicht jemanden gefährdet oder bedroht.

Hi,

ich glaube sich hier in Öko Diskussionen zu verrennen bringt nix! Da schlagen sich schon ganz andere "Spezialisten" die Köpfe ein ;)

Und ob nun die Energiesparlampe die Umwelt rettet oder nicht interresiert mich nur in 2. linie. Es geht darum das ich damit Geld sparen kann!

Ganz ähnlich ist das hier,ob man nun mit nem Umweltfreundlichen Auto was bewegen kann oder nicht ist für jeden einzelnen erst mal egal. Es sei den es liegt einem am Herzen :)

Es geht aber darum das diese ganze Umweltdisskusion einfluß auf die kosten hat. Und das wird sie in Zukunft garantiert haben. Egal ob aus marktwirtschaftlichen Gründen weil Sprit einfach teurer wird. Oder aus politischen Gründen weil die Politik die Rahmenbedingungen verändert und das Autofahren dadurch teurer macht!

Wer also jetzt schon daran denkt liegt sicher nicht verkehrt,auch wenn man das ganze nur im ansatz beeinflussen kann weil man eben nicht weiß was alles kommt ;)

@ suzuki-gs

Es stimmt das sich der Spritpreis bereits in den letzten Jahren verdoppelt hat. Auch ich habe mit Preisen von ca. 1,40DM das Autofahren angefangen ;)

Wenn ich aber meine derzeitigen Spritkosten ansehe. Ich tanke ca. 2 mal im Monat. Das sind ca. 1,60€. Für mich ne Menge Geld. Und wenn ich in sagen wir mal 7 Jahren dafür 350-400€ zahlen muß weiß ich jetzt schon das das wohl nicht mehr hinhauen wird! Das heißt ich bräuchte bis dahin ein Auto das höchsten 3-4l verbraucht. Um die kosten wenigstens halbwegs im Rahmen zu halten. Und wie mir wird es da wohl eher der Mehrheit gehen und das ist genau der Grund warum große und schwere SUV und Vans dann nicht mehr vom Normalverdiener zu bezahlen sind.

Gruß Tobias

Hi nochmal,

also da ich denke das ganze regelt sich über die finanzielle Schiene von alleine. Es kann nicht immer nur bergauf gehen, nun müssen wir Federn lassen. Naturgesetz!

Und das sich - wie Du sagst - nicht jeder mehr SUV's leisten kann ist so ein Effekt. Die soll ja auch nicht jeder fahren.

Wenn ich's mir recht überlege müssn wir den hohen Spritpreisen sogar danken. Stell Dir vor Sprit gäbs unbegrenzt und der würde 50 Cent kosten. KEIN MENSCH aus diesem Forum würde dann ein Auto mit einem Verbrauch unter 30ltr/100km fahren. Unsere Atmosphäre währe bereits total ruiniert.

Aber so lange es geht nutze ich was ich kann. Wenn ich's mir nicht mehr leisten kann - okay, anderes Problem. Aber ich bin mir sicher:

Zitat:

Ich tanke ca. 2 mal im Monat. Das sind ca. 1,60€. Für mich ne Menge Geld. Und wenn ich in sagen wir mal 7 Jahren dafür 350-400€ zahlen muß weiß ich jetzt schon das das wohl nicht mehr hinhauen wird

Das hättest Du mir vor 7 Jahren genauso gesagt nur mit DM vornedran - oder? Sei mal ehrlich...

Gruß,

Kai

Hi,

für den Anfang meiner Autofahrerkarriere stimmt das,da war ich auch noch armer Azubi ;)

Für die Zeit danach gilt das leider nicht,die kosten für Sprit sind um fast 100% gestiegen. Mein Lohn in der Zeit bei weitem nicht so stark. Das heißt ich gebe jetzt im verhältnis deutlich mehr Geld fürs Auto aus als früher. Auch die Versicherung kostet mich jetzt genausoviel wie am Anfang obwohl ich jetzt unter 50% bin,ok das liegt teilweise auch am Auto ;) Von Wartung und Reparatur mal ganz zu schweigen.

Und wenn diese Kosten im verhältnis zum Einkommen weiterhin so stark steigen wird das Autofahren entweder zum absoluten Luxus,oder muß aufs extremste reduziert werden!

Und daher,um die kurve zum Thema wider zu bekommen,gerade wer sich jetzt nen Neuwagen kauft und den in ein paar Jahren möglicht Wertstabil wider verkaufen muß sollte sich schon gedanken machen! Wobei ich für nen Familienkombi mit Basismotor auch in naher Zukunft keine Probleme sehe! Egal ob 1,6FSi oder 1,4TSI.

Gruß Tobias

Also ich habe 1986 noch für 79 Pfennig getankt, für einen ganzen Liter Superbenzin, verbleit mit 98 Oktan.

Ich halte die ganze Schreierei mit Co² und Feinstaub nur für eine Masche um die Autoindustrie boomen zu lassen.

Innerhalb der letzten 14 Tage war auf RTL eine Sendung, die sich mit dem Thema CO² beschäftigt hat und offenbar sind sich die Herren Forscher auch nicht einig ob dieses Zeug die Erde erwärmt oder eben nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde abgestimmt darüber und dabei dann die jetzt allgemein gültige Fassung "CO² kurbelt die Erderwärmung an" veröffentlicht. Tatsache ist, daß es auch in der jüngeren Vergangenheit, also z.B. im Mittelalter, meterologische Phänomene dieser Art gegeben hat. Allerdings ohne Industrie und Auto. Ich habe nix dagegen, daß unsere Autos sauberer werden, ich hab auch nichts dagegen , daß Fahrverbote gegen die Verursacher des Feinstaubs verhängt werden, aber die Panikmache und dieser übertrieben Aktionismus in Verbindung mit halbwissen geht mir gehörig gegen den Strich. Das beste Beispiel finde ich immer noch, daß alte Benziner aus den Innenstädten verbannt werden um dem Feinstaub Herr zu werden. Wie bescheuert ist das denn bitteschön.

Und letztlich wird es ohnehin so sein, daß die Mineralölsteuer angehoben wird oder eine Luftsteuer erfunden wird um uns noch mehr Kohle aus dem Kreuz zu leiern. Das Geld wir dann wieder verbraten für irgendeinen mist den kein Mensch braucht, irgendein arbeitscheuer Politiker schüttelt dann ein paar Hände und schneidet Schleifen durch und das wars dann wieder.

Um irgendwelche Neuwagen von heute braucht sich keiner Sorgen zu machen, die laufen in 10 Jahren ohnehin nicht mehr weil die Elektronik verrückt spielt.

Gruß,

Kralle

Deine Antwort