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Ce Prüfung druckluft anschluß geht nicht ran

MAN
Themenstarteram 16. Oktober 2014 um 2:03

Hallo,

ich habe ein ziemliches Problem und hoffe jemand kann mir helfen:

ich mache gerade ce, c hab ich schon geschafft. Nun steht bald die prüfung bevor.

Fahren krieg ich gut hin, auch die grundfahraufgaben.

Was mir sorgen macht ist das verbinden der druckluftleitungen beim ankuppeln. Das hab ich bis jetzt noch nie hingekriegt! Ich kann den anschluss zwar gut ansetzen, krieg ihn aber nicht runtergedrückt. Das geht einfach so schwer dass ich es nicht schaffe...oder es verkeilt sich und zischt wie blöd. Keine ahnung wie das weitergehen soll, das kann doch jetzt nicht an sowas scheitern!

Kennt vielleicht jemand das problem und kann mir tips geben?

Vielen dank schonmal,

Uschi

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19 Antworten

Lass dir die triks am fahrzeug vom Fahrlehrer nochmal zeigen.. geht nur duch praktische übung... Jol.

Tja...wie erklär ich es dir am Besten, ohne das es gemein, zweideutig etc klingt.

Ich versuchs trotzdem und bitte um Nachsicht wenn ich scheitere.

Der Kupplungskopf am Schlauchende, muß mit dem schwarzen Dichtungsring

(der innenliegend um das Loch für die Druckluft verläuft) mit dem, des

Rings in der Kupplung am LKW fluchten.

Dein Fahrlehrer soll dir das gefälligst mal im langsamen zeigen, damit du die

einzelnen Schritte von mehreren Seiten siehst&verstehst.

Auch wenns eklig ist-einfach mal auf den schwarzen Gummiring, der in der

Anhängerleitung sitzt draufspucken und dann mim Handschuh ringsrum

verteilen.....dann wirds schneller dicht und es zischt weniger

(langes Zischen von Undichtigkeit ist für den Lehrer/Prüfer ein Indiz, von

Ungeschicktheit)

1. Kupplung mit den Ringen müssen miteinander fluchten.

2. Gegendrücken --> |:| <--

3. Einhängen (Drehbewegung-wie bei einer Bierflasche mit dem Feuerzeug öffnen)

Es gibt Faktoren die ein "Anschließen" erschweren:

1. Poröse/abgenutzte Dichtungsringe

2. Verbogene / beschädigte Anschlüsse

3. Linkshänder (ich)

4. Kein Plan / keine Kraft

Abhilfe bringt nur üben, üben, üben.

Achja...nimm Ohrstöpsel...es pfeift sonst übel nach

Ein Seegen der Entwicklung:

http://www.anhaengerbedarf.com/...pplungskopf-duomatik-motorwagen.html

Gruß Volker

Gerade diese Duomatik pfeift doch wie blöde.

Hatte am Anfang auch Probleme mit den Luftanschlüssen. Das ist reine Übungssache.

Den Schlauch immer schön am Kupplungskopf anfassen und nicht so sehr den Schlauch biegen.

Und auch nicht beim Lösen dagegen schlagen. Das machen auch viele.

Das mag ja sein, das sie auch laut ist--> wobei mich mal interessiert, wie hoch der

Geräuschpegel in db und dessen frequenz ist.

jup ich hatte auch das problem. hilft nur üben. und ich hatte glück, musste in der prüfung nur abkoppeln....

Ich habs auch irgendwie noch im Hinterkopf, dass es (vom Gefühl des "das geht leichter" her) einen Unterschied macht, ob man zuerst die gelbe Steuerleitung oder die rote Vorratsleitung anklemmt.

Desweiteren ist es (zumindest bei mir) leichter gegangen, wenn man die Feststellbremse im Zugfahrzeug beim Anschließen gelöst hat, muss halt vorher die Kiste gekeilt werden.

Aber das wichtigste wurde schon geschrieben: Der Fahrlehrer soll es dir solange zeigen, bis du es kannst. Übung macht den Meister hierbei.

Viel Glück bei der Prüfung und allzeit gute Fahrt.

Zitat:

@Bernd_Clio_III schrieb am 16. Oktober 2014 um 12:21:53 Uhr:

Ich habs auch irgendwie noch im Hinterkopf, dass es (vom Gefühl des "das geht leichter" her) einen Unterschied macht, ob man zuerst die gelbe Steuerleitung oder die rote Vorratsleitung anklemmt.

Desweiteren ist es (zumindest bei mir) leichter gegangen, wenn man die Feststellbremse im Zugfahrzeug beim Anschließen gelöst hat, muss halt vorher die Kiste gekeilt werden.

Das sind Tipps, die ich mir für die Prünfung nicht unbedingt merken würde. Beim ersten Tipp ist es so, dass man eine Sicherheitsfunktion des ABVs außer Kraft setzt. Ich habe gelern, dass die rote Vorratsleitung nie alleine angeklemmt sein darf. Das hat folgenden Grund. Durch die Vorratsleitung wird der Anhänger mit Druckluft versorgt. Im ungünstigsten Fall (von dem bei Sicherheitsaspekten immer ausgegangen wird), kann es sein, dass die Federspeicher lösen und den Zug in diesem Moment ins Rollen bringen könnten. Daher wird immer zunächst die Steuerleitung angeschlossen, die dem ABV durch den anliegenden Druck (gezogene Feststellbremse) sagt, dass gebremst werden soll. Erst danach wird die Vorratsleitung angeschlossen, um die ungewollte Öffnung der Federspeicher zu verhindern.

Zum Anschluss mit gelöster Feststellbremse und untergelegten Keilen ist zu sagen, dass ich das Prozedere sehr fragwürdig finde. Bringt auch nur für die Steuerleitung etwas, da diese dann tatsächlich drucklos ist. Die Vorratsleitung bzw. die Kupplung dieser ist trotzdem mit dem vollen Druck beaufschlagt, der im LKW Bremssystem aufgebaut würde. Um diesen drucklos zu bekommen, müsste man das System entlüften.

Also Konsequenz für die TE: Wie bereits geschrieben, nochmal zeigen und erklären lassen und üben, üben, üben.

Viel Erfolg und gute Fahrt!

Die Tipps von Bernd_Clio sind gelinde gesagt lebensgefährlich.

Das sollte gelöscht werden.

Tja auch hier wieder wer sein Fahrzeug pflegt, mal mit dem sprühfett rum geht dann funktioniert auch das verbinden der luft und elektroleitungen gut.

Ja auch die 7 und 15 poligen stecker kann und darf mann fetten.

flutschen dann die freien Leiterelektronen leichter durch?

Themenstarteram 16. Oktober 2014 um 21:15

Danke erstmal für eure antworten.

Ja üben,üben da werd ich wohl nicht drumkommen.

Die sache ist halt dass ich den schein selbst finanziere umd dann ewiges üben natürlich extrem teuer ist. Ärgert mich halt, weil ich ansonsten alles drauf hab.

Naja werds morgen mal mit öl probieren.

Gruß uschi

Silikonspray heisst das Zauberwort.

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