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Car-Sharing brauchen oder Gebrauchtwagen kaufen zum Autofahren lernen?

Themenstarteram 8. August 2019 um 1:47

Hallo Zusammen

Ich bin in der Situation, dass ich den Führerschein mache, aber meine Eltern nicht Auto fahren und auch sonst nur schwer Begleitfahrer finden kann. Jedoch kenne ich 2 Personen, die sich gerne Zeit nehmen mit mir zu fahren, aber kein eigenes Auto haben, sondern nur Car-Sharing Angebote nutzen. (Lebe in der Schweiz)

Und ich habe jetzt einmal ein Car-Sharing Angebot benützt zum privat fahren, doch es kostet doch noch "viel". Pro Stunde etwa 2,5 Euro und pro Kilometer 50 cent. So ist man wenn man 2 Stunden lang fährt schnell Mal bei über 50 Euros. (Bei durchschnittlich 50 kmh). Für Langstrecke ist es halt nicht geeignet.

Daneben hat es noch Abo Kosten von etwa 50 Euros für 6 Monate und noch eine Selbstbehaltreduzierung etc.

Jetzt habe ich überlegt, ob es vielleicht mehr Sinn macht einfach einen günstigen Gebrauchtwagen zu kaufen (unter 3000 Euro) und mit dem zu fahren. Grundsätzlich ist ja bis jetzt alles kalkulierbar:

Ab etwa 6000 Kilometer lohnt es sich. Natürlich brauche ich nicht 6000 Kilometer bis zum Führerschein, aber auch später könnte / würde ich gerne sporadisch Auto fahren und dann macht es ja Sinn schon jetzt für das eigene Auto zu zahlen anstatt es dem Car-Sharing Anbieter zu geben.

Meine grösste "Angst" und auch der unkalkulierbarste Faktor sind die Reparaturen, die anfallen könnten.

Ich habe mir jetzt zum Beispiel Honda Civics von etwa 2007/2008 ins Auge gefasst, die zu diesem Preis zu haben wären mit 100k - 150k km. Wenn sie frisch vom TÜV kommen und gerade beim Service waren, kann man davon ausgehen, dass sie min. die nächsten 2 Jahre fahren ohne grösserer Reparaturen? Da ich ein Autoneuling bin, würde ich vor dem Kauf auch noch einen Occasionstest machen lassen.

Wie hoch sind durchschnittliche Reparaturkosten pro Jahr für so ein Auto? Meine Angst ist es, dass es zum Beispiel nach einem halben Jahr einen Totalschaden hat, und ich kein Auto und kein Geld mehr habe.

Mir gefallen Honda Civics optisch, und auch bezüglich der Robustheit und der Wartungsärme habe ich viel gutes gehört. Gibt es sonstige Modelle in diesem Preisbereich, die zu empfehlen wären, was die Langlebigkeit angeht?

Beste Antwort im Thema

Ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist aber Vermieter, egal ob Mietwagen oder Carsharing, wollen in der Regel eine gewisse Fahrpraxis oder ein Mindestalter des Fahrers. Mach Dich da erst einmal Schlau ob das bei Dir überhaubt klappt. Wenn jemand anders das Fahrzeug mietet und Du damit fährst ist das auch keine Lösung. Die Anforderungen gelten für den Fahrer und nicht für den Mieter. Fahrer müssen meist auch verbindlich angegeben werden.

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Brauchst du dauernd ein Fahrzeug ? Oder steht es überwiegend ? Ein eigenes Auto kostet auch Geld, wenn es nicht benutzt wird: Versicherung, Steuer, Abschreibung (wird gerne vergessen), evtl. Zinsen für eine Finanzierung. In Betrieb dann noch Treib- und Betriebsstoffe, Wartung und Reparatur. Da kommt schnell was zusammen - mitunter einige 100€ bzw. SFr/Monat.

Wenn du nur gelegentlich „üben“ willst und in einer Stadt mit gutem ÖPNV wohnst, ist Carsharing die bessere Wahl. Meine Tochter lebt beispielsweise in einer deutschen Grossstadt, hat kein eigenes Auto und nutzt Carsharing.

Ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist aber Vermieter, egal ob Mietwagen oder Carsharing, wollen in der Regel eine gewisse Fahrpraxis oder ein Mindestalter des Fahrers. Mach Dich da erst einmal Schlau ob das bei Dir überhaubt klappt. Wenn jemand anders das Fahrzeug mietet und Du damit fährst ist das auch keine Lösung. Die Anforderungen gelten für den Fahrer und nicht für den Mieter. Fahrer müssen meist auch verbindlich angegeben werden.

Zitat:

Natürlich brauche ich nicht 6000 Kilometer bis zum Führerschein, aber auch später könnte / würde ich gerne sporadisch Auto fahren

Verstehe ich nicht. Hast du noch gar keinen Führerschein? Wie bist du dann bisher Carsharing gefahren?!

Zitat:

dann macht es ja Sinn schon jetzt für das eigene Auto zu zahlen anstatt es dem Car-Sharing Anbieter zu geben.

Kommt drauf an, wenn dein Auto höhere Kosten verursacht als ein gemietetes Auto, macht es durchaus Sinn, dem Car-Sharing Anbieter das Geld zu geben. 55ct/km ist jetzt nicht sooo teuer, wenn man mal rechnet. Bedenke: das eigene Auto wird pro km idR erst mit zunehmender Fahrleistung günstiger. Man hat halt viele hohe Fixkosten (Abschreibung, Versicherung, Reparatur, Steuer sind fix bzw. haben einen hohen Fixkostenanteil)

Zitat:

Meine grösste "Angst" und auch der unkalkulierbarste Faktor sind die Reparaturen, die anfallen könnten.

Dann musst du einen Neuwagen kaufen. Und selbst da können Kosten auftreten, die bspw. nicht unter die Garantie fallen.

Zitat:

kann man davon ausgehen, dass sie min. die nächsten 2 Jahre fahren ohne grösserer Reparaturen?

Nein, aber diese Asiaten haben zumindest den Ruf, dass sie es mit einer höheren Wahrscheinlichkeit schaffen könnten. Nebst Reparaturen gibt es aber auch sowas wie Verschleiß. Den hat jeder Wagen. Auch der zuverlässigste Asiate.

Zitat:

würde ich vor dem Kauf auch noch einen Occasionstest machen lassen.

Was ist das denn? Interessiert mich einfach.

Zitat:

Wie hoch sind durchschnittliche Reparaturkosten pro Jahr für so ein Auto?

Ich kalkuliere bei meinem Autos mit 50€/Monat. Das kommt im Schnitt gut hin. Hilft dir aber wenig, wenn in einem Jahr dann die plötzlich die dreifache Summe auf der Rechnung steht.

Zitat:

Meine Angst ist es, dass es zum Beispiel nach einem halben Jahr einen Totalschaden hat, und ich kein Auto und kein Geld mehr habe.

Von dieser Angst musst du dich lösen, oder einen Neuwagen kaufen. Man steckt halt nicht drin, in der Technik. Grundsätzlich: nur das Kaufen, dessen Verlust man problemlos verschmerzen kann, oder entsprechende Versicherungen abschließen.

Zitat:

Gibt es sonstige Modelle in diesem Preisbereich, die zu empfehlen wären, was die Langlebigkeit angeht?

3000€ ist so die "magische" Grenze bei der es viel gutes, aber noch mehr Kernschrott gibt. Die Kunst ist es, die Spreu vom Weizen zu trennen. C1/107/Aygo haben auch einen guten Ruf. Sind aber eine kleinere Klasse.

Sonst Fiesta/Fusion, Corsa, Golf 4. Auch da lässt sich in der Preisklasse einiges finden. Bei den allerweltsautos halten sich idR die Reparaturkosten in Grenzen, da es viele qualitativ hochwertige, aber eben günstige Zubehörteile gibt.

Eigentlich jeder Hersteller hat in jedem Modell irgendeine "BEsonderheit" eingebaut, die man meiden sollte. Sei es eine bestimmte Ausstattung, ein Baujahr, oder eine Motor/Getriebekombi. Da muss man sich, hat man einen Wagen gefunden, im jew. Fachforum mal erkundigen

 

 

Der Preis eines Autos sagt erstmal herzlich wenig übder den Zustand aus.

Für z.B. 10.000 € bekomme ich einen nagelneuen Kleinstwagen aber auch einen 5 jahre alten Golf oder eine 20 jahre alten Mb S Klasse oder einen 25 Jahre alten Rolls Royce. Die haben alle die entsprechenden km gelaufen. wer hat da wohl den besten zustand? Die Frage ist viel mehr: was will i9ch für ein Auto? reicht mir ein Kleinstwagen oder brauche ich etwas größeres? Wenn ein Kleinstwagen reicht, nehm ich einen gut gebrauhcten (2-3 jahre alt) und habe die Wahrscheinlichkeit größer den in 5 jahren noch immer zu fahren (wartung immer vorausgesetzt). hab ich ein großes Auto ist der nach 2 jahren viellicht schon hinüber.

Mach nicht den Fehler und kauf so billig wie möglich. Für 3.000 € kann man schon was brauchbares bekommen. Oft ist aber auch Mist dabei. Für 2.000€ bekommst Du FAST nur noch Mist und für noch weniger OFT nur noch nen fahrenden Schrotthaufen.

Zitat:

@StephanRE schrieb am 8. August 2019 um 14:33:58 Uhr:

...

Mach nicht den Fehler und kauf so billig wie möglich. Für 3.000 € kann man schon was brauchbares bekommen. Oft ist aber auch Mist dabei. Für 2.000€ bekommst Du FAST nur noch Mist und für noch weniger OFT nur noch nen fahrenden Schrotthaufen.

Manch einem reicht aber auch ein Schrotthaufen zum Fahren üben.

Ein Freund von mir hat sich über seine Eltern einen teuren Gebrauchten gekauft und privat abgestottert. Nach kurzer Fahrzeit gab es einen selbstverschuldeten Unfall... er durfte noch weitere 3 Jahre ein Auto abbezahlen, welches schon verschrottet war.

Ich selbst habe für 590 EUR einen Astra privat gekauft mit neuem TÜV. Nach 2 Jahren und Werkstattkosten von insgesamt 400 EUR habe ich den Wagen mit neuem TÜV wieder für 500 EUR verkauft. Hab also für 2 Jahre Autofahren knapp 490 EUR bezahlt, das macht knapp 20 EUR im Monat (ohne Versicherung etc.).

Also: man kann auch für wenig Geld einen fahrbaren Untersatz bekommen (vorausgesetzt du fährst nicht zum Export um die Ecke).

ich sagte ja auch nicht das es das nicht gibt aber es wird halt mit jedem € den man nicht zahlt schwieriger etwas gutes zu finden. was natürlich nicht heißt, das jeder gezahlte € auch direkt zur verbesserung beiträgt. Man kann auch nen schrottreifen Jahreswagen kaufen (Montagsauto)...

Zitat:

@guruhu schrieb am 8. August 2019 um 13:33:25 Uhr:

Verstehe ich nicht. Hast du noch gar keinen Führerschein? Wie bist du dann bisher Carsharing gefahren?!

In der Schweiz bekommt man nach erfolgreichem bestehen der theoretischen Prüfung einen Lernfahrausweis.

Mit diesem darf man zusammen mit einer Person die mindestens 23 Jahre alt und seit mindestens 3 Jahren einen unbegrenzten Führerschein besitzt Lernfahrten durchführen. Zusätzlich muss die Handbremse für den Beifahrer gut erreichbar sein.

Zitat:

@guruhu schrieb am 8. August 2019 um 13:33:25 Uhr:

Was ist das denn? Interessiert mich einfach.

Ein Gebrauchtwagencheck.

 

Zitat:

@shadow2209 schrieb am 8. August 2019 um 15:02:00 Uhr:

Zitat:

@guruhu schrieb am 8. August 2019 um 13:33:25 Uhr:

Verstehe ich nicht. Hast du noch gar keinen Führerschein? Wie bist du dann bisher Carsharing gefahren?!

In der Schweiz bekommt man nach erfolgreichem bestehen der theoretischen Prüfung einen Lernfahrausweis.

Mit diesem darf man zusammen mit einer Person die mindestens 23 Jahre alt und seit mindestens 3 Jahren einen unbegrenzten Führerschein besitzt Lernfahrten durchführen. Zusätzlich muss die Handbremse für den Beifahrer gut erreichbar sein.

Zitat:

@shadow2209 schrieb am 8. August 2019 um 15:02:00 Uhr:

Zitat:

@guruhu schrieb am 8. August 2019 um 13:33:25 Uhr:

Was ist das denn? Interessiert mich einfach.

Ein Gebrauchtwagencheck.

cool, wieder was gelernt.

Bei der Handbremse fällt dann der Passat B6 mit el. Parkbremse schon mal weg :D

Ich kenne jetzt nicht die gesamte VW-Palette im Detail, würde aber man mutmaßen, dass es weitere Modelle (Konzernweit) gibt, die den Schalter ca. auf Höhe der Abblendlichtschalter haben.

 

Zitat:

Ein Freund von mir hat sich über seine Eltern einen teuren Gebrauchten gekauft und privat abgestottert. Nach kurzer Fahrzeit gab es einen selbstverschuldeten Unfall... er durfte noch weitere 3 Jahre ein Auto abbezahlen, welches schon verschrottet war.

Und was bringt das dem TE jetzt? Jetzt weiß er, dass dein Freund ein schlechter Risikobewerter ist, oder er sehr Risikoaffin ist und eben zu hoch gepokert hat, oder er schlichtweg keine Ahnung von Versicherungen hat, oder ...

Die Lösung hier würde sich "Vollkasko" schimpfen. Keine Ahnung wie die Eidgenossen das nennen, bin mir aber sicher, dass es entsprechende Policen mit ähnlichem Leistungsumfang auch dort gibt.

Zitat:

Ich selbst habe für 590 EUR einen Astra privat gekauft mit neuem TÜV. Nach 2 Jahren und Werkstattkosten von insgesamt 400 EUR habe ich den Wagen mit neuem TÜV wieder für 500 EUR verkauft. Hab also für 2 Jahre Autofahren knapp 490 EUR bezahlt, das macht knapp 20 EUR im Monat (ohne Versicherung etc.).

Glückwunsch, dass es bei dir geklappt hat!

Dann hast du entweder Ahnung von Autos (bzw. einen Experten dabei gehabt), oder einfach nur mehr Glück als Verstand ;)

In der Regel bildet diese Preisklasse den Bodensatz. Im Besten Fall kauft man dann alle 3 Monate ein derartiges Auto. Im schlechtesten Fall landet man im nächsten Graben. Ich würde dieses Vorhaben nur begehen, wenn sichergestellt ist, dass der 500€Wagen noch gut darsteht. Dann ist es jedoch tatsächlich mit die günstigste Art ein Auto zu fahren.

P.S.

"Occassinationscheck" scheint wohl eines der wenigen real existierenden Wörter zu sein, deren Vorkommen sich im Reich der Suchmaschine google zu exakt 0 Treffern aufsummiert ;)

 

In der Schweiz bekommt man nach erfolgreichem bestehen der theoretischen Prüfung einen Lernfahrausweis.

Mit diesem darf man zusammen mit einer Person die mindestens 23 Jahre alt und seit mindestens 3 Jahren einen unbegrenzten Führerschein besitzt Lernfahrten durchführen. Zusätzlich muss die Handbremse für den Beifahrer gut erreichbar sein.

Ich glaube da braucht man kein Prophet sein um zu ahnen, dass gerade solche Fahrer (aus gutem Grund) bei Carsharingunternehmen in den AGB ausgeschlossen sein dürften ;)

Zitat:

@guruhu schrieb am 8. August 2019 um 16:01:46 Uhr:

P.S.

"Occassinationscheck" scheint wohl eines der wenigen real existierenden Wörter zu sein, deren Vorkommen sich im Reich der Suchmaschine google zu exakt 0 Treffern aufsummiert ;)

Es hieß aber "Occasionstest" mit ca. 52.800 Suchergebnissen.

Zitat:

@Lattementa schrieb am 8. August 2019 um 17:08:51 Uhr:

 

[/quote

In der Schweiz bekommt man nach erfolgreichem bestehen der theoretischen Prüfung einen Lernfahrausweis.

Mit diesem darf man zusammen mit einer Person die mindestens 23 Jahre alt und seit mindestens 3 Jahren einen unbegrenzten Führerschein besitzt Lernfahrten durchführen. Zusätzlich muss die Handbremse für den Beifahrer gut erreichbar sein.

[/quote

Ich glaube da braucht man kein Prophet sein um zu ahnen, dass gerade solche Fahrer (aus gutem Grund) bei Carsharingunternehmen in den AGB ausgeschlossen sein dürften ;)

Falsch geglaubt :D

https://www.mobility.ch/.../

Themenstarteram 10. August 2019 um 0:02

Hier der TE:

Ich benutze das Car-Sharing Angebot vom oben erwähnten Mobility, und ja, das darf man auch als Lernfahrer. Die Versicherung ist mit einem entsprechend hohem Selbstbehalt von etwa 1600 Euro bei einem Schadensfall.

So ein funktionsfähiges, zuverlässiges Auto wie der Astra für unter 1000 Euro wäre schon klasse, aber ich denke, es ist ziemlich unwahrscheinlich, so ein Auto zu bekommen? Aber wenn, dann würde sich das wahrscheinlich lohnen anstatt dem Car-Sharing. Bezüglich der Kosten eines Gebrauchtwagen: Wenn man die Abschreibung in Betracht zieht, muss ja der Kaufpreis ja gar nicht in die Rechnung hineinfliessen? (Soweit man genug liquid ist)

Und die Abschreibung eines 11 Jahre alten Hondas wäre ja nicht so gross z.B. könnte ich ihn ja nach 2 Jahren für vlt. 80% des Kaufpreises verkaufen? In diesem Fall sind die Kosten ja doch gering.

Würde es sich dennoch lohnen für 3000 Euro einen Honda zu kaufen, den 3 Jahre zu brauchen und vielleicht für 2000 zu verkaufen?

Eben den Gebrauchtwagentest würde ich auf jeden Fall machen lassen, auch wenn es etwa 100 Euro kostet. Aber wenn er meint, dass der Wagen in Ordnung ist, ist man doch gut aufgestellt?

 

Du stellst hier Fragen, die nur du beantworten kannst. "lohnt" es sich für dich das Auto zu kaufen? ja/nein/vielleicht. Such dir was aus.

Was ist dein Ziel? Fahren lernen? mobil sein? Eigenes Auto besitzen?

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