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Caprice Station zum anfangen ?

Themenstarteram 1. Juni 2007 um 17:59

So wie die Überschrift schon aussagt würd ich mir gern einen Caprice Station kaufen, Baujahr is mir eigentlich egal hauptsache nen classic Station. Bin nun 17 hab meinen Lappen allerdings schon und fahr auch fleisig, leider nur in Begleitung. Jetzt stellt sich die Frage ob dieser vorallem in Punkto Nebenkosten bezahlbar ist. Mein Buget, vorraussichtlich ca. 8000 Euro. Wenn dann natürlich nicht irgend ne Rostschüssel, stufe mich da eher als Polierfetischisten ein.

Nun was sagt ihr dazu, würd mich um jegliche Antwort und Daten bzw Kosten von euch freun... Smile

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15 Antworten

Hi, ich bin in 11 Tagen 18 und genau so ein US Car Fan wie du... :)

Ich überlege mir auch momentan ein US Car zu kaufen, aber einen mit dem Baujahr um 1990-2000. Eigentlich nichts schlimmes dabei, doch fange ich mich an zu fragen was ich doch machen soll wenn ich mal ein paar Ersatzteile brauche zur Reperatur!!!??

Ersatzteile importieren lassen nur weil etwas kaputt ist kann teuer werden möchte ich wetten.

Ich schweife etwas vom Thema ab also nun zu dir:

Schonmal über:

- Spritkosten

- Reperaturkosten bzw. Ersatzteile

- Steuern ( berechnet wird doch Hubraum, PS Leistung, und Umweltbelastung, nicht war? )

etc nachgedacht???

Achso und keine Ahnung wies mit der Versicherung aussieht...

Ehrlich gesagt dachte ich das ich schon verrückt wäre, aber sich einen Oldtimer mit so einem großen Verbrauch und so viel PS anzuschaffen klingt doch schon krank^^

Allein schon die Benzinpreise heutzutage -.-

Naja... solange es deine Eltern bezahlen.... also ich werd jedenfalls dafür arbeiten gehen.

 

PS: Ich will dir jetzt nicht die Hoffnung nehmen, du weißt gar nicht wie besessen ich auch von solchen Karren bin... *sabber*

Willkommen Ihr beiden bei uns :)

Caprice ist gut...auch gut zum Anfangen ;)

Hier findet Ihr weitere Infos zu diesem schönen Ami:

http://www.motor-talk.de/t932234/f45/s/thread.html

Ist eigentlich nicht ausserordentlich teuer im Unterhalt; auch der Verbrauch hält sich in Grenzen. Aber, wie Du Hornon richtig bemerkt hast: Kauft keinen Schrott! Die Autos haben so schon ein gewisses Alter drauf, da lohnt es sich, etwas mehr beim Kauf auszugeben (es können auch so noch Reparaturen kommen...)

Gruss: Andy

Hornon, bedenke dass je nach Baujahr und Motor die jährliche Steuer schon 1/10 deines Budgets auffressen. Im Caprice-Sammelthread solltest du viele Infos bezüglich Verbrauch, Ersatzteile, Versicherungseinstufung usw. finden.

Gruß

Hendrik

am 2. Juni 2007 um 8:25

Ich würde erstma zum Üben nen Fiesta oder Polo

fahren, bervor man sich in was Edeles setzt.

Wenn ihr den zerbeult habt holt euch was Richtiges.

Tsss, die Jugend von heute ...

Ich hab mit drei Käfern angefangen.

Gruß

Gedönsrat

Ich finde es sympathisch, wenn es Junge gibt, die sich nicht nur für GTI & Co. interessieren :); ich wäre da nicht so hart mit den Jungs :)

Wenn wir ihnen hier ein paar Tipps geben können, ist das doch eine schöne Sache - ich wäre da nicht so kritisch...

 

Andy

@Gedönsrat:

Fliegst Du Segelflieger?

am 2. Juni 2007 um 10:52

Mein Kumpel hat sich letztens auch ne 83er Caprice gekauft. Die Ersatzteile zu importieren wird in keinem Falle schwer und teuer sein, denn überleg einfach mal wie viele Caprice gebaut wurden. In der Steuer wird es dich auch nicht teuer zu stehen komen, da du deine Karre dann als LKW zulassen kannst..

Du klappst z.B bevor du zum TÜV gehst, die hintere Sitzbank um und legst ein Brett als Ladefläche hinein. Der TüV weiß zwar genau Bechsied, aknn aber dem Falle nichts machen

Das war nur ein Beispiel,

Gruß

Geländerocker

Zitat:

In der Steuer wird es dich auch nicht teuer zu stehen komen, da du deine Karre dann als LKW zulassen kannst.. Du klappst z.B bevor du zum TÜV gehst, die hintere Sitzbank um und legst ein Brett als Ladefläche hinein. Der TüV weiß zwar genau Bechsied, aknn aber dem Falle nichts machen

Gib hier nicht so einen Müll von dir, wenn du davon keine Ahnung hast!! Denkst du das alle die hier ein Problem mit ihrer KFZ Steuereinstufung haben, dazu zu blöd sind?

Mann, Leute gibts.

@Hornon und TX2000

Es ist wirklich schön einen Ami zu fahren und ich denke man bekommt es auch als Anfänger gehändelt. Aber die KFZ Steuer, sorry, die ist sehr wohl ein Thema. Wollt ihr die Amis als Daily oder nur als Spassauto fahren? Habt ihr eine gute Werkstatt wo ihr im Bedarfsfall mal drauf zurückgreifen könnt? Import von Teilen ist kein Problem, ebensowenig wie der Einkauf in den USA generell.

am 2. Juni 2007 um 12:18

Astrodriver, was willst du eigentlich?? Das ist kein Müll, das war nun mal Tatsache...Das die Ersatzteile billig importiert werden können, hatte ich bereits gesagt. Also gib nicht son Müll von dir!ist einfach lächerlich..

Leute gibts, das gibt es gar nicht..

Zitat:

Astrodriver, was willst du eigentlich?? Das ist kein Müll, das war nun mal Tatsache...

Ich will, das du Einsteigern nicht offensichtlich falsche Informationen gibst! Ist doch nun wirklich nicht so schwer zu begreifen, oder?

Was du da gepostet hast, das ging vielleicht mal vor zwanzig Jahren und ist damit für Einsteiger irrelevant.

Es ist hinlänglich bekannt, das die verkehrsrechtliche Zulassung nicht für die Einstufung in der KFZ Steuer bindend ist. Und das ist ein Fakt! Du kannst also LKW in deiner Zulassung zu stehen haben, und das FA wird dein Auto trotzdem als PKW versteuern. Was meinst du warum hier so viele Van Fahrer unterwegs sind, die auch rückwirkende Bescheide zur Nachzahlung bekommen haben obwohl z.B. Wohnmobil in ihren Papieren steht? Weil die zu blöd sind sich nen Brett ins Auto zu legen? Und btw, auch das reichte noch nie um aus einem PKW einen LKW zu machen. Zieh dir mal die EU-Richtlinie 70/156/EWG v. 6.2.1970, Anhang II rein, da findest du näheres zur Spezifizierung von KFZ. Aber selbst das ist für deutsche FA nicht bindend.

Denk also das nächste Mal bitte nach, bevor du sowas postest.

Themenstarteram 2. Juni 2007 um 13:00

Das Thema Steuern ist mir durchaus bekannt 700 - 800 Euro bei Euro 1. Das mit der LKW ist heute, so viel ich gelesen gehört habe schon längst überholt. Ich konzentier mich jetzt eher auf die Umrüstung auf Euro 2, wobei ich mir da auch unsicher bin ob das bei allem Modellen möglich ist.

Versicherung geh ich davon aus wird auf jeden Fall Günstiger als für Golf Polo und co. Versicherungsklassen usw. Ich hoff das ich mir wenichstens da etwas einsparen kann.

In Sachen Sprit glaub ich ist bei mir nicht so das Problem. Der Weg zur Arbeit wird mir mit 18 Cent/Km verrechnet. Ansonsten werd ich auch nicht mehr als 50 km im Umkreis unterwechs sein.

Was ich noch wissen wollte, wie sieht es aus mit Kühlwasser Vorheizungen, vorallem in der Früh das ich schon gleich einen warmen Motor habe. Könnte man sich auf die Dauer auch wieder was einsparen. Falls dies überhaupt möglich ist ..

Zitat:

Original geschrieben von astrodriver

@Hornon und TX2000

Es ist wirklich schön einen Ami zu fahren und ich denke man bekommt es auch als Anfänger gehändelt. Aber die KFZ Steuer, sorry, die ist sehr wohl ein Thema. Wollt ihr die Amis als Daily oder nur als Spassauto fahren? Habt ihr eine gute Werkstatt wo ihr im Bedarfsfall mal drauf zurückgreifen könnt? Import von Teilen ist kein Problem, ebensowenig wie der Einkauf in den USA generell.

Hi astrodriver! :)

Also ich werde mir vielleicht einen kleinen Alltagsami zulegen, aber kein Oldtimer.

Son Ford aus den 90ern oder so. Mal schauen. Also zum Glück erklärte sich mein Vater dazu bereit die Steuern zu übernehmen, ich mach dann Verischerung und Benzin.

Sag mal bitte wieso sollen die Steuern so hoch sein bei nem normalen Ami?? (Ich möchte ihn Daily verwenden)

@Hornon

Kühlwasser vorheizen geht entweder mit einer Standheizung von Webasto, Eberspächer und wie sie alle heißen. Oder mit einer elektrischen Vorheizung nach dem Tauchsiederprinzip. Wird anstelle eines Froststopfen in den Block gesetzt. Benötigt aber einen Stromanschluß. DEFA Sowas gibt es hier bei den Boschdiensten.

@TX2000

Die Steuern sind nicht höher oder niedriger als bei anderen Autos. Ami's haben aber meistens etwas mehr Hubraum als Japaner oder Europäer, und da die Steuer aus Hubraum und Emissionsklasse ermittelt wird, kanns da schon etwas mehr sein.

Erfahrungsgemäß sind Autos aus den Neunzigern aber meistens mit Euro2 gesegnet, so das dich ein US Ford nicht mehr in der Steuer kostet als ein z.B. VW mit gleichem Hubraum.

Weiterer Stolperstein sind oft ungenügende Angaben in den Papieren. Ein US Auto wird importiert, der Importeur hat kein entsprechendes Abgasgutachten und so wird das Auto was eigentlich Euro2 erfüllt "ausgenullt". D.h. es wird die schlechteste Schadstoffklasse eingetragen weil Unterlagen nicht verfügbar sind. Ein ahnungsloser Käufer sieht das Auto zum Verkauf stehen, hat sich vielleicht schon über das entsprechende Modell informiert und weiß das es Euro2 erfüllt, kauft es und bekommt einen Schock bei der Ummeldung. Kurz nach der Ummeldung bekommt er nämlich den Steuerbescheid mit einer irren Summe. Ihr Auto erfüllt Euro0 steht dann drin. Jetzt geht die Rennerei los, woher ein Abgasgutachten bekommen, ärgern weil teuer uns so fort.

Deshalb: NUR WAS EINGETRAGEN IN DEN PAPIEREN STEHT, IST DIE REALITÄT!

Alle Zusagen wie, geht als LKW oder auf 07er zulassen oder Konferenzfahrzeug, Büromobil, Wohnmobil........geschenkt. Auch alte Steuerbescheide taugen bestenfalls für den Müll. Entscheidend ist Emissionsklasse und Hubraum. Geht es doch als Wohnmobil, dann nimm es später als netten Bonus denn niemand weiß wielange derartige Regelungen Bestand haben.

am 2. Juni 2007 um 14:41

Zitat:

Original geschrieben von buicklover

@Gedönsrat:

Fliegst Du Segelflieger?

Nö, obwohl es mir manchmal so vorkommt.

Das Fotto hab ich hier auf em Flugplatz geschossen.

Passt aber.

Gruß

Gedönsrat

...passt wirklich... ;)

Andy

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