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Böse Falle - Schadensregulierung

Themenstarteram 5. Oktober 2020 um 14:35

Nächsten Montag, den 12. 10. 2020 sendet das ZDF um 19.25 Uhr eine

WISO - Dokumentation mit dem Titel:

"Die Schadensfalle - wenn Versicherungen tricksen".

Wer am Thema interessiert ist, sollte sich den Termin unbedingt vormerken...

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 5. Oktober 2020 um 14:35

Nächsten Montag, den 12. 10. 2020 sendet das ZDF um 19.25 Uhr eine

WISO - Dokumentation mit dem Titel:

"Die Schadensfalle - wenn Versicherungen tricksen".

Wer am Thema interessiert ist, sollte sich den Termin unbedingt vormerken...

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Ich hab in meiner einen HIFI sogar Cassetten Deck und in der anderen gar einen Cassetten Deck und Plattenspieler:)

Ich finds geil.

Ok, VHS Recorder würde ich mir jetzt auch nicht mehr hinstellen.

Aber DVD hab ich immer noch sowie ein Festplattenrecorder.

:)

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 10. Oktober 2020 um 09:13:39 Uhr:

...

sowie ein Festplattenrecorder.

:)

Der heißt bei mir NAS ;)

Oh, über Netzwerk.

Wollte ich auch mal, hab ich aber nie hinbekommen.

Aber so das ich von überall aufnehmen und wieder abspielen konnte.

Geht das bei dir?

Sorry, aber ihr triftet doch langsam zu weit ab....

 

Grüße

Steini

immer diesselbe Schallplatte...... :D

bin mal gespannt, ob WISO sich auch mit nachträglichen Kürzungen dank carexpert und Konsorten befasst hat...

Nicht nur carexpert, lustigerweise mischt auch die Dekra bei der Überprüfung fremder Gutachten mit. Wessen Brot ich ess...

Mir ist es jetzt schon zweimal passiert, dass die Stundensätze der Referenzwerkstätten dieser Kontrollorganisationen nicht korrekt angegeben waren. Beim letzten Mal war der aktuelle Satz sogar höher, als der Wert im eingeholten SV-Gutachten.

Echt schade, dass nicht jeder Unfallgeschädigte eine Rechtschutzversicherung hat. Bei jeder unberechtigten Kürzung eine Klage und das Verhalten der Versicherungen dürfte sich ändern.

Das Gemeine ist ja, dass der Geschädigte das meist gar nicht mitbekommt, weil er in der Werkstatt eine Abtretungserklärung unterschreibt und bisher die Werkstatt dann auf der Kürzung der Reparaturkosten sitzen bleibt;

so gesehen ist es quasi "Notwehr" der Werkstätten, inzwischen evtl. keine Abtretungserklärung mehr anzubieten, damit der Kunde bezahlen muss und dann selber den Ärger mit der Kürzung durch die Versicherung ausfechten muss;

die Häufung solcher Fälle ist wohl auch der Auslöser für so eine WISO-Reportage....

Das geht schon seit ca. 20 Jahren verstärkt aus dem Ruder.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 10. Oktober 2020 um 12:30:24 Uhr:

 

Echt schade, dass nicht jeder Unfallgeschädigte eine Rechtschutzversicherung hat. Bei jeder unberechtigten Kürzung eine Klage und das Verhalten der Versicherungen dürfte sich ändern.

Hallo Peter,

da hättest Du in meiner Verhandlung dabei gewesen sein müssen. Der Anwalt der HUK-Coburg beklagte sich bitterlich, dass heute ja fast jeder gegen die armen Versicherungen zu prozessieren wage, weil rechtsschutzversichert. Auf meine Gegenfrage, wer denn so unsittliche Angebote verkaufe, kam natürlich keine Antwort; der Richter looked amused. :cool:

Komischer Anwalt, ohne Klage braucht er die HUK nicht vertreten und bekommt kein Honorar.

Übrigens irrt sich der Kollege, ich hab schon ein paar Klagen gegen HUK und AXA ganz ohne RS-Versicherung im Nacken eingereicht. Sachverhalt war so klar und eindeutig, da hab ich das Kostenrisiko quasi selbst getragen. Und welch Wunder, nach Klagezustellung kam ganz schnell das Geld.

Jetzt warte ich nur auf die Kostenzusage, dann geht die Klage raus. Eindeutige Vorfahrtsverletzung außerhalb geschl. Ortschaft - und die HUK geht vorläufig von 30% Mithaftung aus.

Da muss ich in der Vergangenheit wohl immer ziemlichen Dusel gehabt haben, hatte nie solche Probleme.

Hoffe das ich die Erfahrung auch nie machen muss.

Aber ich hab noch ne Verständnisfrage weil grad das Thema Abtretung auf kam.

Auch wenn ich eine Abtretungserklärung unterschreibe kann doch die Werkstatt trotzdem die Differenz von mir verlangen oder bin ich da auf dem Holzweg? Klärt mich mal bitte auf.

Da liegst du richtig, haftest als Kunde weiter selbst.

So weiß ich das auch nur.

Aber oben wurde sich so geäußert da man mit Abtretung fein raus wäre und das ist nach meinem Wissen nicht so.

Danke für die Bestätigung.

war auch missverständlich ausgedrückt:

natürlich ist und bleibt der Geschädigte der Vertragspartner der Reparaturwerkstatt und diese kann die Differenz einfordern;

wenn ein Versicherer nachträglich kürzt und die vorher im GA angegebenen Kosten plötzlich für zu hoch erklärt, treibt er aber bewusst einen Keil zwischen den Kunden, der sein Fahrzeug anständig repariert bekommen hat, und die Werkstatt, die für Ihre gute Arbeit auch gutes Geld bekommen soll;

im Falle von überschaubaren Kürzungen verzichten Werkstätten oft lieber auf einen Nachforderung und damit auf Ärger mit dem Kunden oder bieten halt als Konsequenz die Abtretung gleich gar nicht mehr an - abhängig vom Versicherer....

die Versicherer wollen also damit nicht zur Geld sparen, sondern auch den Werkstätten den "schwarzen Peter" zuschieben.

Hmm, ich dachte bisher eigentlich immer, dass im Reparatur Fall die Rechnung gezahlt werden muss, nur bei der fiktiven Abrechnung gäbe es diese Spielchen?

 

Grüße

Steini

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