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Bitte um entscheidungshilfe an i3 Fahrer

BMW
Themenstarteram 5. Juni 2020 um 9:57

Hallo Mitforisten,

wir (2 Eltern 1 Kleinkind) überlegen uns, unseren Fuhrpark umweltfreundlicher - sprich elektrisch(er) - aufzustellen. Eine Solaranlage würde unser Vermieter bei Bedarf aufs Dach machen und uns den Strom verkaufen. Eine Diskussion ob Elektrofahrzeuge „wirklich“ umweltfreundlich sind möchte ich hier nicht beginnen! Mir gefallen auch die Ruhe und das schnelle Ansprechen beim Elektrofahrzeug.

Derzeit fahren wir einen C-Klasse Diesel Kombi aus 2013 mit 150tkm – eigentlich eine praktische Familienkutsche. Ein bisschen in die Jahre gekommen aber noch sehr fit. Wir fahren im Jahr ca. 15tkm. 2/3 davon im Alltag. Überwiegend kürzere Strecken (einkaufen etc. max 50km Umkreis). 1/3 davon Familienbesuche und Urlaub, also größere Strecken (Verwandtschaft wohnt 500km entfernt).

Für die Langstrecken kommt m.E. eigentlich nur ein Tesla in Frage (Ladeinfrastruktur, Batteriekapazität), und vom Budget her geht ein neues Model 3 (SR+,RWD) gerade so. Den Mercedes würden wir dann in Zahlung geben.

Alternativ habe ich überlegt den Mercedes für die langen Strecken zu behalten und einen gebrauchten i3 (60Ah) für die Alltagsfahrten zu holen. Von den Kosten wäre die 2. Option ca. 100 im Monat günstiger.

Da ich gerne Auto fahre und gerne gut motorisiert unterwegs bin, bin ich von einer ZOE nicht überzeugt, die wäre deutlich günstiger als der i3. Habe ich aber noch nicht zur Probe gefahren, den i3 schon.

Wie würdet ihr entscheiden? Gibt es etwas zu beachten bei den inzwischen doch recht in die Jahre gekommenen ersten i3? Wie groß ist deren realistische Reichweite noch, wenn die so 5 Jahre/ 50tkm runter haben? Habt ihr sonst Anmerkungen oder konstruktive Vorschläge?

Danke & Grüße,

Albert

PS: ich habe die Frage auch im Tesla-Forum gestellt, da es mir ja auch um Teslas geht.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@mucmerc schrieb am 5. Juni 2020 um 10:27:07 Uhr:

Zitat:

@i3Rex60Ah schrieb am 5. Juni 2020 um 10:22:51 Uhr:

 

im Urlaub auch mal 700 km hin und 700 km zurück

Dein Ernst? Wie lange bist du dann unterwegs? REX würde ich ausschließen wollen, da für uns nicht nötig und nur mehr Gewicht und höhere Service-Kosten.

Danke & Grüße

Der Rex gibt mir die Sicherheit z.B. auch im Rhonetal mit nicht funktionierenden CSS-Ladern wie geplant ins Ziel zu kommen. Ich kann damit entspannt so planen, dass ich mit 10% an einer Ladestation ankomme. Damit sind im Sommer dann im Urlaub komfortable und schnelle 100 km-Abschnitte drin mit 15 Minuten Ladestops. Im Winter sieht es schlechter aus, aber im Gebirge fühlt sich das Auto dann doch wieder wohler und rekuperiert sehr fleißig.

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Hallo Albert,

 

Ich kann dir zwar deine Fragen zu den gebrauchten i3 nicht beantworten, aber wir haben damals Zoe vs. i3 probegefahren. Außerdem habe ich jetzt mit zwei kleinen Kindern im i3 schon etwas Erfahrung (einer 18 Monate im dicken Reboarder, eines zwei Wochen alt in der Babyschale).

 

Mit dem dicken Reboarder war die Zoe ziemlich ziemlich eng, im i3 dagegen hast du dafür immens viel Raumangebot für die Insassen (aber natürlich einen winzigen Kofferraum).

 

Wenn du also auch einen Reboarder hast und dein Kind mit dem Elektrofahrzeug zum Beispiel zur Kita fahren willst UND zugleich das Elektrofahrzeug auch zu dritt nutzbar bleiben soll, dann schließt das für mich die Zoe aufgrund Platzmangel aus.

 

Ansonsten: meine Frau hätte mir nach der Probefahrt die Zoe nicht gestattet (O-Ton: lahme Kiste). Der i3 hat dagegen mit den Fahrleistungen und dem Platzangebot gepunktet.

 

Auch jetzt mit zwei Kindern klappt das mit Reboarder und Babyschale. Zum Einkaufen nehmen wir aber doch den X1 wegen dem größerem Kofferraum.

 

Tesla war kostenmäßig nicht drin.

 

Hoffe das hilft dir dennoch weiter :)

Ich habe mir im letzten Sommer einen voll ausgestatteten, gebrauchten i3 60 Ah Rex gekauft und habe das nicht bereut.

Durch den Rex bleibt die Sache auch dann entspannt, wenn man auf Kante plant oder man wirklich mal spontan und schnell irgendwohin muß. Er macht den 60er alltagstauglich, auch dann wenn man ihn praktisch seltenst einschaltet.

Durch die Vollausstattung macht die Sache Spaß.

Mein Fahrverhalten:

  • täglich Stadtverkehr
  • wöchentlich 75 km hin und 75 km zurück
  • im Urlaub auch mal 700 km hin und 700 km zurück
Themenstarteram 5. Juni 2020 um 10:27

Zitat:

@i3Rex60Ah schrieb am 5. Juni 2020 um 10:22:51 Uhr:

 

im Urlaub auch mal 700 km hin und 700 km zurück

Dein Ernst? Wie lange bist du dann unterwegs? REX würde ich ausschließen wollen, da für uns nicht nötig und nur mehr Gewicht und höhere Service-Kosten.

Danke & Grüße

Mit einem älteren 60er i3 bist Du im Winter unter 100km Reichweite, mit AB auch noch weniger.

Technisch sind sie ok/kein großes Risiko, haben halt einige nette Extras noch nicht serienmäßig/also nicht immer dabei wie 11kW AC+CCS oder LED Licht.

Mit den aktuellen Prämien bekäme man einen neuen 120er i3 vermutlich ab unter 25k, das ist auch nett. Allerdings auch ein Model 3 unter 40k...

Zoe ist ein gutes seriöses E-Auto, aber von Fahrspaß und Ambiente innen kein Vergleich zum i3, hatte uns letztes Jahr auch nicht angseprochen.

Aufgrund der Langstrecken hätte ich gesagt, wartet auf ein Model Y, aber in der Stadt bzw. für enge Parklücken oder Parkhäuser ist das kein Spaß im Vergleich zum i3, auch ein Model 3.

Unser 120er i3 ist als alleiniges Auto für Langstrecken nicht so prickelnd und die non-Tesla-Ladeinfrastruktur ist immer noch etwas holprig, aber nur ein paar mal im Jahr geht es. Für etwas mehr/wenn man nicht gerade jede Woche Langstecke fährt, muss es aber noch kein Tesla sein, etwas mehr Akku und etwas weniger durstig auf der AB als der i3 und gut, also z.B. ID3 oder Kona mit um 60kWh netto, das bedeutet etwa eine Ladepause für Pipi/Essen/Beine vertreten bei 500km und normalem AB Tempo.

Sind aber in Fahrspaß und Anzug wohl hinter dem i3, vor allem der Kona mit Vorderradantrieb.

Themenstarteram 5. Juni 2020 um 10:29

Zitat:

@Xentres schrieb am 5. Juni 2020 um 10:16:02 Uhr:

Hallo Albert,

Ich kann dir zwar deine Fragen zu den gebrauchten i3 nicht beantworten, aber wir haben damals Zoe vs. i3 probegefahren. Außerdem habe ich jetzt mit zwei kleinen Kindern im i3 schon etwas Erfahrung (einer 18 Monate im dicken Reboarder, eines zwei Wochen alt in der Babyschale).

Mit dem dicken Reboarder war die Zoe ziemlich ziemlich eng, im i3 dagegen hast du dafür immens viel Raumangebot für die Insassen (aber natürlich einen winzigen Kofferraum).

Wenn du also auch einen Reboarder hast und dein Kind mit dem Elektrofahrzeug zum Beispiel zur Kita fahren willst UND zugleich das Elektrofahrzeug auch zu dritt nutzbar bleiben soll, dann schließt das für mich die Zoe aufgrund Platzmangel aus.

Ansonsten: meine Frau hätte mir nach der Probefahrt die Zoe nicht gestattet (O-Ton: lahme Kiste). Der i3 hat dagegen mit den Fahrleistungen und dem Platzangebot gepunktet.

Auch jetzt mit zwei Kindern klappt das mit Reboarder und Babyschale. Zum Einkaufen nehmen wir aber doch den X1 wegen dem größerem Kofferraum.

Tesla war kostenmäßig nicht drin.

Hoffe das hilft dir dennoch weiter :)

Bei uns ist das mit der Leistung eher mein Steckenpferd ;)

Den Reborder und Kinderwagen habe ich bei der Probefahrt schon problemlos rein bekommen, das passt echt gut. Kostenmäßig ist der Tesla schon auch leicht grenzwertig, trotz Förderungen...

Themenstarteram 5. Juni 2020 um 10:33

Zitat:

@jodi2 schrieb am 5. Juni 2020 um 10:29:28 Uhr:

Mit einem älteren 60er i3 bist Du im Winter unter 100km Reichweite, mit AB auch noch weniger.

Technisch sind sie ok/kein großes Risiko, haben halt einige nette Extras noch nicht serienmäßig/also nicht immer dabei wie 11kW+CCS oder LED Licht.

Mit den aktuellen Prämien bekäme man einen neuen 120er i3 vermutlich ab unter 25k, das ist auch nett. Allerdings auch ein Model 3 unter 40k...

Zoe ist ein gutes seriöses E-Auto, aber von Fahrspaß und Ambiente innen kein Vergleich zum i3, hatte uns letztes Jahr auch nicht angseprochen.

Aufgrund der Langstrecken hätte ich gesagt, wartet auf ein Model Y, aber in der Stadt bzw. für enge Parklücken oder Parkhäuser ist das kein Spaß im Vergleich zum i3, auch ein Model 3.

Unser 120er i3 ist als alleiniges Auto für Langstrecken nicht so prickelnd und die non-Tesla-Ladeinfrastruktur ist immer noch etwas holprig, aber nur ein paar mal im Jahr würde es wohl gehen. Für etwas mehr/wenn man nicht gerade jede Woche Langstecke fährt, muss es aber noch kein Tesla sein, etwas mehr Akku und etwas weniger durstig auf der AB als der i3 und gut, also z.B. ID3 oder Kona mit um 60kWh netto, das beduetet etwa eine Ladepause für Pipi/Essen/Beine vertreten bei 500km und normalem AB Tempo.

Für nur gelegentliche

Danke für deine Einschätzungen. CCS laden würde mir beim 60er nicht fehlen, da der hauptsächlich zu Hause geladen würde. Und als einziges Auto kommt der i3 für uns nicht in Frage, da ist der Kofferraum zum Verreisen zu klein und die Batteriekapazität auch.

Batteriekapazität ist nicht sooo knapp beim 120er, wie gesagt für alle 2-3 Monate mal Langstrecke kein Problem, aber für alle 2-3 Wochen nicht so prickelnd.

Platz/Kofferraum ist auch gut/besser nutzbar, ich hab z.B. mein Rennrad nicht ohne zerlegen/Laufräder raus ins Model 3 bekommen, in den i3 schon. Aber als einziges Fahrzeug für drei sicher zu knapp...

Aber wenn eh ein Verbenner bleiben soll/das BEV nur Zweitwagen ist und mit meist zuhause Laden, ist der 60er i3 vermutlich eine gute und günstige Wahl.

Zitat:

@mucmerc schrieb am 5. Juni 2020 um 10:27:07 Uhr:

Zitat:

@i3Rex60Ah schrieb am 5. Juni 2020 um 10:22:51 Uhr:

 

im Urlaub auch mal 700 km hin und 700 km zurück

Dein Ernst? Wie lange bist du dann unterwegs? REX würde ich ausschließen wollen, da für uns nicht nötig und nur mehr Gewicht und höhere Service-Kosten.

Danke & Grüße

Der Rex gibt mir die Sicherheit z.B. auch im Rhonetal mit nicht funktionierenden CSS-Ladern wie geplant ins Ziel zu kommen. Ich kann damit entspannt so planen, dass ich mit 10% an einer Ladestation ankomme. Damit sind im Sommer dann im Urlaub komfortable und schnelle 100 km-Abschnitte drin mit 15 Minuten Ladestops. Im Winter sieht es schlechter aus, aber im Gebirge fühlt sich das Auto dann doch wieder wohler und rekuperiert sehr fleißig.

Zitat:

Für die Langstrecken kommt m.E. eigentlich nur ein Tesla in Frage (Ladeinfrastruktur, Batteriekapazität), und vom Budget her geht ein neues Model 3 (SR+,RWD) gerade so.

Das finde ich eine sehr eingeschränkte Sicht. Auch und gerade, weil ein Model 3 mit seiner Karosserie so wenig kinderwagen-freundlich ist. Lass da ein zweites Kind dazu kommen, dann hätte der C-Klasse Kombi immer noch gepasst. Ein Model 3 hingegen: hat halt schon ne spezielle Heckklappe. Interessante Alternativen aus meiner Sicht: Kona, e-Niro, e-Soul. Und da kommt auch noch bisschen was interessantes: VW id.3, Peugeot e-2008, Opel Mokka BEV.

Zum i3: kann ich zu den konkreten Fragen nix beitragen. Das Grundkonzept des i3 ist jedoch gut. Und auch die Akkugarantie ordentlich. Früher 8 Jahre, 100.000km. Wer viel an öffentlicher Ladeinfrastuktur auch AC lädt, sollte sich einen Wagen mit 11kW-Lader überlegen (ab dem 94 Ah verfügbar). Sonst davor mit dem "Doppellader", der auch CCS beinhaltete, aber auch schon 2p statt 1p-Laden anbot.

Aber auch schöne Zweitwagen, die dann eigentlich Erstwagen werden: e-Golf (ggf. mit oder ohne CCS-Option), ioniq EV. Recht günstig: Nissan Leaf. Und dann eben fast nur daheim laden. Alle doch deutlich familientauglicher als ein Model 3. Und immer noch mit genug Zoom-zoom. Der i3 ist an sich schön, mit dem Platz muss man halt schauen.

@mucmerc

 

Den Kinderwagen im i3 haben wir tatsächlich noch nicht versucht. Cool, dass das bei euch geklappt hat.

 

Wir nutzen überwiegend Tragen für die Kleinen und sind kaum mit dem Kinderwagen unterwegs. Das wird sich mit dem Neugeborenen aber ggf. noch ändern, wenn wir mal zu Bekannten fahren. Eventuell kann ich da meine liebe Frau mal zum i3 überlegen, wenn auch unser Wagen passt.

 

Beim Polo zuvor ging der Kinderwagen auch rein, aber nur mit angebauten Rädern :)

Zitat:

@i3Rex60Ah schrieb am 5. Juni 2020 um 10:22:51 Uhr:

Ich habe mir im letzten Sommer einen voll ausgestatteten, gebrauchten i3 60 Ah Rex gekauft und habe das nicht bereut.

Durch den Rex bleibt die Sache auch dann entspannt, wenn man auf Kante plant oder man wirklich mal spontan und schnell irgendwohin muß. Er macht den 60er alltagstauglich, auch dann wenn man ihn praktisch seltenst einschaltet.

Durch die Vollausstattung macht die Sache Spaß.

Mein Fahrverhalten:

  • täglich Stadtverkehr
  • wöchentlich 75 km hin und 75 km zurück
  • im Urlaub auch mal 700 km hin und 700 km zurück

Das ist sicherlich das cleverste was man machen Kann ! Wenn der Platz des i3 reicht !

Wobei wir inzwischen sogar einen Heckträger am i3 haben für Fahrräder ...

Und ich rede von diversen Jahren Erfahrung mit allen möglichen E-Fahrzeugen ...

I3 Preise liegen derzeit ab 10 000 bis 25 000,- da macht man nichts falsch !

Themenstarteram 8. Juni 2020 um 9:30

Zitat:

@Xentres schrieb am 5. Juni 2020 um 10:16:02 Uhr:

Hallo Albert,

Ich kann dir zwar deine Fragen zu den gebrauchten i3 nicht beantworten, aber wir haben damals Zoe vs. i3 probegefahren. Außerdem habe ich jetzt mit zwei kleinen Kindern im i3 schon etwas Erfahrung (einer 18 Monate im dicken Reboarder, eines zwei Wochen alt in der Babyschale).

Mit dem dicken Reboarder war die Zoe ziemlich ziemlich eng, im i3 dagegen hast du dafür immens viel Raumangebot für die Insassen (aber natürlich einen winzigen Kofferraum).

Wenn du also auch einen Reboarder hast und dein Kind mit dem Elektrofahrzeug zum Beispiel zur Kita fahren willst UND zugleich das Elektrofahrzeug auch zu dritt nutzbar bleiben soll, dann schließt das für mich die Zoe aufgrund Platzmangel aus.

Ansonsten: meine Frau hätte mir nach der Probefahrt die Zoe nicht gestattet (O-Ton: lahme Kiste). Der i3 hat dagegen mit den Fahrleistungen und dem Platzangebot gepunktet.

Auch jetzt mit zwei Kindern klappt das mit Reboarder und Babyschale. Zum Einkaufen nehmen wir aber doch den X1 wegen dem größerem Kofferraum.

Tesla war kostenmäßig nicht drin.

Hoffe das hilft dir dennoch weiter :)

Wie ist denn dein bzw. euer Fahrprofil mit den beiden Autos? Könntet ihr mit dem i3 als einzigem Auto klarkommen? Für Einkäufe würde uns der Kofferraum jedenfalls ausreichen.

Wir waren jetzt am Wochenende wieder für eine kleine Familienfeier bei der Verwandtschaft weiter weg. Es war schon angenehm, mit dem Kleinen erst zu seiner Schlafenszeit los zu fahren und dann mit schlafendem Kind am Stück die knapp 500km durchzufahren. Wobei der brummende Diesel irgendwann schon sehr nervt. Laut e-Auto-Navi hätten wir mit dem 120er i3 für die Fahrt genau eine Stunde länger gebraucht, mit vier Ladestopps. Und wären dann am Freitag Abend statt um halb zwölf (ok) erst um halb eins (nicht so ok) angekommen. Aber vielleicht würde man das dann ganz anders angehen, und zum Beispiel noch eine Nacht dranhängen. So (Fr abend hin, So Mittag zurück) war es halt auch stressig... Und es geht ja auch nur um 4-5 mal im Jahr...

Themenstarteram 8. Juni 2020 um 9:43

Spannenderweise spuckt der Routenplaner für den 94er i3 nur eine 10 Minuten längere Fahrzeit aus... Wozu brauchts denn dann den größeren Akku?

Zitat:

@mucmerc schrieb am 8. Juni 2020 um 09:30:24 Uhr:

...und dann mit schlafendem Kind am Stück die knapp 500km durchzufahren. ... Laut e-Auto-Navi hätten wir mit dem 120er i3 für die Fahrt genau eine Stunde länger gebraucht, mit vier Ladestopps.

Welche Geschwindigkeit hast Du denn eingeben, dass Du 4 (!) Ladestopps auf 500 km brauchst???

Beim einem BEV ist man oft schneller, wenn man langsamer fährt, dafür aber auch weniger laden muss... ;)

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