bestellcode "rostfrei"
hallo,
wüßte gerne den bestellcode für die ausstattung -rostfrei-.
mein freundlicher dc dealer konnte mir noch nicht weiter helfen.
meine 3 jetztigen mb sind alle bicolor,außer mein 126er.
gruß
om604
12 Antworten
Der Bestellcode lautet ALT+F4.
Musst du nur jetzt gleich auf deiner Tastatur drücken und alles wird gut.
Re: bestellcode "rostfrei"
Zitat:
Original geschrieben von om604
hallo,
wüßte gerne den bestellcode für die ausstattung -rostfrei-.
mein freundlicher dc dealer konnte mir noch nicht weiter helfen.
meine 3 jetztigen mb sind alle bicolor,außer mein 126er.gruß
om604
bicolor ist sonderausstattung und kostet extra ,oder ?
Bestell doch ein Auto aus Edelstahlblech, das rostet nicht mehr.
Übrigens könnte man das doch auch serienmässig herstellen, zumal die Karosserie immer leichter wird und dann dürfte der Mehrpreis sich in Grenzen halten. Heute kann man stabile Karosserien schon mit 200 kg Gewicht machen. Die Stahlhersteller haben das mal zusammen mit Autoherstellern eruiert.
Es gibt 2 Codes: !. Code lautet Wagenpflege und Wartung der 2. Code lautet Glück. 😁
Also ich denke mal das Mercedes nun aus den Fehlern beim W210,W202,W203 und den übrigen Modellen gelernt hat und es bei den neuen Modellen nicht mehr so schnell zu Rost kommen wird. 😉
Mfg
Marcel
Durch den Rostärger an seiner 01´ S-Klasse bekommt mein Opa auf einen Mercedes Neuwagen 25% Rabatt,
ist doch auch was feines.
Leider nur für eine neue S-Klasse.
Wenn es sowas bei der C-Klasse auch gibt...🙂
Da es beim W203 MOPF und W211 keine Rostprobleme gibt, würde es mich doch stark enttäuschen, wenn der W204 wieder rosten würde.
Aus dem DC-Pressetext zum W204:
"Langzeitschutz: Voll verzinkte Karosserie mit kratzbeständigerem Lack
Der Langzeit-Korrosionsschutz der Karosserie basiert auf vollverzinkten Blechen, die je nach Einsatzbereich -- zum Beispiel an den Türen sowie an den Längsträgern im Front-, Seiten- und Heckbereich - zusätzlich eine zweiseitige organische Beschichtung aufweisen. Diese Beschichtung enthält ebenfalls rostabwehrende Zinkpigmente. Zudem werden hoch belastete Strukturbereiche der Karosserie durch Hohlraumkonservierung geschützt - zum Beispiel die vorderen Längsträger, die obere Längsträgerebene der Vorbaustruktur, die Seitenschweller und die hinteren Radkästen.
Auch die konsequente Abdichtung der Schweißnähte verhindert, dass Korrosion entsteht. Die Nahtabdichtung umfasst nicht nur Motorhaube, Türen, Kofferraumdeckel und hintere Radkästen, sondern auch einen Großteil der Schweißverbindungen an der Bodenstruktur der neuen C-Klasse. Dank der großflächigen Unterbodenverkleidung aus Kunststofflaminat ist der herkömmliche PVC-Unterbodenschutz nicht erforderlich; die Unterbodenverkleidung schützt Karosserie und Motor vor Steinschlag, Nässe und Schmutz. Auch Achsbauteile, die einer starken Steinschlagbelastung ausgesetzt sind, werden durch Kunststoffverkleidungen geschützt.
Mit dem kratzbeständigeren Klarlack auf Basis der Nano-Technologie leistet Mercedes-Benz einen wichtigen Beitrag für vorbildliche Langzeitqualität und Wertbeständigkeit. Das wegweisende Lacksystem, das Ende 2003 bei der Stuttgarter Automobilmarke Weltpremiere feierte, gehört zur Serienausstattung der neuen C-Klasse; es wird sowohl bei Metallic- als auch bei Uni-Lackierungen verarbeitet. Dank der beachtlichen Fortschritte auf dem Gebiet der Nano-Technologie gelang es, die weniger als ein Millionstel Millimeter kleinen Keramikpartikel in die Molekularstruktur des Lackbindemittels zu integrieren. Diese Teilchen verbessern die Kratzbeständigkeit der Lackierung um das Dreifache und sorgen dauerhaft für einen sichtbar besseren Glanz."
Zitat:
Original geschrieben von boofoode
Da es beim W203 MOPF und W211 keine Rostprobleme gibt, würde es mich doch stark enttäuschen, wenn der W204 wieder rosten würde.
Das hört man doch gerne... Hoffe nur, daß bleibt so.
Zitat:
Original geschrieben von Kwan
Das hört man doch gerne... Hoffe nur, daß bleibt so.
Naja, den W211 gibt es jetzt 5 Jahre... Da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.
Hätte ich das vorher gewußt,wäre ich den 210er übersprungen.Als ich aber das erste Mal unter den Müllhaufen geguckt hatte war es schon zu spät.
Egal - jetzt gibts für schlechte salzige Tage ne Opferanode in Form eines japanischen Kleinwagens und Ruhe ist.
2001 veröffentlicht....
Korrosionsschutz: Blechteile mit zweifacher Zinkschicht
Neben Sicherheit, Komfort, Leichtbau, Zuverlässigkeit und Fahrdynamik zählt auch die Langzeitqualität zu den herausragenden Tugenden der Mercedes-Personenwagen. Die weltweit einzigartige 30-Jahres-Garantie mobilo-life gegen Durchrostung, die in vielen Ländern für jeden neuen Mercedes-Benz gilt, beweist, wie ernst man dieses Thema im Mercedes Technologie-Center (MTC) nimmt. Drei Grundgedanken stehen dabei stets im Vordergrund: der schonende Umgang mit Rohstoffen, die Vermeidung von Abfällen und der Verzicht auf umweltkritische Werkstoffe.
Anstelle einer Rundum-Vollverzinkung der Karosserie setzt Mercedes-Benz auf ein nicht minder wirksames und dauerhaftes Schutzkonzept, das sich an den tatsächlichen Belastungen der Blechteile orientiert und im Ein-klang mit dem Prinzip der Ressourcenschonung steht. Das Ergebnis ist eine Rohbaukarosserie, die „nur“ zu 75 Prozent zinkbeschichtet ist. Allerdings: Knapp zwei Drittel dieser verzinkten Karosserieteile sind zweifach vor Korrosion geschützt. Sie bestehen aus elektrolytisch verzinktem Feinblech, das zusätzlich mit einem organischen Lack beschichtet ist; er enthält Rost abwehrende Zinkpigmente.
Bestimmte Karosserieteile, die aufgrund ihrer Einbauposition besonders korrosionsgefährdet sind, lässt Mercedes-Benz sogar beidseitig organisch beschichten. So kann in manchen Bereichen auf eine konventionelle Hohlraumkonservierung mit Wachs verzichtet werden.
Unterbodenschutz: Kunststoffteile statt umweltkritischem PVC
Auch für den herkömmlichen PVC-Unterbodenschutz haben die Mercedes-Ingenieure einen Ersatz gefunden, der den gleichen Langzeit-Korrosionsschutz garantiert: eine Unterbodenverkleidung aus glasfaserverstärk-tem Kunststoff. Sie besteht aus Komponenten, die Motor, Getriebe, Radkästen, äußere Bodenbleche, Reserveradmulde und Hinterachslenker vollständig abdecken. So ist ein perfekter Steinschlagschutz der unteren Karosseriebereiche gewährleistet.
Die Kunststoffverkleidung ersetzt die Beschichtung des Unterbodens mit dem umweltkritischen PVC, das vor allem bei der Altautoverwertung Probleme bereitet. Demgegenüber sind die Kunststoffteile leicht zu demontieren und fürs Recycling sehr gut geeignet.
Rudi
Zitat:
Original geschrieben von Rudlof.D
Hätte ich das vorher gewußt,wäre ich den 210er übersprungen.Als ich aber das erste Mal unter den Müllhaufen geguckt hatte war es schon zu spät.
Egal - jetzt gibts für schlechte salzige Tage ne Opferanode in Form eines japanischen Kleinwagens und Ruhe ist.2001 veröffentlicht....
Korrosionsschutz: Blechteile mit zweifacher Zinkschicht
Neben Sicherheit, Komfort, Leichtbau, Zuverlässigkeit und Fahrdynamik zählt auch die Langzeitqualität zu den herausragenden Tugenden der Mercedes-Personenwagen. Die weltweit einzigartige 30-Jahres-Garantie mobilo-life gegen Durchrostung, die in vielen Ländern für jeden neuen Mercedes-Benz gilt, beweist, wie ernst man dieses Thema im Mercedes Technologie-Center (MTC) nimmt. Drei Grundgedanken stehen dabei stets im Vordergrund: der schonende Umgang mit Rohstoffen, die Vermeidung von Abfällen und der Verzicht auf umweltkritische Werkstoffe.
Anstelle einer Rundum-Vollverzinkung der Karosserie setzt Mercedes-Benz auf ein nicht minder wirksames und dauerhaftes Schutzkonzept, das sich an den tatsächlichen Belastungen der Blechteile orientiert und im Ein-klang mit dem Prinzip der Ressourcenschonung steht. Das Ergebnis ist eine Rohbaukarosserie, die „nur“ zu 75 Prozent zinkbeschichtet ist. Allerdings: Knapp zwei Drittel dieser verzinkten Karosserieteile sind zweifach vor Korrosion geschützt. Sie bestehen aus elektrolytisch verzinktem Feinblech, das zusätzlich mit einem organischen Lack beschichtet ist; er enthält Rost abwehrende Zinkpigmente.Bestimmte Karosserieteile, die aufgrund ihrer Einbauposition besonders korrosionsgefährdet sind, lässt Mercedes-Benz sogar beidseitig organisch beschichten. So kann in manchen Bereichen auf eine konventionelle Hohlraumkonservierung mit Wachs verzichtet werden.
Unterbodenschutz: Kunststoffteile statt umweltkritischem PVC
Auch für den herkömmlichen PVC-Unterbodenschutz haben die Mercedes-Ingenieure einen Ersatz gefunden, der den gleichen Langzeit-Korrosionsschutz garantiert: eine Unterbodenverkleidung aus glasfaserverstärk-tem Kunststoff. Sie besteht aus Komponenten, die Motor, Getriebe, Radkästen, äußere Bodenbleche, Reserveradmulde und Hinterachslenker vollständig abdecken. So ist ein perfekter Steinschlagschutz der unteren Karosseriebereiche gewährleistet.
Die Kunststoffverkleidung ersetzt die Beschichtung des Unterbodens mit dem umweltkritischen PVC, das vor allem bei der Altautoverwertung Probleme bereitet. Demgegenüber sind die Kunststoffteile leicht zu demontieren und fürs Recycling sehr gut geeignet.
Rudi
naja ein 40000+ Auto sollte man auch im Winter nutzen können, vor allem da zwecks besseren Sicherheitsfeatures, auf trockener Salzfreier Strasse brauche ich Traktionskontrolle; ESP etc. nicht. Aber ich denke wir sind uns einig dass diese Geschichte eine Schande für DC war zusammen mit den Elektronik Problemen (mein Kollege mit W-203 schimpft immer noch darüber dass sein Handy in der Mittelkonsole die Elektronik zum Spinnen bringt), ist das für mich immer noch so present dass ich noch ein paar Jahre warten würde bevor ich mir einen DC kaufe (erst einmal Beweisen dass es wieder etwas taugt).
liebe Grüße
Peter
-> ist der Ruf erst mal ruiniert....
Fazit: ich habe kein Vertrauen mehr in die Marke und werde mir erst Recht kein neu eingeführtes Modell von diesem "Premiumhersteller" mehr kaufen.
Aber solange es Markenblinde Kunden gibt, die Ihre Autos eh nur übers Geschäft finanzieren, geht es den Nieten in Nadelstreifen bei DC gut.
Rostige Grüße und viel Spaß beim Kaffeetrinken in der Werkstatt eures Vertrauens :-))
Zitat:
Original geschrieben von Reinhard69
-> ist der Ruf erst mal ruiniert....
Fazit: ich habe kein Vertrauen mehr in die Marke und werde mir erst Recht kein neu eingeführtes Modell von diesem "Premiumhersteller" mehr kaufen.
Aber solange es Markenblinde Kunden gibt, die Ihre Autos eh nur übers Geschäft finanzieren, geht es den Nieten in Nadelstreifen bei DC gut.
Rostige Grüße und viel Spaß beim Kaffeetrinken in der Werkstatt eures Vertrauens :-))
Heute habe ich den ersten W-204 am Abschleppseil gesehen, pikanterweise auch noch zwischen Böblingen-Hulb und Sindelfingen... (heute morgen, gegen 07:40 mitten im Berufsverkehr :-))
liebe Grüße
Peter