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B250e Laden mit Mercedes Me App

Mercedes B-Klasse W247
Themenstarteram 17. September 2020 um 17:27

Hallo zusammen,

mein Nachbar hat sich den B250e über seinen Sohn (Mitarbeiter) bestellt und in Rastatt abgeholt.

Nachdem sein Sohn über 300km weit weg wohnt, versuche ich ihn dabei zu unterstützen sich in seinem neuen Mercedes zurecht zu finden.

Soweit ist mittlerweile alles klar, bis auf die Ladefunktion.

Wir haben hier die Ladesäulen der Energieversorgung Lohr/Karlstadt. Über deren App kann er laden, muss es aber natürlich extra bezahlen.

Der Merdedes Me Charging Dienst in der App steht seit ein paar Tagen auf dem Status "wird derzeit aktiviert/freigeschaltet" ohne das sich was ändert. Der Schieberegler ist nicht mehr blau sondern hellgrau und damit nicht nutzbar. Das Fahrzeug registriert zwar beim Einstecken des Ladekabels das es an einer Ladestation hängt, aber der Energiefluss setzt nicht ein (auf dem Display des Fahrzeugs sieht man den Akku und die Prozent und den errechneten Zeitpunkt wann der Akku voll ist, dieser ist aber mit --:--:-- gekennzeichnet, da ja kein Strom fließt). Es sei denn wir starten diesen über die App des lokalen Anbieters (siehe oben).

Wir haben dann die Hotline kontaktiert und haben dem Mitarbeiter erklärt, das der Ladeprozess über die Mercedes App nicht einsetzt und was in Status steht (wird derzeit aktiviert/freigeschaltet).

Er wollte dann die Entwicklungsabteilung beauftragen zu prüfen was hier los ist.

Heute dann die Antwort der Entwicklungsabteilung:

"ich habe heute aus der Fachabteilung die Information erhalten, dass das Kommunikationsmodul Ihres Fahrzeugs neugestartet wurde. Bitte bewegen Sie das Fahrzeug für 10-15 Minuten und überprüfen Sie anschließend, ob die Problematik weiterhin besteht.

Sollte dies noch nicht zur Lösung der Problematik führen, bitte ich Sie die App einmal zu deinstallieren und neu herunterzuladen, damit der Cache (Zwischenspeicher) nicht zu einer falschen Anzeige führen kann."

Tja, natürlich haben wir das Auto neu gestartet und bewegt, sonst wären wir ja nicht mehr nach hause gekommen...........bei der App wurde auch der Cache gelöscht und diese, weil es nicht geholfen hat, auch neu installiert, aber es ändert sich nichts.

Was machen falsch, bzw. wo ist eventuell ein Denkfehler ??

Schöne Grüße aus Unterfranken an den Rest der Welt :-)

Beste Antwort im Thema

Ich meine, bei Mercedes Me Charging muss man sich separat registrieren, dafür gibt es eine eigene Webside, und man muss in seinem Mercedes Me Profil einen Zahlweg hinterlegt haben. Vielleicht muss man diese beiden Punkte erst erledigt haben, bevor der Dienst final aktiviert wird.

Ich habe den Dienst bei mir direkt deaktiviert, weil ich das

wie Shark58 sehe. Der Dienst ist preislich intransparent, da an jeder Ladesäule ein anderer Preis gilt. Und generell ist der Dienst zu teuer. Ich würde auch kostenlose Ladekarten von Maingau, EnBW und Co empfehlen. Bei diesen „Roaming Karten“ gilt an allen AC Säulen jeweils der gleiche Preis.

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Ist es nur der Mercedes me Charging Dienst, der nicht aktiviert wird?

Bei meinem wurden nach der Werksabholung Anfang August so gut wie alle Dienste nicht gestartet. Das hielt sich acht Tage lang und auch mehrere Telefonate mit der Mercedes me Hotline in Frankfurt und deren Versuche brachten keine Änderung. Ich habe dann mit dem Customer Assistance Center (CAC) in Maastricht telefoniert. Die konnten kompetent helfen. Einen Tag später liefen alle Dienste.

Grundsätzlich würde ich mir von Mercedes me Charging nicht zu viel versprechen. Ist in der Regel die teuerste Variante an einer öffentlichen Ladesäule zu bezahlen.

Ich würde deinem Nachbarn empfehlen entweder die Maingau Ladekarte oder die EnBW Ladekarte zu holen. Bei EnBW gibt es als ADAC Mitglied nochmals reduzierte Preise. Beide Anbieter haben einen Pauschalpreis pro kWh egal an welcher Ladesäule.

Ich meine, bei Mercedes Me Charging muss man sich separat registrieren, dafür gibt es eine eigene Webside, und man muss in seinem Mercedes Me Profil einen Zahlweg hinterlegt haben. Vielleicht muss man diese beiden Punkte erst erledigt haben, bevor der Dienst final aktiviert wird.

Ich habe den Dienst bei mir direkt deaktiviert, weil ich das

wie Shark58 sehe. Der Dienst ist preislich intransparent, da an jeder Ladesäule ein anderer Preis gilt. Und generell ist der Dienst zu teuer. Ich würde auch kostenlose Ladekarten von Maingau, EnBW und Co empfehlen. Bei diesen „Roaming Karten“ gilt an allen AC Säulen jeweils der gleiche Preis.

Themenstarteram 24. September 2020 um 19:50

So, die Registrierung ist endlich durch, auch hat er schon seine RFID Karte geschickt bekommen. Gerade haben wir getestet, über die Mercedes.Me App funktioniert das Laden leider immer noch nicht. Der Ladebutton ist zwar blau, aber das Fahrzeug lädt nicht, wenn man auf den Button klickt.

Dagegen mit der RFID Karte funktioniert das laden :cool: endlich.

.....aber auch nur mit max 3,6KW.....was ist denn das schon wieder ??? :mad:

In EQ ist max. Laden aktiviert. Die Säule macht laut Anbieter max. 22KW. :rolleyes:

Zitat:

@Entstoerer78 schrieb am 24. September 2020 um 19:50:34 Uhr:

So, die Registrierung ist endlich durch, auch hat er schon seine RFID Karte geschickt bekommen. Gerade haben wir getestet, über die Mercedes.Me App funktioniert das Laden leider immer noch nicht. Der Ladebutton ist zwar blau, aber das Fahrzeug lädt nicht, wenn man auf den Button klickt.

Dagegen mit der RFID Karte funktioniert das laden :cool: endlich.

.....aber auch nur mit max 3,6KW.....was ist denn das schon wieder ??? :mad:

In EQ ist max. Laden aktiviert. Die Säule macht laut Anbieter max. 22KW. :rolleyes:

Manche Ladesäulen lassen sich nur mit RFID Karte und nicht über eine App freischalten.

Wenn der Wagen an einer 22 kW Säule nur mit 3,6 kW lädt ist zu vermuten, dass nur der standard Lader geordert wurde. Der kann maximal 3,7 kW.

Vielleicht nicht das richtige Kabel verwendet ?

Will sagen, für 3,6 KW lädt er mit einer Phase, bei 7,4 KW mit 2 Phasen. Es gibt Kabel für einphasiges Laden und Kabel für dreiphasiges Laden. Um mit 2 Phasen laden zu können, muss man ein dreiphasiges Kabel haben.

Zitat:

@HAL01 schrieb am 25. September 2020 um 09:18:52 Uhr:

Vielleicht nicht das richtige Kabel verwendet ?

Will sagen, für 3,6 KW lädt er mit einer Phase, bei 7,4 KW mit 2 Phasen. Es gibt Kabel für einphasiges Laden und Kabel für dreiphasiges Laden. Um mit 2 Phasen laden zu können, muss man ein dreiphasiges Kabel haben.

Meine Frage: kann man mit dem mitgelieferten Ladekabel bis max. 3,6 kW oder bis 2,3 kW laden? Hab hier irgendwo gelesen das man nur bis 10 A Ladestrom wählen kann.

Wenn Du den „Ladeziegel“ für die Haushaltssteckdose meinst, der kann maximal 10 Ampere, also 2,3 KW. Man kann den Ladestrom im MBUX auf 10, 8 und 6 Ampere einstellen.

Die Begrenzung geschieht aus Sicherheitsgründen, weil Schukosteckdosen nicht auf eine stundenlange Dauerlast von 16 Ampere, bzw. 3,6 KW ausgelegt sind. Im schlimmsten Fall droht Brandgefahr. Suche mal hier im Forum nach Haushaltssteckdose, da ist schon viel drüber geschrieben worden. Es kommt aber nicht nur auf die Steckdose, sondern auch auf den Zustand der vorgelagerten Elektroinstallation, Leitungslängen, Klemmverbindungen, Abzweigdosen usw. an.

Zitat:

@HAL01 schrieb am 25. September 2020 um 12:39:05 Uhr:

Wenn Du den „Ladeziegel“ für die Haushaltssteckdose meinst, der kann maximal 10 Ampere, also 2,3 KW. Man kann den Ladestrom im MBUX auf 10, 8 und 6 Ampere einstellen.

Die Begrenzung geschieht aus Sicherheitsgründen, weil Schukosteckdosen nicht auf eine stundenlange Dauerlast von 16 Ampere, bzw. 3,6 KW ausgelegt sind. Im schlimmsten Fall droht Brandgefahr. Suche mal hier im Forum nach Haushaltssteckdose, da ist schon viel drüber geschrieben worden. Es kommt aber nicht nur auf die Steckdose, sondern auch auf den Zustand der vorgelagerten Elektroinstallation, Leitungslängen, Klemmverbindungen, Abzweigdosen usw. an.

Danke für die ausführliche Klarstellung!

Themenstarteram 3. Oktober 2020 um 13:49

Zitat:

@Shark58

Wenn der Wagen an einer 22 kW Säule nur mit 3,6 kW lädt ist zu vermuten, dass nur der standard Lader geordert wurde. Der kann maximal 3,7 kW.

Du hattest Recht, mein Nachbar hat nur den Standardlader mit max 3,7KW drin. Tja, da werden die Stopps an der E-Tanke länger .... ;)

Man kann das in der Werkstatt auf 7,4 KW updaten lassen. Es wird eine entsprechende Software aufgespielt. Kostet gute 400 Euro. Zumindest haben das einige hier im Forum so berichtet.

Zitat:

@Entstoerer78 schrieb am 3. Oktober 2020 um 13:49:03 Uhr:

 

Du hattest Recht, mein Nachbar hat nur den Standardlader mit max 3,7KW drin. Tja, da werden die Stopps an der E-Tanke länger .... ;)

Wer denkt, dass man mit einem PHEV an einer "E-Tanke stoppt", hat das System nicht verstanden.

Ein PHEV lädt man dort, wo er sowieso parkt. Extra irgendwo stoppen überlasst mal bitte den BEVs. Danke.

Zitat:

@holgor2000 schrieb am 4. Oktober 2020 um 09:22:20 Uhr:

 

Zitat:

"Wer denkt, dass man mit einem PHEV an einer "E-Tanke stoppt", hat das System nicht verstanden.

Ein PHEV lädt man dort, wo er sowieso parkt. Extra irgendwo stoppen überlasst mal bitte den BEVs. Danke."

Diese Ansicht finde ich äußerst anmaßend!

Zitat:

@holgor2000 schrieb am 4. Oktober 2020 um 09:22:20 Uhr:

Zitat:

@Entstoerer78 schrieb am 3. Oktober 2020 um 13:49:03 Uhr:

 

Du hattest Recht, mein Nachbar hat nur den Standardlader mit max 3,7KW drin. Tja, da werden die Stopps an der E-Tanke länger .... ;)

Wer denkt, dass man mit einem PHEV an einer "E-Tanke stoppt", hat das System nicht verstanden.

Ein PHEV lädt man dort, wo er sowieso parkt. Extra irgendwo stoppen überlasst mal bitte den BEVs. Danke.

Wie, wo er sowieso parkt? Verstehe ich nicht. Da rolle ich dann eine Kabeltrommel aus, oder was ?

Wenn ich eine längere Strecke irgendwo hin gefahren bin, mit meinem PHEV, wieso sollte ich ihn dann nicht für den Rückweg an einer öffentlichen Ladesäule wieder aufladen? Das ist doch genau das Problem, warum das System Hybrid umwelttechnisch oftmals nicht funktioniert, weil aus Bequemlichkeit, aus Angst vor Ladesäulen, oder warum auch immer, nicht geladen wird. Ein Hybrid muss, für den optimalen Effekt für die Umwelt, so oft wie möglich geladen werden. Da gehört die öffentliche Ladeinfrastruktur zwingend dazu. Dafür sind die Ladezeiten ja auch kürzer, und die Säule schnell wieder frei.

Was nicht geht, seinen Hybriden an einer Säule parken, nach 1,5 Stunden ist er voll, und ich bleibe an der öffentlichen Ladesäule für Stunden stehen und blockiere die Säule für andere.

Bei Opel gab es mal eine Werbekampagne „Umparken“. Das richtige Stichwort hier :-)))

Zitat:

@HAL01 schrieb am 4. Oktober 2020 um 10:17:11 Uhr:

 

Wie, wo er sowieso parkt? Verstehe ich nicht. Da rolle ich dann eine Kabeltrommel aus, oder was ?

Nein, natürlich nicht. Ich versuche es mal an Beispielen zu erläutern.

Laden, wo man sowieso parkt ist ideal für PHEV, weil man dann Strom mit nimmt, wo das Auto sonst einfach herum stehen würde. Bspw. daheim, laden am Supermarkt für den Wocheneinkauf, laden vorm Turnverein während man Sport macht, laden vorm Theater während der Vorstellung, etc. Damit kann man dann seine täglich Strecken des Alltags elektrisch verwenden. Dort stoppt man nicht extra, sondern lädt, wo man ohnehin geparkt hätte, weil man dort an der Destination eine Aktivität ausübt.

Extra stoppen hingegen müssen reine BEV auf der Langstrecke, ähnlich einem nachtanken beim Verbrenner. D.h. man muss anhalte, obwohl man als Mensch das eigentlich gar nicht wollen würde. Das wird an sog. Schnellladern auf der Autobahn gemacht, damit man möglichst schnell wieder weiter fahren kann.

Genau das müssen PHEV nicht tun, da sie für die Langstrecke den internen Verbrennungsmotor nutzen können.

Ich hoffe, der Unterschied zwischen "stoppen um zu laden" und "laden wo man ohnehin parkt" wurde klar.

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