Autobahnauto ca. 5L glatt Verbrauch bei gps 140km/h
Hallo
Meine aktuellen Autos verbrauchen bei 140 zw. 8 und 10L bei gps 140 hier in Österreich beim Pendeln zw. Niederöstereich und Oberösterreich.
Die Strecke ist teilweise ein rauf und runter...
Ein gebrauchter reicht für mich. Wichtig ist das es motorisch unproblematisch ist denn da habe ich keine Lust auf Probleme, den Rest kann ich mehr oder weniger selber machen.
Es stellt sich nur die Frage welches Auto am sparsamsten auf der Autobahn ist bei der Geschwindigkeit.
Ein paar Vorschläge wären super. Bin jetzt auf keine Marke oder Fahrzeugkategorie fixiert. Hauptsache so geringer Verbrauch und Zicken wie möglich.
Einziges Kriterium keine autos vor bj 2000... Die sind mir dann schon zu alt. Hab selber jetzt zwei aber da hat man schon eher zu tun damit... und den Verbrauch schaffen die wenigsten
Danke
191 Antworten
Ich verstehe auch echt nicht, warum man dem TE hier noch eine Bühne bereitet...
DAS wird nichts mehr!
Zu jedem Auto wird dann irgendwo ein albernes (Schwalbe Frühling und so) YouTube-Video gefunden, indem das Modell dann 6l oder so verbraucht o.Ä.
Es gibt Menschen, denen kann man nicht helfen...; Sie wollen es auch gar nicht...!
Gute Nacht Ihr Süßen... :-)
Zitat:
@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 6. Februar 2021 um 22:36:04 Uhr:
Ein Liter Mehr- oder Minderverbrauch bedeuten 237,50€ pro Jahr bei 25.000 Kilometer und dem heutigen Dieselpreis an der günstigsten österreichischen Tankstelle. Weniger als man einem Arbeitstag verdient.
Mir ist schon wiederholt aufgefallen, dass du anscheinend ein milliardär bist, ganz toll verdienst und das auch sehr gerne indirekt zum Ausdruck bringst.
Hast wohl den typischen Motor-Talker Gehalt von 8.000€ Netto oder mehr.
Warum soll das verwerflich sein, einen möglichst sparsamen Wagen fahren zu wollen?
Nur weil dir das egal zu sein scheint, muss es nicht bei jedem so sein.
Laut Google ist der günstigste Dieselpreis der letzten 4 Monate übrigens 0,99 Euro.
Der Durchschnittspreis liegt bei 1,04€ und genau den sollte man auch heranziehen, um seriös zu rechnen.
Das wären dann 260€ Unterschied. Aber für dich ist es ja kein Problem. Du verdienst ja an einem Arbeitstag weit mehr als 260€ Netto, oder? 😉
Zitat:
@Andreas.Weber schrieb am 6. Februar 2021 um 22:22:37 Uhr:
Irgendwie ist es doch lächerlich 3 Autos zu besitzen, darunter einen dicken BMW SUV und dann sich am letzten Tropfen Sprit aufhängen. Und das bei gerade mal 25.000 km im Jahr.
Er hat doch erklärt, weshalb es zu den 3 Autos kam (unerwarteter Geschenk von den Eltern) und ein Winterauto.
Ihm geht es meiner Meinung nach nicht um den letzten tropfen Sprit, sondern, um ein Modell empfohlen zu bekommen, der einfach unkompliziert und sehr sparsam ist.
Er hat nun dazu gelernt und verstanden, dass 5 Liter Verbrauch nicht möglich ist und wird es wahrscheinlich auf 6 Liter korrigieren.
Wäre er ein echter Geizhals, der um den letzten tropfen Sprit kämpft, würde er nicht 140 Kmh GPS fahren, sondern mit 90 hinter‘m LKW. Dann wären auch weniger als 4 Liter problemlos möglich.
Wäre er klug, würde er einen Wagen verkaufen und vom Ertrag dann die Differenz des Kraftstoffes zwischen seinem Auto und dem möglichst-spritsparendem Modell (welches er nicht besitzt) bezahlen.
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Zitat:
@munition76 schrieb am 7. Februar 2021 um 05:03:53 Uhr:
Das wären dann 260€ Unterschied. Aber für dich ist es ja kein Problem. Du verdienst ja an einem Arbeitstag weit mehr als 260€ Netto, oder? 😉
237.50€ brutto x 210 Arbeitstage nach Urlaub und Krankheit im Schnitt macht ein Bruttoverdienst von noch unter 50.000€ pro Jahr. So wird man nicht zum Milliardär und gehört nichtmal zur Oberschicht. Das entspricht als Alleinstehendem einem Monatsgehalt von 2.550€ netto und sollte nur aufzeigen, wie irrelevant der Nachkommawert beim Verbrauch ist.
Knapp daneben ist auch vorbei.
Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass hier gerne irgendwelche Zahlen in Raum geschmissen werden die vorne und hinten nicht passen können.
Wenn man dann fordert, diese zubelegen oder die Rechnung irgendwie nachvollziehbar offen zulegen, ist meistens schnell Ruhe.
Wer selbst den Grundrechenarten nicht mächtig ist, sollte sich nicht über ein Jahresgehalt weit unter 50.000 wundern.
In der Regel hängt die Vergütung von der Leistung / Intelligenz ab.
Es ist Rede von 237,5€ netto am Tag nicht brutto!
Und da liegt man dann bei ca 80k Brutto im Jahr
Obwohl ich gleicher Meinung bin wie uninteressant der nachkommaverbrauch ist! Da er durch andere Faktoren weit überschritten wird wie Wartungskosten Ersatzteilekosten etc!
@Tom1182: In meinem Beitrag war nur von Verdienst die Rede und damit meine ich immer Bruttoeinkommen. Das von Nettoeinkommen gesprochen wurde kam erst später dazu. Allerdings will ich die Diskussion dazu nicht weiter vertiefen.
Erstens sind es wie gesagt keine 237,50€, sondern gut 10% mehr, nämlich 260€.
Zweitens interessiert hier erstmal nicht der Bruttolohn, denn du tankst und wartest dein Auto mit dein Nettolohn.
In einem Monat gibt es im Schnitt 18,33 Arbeitstage (220/12).
Somit müsste man mehr als 4765,80€ netto verdienen, damit deine Aussage passt.
... und das ist eben ein typisches Motor-Talker Durchschnitts Gehalt.
Man kann jetzt natürlich auf würgen und brechen versuchen Recht zu behalten und die Aussage biegen, bis es platzt.
Klar, wenn man mehrmals mit verschiedenste beschwerden 6 Wochen Krankenschein holt und zu Hause sitzt und nur 10 Tage im Jahr arbeitet, kann man auch pro Arbeitstag im Schnitt 4-stellig verdienen bekommen.
Wenn du es diskutieren möchtest, dann gerne abseits dieser Diskussion. Es betrübt mich, dass du automatisch den Nettolohn genommen hast, auch wenn jeder normale Mensch beim Lohn der Vergleichbarkeit wegen an den Bruttolohn denkt.
Zitat:
@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 7. Februar 2021 um 10:28:38 Uhr:
Wenn du es diskutieren möchtest, dann gerne abseits dieser Diskussion. Es betrübt mich, dass du automatisch den Nettolohn genommen hast, auch wenn jeder normale Mensch beim Lohn der Vergleichbarkeit wegen an den Bruttolohn denkt.
Ich will garnichts. Finde es aber gelinde ausgedrückt einfach nicht schön, wenn manche im anonymen Internet immer irgendwie versuchen sich indirekt als Topverdiener auszugeben.
„Nochmal für den normalen Mensch“
Mit dein Bruttolohn kannst du dein Auto nicht unterhalten, das geht nur mit Nettolohn.
Brauchst eine andere Ausrede. Oder lass es besser sein, ist gut.
Bin raus hier.
Zitat:
@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 7. Februar 2021 um 10:28:38 Uhr:
Wenn du es diskutieren möchtest, dann gerne abseits dieser Diskussion. Es betrübt mich, dass du automatisch den Nettolohn genommen hast, auch wenn jeder normale Mensch beim Lohn der Vergleichbarkeit wegen an den Bruttolohn denkt.
Interessant ist trotzdem nur das tatsächlich verfügbare Einkommen - brutto sagt da gar nichts drüber aus, da nicht genau bekannt ist, was alles absetzbar ist und was nach Versteuerung und aller Sozialabgaben davon übrig bleibt.
Damit wären wir beim Nettoeinkommen, das aber auch noch nicht wirklich aussagekräftig ist.
Davon gehen dann noch alle fixen Verpflichtungen ab, die bei manchem Zeitgenossen, der auf Pump lebt, schon sehr hoch sein können. Leben will man auch noch ...
Das, was dann noch übrig bleibt, ist das tatsächlich verfügbare Einkommen, von dem man aber auch noch etwas zur Reservebildung vorher abzweigen sollte.
Gruß aus’m Ländle
Ulrich
Das ist hier nicht die Fragestellung, ich wollte mit dem vergleich nur zum Ausdruck bringen, dass kleine Abweichungen beim Verbrauch finanziell unbedeutend sind.
Quatsch.
Wenn 2 Leute ihren Lohn vergleichen wollen, geht das nur über Brutto.
Netto ist viel zu unterschiedlich .
Während ein Junggeselle mit 2500 Euro Netto schon gut da steht, muss der verheiratete der noch 3 Kinder hat bei 2500 Netto jeden euro 2x umdrehen.
Dabei hätte der Junggeselle rund 4800 brutto und der ander 3500, obwohl beide das gleiche Netto haben.
Darum werden Gehälter/ Stundenlöhne ja auch ausschließlich in Brutto angegeben, damit jeder für sich ausrechnen kann, was für ihn netto bleibt.
Vergleichbarkeit kann nur über Brutto ermittelt werden.