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Außerorts geblitzt, in verlängerter Probezeit

Themenstarteram 3. April 2018 um 20:58

Folgendes - wurde eben gelasert außerorts mit 121 bei erlaubten 100kmh.

Habe 2015 ein aufbauseminar abgeschlossen, wegen glaube damals 60kmh zu schnell außerorts.

2016 habe ich den nächsten Verstoß begangen und daraufhin eine schriftliche Ermahnung und Verwarnung bekommen, waren 31kmh innerorts.

Heute 21kmh zu schnell außerort, noch in der Probezeit.

Was kommt auf mich zu ? MPU? Wenn ja wie teuer wird diese sein und fängt nach einer positiven Mpu die probezeit erneuert von 2 Jahren an ?

Beste Antwort im Thema

Gib den Führerschein für immer ab.

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Gib den Führerschein für immer ab.

Zitat:

@- 61 chris- schrieb am 3. April 2018 um 20:58:36 Uhr:

Folgendes - wurde eben gelasert außerorts mit 121 bei erlaubten 120kmh.

Heute 21kmh zu schnell außerort, noch in der Probezeit.

:confused:

Nach Adam Riese warst du gerade mal 1 km/h zu schnell und nicht 21 km/h.

@ seelze01

Ich frag mich grad mit welcher Berechtigung der den überhaupt hat.

Erste April war schon

Themenstarteram 3. April 2018 um 21:08

Sorry ich meine 121kmh bei 100 erlaubt

21kmh zu schnell

Zitat:

@Seelze 01 schrieb am 3. April 2018 um 21:01:35 Uhr

Gib den Führerschein für immer ab.

Wenn man die frueheren Beitraege des TE liest, ist dies die einzig richtige Forderung.

Ratoncita

Zitat:

@- 61 chris- schrieb am 3. April 2018 um 20:58:36 Uhr:

Was kommt auf mich zu ? MPU? Wenn ja wie teuer wird diese sein und fängt nach einer positiven Mpu die probezeit erneuert von 2 Jahren an ?

Zu den Ordnungswidrigkeiten, welche als A-Verstoß gewertet werden, zählen unter anderem Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h.

Kann der Besitzer eines Führerscheins auf Probe insgesamt drei A-Verstöße sammeln, folgt in letzter Konsequenz der Entzug der Fahrerlaubnis und es wird eine Sperrfrist verhängt. Erst nach Ablauf der Sperrfrist kann die Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragt werden.

Die verlängerte Probezeit läuft nach der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis weiter.

Ob eine MPU angeordnet wird ist eine Einzelfallentscheidung und wird im Neuerteilungsverfahren entschieden.

Das Entgelt für die MPU ist für alle Begutachtungsstellen verbindlich einheitlich geregelt und richtet sich nach dem von der Behörde vorgegebenen Anlass der Begutachtung. Die Kosten liegen zwischen 350 und 750 EUR.

Ein Kurs zur Vorbereitung auf die MPU ist hier durchaus sinnvoll. Die Kosten variieren hier von Anbieter zu Anbieter. Die meisten Gruppenkurse kosten zwischen 500 und 600 Euro - je kleiner die Gruppe, desto teurer das Angebot. Einzelberatungsangebote können bis zu 1500 Euro kosten. Eine Stunde beim Verkehrspsychologen liegt zwischen 80 und 150 Euro.

Zitat:

@- 61 chris- schrieb am 3. April 2018 um 20:58:36 Uhr:

Was kommt auf mich zu ? MPU?

Es wird dir die Fahrerlaubnis entzogen und sie kann frühestens 3 Monate danach neu erteilt werden. Erst wenn du mit dieser neu erteilten Fahrerlaubnis in der Restprobezeit erneut einen A- oder zwei B-Verstöße begehst, ist eine MPU Pflicht. Prüfe mal, ob du überhaupt noch in der verlängerten Probezeit bist. Nach deinen Zeitangaben könnte sie mittlerweile auch beendet sein.

am 4. April 2018 um 1:14

Lieber Freddy-Ersteller, ich würde unbedingt einen Rechtsanwalt aufsuchen. Hoffe, dass du Rechtschutzversicherung hast. Ich würde mich nie damit abfinden, den Führerschein zu Unrecht abgeben zu müssen.

121 km/h statt 100 km/h. Na und? Verstehe die Moralapostel hier ehrlich gesagt nicht. Wenn du Glück hast und einen guten Anwalt erwischst, kann es sogar sein, dass das Blitzerfoto für ungültig erklärt wird, weil man keine gescheite Eichung nachweisen kann. Oder aber man wird mehr Toleranz abziehen, so dass du nur noch 17 km/h statt 21 km/h zu schnell unterwegs warst, auch wenn du in Wirklichkeit 30 km/h zu schnell warst :)

Wenn es nur Punkte wären, wäre es vielleicht nicht so schlimm, dass man einen Anwalt einschalten müsste. Aber wenn ich mit +90 km/h außerorts erwischt würde, würde ich auch gleich zum Anwalt rennen und um Hilfe bitten.

Bist du in Deutschland geblitzt worden?

Deine Angaben mit 21 und 31 km/h finde ich etwas seltsam. Nur wegen 1 km/h darf man sich das Leben aber nicht versauen lassen. Mit dem Anwalt zusammen findest du definitiv eine Lösung.

MPU würde ich vermeiden, wenn's geht. Kostet Asche und bringt nichts. Also nichts anderes als Beutenfang.

Zitat:

@ahmettir schrieb am 4. April 2018 um 01:14:33 Uhr:

Lieber Freddy-Ersteller, ich würde unbedingt einen Rechtsanwalt aufsuchen. Hoffe, dass du Rechtschutzversicherung hast. Ich würde mich nie damit abfinden, den Führerschein zu Unrecht abgeben zu müssen.

121 km/h statt 100 km/h. Na und?

Zu Unrecht abgeben ? Hast du dir den Eröffnungsthread mal durchgelesen ? Beim ersten Verstoss war er gleich mal 60 km/h drüber. Beim Zweiten immerhin noch 31 km/h drüber. Und jetzt, keine zwei Jahre später(verlängerte Probezeit dürfte also noch aktiv sein) nochmal 21 km/h drüber.

Das Problem des TE ist hier vor allem die relativ dichte Folge. Soll heissen, die Behörde wird zu recht annehmen, dass der TE sehr häufig zu schnell fährt.

Einen Anwalt wird er sich sparen können, denk ich mal.

Wär für den Fredstarter besser, wenn er ein Vehikel hätte mit max 50 PS

und nicht gleich 2 Fahrzeuge mit jeweils über 120 PS

Zitat:

@ahmettir schrieb am 4. April 2018 um 01:14:33 Uhr:

Bist du in Deutschland geblitzt worden?

Wenn man im Ausland geblitzt wird, dann gibt es keine Punkte und keine Probezeitmaßnahmen in Deutschland.

Zitat:

@Drahkke schrieb am 3. April 2018 um 21:40:24 Uhr:

Zu den Ordnungswidrigkeiten, welche als A-Verstoß gewertet werden, zählen unter anderem Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h.

Kann der Besitzer eines Führerscheins auf Probe insgesamt drei A-Verstöße sammeln, folgt in letzter Konsequenz der Entzug der Fahrerlaubnis und es wird eine Sperrfrist verhängt. Erst nach Ablauf der Sperrfrist kann die Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragt werden.

Die verlängerte Probezeit läuft nach der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis weiter.

Ob eine MPU angeordnet wird ist eine Einzelfallentscheidung und wird im Neuerteilungsverfahren entschieden.

dem ist nichts hnzuzufügen. Die Wiedererteilung ist nach drei Monaten möglich, wobei ich den Antrag auf Neuerteilung direkt mit der Abgabe des Führerscheins stellen würde. Ich tippe mal, dass es ohne MPU abgeht.

Zitat:

@ahmettir schrieb am 4. April 2018 um 01:14:33 Uhr:

 

Hoffe, dass du Rechtschutzversicherung hast.

Ich würde mich nie damit abfinden, den Führerschein zu Unrecht abgeben zu müssen.

121 km/h statt 100 km/h. Na und?

kann es sogar sein, dass das Blitzerfoto für ungültig erklärt wird, weil man keine gescheite Eichung nachweisen kann.

Oder aber man wird mehr Toleranz abziehen, so dass du nur noch 17 km/h statt 21 km/h zu schnell unterwegs warst, auch wenn du in Wirklichkeit 30 km/h zu schnell warst

 

Aber wenn ich mit +90 km/h außerorts erwischt würde, würde ich auch gleich zum Anwalt rennen und um Hilfe bitten.

Deine Angaben mit 21 und 31 km/h finde ich etwas seltsam. Nur wegen 1 km/h darf man sich das Leben aber nicht versauen lassen.

MPU würde ich vermeiden, wenn's geht.

Kostet Asche und bringt nichts.

Also nichts anderes als Beutenfang.

Ich denke das du auch mal zur MPU solltest,

darum

https://www.motor-talk.de/.../...ssenverkehr-aufregt-t1475273.html?...

Bei 50 innerorts 31 zu viel was solls ??

Außerorts 60 zu viel ja meine Güte na und ??

21 zu viel sind ja NUR 1 KMH

@ wenn du in Wirklichkeit 30 km/h zu schnell warst rechnest du dir das schön bis auf 17 KMH ?

:D

Wir hoffen das er keine RS hat :D kostet nur unnütz Geld , Geiz iss ja geil .....

Und ne MPU bringt ja auch nichts, kann man sich sparen

Und der Te hat ja seit 2 dez 2017 dazu gelernt

https://www.motor-talk.de/.../...r-nicht-eingetragen-t6013005.html?...

Selten so gelacht ,und eine medizinisch psychologische Untersuchung wurde ihm da schon empfohlen

https://www.motor-talk.de/.../...-blitzer-in-ausland-t6300863.html?...

Zitat:

@ahmettir schrieb am 4. April 2018 um 01:14:33 Uhr:

Lieber Freddy-Ersteller, ich würde unbedingt einen Rechtsanwalt aufsuchen. Hoffe, dass du Rechtschutzversicherung hast. Ich würde mich nie damit abfinden, den Führerschein zu Unrecht abgeben zu müssen.

121 km/h statt 100 km/h. Na und? Verstehe die Moralapostel hier ehrlich gesagt nicht. Wenn du Glück hast und einen guten Anwalt erwischst, kann es sogar sein, dass das Blitzerfoto für ungültig erklärt wird, weil man keine gescheite Eichung nachweisen kann. Oder aber man wird mehr Toleranz abziehen, so dass du nur noch 17 km/h statt 21 km/h zu schnell unterwegs warst, auch wenn du in Wirklichkeit 30 km/h zu schnell warst :)

Wenn es nur Punkte wären, wäre es vielleicht nicht so schlimm, dass man einen Anwalt einschalten müsste. Aber wenn ich mit +90 km/h außerorts erwischt würde, würde ich auch gleich zum Anwalt rennen und um Hilfe bitten.

Bist du in Deutschland geblitzt worden?

Deine Angaben mit 21 und 31 km/h finde ich etwas seltsam. Nur wegen 1 km/h darf man sich das Leben aber nicht versauen lassen. Mit dem Anwalt zusammen findest du definitiv eine Lösung.

MPU würde ich vermeiden, wenn's geht. Kostet Asche und bringt nichts. Also nichts anderes als Beutenfang.

Für diesen Text müsstest du ebenfalls schon zur MPU.

Denn wenn du das ernst meinst zweifle ich mehr als stark an deiner Fähigkeit am Straßenverkehr teilzunehmen.

Und für den TE wird eine MPU auch das Richtige sein. Vielleicht kommt man dann mal zur Einsicht und überdenkt seine Fahrweise.

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