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Auffahrunfall gegen AHK während Probezeit !

Themenstarteram 9. August 2012 um 15:29

Guten Tag liebe User,

hatte vor einigen Tagen einen kleinen Auffahrunfall vor den Bahnschranken. Ich kam mit etwa 50km/h angefahren und bremste 10-15 Metern davor ab. Doch dieser Abschnitt ist selbst bei trockener Fahrbahn total glatt. Ich rutschte also mit quietschenden Reifen auf den T4 und berührte ihn wenn überhaupt mit Schrittgeschwindigkeit. Es waren keine 10 Km/h. Der Mann kam sofort raus und hatte überlegt sofort die Polizei zu rufen. ich bat ihn es nicht zu tun da ich in der Probezeit bin. Also fuhren wir die Autos an die Seite und ich fotografierte das Heck des T4´s und die Front meines Autos. Jedoch lassen sich keine Macken, Kratzer, Dellen o.ä. finden ! Der Aufprall war so minimal, doch der Herr meinte er müsse mit dem alten Kackhobel (entschuldigung für den Ausdruck) zur Werkstatt und alles überprüfen lassen. Ich gab dem Herrn nur meinen Vor- und Nachnamen. Da Kennzeichen hat er sich auch aufgeschrieben (Ist das Auto meiner Mutter). Jedoch habe ich 3 Zeugen die mit im Auto saßen, Bilder der beiden Autos und er hat weder Zeugen, noch irgendwelche Bilder.

Kann er mir irgendwas tun ? Was ist wenn er jetzt zur Werkstatt geht und es wird festgestellt das die Anhängerkupplung beschädigt ist, wobei man nichts verbogenes oder sonst irgendwelche Beschädigungen gesehen hat, und von unserer Versicherung Geld verlangt ?! Hat er das Recht dazu ? Er kann diesen Unfall doch garnicht mehr Bezeugen ?! Da könnte doch jetzt jeder X-Beliebige zur Versicherung gehen und sagen der und der hat mir das und das am Auto gemacht, obwohl der Schaden schon bestand.

Ich habe nämlich keine Lust auf irgendwelche Überrauschungen. Und ganz ehrlich, ich denke jeder Mensch sollte soviel Verständnis/Tolleranz zeigen/besitzen so ein Malheur mit zugedrücktem Auge zu vergessen, da er weiß das es ein Fahranfänger ist und kein Schaden, augenscheinlich, entstanden ist !

Würde mich über ein paar Antworten freuen !

Lieben Gruß

205Turbo94

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92 Antworten

Erstmal was Grundsätzliches vorab: Es wäre kein Problem gewesen, wenn die Polizei gekommen wäre. auch in der Probezeit passieren wegen eines Auffahrunfalls keine schlimmen Dinger.

Dein Unfallgegner hat selbstverständlich die Möglichkeit, eine Schadensregulierung von dir bzw. deiner Versicherung zu verlangen, wenn denn ein Schaden vorliegt. Die Versicherung wird den Sachverhalt prüfen und dabei können natürlich Zeugenaussagen und Bilder hilfreich sein. Wenn der T4-Fahrer aber plausibel darlegen kann, dass man zwar von außen keinen Schaden konnte, dieser aber vorhanden ist und der schaden auch bei der Geschwindigkeit, die von "deinen" Zeugen bezeugt wird, entstanden sein kann, dann wird die Versicherung zahlen.

Klar kann er sich den Schaden bezahlen lasse. Und ich muss echt sagen wenn du das Zicken anfaengst weil du 3 Zeugen hast und bla bla bla, dann bist ein ,,Riesen A-L....`` Wegen solchen Leuten hole ich wegen des kleinsten Schadens die Polizei. Erst Bettelst das er sie nicht holt und dann willst ihn auf seinen Schaden hocken lassen. Weiteren Kommentar zu den Gadanken verbeiss ich mir.

 

Zum Schaden: Ob Schrittempo oder mehr oder weniger, ka. Natuerlich kann immer was Verbogen und Verzogen werden. Dieses sieht man erst in der Werkstatt unterm Auto. Gerade eine Haengekupplung die mit dem Rahmen verschraubt ist kann Schaden anrichten.

Der Typ soll auf seinem Schaden (falls vorhanden) sitzen bleiben, nur weil du ein Fahranfänger bist?

Themenstarteram 9. August 2012 um 15:54

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

Und ich muss echt sagen wenn du das Zicken anfaengst weil du 3 Zeugen hast und bla bla bla, dann bist ein ,,Riesen A-L....`` Wegen solchen Leuten hole ich wegen des kleinsten Schadens die Polizei.

Und genau deshalb hasse ich so Leute wie den Typen und dich die wegen jeder Kleinigkeit die Polizei rufen. Mir geht es darum das ich nicht von solchen Harz 4 empfängern verarscht werden will. Der Typ hat sogar gemeint das ich ihm seine Stoßstange zerkratzt habe, bis er endlich verstanden hat (mehr oder weniger) das ich mit meiner kleinen Karre garnicht an seinen Stossfänger drankommen konnte ! Der Mann wartet doch nur auf Leute die so Hirntot sind, dass die sich von jeder Seite verarschen lassen und so Kohle von der Versicherung kriegen.

Trotzdem danke dich AMenge und mattalf !

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von 205Turbo94

 

Und genau deshalb hasse ich so Leute wie den Typen und dich die wegen jeder Kleinigkeit die Polizei rufen. Mir geht es darum das ich nicht von solchen Harz 4 empfängern verarscht werden will.

Gruß

Sachte mein Freund. Von H4 bin ich ganz weit weg ;)

Und nochwas, du hast den Fehler gemacht und bist hinten drauf gefahren. Nicht der Vordermann war schuld.

1. Du kannst nicht beurteilen, ob ein Schaden da ist

2. Du bist ihm hinten drauf gefahren

3. Er hat als geschädigter das gute Recht, sein Auto überprüfen und ggf. auch instandsetzen zu lassen

4. Er kann sogar einen Gutachter dazuziehen, um verdeckte Schäden geltend zu machen.

5. Alter und Zustand der Fahrzeuge spielen erst mal nur Nebenrollen. Fakt ist, Du hast einen Unfall verursacht, auch wenn es wohl nur eine Bagatelle war.

Was solltest Du tun? Ganz klar, MELDE den Unfall Deiner KFZ-Versicherung. Teile ihnen den Vorgang emotionslos (Kxxx-Hobel solltest Du so nicht erwähnen) mit. Bleibe sachlich, teile die Zeugen mit und übersende Ihnen die Bilder. Dann warte ab, was passiert. Wenn er einen Schaden hat, wird er sich an Deine Versicherung wenden, wenn nicht, dann ist allen ok. Wegen so einer Bagatelle wirst Du keinen Strafprozess bekommen! Sowas ist schon ganz anderen mal passiert, dass sie den Bremsweg falsch eingeschätzt haben.

Zum Thema Verständnis und Toleranz: Wie hättest Du reagiert, an seiner Stelle?? Warum soll er kein Recht haben, seinen Schaden, den DU verursacht hast, geltend zu machen. Auch wenn er klein ist???

Zitat:

Original geschrieben von 205Turbo94

Und genau deshalb hasse ich so Leute wie den Typen und dich die wegen jeder Kleinigkeit die Polizei rufen. Mir geht es darum das ich nicht von solchen Harz 4 empfängern verarscht werden will. Der Typ hat sogar gemeint das ich ihm seine Stoßstange zerkratzt habe, bis er endlich verstanden hat (mehr oder weniger) das ich mit meiner kleinen Karre garnicht an seinen Stossfänger drankommen konnte ! Der Mann wartet doch nur auf Leute die so Hirntot sind, dass die sich von jeder Seite verarschen lassen und so Kohle von der Versicherung kriegen.

Trotzdem danke dich AMenge und mattalf !

Gruß

Ich wusste noch nicht, dass die momentane berufliche Situation relevant für die Berechtigung einer berechtigten Schadensregulierung ist.

Wie hier schon gesagt wurde, wenn du der Meinung bist, er veruscht sein Fahzeug auf deine Kosten zu sanieren, dann kannst du das gerne deiner Verischerung schildern. Bzw wird die Versicherung das selbst prüfen, wenn die Schadensschilderung des Unfallgegners nicht plausibel erscheinen sollte.

(zum Beispiel Kratzer an der Stoßstange, obwohl du nur die Anhängerkupplung getroffen hast)

Daher solltest du den Unfall direkt deiner Haftpflicht melden und die Situation aus deiner Sicht schildern.

Aber bleibe dabei sachlich und benenne deine Zeugen.

Für das nächste mal: IMMER Namen und vollständige Anschrift austauschen, sowie Versicherungsdaten.

Hätte er die Poizei gerufen, würde es eine Geldbuße und Punkte geben - für Dich als Fahranfänger dann noch eine Nachschulung und Verlängerung der Probezeit. Somit erstmal Glück gehabt.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Versicherung für Schäden aufkommen soll, die nicht durch das Auffahren entstanden sind, dann kannst Du Deine Bedenken anmelden und es wird von Versicherungsseite ein Gutachter eingeschaltet. Dann nimmt alles seinen Lauf. Nicht mehr, nicht weniger.

Und ich bin sicher, dass auch Du im umgekehrten Fall ebenfalls Dein Auto in die Werkstatt bringen würdest. Warum denn auch nicht?

Zitat:

Original geschrieben von 205Turbo94

Guten Tag liebe User,

hatte vor einigen Tagen einen kleinen Auffahrunfall vor den Bahnschranken. Ich kam mit etwa 50km/h angefahren und bremste 10-15 Metern davor ab. Doch dieser Abschnitt ist selbst bei trockener Fahrbahn total glatt. Ich rutschte also mit quietschenden Reifen auf den T4 und berührte ihn wenn überhaupt mit Schrittgeschwindigkeit. Es waren keine 10 Km/h. Der Mann kam sofort raus und hatte überlegt sofort die Polizei zu rufen. ich bat ihn es nicht zu tun da ich in der Probezeit bin. Also fuhren wir die Autos an die Seite und ich fotografierte das Heck des T4´s und die Front meines Autos. Jedoch lassen sich keine Macken, Kratzer, Dellen o.ä. finden ! Der Aufprall war so minimal, doch der Herr meinte er müsse mit dem alten Kackhobel (entschuldigung für den Ausdruck) zur Werkstatt und alles überprüfen lassen. Ich gab dem Herrn nur meinen Vor- und Nachnamen. Da Kennzeichen hat er sich auch aufgeschrieben (Ist das Auto meiner Mutter). Jedoch habe ich 3 Zeugen die mit im Auto saßen, Bilder der beiden Autos und er hat weder Zeugen, noch irgendwelche Bilder.

Kann er mir irgendwas tun ? Was ist wenn er jetzt zur Werkstatt geht und es wird festgestellt das die Anhängerkupplung beschädigt ist, wobei man nichts verbogenes oder sonst irgendwelche Beschädigungen gesehen hat, und von unserer Versicherung Geld verlangt ?! Hat er das Recht dazu ? Er kann diesen Unfall doch garnicht mehr Bezeugen ?! Da könnte doch jetzt jeder X-Beliebige zur Versicherung gehen und sagen der und der hat mir das und das am Auto gemacht, obwohl der Schaden schon bestand.

Ich habe nämlich keine Lust auf irgendwelche Überrauschungen. Und ganz ehrlich, ich denke jeder Mensch sollte soviel Verständnis/Tolleranz zeigen/besitzen so ein Malheur mit zugedrücktem Auge zu vergessen, da er weiß das es ein Fahranfänger ist und kein Schaden, augenscheinlich, entstanden ist !

Würde mich über ein paar Antworten freuen !

Lieben Gruß

205Turbo94

So ähnlich ging es mal mir, ich hielt als einige der wenigen Ausnahmen am örtlichen Stoppschild, als es einen Schlag gab. Aufprall mit Schrittgeschwindigkeit eines anderen Pkw der meinte bei Stoppschild kann man wie bei Vorfahrt achten einfach durchziehen. Nun, derjenige war auch Fahranfänger.

Also Daten ausgetauscht, dann ab in die Werkstatt.

AHK beschädigt, hinteres Deckblech gestaucht, Kofferraumdeckel etwas verschoben, also E-Teile inkl Arbeit (Schweißarbeiten, Lackieren, war das teuerste) ca. 4000 Euros.

Also an des Besitzers Stelle würde ich auf alle Fälle die AHK austauschen lassen.

Einen 1000er solltest Du im Auge haben.

Wenn Parksensoren beschädigt sind, die kosten auch mal 250 pro Stück. Parkradare werden dagegen schon mal mit 3000 aufgerufen (zum Glück noch selten)

P.S. Du mußt immer anhalten können!! Bahnschranken springen nicht auf die Straße, sondern werden lange vorher angekündigt!! Überdenke dringend deinen Fahrstil!!!

Überlege Dir, was da mit einem Anhänger inkl Ladung passiert wäre. Du wärst da voll reingerauscht.

Merke, laß dich nicht vom Auto fahren sondern sei immer gedanklich 300m voraus.

Themenstarteram 9. August 2012 um 16:32

 

So ähnlich ging es mal mir, ich hielt als einige der wenigen Ausnahmen am örtlichen Stoppschild, als es einen Schlag gab. Aufprall mit Schrittgeschwindigkeit eines anderen Pkw der meinte bei Stoppschild kann man wie bei Vorfahrt achten einfach durchziehen. Nun, derjenige war auch Fahranfänger.

Also Daten ausgetauscht, dann ab in die Werkstatt.

AHK beschädigt, hinteres Deckblech gestaucht, Kofferraumdeckel etwas verschoben, also E-Teile inkl Arbeit (Schweißarbeiten, Lackieren, war das teuerste) ca. 4000 Euros.

Also an des Besitzers Stelle würde ich auf alle Fälle die AHK austauschen lassen.

Einen 1000er solltest Du im Auge haben.

Wenn Parksensoren beschädigt sind, die kosten auch mal 250 pro Stück. Parkradare werden dagegen schon mal mit 3000 aufgerufen (zum Glück noch selten)

P.S. Du mußt immer anhalten können!! Bahnschranken springen nicht auf die Straße, sondern werden lange vorher angekündigt!! Überdenke dringend deinen Fahrstil!!!

Überlege Dir, was da mit einem Anhänger inkl Ladung passiert wäre. Du wärst da voll reingerauscht.

Merke, laß dich nicht vom Auto fahren sondern sei immer gedanklich 300m voraus.

Das glaub ich dir gerne das es bei einem rumms mit 20km/h ziemlich viele Schäden gegeben hat. Ich denke nämlich nicht das er dir mit viel geringerer Geschwindigkeit am Stopschild draufgefahren ist. Der T4 hat zum Glück kein PDC oder irgendwelche Radare. Die komplette AHK bekommt man neu schon für 129€. Erstaunlich ist vorallem wie hoch der Schaden geschätzt wird wenn der Geschädigte zu einem Bekannten geht der den Schaden beguchachten soll !!!

Mit meiner Fahrweise hast du aufjedenfall recht. Ich war kurz abgelenkt und da Auto rutschte einfach aufs Heck des anderen. Ich schätze sogar das ich das Auto nicht getroffen hätte, wenn die AHK nicht dran wäre ^^

Lieben Gruß

Zitat:

Original geschrieben von 205Turbo94

 

Ich habe nämlich keine Lust auf irgendwelche Überrauschungen. Und ganz ehrlich, ich denke jeder Mensch sollte soviel Verständnis/Tolleranz zeigen/besitzen so ein Malheur mit zugedrücktem Auge zu vergessen, da er weiß das es ein Fahranfänger ist und kein Schaden, augenscheinlich, entstanden ist !

Würde mich über ein paar Antworten freuen !

Lieben Gruß

205Turbo94

Die Lust auf Überraschungen hätte ich auch nicht wenn Du mir reingefahren wärst. Die Überraschungen kommen wenn das nächste Mal am Auto geschraubt oder etwas vermessen wird. So ein Bums von knapp 10 kmh ist schon ganz schön heftig. Keine Ahnung welche Vorstellungen Du hast.

Gerade ältere Autos steckem da noch nicht so viel weg wie neuere Konstruktionen.

Die Tatsache das Du Fahranfänger bist würde mich auch nicht weiter interessieren.

Aus diesen beiden genannten Gründen würde ich sofort die Polizei holen und den Unfall protokollieren lassen, dann würde ich meinen Wagen in der Werkstatt überprüfen lassen usw....

Ansonsten finde ich Deine Argumentation besonders in deinem 2. Post ziemlich daneben. Du hast den Fehler gemacht nicht Dein Unfallgegner.

Gerade Du als Fahranfänger solltest mit der Situation sehr kritsch umgehen und Deine Lehren daraus ziehen. Jetzt anzufangen von Hirntoten und H4 Empfängern (Zumal die Leute keinen Harz empfangen sondern von einer Reglung leben die Herr Hartz sich ausgedacht hat) zu quatschen ist da mit Sicherheit der falsche Weg.

Auch wenn Du mich jetzt hasst weil ich die Polizei gerufen hätte, damit kann ich leben.

Werden nicht Versicherungseinstufungen mit festgelegt durch Schadenshöhen durch Aufprall bei 12,5km/h, schon vor 10 Jahren kamen da Werte von 1500-3000€ raus. Das eine AHK vorhanden war, ist sicherlich Glück, aber nicht die AHK ansich geht kaputt, sondern im Zweifel dessen Aufhängung, das kann dann sicherlich schnell auch teurer werden und ist vom Verursacher zu tragen, deswegen gibt es ja auch die Pflichtversicherung namens Haftpflicht, die sowas reguliert und man sich erstmal keinen Kopf machen muss ob nur nen Kratzer oder doch das halbe Auto.

Kleiner Tip, lass das Auto deiner Mutter mal genauer begutachten. Das es keine Schäden gab ist kaum anzunehmen, ausser du bist schon fast gestanden. Es könnten aber unterm Plastik einige Schäden versteckt sein die du in deiner Unerfahrenheit einfach nicht siehst. 

Seltsame Gedankengänge des TE. Da wird Bubi noch ausfällig, weil er seinen Willen nicht bekommt. Und altklug tritt er auch noch auf, so als hätte er schon 30 Jahre Autofahrleben hinter sich. Wenn man so zwischen den Zeilen liest, ist er an der bewussten Stelle nicht zum ersten Mal vorbeigekommen. Da ist wohl eine Zielbremsung in die Hose gegangen:p Nur die Suche nach einem Dummen wird nochmals für eine volle Windel sorgen:D

Ist der TE schon straßentauglich? Eine simple Ablenkung durch drei Freunde hat ihn angesichts der wahnsinnig aufregenden Verkehrssituation vor einem Bahnübergang, wo ein jeder Erfahrener es ausrollen läst, aus dem Konzept gebracht!

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