Audi Coupe Lautsprechereinbau - Frage!

Hallo!

Habe einen Audi 80 Coupe!

Nun möchte ich vorne und hinten neue Lautsprecher einbauen!

Vorne:

Gibt es vorne eine andere Möglichkeit als die Aussparung für die 10er Lautsprecher?

Hinten:

Was gibt es hinten für Möglichkeiten für den Einbau? Hutablage ist klar! Aber ist beim Coupe hinten in den Seiten schon ein Platz für Lautsprecher vorgesehen? Oder irre ich da? Oder ist das Ausstattungsabhängig? Weil bei mir sind da Ablagefächer für die hinteren Sitze!

Bitte um Hilfe!

mfg Chris

30 Antworten

nochwas gutes : erläutere wie sich der "Begriff" dB zusammensetzt.

... hm, bist wohl nicht so der Experte wie du immer vorgibst...

Soundboards sind geschmacksache, ich selber hab keins drin, nur vorne LS aber Leute die günstig pegel in ihrem KFZ wollen und Handwerklich geschickt sind sollten das ruhig mal ausprobieren...

Anständige sicherungsvorrichtungen - das einem das nich köpft - gibt es genügend.

Zum klang und pegelmeister, wer in nem Corsa A nen halbwegs guten klang hin bekommt, der darf sich so nennen ! - Doorboards und dämmungen, sowie rausreißen aller störenden Plastikteile machen den Pegelgewinn möglich.

Aha und weil du weisst wie sich der Begriff "dB" zusammensetzt, weisst du auch wie man in nem Auto Klang und/oder Pegel zaubert. Alles klar 😉 😁

Also ich würd folgendes vorschlagen:

Wir wissen keine Antworten auf deine Fragen, Jetti mein Liebling 😁
Gib du uns doch bitte die Erklärungen darauf! (Das wird dann glaub ich der geilste Post den wir je von dir hatten 😁 )

P.S:
Vom "guten Klang" in deinem Corsa A haben wir ja schon öfters gehört. Ich sag nur "Frontsystem ab 800Hz in ungedämmten Türen"

gut, für alle die nicht so den Plan von (Car-) HiFi haben :

1.) Dämpfungsfaktor :
Der Begriff Dämpfungsfaktor ist eine häufig mißverstandene Größe. Meistens wird einfach behauptet, der Dämpfungsfaktor sei ein Maß dafür, wie schnell ein schwingender Lautsprecher wieder zur Ruhe kommt und deshalb müsse er einen möglichst hohen Wert haben. Physikalisch ist das schlichtweg Unfug. Es beginnt schon damit, daß eine eindeutige Definition fehlt. Die gängigste Definition besagt, daß es sich um den Quotienten aus dem angeschlossenen Lastwiderstand und dem Innenwiderstand des Verstärkers handelt. Wenn ein Endverstärker einen Innenwiderstand von beispielsweise 0.01 Ohm aufweist, dann hat er demzufolge einen Dämpfungsfaktor von 4 / 0,01 = 400 an 4 Ohm und 8 / 0,01 = 800 an 8 Ohm. Das Problem dabei ist, daß es sich nicht um eine statisch feste und eindeutig meßbare, sondern um eine dynamische Größe handelt. Mit dem Dämpfungsfaktor hat es folgende Bewandtnis:

Ein konventioneller Lautsprecher ist ein elektrisch angetriebenes Feder-Masse-System. Wenn die Membran durch einen kurzen Impuls ausgelenkt wird, kehrt sie anschließend mit einigen Überschwingern in ihre Ruhelage zurück, wobei die Amplitude der Schwingungen bedingt durch die mechanische Dämpfung stetig abnimmt. Da sich die Schwingspule, die sich im Luftspalt des Magneten befindet, dabei mitbewegt, wird in ihr eine Spannung induziert, die dann an den Lautsprecherklemmen ansteht. Wenn sich zwischen diesen beiden Polen nun ein Widerstand befindet, wird die mechanische Schwingung zusätzlich elektrisch bedämpft. In der Praxis stellt der Endverstärker diesen "Dämpfungswiderstand" dar. Die Frage ist nun, wie groß dieser Widerstand sein muß, damit die Membran ohne Überschwingen in der kürzest möglichen Zeit zur Ruhe kommt. Die richtige Antwort ist eben nicht, daß der Widerstand so klein wie möglich sein sollte. Das kann man sich sehr gut anhand einer Schwingtür vorstellen. Wird im Türschließer nur eine geringe Dämpfung eingestellt, schwingt die Tür einige Male hin und her, bevor sie zur Ruhe kommt. Physikalisch spricht man vom Schwingfall. Wird die Dämpfung im Türschließer nun kontinuierlich erhöht, erreicht man einen Punkt, an dem sich die Tür ohne Überschwingen schließt. Wird die Dämpfung nun weiter erhöht, gibt es nach wie vor kein Überschwingen, aber die Tür "kriecht" jetzt erheblich langsamer in ihre Ruhelage. Physikalisch spricht man hier tatsächlich vom Kriechfall, der ein überdämpftes System charakterisiert. Der zwischen Schwing- und Kriechfall liegende optimale Wert wird als aperiodischer Grenzfall bezeichnet. Das gleiche gilt beim Lautsprecher. Der zum aperiodischen Grenzfall gehörige Dämpfungswiderstand ist der optimale Wert, um die Membran in der kürzest möglichen Zeit ohne Überschwingen in die Ruhelage zurückkehren zu lassen. Demzufolge gibt es auch einen optimalen Dämpfungsfaktor, der keineswegs einen möglichst hohen Wert aufweist. Wäre es anders, dann müßten beispielsweise Röhrenverstärker, die prinzipbedingt keine sehr hohen Dämpfungsfaktoren erreichen können, ihren Transistorkollegen klanglich immer unterlegen sein. Häufig ist das Gegenteil der Fall.

Wie wirkt sich der Dämpfungsfaktor nun klanglich aus? Wenn ein Lautsprecher durch den Verstärker zu wenig bedämpft wird, entwickelt er ein "Eigenleben", d.h. durch die Überschwinger produziert er Töne, die im Original nicht enthalten sind. Das Klangbild verliert stark an Präzision. Bei zu großer Bedämpfung hingegen klingt es dumpf, lahm und träge, eben überdämpft. Bei korrekter Bedämpfung klingt der Lautsprecher dynamisch, frisch und lebendig, ohne durch Überzeichnen an Präzision zu verlieren. Erschwerend kommt noch hinzu, daß jedes Chassis einer Mehrwegebox einen anderen optimalen Dämpfungsfaktor benötigt. Deshalb läßt sich bei passiven Lautspecherboxen immer nur ein möglichst guter Kompromiß finden, die optimale Lösung erfordert ein aktives System.

2.)Sinus und RMS :

Sinus : Form einer gleichmäßigen Wechselspannung, jedoch auch veralterte Leistungsangabe nach Din messverfahren.
RMS (root Mean Squared) : Üblich Dauerbelastungsangabe und nach Din Messverfahren, jedoch anderes Messverfahren als Sinus. Nicht zu vergleichen mit RMS sowie P.M.P.O.
PMPO ist von den Japanan mal erfunden worden und ist ein unassagekräftiger Scheinwert.

3.) Schaltung der Endtransistoren eines Verstärkers :
(meistens, sogut wie immer)
Kollektorschaltung, da kleiner Ausgangswiderstand.
Als Impedanzwandler meist vor der Emitterschaltung.

4.) Güte einer Spule :
Güte = Blindwiderstand : Wirkwiderstand.
Q = XL : Rw
Jede Spule (LS) besteht aus Induktivität; Kapazität und Wirkwiderstand. Im niederfrequenzbereich genügt in der Regel ein einfaches Ersatzschaltbild aus Rv und L. Wegen dieser Verluste werden zur Charakterisierung einer Spule im wesendlichen zwei Größen angegeben. L & Q

5.) Klirrfaktor (sowie Dämpfungsfaktor) viel (!) wichtiger als die Leistung da :
siehe 1.)

6.) dB !?! :
dB = dezi Bell
dB ist keine Einheit.
Angaben in dB sind logerithmisch.
d steht lediglich für dezimal (=10)

20 * log a

*klatsch*

Das hätt ich auch noch hinbekommen, und ich hab keine Ahnung davon.

Gibt was das heisst Google *G* wenn ich da such steht da auf ner Page fast genau der gleiche Text und nun sag mir bitte net, dass du nen Buch geschrieben hast.

Ich mein ich hab echt keine Ahnung und ich kenn den Unterschied von Sinus und RMS net, wusst bis vor kurzem noch net mal was ne remote Anschluss is,...

Aber ich verklicker hier wenigstens net sonen Käse,...

Sorry, aber ich hab das hier gelesen und konnt nid anders.

Zu Hutablagen wollt ich mal sagen ich werd mir persönlich keine Lautsprecher einbauen weil nen Kumpel von mir mal fast draufgegangen is dabei, der hatte nen Auffahrunfall mit 80 sachen, er war gerade mit dem Kopf im airbag eingetaucht, als das ding durch die windschutzscheibe schoss,... über seinem kopf,... und nun sag bitte noch mal einer, dass das net gefährlich wär!

Noch was um dir etwa die kräfte vorzustelllen, die da wirken könnten, fahr mal unangeschnallt mit 20 sachen und dann mach ne vollbremsung, dann hängt dein Gebiss nachher am Lenkrad,... weil du es net wirklich mehr halten kannnst.

Greetz, Marc

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der text über den Dämpfungsfaktor ist von ner Homepage, aber der rest ist aus meinem Kopf.
War mir einfach nen bischen zu viel zum DF.

Zitat:

Das hätt ich auch noch hinbekommen

ha, dann sag mir mal bitte z.B. wo bei der Emitterschaltung eingekoppelt wird...

oder was derUnterschied zwischen Schein- und Blindwiderstand ist

oder was 3 dB bedeuten...

oder,oder,oder...

einfach mal zu herzen nehmen :
http://www.gerhard-knecht.de/pinguin/pingu.mpg

Erklär das ganze bitte nochmal in eigenen Worten.
Und was ist jetzt der Klirrfaktor? Das steht da nicht!

Junge du übertriffst dich immer wieder selbst 😉

P.S.: Ist Sinus nicht eine (Zitat von dir) "positive Wechselspannung"?

😁

ha, spetzi...
ne Sinusspannung kann auch Positiv sein, wenn sie mit einer Gleichspannung mit dem wert der Amplitude überlappt (addiert) wird.

http://www.gerhard-knecht.de/pinguin/pingu.mpg

Zitat:

Original geschrieben von Jetronicb


... hm, bist wohl nicht so der Experte wie du immer vorgibst...

Ich habs nicht nötig, Dir meine Kompetenz zu beweisen - und ich werde mir von jemandem wie Dir auch ganz bestimmt nicht das Wort verbieten lassen!

Das ganze Transistorgedöns habe ich im Übrigen schon vor langer Zeit im Vordiplom technische Informatik abgehakt...

P.S.:
Drehen wir den Spiess doch mal um...

1. Welche Verfahren gibt es zur Bestimmung der Parameter eines Lautsprecherchassis?

2. Wie ist denn nun der Klirrfaktor definiert?

3. Warum hat ein Frequenzgangdiagramm oft mehrere Kurven?

4. Was ist ein kumulatives Zerfallsspektrum?

Zu mehr hab ich jetzt keinen Bock, viel Spass beim googeln..

leider schon lange OT aber nun gut :
- wenn du zu dumm bist...

1. Welche Verfahren gibt es zur Bestimmung der Parameter eines Lautsprecherchassis?

Messverfahren.

2. Wie ist denn nun der Klirrfaktor definiert?

Der Oberschwinganteil einer Spannung läßt sich zahlenmäßig durch den Klirrfaktor (Oberschwingungsgehalt) auswerten. Nach DIN 40110 ist der Klirrfaktor definiert als :
k = Effektivwert aller Oberschwingungen : Eff. der Wechselgröße

3. Warum hat ein Frequenzgangdiagramm oft mehrere Kurven?

gibt viele gründe, z.B. ob der LS dessen frequenzgang gemessen wurde auf Achse spielt oder eben nicht, ob bei einem Verstärker die Last verändert wird oder nicht, u.s.w.

4. Was ist ein kumulatives Zerfallsspektrum?

hat was mit der Kontrolle über den LS zu tun, weis ich aber nicht so genau. Max., min. Auslenkung...

Zitat:

Das ganze Transistorgedöns habe ich im Übrigen schon vor langer Zeit im Vordiplom technische Informatik abgehakt...

jetzt machste dich aber lächerlich...

Zitat:

Original geschrieben von Jetronicb


leider schon lange OT aber nun gut :
- wenn du zu dumm bist...

Ach so, wenn Du mir eine Frage stellst ist das intelligent und wenn ich Dir eine Frage stelle ist das also dumm...Ok, das muss einem ja erstmal gesagt werden!

Und für den OT bist ja nun wohl nur Du verantwortlich!

Zitat:

1. Welche Verfahren gibt es zur Bestimmung der Parameter eines Lautsprecherchassis?

Messverfahren.

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaach eeeeeeeeecht?!?

Und welche? Ich helf Dir mal auf die Sprünge:

Zusatzmasse und Testvolumen - los erklär mal Du Fachmann!

Zitat:

2. Wie ist denn nun der Klirrfaktor definiert?

Der Oberschwinganteil einer Spannung läßt sich zahlenmäßig durch den Klirrfaktor (Oberschwingungsgehalt) auswerten. Nach DIN 40110 ist der Klirrfaktor definiert als :
k = Effektivwert aller Oberschwingungen : Eff. der Wechselgröße

Und wie sieht das denn so in der Praxis aus?

Gibt´s auch schöne Diagramme für...wie liest man die denn?

k alleine reicht nicht...

Zitat:

3. Warum hat ein Frequenzgangdiagramm oft mehrere Kurven?

gibt viele gründe, z.B. ob der LS dessen frequenzgang gemessen wurde auf Achse spielt oder eben nicht, ob bei einem Verstärker die Last verändert wird oder nicht, u.s.w.

Einzel- und Summenfrequenzgänge bei Mehrwegesystemen und Achsenabhängige Frequenzgänge - das wusstest Du bis vor ein paar Wochen auch nicht und musstest fragen...aber Du bist ja der Fachmann

Zitat:

4. Was ist ein kumulatives Zerfallsspektrum?

hat was mit der Kontrolle über den LS zu tun, weis ich aber nicht so genau. Max., min. Auslenkung...

100% Falsch - setzen sechs.

Das kumulative Zerfallsspektrum - im Volksmund auch Wasserfalldiagramm genannt - wird mittels einer schnellen Fouriertransformation (FFT) aus der Impulsantwort eines Chassis ermittelt.
Es zeigt das Ausschwingverhalten eines Chassis für den gesamten Frequenzgang.
Es ist besonders dafür geeignet, Materialresonanzen zu identifizieren - der Frequenzgang alleine reicht dafür nämlich nicht aus.

Ist eigentlich das wichtigste Diagramm, um die akustischen Qualitäten eines Chassis abzuschätzen - das solltest Du als Fachmann eigentlich wissen!

P.S.: diese Antwort habe ich mir nicht irgendwo rausgesucht...

Zitat:

jetzt machste dich aber lächerlich...

Wenn Du meinst...

Na das is ja mal ein schicker Thread. Ich dachte mir, ich schau mal rein, was der gute Christian1910 sich in seinen Audi für Lautsprecher gönnt, aber was ist denn das hier? 😰 Wenn Ihr so weitermacht, kauft er sich noch´n Fahrrad 😉

Ich denke, man sollte Diskussionen mit Jetronicb darauf beschränken, seine Aussagen zum Thread zu widerlegen, damit sich nicht irgendwann ein "Car-Hifi-Einsteiger" nur Müll ins Auto zimmert.
Alles andere sollte man links liegen lassen, bringt eh nichts, nur verschwendete Energie. Wie sag ich immer: Du kannst Scheisse nicht polieren!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Gruss DiSchu

du hast ja keine frage von mir beantwortet, also ma ganz ruhig...

ich weis nicht alles, aber einiges und bin schon lange und intensiv genug dabei um zu sagen, dass Komponente in manchen autos genial klingen und in manchen scheiße, das haben hier einige noch nicht begriffren.

und wenn mir in studierter (ha,ha) nicht mal die leichtesten fragen beantworten kann ist das traurig.

man kann nen Soundboard so verbauen, das in sachen klang und pegel den leuten hinten im fahrzeug gefallen getan wird...
muss natürlich nicht dahingepfuscht sein...

zurück zum Audi, ist jetzt genug OT...

Würde sagen, bau dir mal Doorboards und hör dir das ma an, wenn du dann doch noch hinten Pegel brauchst, dann ev. in den Seiten (soweit möglich) oder doch nen Soundboard.
Denn nicht jeder hört musik gleich...

@ Jetronicb:

ein letztes Offtopic: wenn du meinst, durch diese "Machtaktionen" was bezwecken zu können, kann ich dir auch gerne sagen, was es sein wird:
dass du dauerhaft gesperrt wirst! Und - unter uns gesagt - fänd ich das nichtmal schlecht!
In diesem Sinne...

@ christian

bau dir erstmal doorboards ein mit vernünftigen lautsprechern, hinten kannste immernoch boxen einbaun (in die originaleinbauplätze) wenns sein muss, was ich aber nicht glaub. Bei mir sind hinten auch kleine Boxen drin, sind aber eigentlich nie an, und es hat sich noch nie jemand beschwert das der sound hinten zu kurz kommt...und tu dir selbst einen gefallen, glaub Jetronic nichts 😉

MfG Berti

@Dr. Low...hast ne PN von mir

Hm.. mal wieder @topic so langsam, oder?

Hoffentlich liest der Eröffner überhaubt noch mit..

Also Doorboards würd ich dir auf jeden Fall sehr ans Herz legen. Du musst sie ja nicht selbst bauen. Gibts zum Beispiel von Phonocar schon fertig:

http://www.phonocar.de/asps/pcar.asp?u=447

Allerdings hab ich leider keine ahnung, wo man die herbekommt und was die kosten. Aber kannst ja phonocar ne mail schreiben. Die werden Dir sicher ne Auskunft geben können.

Davon abgesehen ist es wirklich nicht sonderlich schwer, die Dinger selbst zu bauen.

Ich hab zwar keine Ahnung, wie das beim Audi 80 aussieht.. aber beim Fiesta muss man sich einfach aus Holz einen Adapter ausschneiden, mit dem man den Lautsprecher direkt ans Türblech schrauben kann. Dann noch Lautsprechergitter in die Türverkleidung. Eigentlich wirklich easy.

Heckablagen..
also ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein bisschen Rearfill ganz gut klingen KANN. Aber es ist auf jeden Fall geschmackssache und es geht jede Räumlichkeit und Bünenabbildung übern Jordan. Wenn man die Heckablage ca. halb so laut wie die Front spielen hat, dann ergibt sich ein gewisser Rundumklag, der eben manchen gefällt.

Allerdings ist es wirklich viel zu Gefährlich, hinten Lautsprecher zu montieren, als dass sich so ne Ablage lohnen würde.

Und hat man ein gutes Frontsystem, ergibt sich da ebenfalls eine gute Räumlichkeit, da sich der Schall ja auch nach hinten ausbreitet. Und in dem Fall stimmt halt dann wirklich die Bünenabbildung.

Fazit: wie alle anderen ernstzunehmenden hier empfehle auch ich ein gutes Frontsystem in Doorboards.

Mfg Christoph

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