Artikel auf heise.de zum Aufregen

Hyundai

Wer sich heute morgen eine Tasse Kaffee sparen will, um den Blutdruck hoch zu bekommen, kann den folgenden Artikel lesen:

https://www.heise.de/.../...Test-Winter-ohne-E-Reichweite-5054912.html

Einen solchen Schwachsinn habe ich bei heise.de nicht vermutet...

Viel Spaß beim Lesen!
Kubi

556 Antworten

Ich habe ja bekannter Weise auch den PlugIn HEV. Aber ich denke schon auch, dass die Zukunft bei E-Autos liegt. Kann mir fast nicht vorstellen als nächstes wieder einen PHEV oder gar einen normalen Verbrenner zu kaufen. Der E-Antrieb ist schon sehr schön zu fahren.
Der Ioniq 5 und auch der EV 6 sind schon sehr schöne Autos und mit der 800V Technik auch für Langstrecken geeignet. Für mich wären die paar Minuten Ladezeit hier überhaupt kein Problem mehr.
Mal sehen wie TESLA nachlegen kann, wenn hoffentlich in ein paar Jahren die neue Akkugeneration Einzug erhält...
Für mich ist das Thema durch, die Autos der Zukunft sind rein elektrisch...

@effizientFahrer
So sehe ich das auch. Der Nachfolger des PHEV wird sicher ein reiner Stromer. Aber das dauert noch.

Zitat:

@Megitsune schrieb am 26. April 2021 um 14:41:00 Uhr:


Hallo,

also, rechnen wir mal kurz. 72 kWh netto Akku zu 100% geladen. Sagen wir Du fährst ihn bis auf 10% herunter, weil Du willst ja eine Reserve haben. Bleiben dir 65 kWh zum verballern.
Dann dürftest Du nicht mehr als 21,6 kWh bei mehr als 150 km/h verbrauchen. Sehr optimistisch😁

Dann lädt das Auto in 20 Minuten von 10% auf 80%, also nur bis 58 kWh für die Weiterfahrt. Vielleicht für 240 km bei gleichem Tempo?

Aber, dafür müsste dann aber genau an der richtigen Stelle auch ein HPC mit 800 Volt zur Verfügung stehen.

Also ein rein theoretischer Wert.

P.S. Der Carmaniac hat 36 kWh Verbrauch auf der Uhr stehen, klar er gibt viel Gas und fährt schnell,

Na ja, ich hoffe, dass er annähernd so gut funktioniert wie der Tesla.
Damit fahre ich, wenn es sich so ergibt, durchaus weiter runter als 10%. Topleistung, bisher 2%.
Aber du hast Recht, macht man selten. Aber auf die Software vom Tesla-Navi ist Verlass. Wenn die sagt es reicht, bis zum Supercharger, dann reicht es auch. Da muss man, zu Anfang, nur seinen inneren "Schweinehund" (Angst) überwinden.
Das der IONIQ 5, mit der finalen Software, bei 150 km/h unter 21,6 kW/h braucht, hoffe ich doch sehr. Das Model 3 braucht deutlich weniger, hat allerdings auch einen besseren Cw-Wert und die geringere Stirnfläche.

Die neuen HPC-Lader, entlang der Autobahnen und davon sprechen wir ja bei 150 km/h, haben inzwischen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, alle 800 Volt. Und davon gibt es inzwischen mehr als ausreichend. Hat sich, innerhalb des letzten Jahres rasant entwickelt. Und die Ionity Ladesäulen haben sowieso 800 Volt und 300kW.

Und, wie schon gesagt, die angegebene Reichweite sind 460 km.
Da sind die 300 km kein theoretischer Wert, sondern der realistische.

Zitat:

@EffizientFahrer schrieb am 26. April 2021 um 14:57:51 Uhr:


Ich habe ja bekannter Weise auch den PlugIn HEV. Aber ich denke schon auch, dass die Zukunft bei E-Autos liegt. Kann mir fast nicht vorstellen als nächstes wieder einen PHEV oder gar einen normalen Verbrenner zu kaufen. Der E-Antrieb ist schon sehr schön zu fahren.
Der Ioniq 5 und auch der EV 6 sind schon sehr schöne Autos und mit der 800V Technik auch für Langstrecken geeignet. Für mich wären die paar Minuten Ladezeit hier überhaupt kein Problem mehr.
Mal sehen wie TESLA nachlegen kann, wenn hoffentlich in ein paar Jahren die neue Akkugeneration Einzug erhält...
Für mich ist das Thema durch, die Autos der Zukunft sind rein elektrisch...

Die neuen Akkus kommen doch noch dieses Jahr!
Bei der Produktion in Grünheide von Anfang an.
Eventuell mit 1000 Volt. Die Supercharger der dritten Generation können das jedenfalls.
Steht auf dem Typenschild am Supercharger.

Hallo MWrede,

Nextmove hat mit dem Tesla Model 3 LR auf seiner Restrunde bei 150 km/h konstant einen Verbrauch von 22,9 kWh erreicht (eben, trocken, warm und in einem Kreis gefahren, demnach Wind aus allen Richtungen). Ich denke immer noch das bei 150+ die 21,6 kWh sehr sehr optimistisch sind.

Der Tesla Model 3 LR ist in meinen Test glatt durchgefallen, da er nach 220 km schon alle vier von sich steckte (Winter/130 km/h) und mich an einen 50 kW Charger gezwungen hat. Ich hatte sonst einen sehr großen Umweg zu einem SC fahren müssen.

Ich habe mich daher für einen Wagen entschieden der immer schnell laden kann, insgesamt 320 kWh Energie aufnehmen und von 0 auf 100% in 64 Sekunden laden kann, oder es mit Tesla Werten zu sagen, mit 36.000 km/h. Selbst bei 150 km/h hat er eine Reichweite von mindestens 500 km.

P.S. Der neue kann sogar 580 kWh aufnehmen

Zitat:

@MWrede schrieb am 26. April 2021 um 13:26:49 Uhr:


Was ich weg gelassen habe war nur Gelaber und für die Antwort ohne Belang.
Und Füllstoff macht den Thread nur länger. Das Zitat war richtig.

Wie ich davor dargelegt habe, war es nicht nur gelaber. Es ehrt dich, die threads kurz zu halten. Nur dann lösche lieber deinen ganzen mitzitierten Teil. Wäre besser gewesen und wirklich nicht nötig zum Verständnis. Aber gut, du hast richtig zitiert - lassen wir mal so stehen. Fügt sich ins Gesamtbild.

Zitat:

Du gehst davon aus, bzw. willst suggerieren, dass wenn man, wie ich, mehrere Fahrzeuge hat, sich welche kaputt stehen. Das ist aber nicht der Fall.

Nein. Ich habe gesagt, dass ich dafür kein Geld habe, dass sich Autos bei mir kaputt stehen. Bei meinem Fahrprofil (bereits vorher beschrieben), wäre das aber deutlich der Fall. Wenn du jeden Tag deine 3 oder 5 Autos nun bewegst und ausreichend lange Strecken fährst, dass sich all das rechnet: Cool. Hast ein anderes Fahrprofil. Auch wenn ich sowas eher für Außendienstler erwartet habe. Aber vielleicht hab ich deine Berufsbeschreibung auch nur falsch verstanden. Dachte die E-Fahrzeuge kommen zu dir und du nicht zu ihnen für ihre Technik zum Eichen. 😉

Zitat:

Die Ausschlag gebenden Faktoren sind: hohe Ladeleistung (800 Volt), ausreichend Power/Leistung (ca. 300PS), das Design, viel Komfort und viel hervorragende, teilweise innovative neue Technik (beim Antrieb vorne die Antriebswellen ausschalten) zu einem derzeit unschlagbar guten Preis.

Na endlich mal etwas konkretes! Sehr gut! Die Ladeleistung bedeutet nichts anderes als Reichweite/Ladezeit. Für vorrangige Kurzstrecken bei mir, muss es also nicht viel sein. Sind wir da d'ac­cord?
Ich bin Familienvater. Ich lebe entspannt und ruhig. Wenn es 5 Minuten länger dauert, ist es kein Problem. Ansonsten plane ich einfach etwas mehr Zeit ein. Ich brauche also keine 300PS. Wofür brauchst du die genau? Wenn etwas aber typisch Deutsch (so wie es ja Kombis zu sein scheinen) ist: Hohes Tempo und krasse Beschleunigung. Sind ja nicht grundlos eins der wenigen Länder ohne Tempolimit. Ergo: 145PS reichen für meinen Kombi super aus.
Design und Komfort sind wirklich rein subjektiv, da kann man nicht mal Parameter aufstellen, um es jemandem näher zu bringen. Als Familienvater ist Platzangebot ein Punkt, wie schon vorher erwähnt. Ich kann nur noch weiter sagen, dass mir Kias Fahrzeuge seit Jahren gefallen. Geradd die Bedienung in der Mittelkonsole finden wir (meine Frau und ich) schlicht und nicht überladen. Daher sind wir damit sehr zu frieden.
Neue Technologien sind immer teuer und stehen daher etwas konträr zum unschlagbar günstigen Preis. Aber ich kann nachvollziehen, was du meinst. Ich sag immer, mein neues Fahrzeug muss etwas mehr haben als das letzte. Ist nur irgendwann sehr schwierig und eigentlich total unnötig. 🙂
Der Preis wird durch die Förderung sehr attraktiv. Der PHEV war günstiger als der Verbrenner. Die Förderung gilt für E-Autos (und ist etwas höher), also kann man den PHEVs nicht als Nachteil/Verzerrung auslegen.

Mit all den Informationen, die du jetzt über mein Fahrprofil inzwischen weißt, und anhand deiner obigen Faktoren aufgearbeiteten Details: Welches reine Elektroauto oder reinen Verbrenner würdest du mir denn empfehlen, damit ich nicht das schlechteste beider Welten vereine? Scheint ja so, als hätte ich mich total falsch entschieden und die Technologie hätte gar keine Daseinsberechtigung.
(Und ich brauche jetzt keinen Verweis auf den Ioniq 5 - gab's letztes Jahr noch nicht und ein neues Auto musste her, zumal es die Mwst-Senkung gab und damit der Preis noch unschlagbarer war 😉 )
Ich bin gespannt auf deine Antwort!

MWrede bisschen weniger Klugscheißen tut allen mal gut...

und ein bisschen weniger Off-Topic auch

Hallo Ceed-SWler,

der Ioniq 5 hätte dich auch nicht glücklich gemacht, der hat zwar auf der Rückbank ein wenig mehr Platz, verliert aber sehr im Kofferraum dahinter.
Wäre jetzt sehr schwierig ein passendes E-Auto zu finden, welches vor allem in der Preisklasse unterwegs ist.
Ein Ioniq 5 kostet nämlich trotz Förderung in etwa das was mein bestellter Sorento kostet.

Zitat:

@marco989 schrieb am 26. April 2021 um 18:18:06 Uhr:


MWrede bisschen weniger Klugscheißen tut allen mal gut...

und ein bisschen weniger Off-Topic auch

Ja dann mach es doch auch!

q.e.d.

Zitat:

@Megitsune schrieb am 26. April 2021 um 18:39:37 Uhr:


Hallo Ceed-SWler,

der Ioniq 5 hätte dich auch nicht glücklich gemacht, der hat zwar auf der Rückbank ein wenig mehr Platz, verliert aber sehr im Kofferraum dahinter.
Wäre jetzt sehr schwierig ein passendes E-Auto zu finden, welches vor allem in der Preisklasse unterwegs ist.
Ein Ioniq 5 kostet nämlich trotz Förderung in etwa das was mein bestellter Sorento kostet.

Hey Megitsune,
danke für dein Feedback. Du weißt das, ich weiß das. Nur er sollte da mal selbst drauf kommen. Also psssst, verrate nicht alles 😁

Hallo,

scheint nicht mehr viel zu kommen. Die Heuschrecke grast gerade eine andere Wiese ab.

Hallo,

hier gibt es einen "Dauertestbericht" zum Ceed SW PHEV, der Link zeigt das Fazit, die anderen Teile sind aber auch abrufbar.
Ich frage mich, wie kommt man auf diesen Verbrauch im Fazit?

https://de.motor1.com/.../

Wenn ich eine Falschangabe ausschließe, muss dies an der Fahrweise liegen, selbst wenn er immer Bleiplatten dabei gehabt hat…

Und wenn die Fahrweise einen solch großen Einfluss hat, muss man über die Durchsetzung eines Tempolimits nachdenken. Aber das ist ein anderes Thema…

Zitat:

@Megitsune schrieb am 14. August 2021 um 07:17:35 Uhr:



Ich frage mich, wie kommt man auf diesen Verbrauch im Fazit?

Naja, wenn ich das schon wieder lese:

Zitat:

Der Akku lässt sich an einer 240-Volt-Ladestation mit 3,3 kWh in zweidreiviertel Stunden (165 Minuten ganz genau) von null auf 100 Prozent aufladen.

Genau das haben wir immer gemacht, sobald der Wagen für längere Zeit nahe einer passenden Steckdose stand.

wird wieder Schmu zusammengeschrieben oddr es ist eben doch der Akkuschrauber am Gaspedal eingesetzt worden...

0% sind defacto nicht erreichbar. Im besten Fall meinte man von 0km auf 60km elektrische Reichweite. Im schlechtesten Fall wirklich ansatzweise 0% und damit neben Tiefenentladung auch ein eindeutiger Hinweis auf dauerhaft hohe Geschwindigkeit + weite Fahrten.

Zitat:

Das erklärt auch die recht hohe Menge an Strecke, denn einer unserer Kollegen hat sich ein bezahlbares Nest gekauft. Und das liegt angesichts der absurden Immobilienpreise in München 80 Kilometer davon entfernt.

Und damit tendiere ich eher zum letzteren. Die 80km sind bestimmt Autobahn. Am Nest wurde dann geladen und in München nicht. Macht 160km pro "Umzugsfahrt"

Interessant ist auch die Gesamtleistung von 6.579km in 3 Monaten. Ich bin absolut kein Vielfahrer und wenn dann Kurzsztecke. Darum lohnt sich der PHEV. Die Entfernung lässt sich mir mit ein paar Umzugsfahrten alleine jedenfalls nicht erklären. Da gab's wohl noch mehr... wohl mit ähnlichem Fahrprofil wie oben angedeutet...

Neulich Landstraße 130km mit 75% Akku gefahren. Verbrauch war bei 3.9l/100km. Strecken innerorts zu Freunden oder zur Arbeit sind immer unter 0.5l/100km (meistens sogar glatt 0) und zwischen 15-25km lang (pro Richtung).
Seitdem ich das mit der Heizung hier gelernt habe sind es damit schon über 2500km und ein Verbrauch von 2.6l/100km.
Ich bin nicht auf die niedrigsten Verbräuche aus, benutze den PHEV aber eben auch nicht als Diesel-Sport-Fahrzeug...

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