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Anzeige wegen US Kennzeichen

Themenstarteram 14. Oktober 2003 um 15:19

Hi!

Polizei hat mir eine Verständigung einer Anzeige unter den Scheibenwischer gehängt mit der Bmerkung "Ausländisches Kennzeichen"

Gemeint ist ein Imitations US Kennzeichen am Heck was aber weder reflektiert noch eine Vignette hat. Es ist zudem aus Plastik.

Hat jemand Erfahrung damit? Macht es Sinn sich deswegen zu beschweren oder nicht?

LG,

eric

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14 Antworten

i.

Verstehe ich das richtig? Du hast zu dem "echten" Kennzeichen ein zusätzliches "Imitat" angebracht?!

Das ist gesetzlich festgelegt, das sich nur ein Kennzeichen am KFZ befinden darf.

So hätte mich damals ein Polizist anhalten können, als ich mit meinem Oldtimer - als Hochzeitsauto mit damaliger ursprünglicher roter Nummer zugelassen - zur Kirche fuhr. Denn vorne und hinten befanden sich die aktuellen aber abgemeldeten Kennzeichen und an der Sonnenblende sowie hinter der Heckscheibe waren die roten befestigt. Später erfuhr ich dann, daß das anbringen mehrer Nummern - auch wenn es die eigenen sind - verboten ist.

Gruß,

Mario

Themenstarteram 14. Oktober 2003 um 17:27

Ja es war kein echtes Kennzeichen sondern ein US Imitat aus Plastik was der Vorbesitzer vom Wagen angebracht hatte und 10 Jahre damit herumgefahren ist. Des ist auch das ärgerliche an der Sache .... Als ich noch in Luxemburg (bei Dir in der Nähe hehe) gewohnt habe fuhr ich ewig mit einem zweiten richtigem US Kennzeichen am Dodge und niemand hielt mich an.

Naja was soll man machen .....

CU,

seltsam....ich hab an meinem station ein kennzeichen aus new york drauf. dieses befindet sich im dafür vorgeseshenen platz, der in den bumper eingelassen ist. da der chevy eine AHK hat hab ich ´ne eintragung im brief, dass das deutsche kennzeichen nach links versetzt ist. dieses sitzt in einer us-kennzeichenhalterung incl. beleuchtung die am bumper angeschraubt ist. ich hab also zwei kennzeichen wenn man so will hinten dran. damit komm ich problemlos über´n TÜV und durch polizeikontrollen.......

Hi.

Scheint mir, daß das so ein typischer Auslegungsfall ist. Bei "echten" Kennzeichen würde ich mir sowas ja noch gefallen lassen (siehe auch mein erster Beitrag), nicht aber bei eindeutigen Imitaten. Somit müßten alle Brummifahrer ihre "Namens-Nummernschilder" ja auch entfernen.

An deiner Stelle würde ich mal unverbindlich bei der zuständigen Behörde (Polizei/ TÜV etc) nachfragen und denen das auch ggf. mit dem Vorbesitzer schildern.

Vielleicht wollte sich hier ein Angestellter Hilfssherif mal wieder etwas profilieren, weil er sich mit seinem mickrigen Gehalt kein solches Auto leisten kann.

Gruß,

Mario

am 15. Oktober 2003 um 16:25

@ Lux:

jeder Grünling, jeder Prüfer bei der HU beurteilt den selben Tatbestand unterschiedlich. Da braucht ihm nur Deine Nase nicht zu gefallen ...

Von der StVZO her ist es meines Wissens nach in der Tat so, daß man nur das gültige Kennzeichen sehen darf. Also mußt Du streng genommen bei einer Probefahrt mit 'nem roten das vorhandene abschrauben oder das rote mit Gummis drüber machen, was ja wohl bei US-Cars etwas schwierig ist.

Na ja, und dann ist ja oft noch die Kennzeichengröße im Brief eingetragen, egal, ob das überhängt und von der Waschanlage aufgefressen wird. Das interessiert die Bürokraten doch nicht.

Tja, D ist nicht L. Schönes Land,aber die haben wohl was gegen Euro-Kennzeichen und pappen lieber das L hinten drauf ;-)

Hallo

Vor ziemlich genau 13 Jahren hatte ich auch ein US-Kennzeichen (zusätzlich zum normalen) auf der hinteren Stoßstange meines Auto´s angebracht, Auchein Imitat und mit einem Namen drauf, aber eben im US-Erscheinungsbild.

Als ich in eine Polizei-Kontrolle kam hab ich zwar nicht gleich eine Anzeige bekommen, aber da sowas "irreführend" ist und ggf. als "echtes Kennzeichen" angesehen werden könnte durfte ich am nächsten Tag mein Auto auf die Wache fahren und vorzeigen, daß ich das doofe Schild weggemacht habe.

Damit war der Fall erledigt.

Ich würde (sehr höflich und erschüttert über den "eigenen Fehler" ;) ) zur Polizei fahren und mitteilen, daß Dir das völlig unbekannt war und Du schon ewig so rumfährst, aber nachdem Dir JETZT bekannt ist, daß sowas gar nicht erlaubt ist - selbstverständlich - dieses Schild wegkommt und Du darum bittest, die Anzeige deshalb fallen zu lassen...

Ich kann mir vorstellen, daß der Fall damit abgeschlossen sein dürfte - auf jeden Fall einen Versuch wert...

Hey Coronet, hätte nicht gedacht das du sooo schleimen kannst. ;):)

Aber stimmt, so könnte man evtl. noch mit einem blauen Auge davon kommen.:cool:

Gruß,

Mario

am 16. Oktober 2003 um 20:46

Hi, bei uns in Ö. ist das US-Kenzeichen wegen Irreführung verboten. Es genügt aber wenn man das Kenzeichen mit einem Gummi oder einem Isolierband "durchstreichst".

Habe aber meines nie so makiert. Und noch nie Probleme gehabt.

Regt sich wer auf, sag ich das Band ist runter gegangen, und klebe eines drauf.

Themenstarteram 16. Oktober 2003 um 20:59

Hi bene5!

Ich bin ja auch in Österreich und wie Du siehst bekommt man plötzlich sehr schnell Probleme :(( Den Polizisten konnte ich bisher nie erreichen weil er immer im Aussendienst war und seine Kollegen wollen nichts dazu sagen.

LG,

habe bei mir auch ein imitat dran.einmal wurde ich deshalb angehalten,weil der cop meinte,man könnte die kennzeichen verwechseln! (warum bin ich mir nur so sicher,daß die behörden,bei nem blitzer-foto doch glatt meine anschrift herrausfinden??) will damit sagen,daß man ja im endeffekt herrausbekommt,welches kennzeichen korrekt ist.und da wir in d wohnen liegt es ja wohl na,einfach das weisse mit der schwarzen schrift als reguläres kennzeichen anzusehen!?! oder denke nur ich so simpel??? bei einer 2,(allgemeinen) kontrolle,hat mir der cop geraten es abzumachen,falls ich doch mal an einen dienstgeilen kollegen von ihm geraten könnte/sollte. er selbst hatte nix dagegen!

was hab ich neulich nettes erfahren ?

hier in D muss sogar der duenne schwarze rand um das kennzeichen und der noch duennere weisse rand (gaaaanz aussen) immer sichtbar sein und darf auch durch keine schrauben, loecher etc verdeckt sein.

deshalb haetten auch die plastik-halterungen den selben schwarz-weissen rand ....

muss man noch mehr sagen ?

am 19. Oktober 2003 um 0:28

Könnte sein, hierzulande ist ja nichts unmöglich.

Aufgefallen ist mir das noch nicht, höchstens, daß die Leute kostenlos Werbung für irgendwelche Autohäuser fahren.

Die Kennzeichen-Verstärkungen, die ich beim Schildermacher bei der Zulassungsstelle kaufte, sind jedenfalls durchgängig schwarz.

Mit dem Rand stimmt m. E. nicht ganz so. Lediglich das Feld innerhalb des sw Randes sollte gut lesbar sein.

Gilt für Verschmutzungen, Schrift und diverse Unterlegscheiben bzw. Schraubenköpfe, - damit niemand auf die Idee kommt, seine Schilder mit M16 u. größer zu befestigen.

Gruß,

Mario

Themenstarteram 5. Januar 2004 um 12:03

Übrigens ich musste zahlen ...

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