Antriebe der Zukunft???
Lasst uns doch wenigstens ein bisschen träumen.🙂🙂😛😰🙂🙂
http://www.youtube.com/watch?v=MZH1aM2l8t8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Ol66RYz4bUo&feature=related
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Klar: Fahrbahn aus Neodym/Bohr Magneten und Supraleiter aus Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid 🙄
Kein Pfennig gehört für so einen Schwachsinn ausgegeben !
Pro km Trasse einige Tonnen Seltene Erden: was für ein Wahnsinn 😠
Gruß SRAM
970 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von he2lmuth
Parallel zu den steigenden Spritpreisen steigen auch die Strompreise, das bringt keinen Vortel für EAutos.
Einfach mal die Preisentwicklungen der letzten 10 Jahre vergleichen, ich denke das der Sprit dabei preislich recht gut aussieht 😁, auch dank der EEG Umlage die nun 20% des Strompreises ausmacht... mit steigender Tendenz.
Diese "Logik" erschließt sich kaum, wenn man den Strom selbst erzeugt. Genau durch Wegfall der Einspeisevergütung werden zum Beispiel die PV-Anlagen deutlich billiger.
Die sind oder waren fast exakt um die Subventionen verteuert.
Deine Argumente zählen nicht für Jederman und sind somit nicht vergleichbar, denn es wird nur Wenigen gelingen, eine eigene Ölquelle und Raffinerie für steuerfreien Sprit zu betreiben.
Beim E-Auto aber gelingt es problemlos autark und unabhängig zu werden.
Genau darin liegt der unschlagbare Vorteil und nebenbei die Schadstofffreiheit ist doch auch ein Argument oder nicht?
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Da es sich um einen Durchschnittswert handelt, wird der Median bei deutlich weniger Kilometern liegen. Ich habe jetzt durch kurzes Googlen herausgefunden, dass 70% nicht mehr als 40km pro Tag fahren. Bei einer Reichweite von 80-100km reicht das auch für ne Umleitung oder einen spontanen Umweg zum Supermarkt aus...Zitat:
Original geschrieben von Noris123
Und ganau das ist das Problem. Manchmal will oder muss (und sei es ungewollt, z.B. wegen einer Umleitung...) man eben ein paar km mehr fahren als vorher penibel ausgerechnet, und dann steht man am Straßenrand und es hilft nur noch der Abschleppwagen.Reichweiten von mehr als 100 km dürften für 80-90% aller PKW in Deutschland nicht notwendig sein. Und da wird es auch hingehen, wenn der Sprit sich in 10 oder 20 Jahren bei 3-4 EUR/Liter bewegt 😉
Genau so ist es!
Wer weiter fahren muss nimmt eben ein anderes Auto. Wo liegt das Problem?
Zitat:
Original geschrieben von Noris123
Nicht vergessen: Sobald der Anteil der E-Autos nennenswert steigt und der Anteil der konventionellen sinkt wird der Staat feststellen dass ihm Milliarden an Mineralölsteuer fehlen.
Dann ist es mit der jetzigen Privilegierung schnell vorbei und die Rechnung sieht schon wieder anders (noch schlechter😠) aus.
Der Landtag von New Jersey arbeitet gerade an der Novelle wie EV zu besteuern sind.
Begruendung: "Jeden Tag gibts mehr EV und wir verlieren Steuern!" Der Bestand hat sich in NJ in 3 Jahren Verdreifacht (von 1 auf 3) 😛
PS: eine Erhoehung des Strompreises hilft den EV nun wirklich nicht... Bei euren Strompreisen kann von "Privileg" doch keine Rede mehr sein! 🙁
Gruss, Pete
Zitat:
Original geschrieben von Helmuth47
Genau so ist es!Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Da es sich um einen Durchschnittswert handelt, wird der Median bei deutlich weniger Kilometern liegen. Ich habe jetzt durch kurzes Googlen herausgefunden, dass 70% nicht mehr als 40km pro Tag fahren. Bei einer Reichweite von 80-100km reicht das auch für ne Umleitung oder einen spontanen Umweg zum Supermarkt aus...
Reichweiten von mehr als 100 km dürften für 80-90% aller PKW in Deutschland nicht notwendig sein. Und da wird es auch hingehen, wenn der Sprit sich in 10 oder 20 Jahren bei 3-4 EUR/Liter bewegt 😉
Wer weiter fahren muss nimmt eben ein anderes Auto. Wo liegt das Problem?
Meine kleinen Gedanken dazu. In unserem Großraumbüro kommen 25% von weiter her der Rest aus der Stadt dort mit gutem ÖPNV und Radwegen. Siehe Statistik mit denen die wenig fahren pro Tag oder Fahrt.
Die 75% bei denen sich ein Elektroauto lohnen würde weil die reichweiten passen würden haben lediglich ein Auto in der Familie. Das ist dann eben das Familienauto und weil sie eh nicht viel fahren meist max 10.000km ist es denen fast egal was das Auto verbraucht. Falscher Ansatz! --> ich weiß
Die 25% die von weiter her kommen fahren pro Tag jeder 120km und mehr und damit zusammen mehr als doppelt so viele Kilometer wie die restlichen 75% zusammen fahren.
Nun stellt sich für mich die frage wo macht es mehr Sinn zu sparen um global ökologischer zu werden bei den 75% oder bei denen die den Löwenanteil an der Fahrstrecke aufbringen(müssen) und wie bekommt man die Städter dazu sich einen Zweitwagen zu zulegen den sie in den meist Mietwohnungen/Eigentumswohnungen bisher nur schlecht Laden können.
Bin gespannt auf die Zukunft.
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Zunächst wäre mal die Pendlerpauschale abzuschaffen bzw. auf eine maximale Distanz von 20 bis 25 km zu deckeln...
......das ist mal wieder der typische Ansatz der Rot-Grünen Meschpoke:
Wenn das Grüne Phantasieprodukt nicht Konkurrenzfähig ist, macht man halt für alle alle anderen Produkte teurer.
Gruß SRAM
@ 2tviper
Vom Nationalinteresse her macht es wirtschaftlich und politisch mehr Sinn da zu sparen wo sparen was bringt. Die ganzen Leute die im Ford Fiesta keine 10'000 KM zusammen bringen bringens wirklich nicht.
Eine Umstellung zum Resourcen/Geld sparen fangt mit Flotten an:
Taxi
Post
UPS
Hermes
Sacharbeiter
Edeka Verteiler LKW
usw
usw...
Allerdings ist die Umstellung eines Feuerwehrfahrzeuges das im Jahr 360 Tage steht wirklich verfehlt.
Den Rentnergolf auf Blue Motion umstellen ist auch laecherlich. Das einmal die Woche kann er auch im S Klasse fahren.
Nationalwirtschaftlich gesehen ist das vollkommen egal, politisch ist es vielleicht was anderes weil jeder was zum noergeln braucht.
Gruss, Pete
Zitat:
Original geschrieben von SRAM
......das ist mal wieder der typische Ansatz der Rot-Grünen Meschpoke:
Mischpoke oder Muschpoke... Meschpoke gibt es nicht...
Und ja, natürlich kann man nicht auf der einen Seite E-Mobilität haben wollen und auf der anderen Seite tägliche Arbeitswege von 50, 100 oder 200 km subventionieren.
Daber:
25 km sind Ordnung, alles darüber hinaus ist Privatvergnügen. Und somit nicht mehr absetzbar...
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
25 km sind Ordnung, alles darüber hinaus ist Privatvergnügen. Und somit nicht mehr absetzbar...
Der 1. Versuch einer Abschaffung ist schon gescheitert. 😉
Solange sich die Unternehmen bei der Steuer arm rechnen dürfen, wird man das den Arbeitnehmern nicht verwehren können.
Niemand fordert die Abschaffung. Ich fordere eine Deckelung auf 25 km einfacher Arbeitsweg 😉
Schon klar, aber ich kann mir vorstellen, daß sich die Unternehmen auch gegen eine Deckelung ihrer Firmenwagenkosten wehren werden.
Ich bin fuer die totale Abschaffung! Allerdings bei gleichzeitiger Steuerverminderung.
Es ist das Geld des Buergers und seine Entscheidung ob er Eiskreme, Koteletten oder Benzin kaufen will...
Das Problem mit meinen Ansatz ist das solch ein Vorgehen die Macht der Politiker einschraenkt und die Mehrheit der Bevoelkerung simpel genug ist das nicht zu merken.
Gruss, Pete
@xmisterx:
"Meschpoke" habe ich durchaus mit Bedacht gewählt, aber das ist dir entgangen 😎
_________________
@Reachstacker: da kannst du bei den doofen Deutschen lange warten. Die lassen sich von diesen Polit-Schmarotzern immer tiefer in die Armut reiten......
Gruß SRAM
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Niemand fordert die Abschaffung. Ich fordere eine Deckelung auf 25 km einfacher Arbeitsweg 😉
Werden dann die Firmen auch gezwungen Arbeitsplätze im Umkreis von 25km bereit zu stellen? Manchmal frage ich mich in welchem Land ihr lebt. *rolleyes* Die großen Firmen konsolidieren ihre Standorte öfter wie neue Produkte auf den Markt zu bringen und schließen eher kleinere Standorte zu Gunsten von größeren. Die Wahl die man dann in diversen Regionen in Dtl. hat ist nachziehen, weiter weg fahren, selbständigkeit und noch mehr Auto fahre oder nach nem Jahr Harz...
Und ich muss SRAM beipflichten unsere Politik ist nicht in der Lage ohne Bestrafungen zu steuern. Immer sind es Steuererhöhungen oder es wird mit Fahrverboten gedroht etc.
@reachstacker
Ich stimme dir voll zu. Es wäre ein Konzept nötig wo man wie anfängt mit den Einsparungen um national CO2 einzusparen. Interessant währe erst mal die volle öffentliche Verfügbarkeit aller Energieformen. So das ein Wettbewerb der Energieformen überhaupt stattfinden kann.
Zitat:
Original geschrieben von SRAM
......das ist mal wieder der typische Ansatz der Rot-Grünen Meschpoke:Wenn das Grüne Phantasieprodukt nicht Konkurrenzfähig ist, macht man halt für alle alle anderen Produkte teurer.
Gruß SRAM
Angesicht dert ganz (a-)normalen Autorealität stellt sich längst die Frage, wen teuer oder billig dabei heute überhaupt noch interessiert.
Wer bitte schön fragt noch nach dem wirklichen Preis eines Autos und seiner Folgekosten?
In den Verrkaufshallen prangen werbeträchtige Schilder mit "tollen" Monatsraten an den Scheiben.
Im Stil "Superhandy" für 0 EURO 25 EURO Guthaben.....
Was wirklich dahinter steckt interessiert doch keine Sau. Bis zu dem Zeitpunkt, wo die Endabrechnung kommt. Dann wird weiter finanziert. Was sonst? Das nennt man Konzernbindung mit Kundenzufriedenheit!
Warum wird bei neu zu etablierernden Technologien mit dem spitzen Stift gerechnet, aber nicht bei den angeblichen Premium-Kutschen, die zum grossen Teil nur Show darstellen?
Einer der Hauptgründe für Reklamationen an so einer "Edelkutsche" war das Lager-Geräusch eines oder mehrerer (ELEKTRISCHER) Lüftermotoren, von 6 Stück pro Rückenlehne in den Fahrersitzen in Autos einer bekannten "Edelmarke", sagte mir ein alter Bekannter, der es wissen musste.
Ich habe in meinem Leben in dieser Branche schon sehr viel Hirnrissiges erlebt, aber das war mir in mehr als 45 Jahren wohl zufällig entgangen.
Ist es überhaupt möglich, dass man ohne Rückenbelüftung noch Premium-Auto-fahren kann? Mehr als 100 Kilometer am Stück, also der E-Mobilreichweite?
Für den vollkommen überflüßigen Krempel könnte man je E-Mobil wohl mehr als 2 Hightech-Akkus kaufen und einen Reichweitenverlängerer auch dazu.
Die Wagen sind inzwischen so vollgestopft mit Schwachsinn, dass man zum Lampenwechsel in die Fachwerkstatt muss.
Zum Wechsel der Zahnriemen wird fast der ganze Motor ausgebaut. Das Navi sieht aus wie ein Notebook mit Chromrand in Edelholz, aber wird in der Leistung von einem 50-Euro-Navigator oder Handy in die Tasche gesteckt.
Die Luxusmühle hat schon im Moment ihrer Zulassung den Preis mehrerer Kleinwagen verschlungen und steht nach Ablauf des Leihvertrags zum Viertel des so genannten Neuwerts da. Oft wie ein Fels in der Brandung.
Genau da, aber fällt den "Experten" und Rechenkünstlern hier nicht ansatzweise ein, eine Rechnung zu eröffenen.
Das Ergebnis würde wahrscheinlich so manchen "Autoexperten" förmlich erschlagen. Die Alte zuhause ist doch die bessere Hälfte, sie kostet nur ein Viertel, kocht, wächst, putzt, kümmert sich um den Hund und ab und an um die Kinder. Und sie fährt oft den sparsamen Kleinwagen mit Hirn zum Supermarkt um die Ecke.
Warum?
Damit Papi nicht am Rücken schwitzt!
Hurra, wir verblöden!
Das wissen die Konzerne und scheffeln Milliarden.
Wie gut das (fast) niemand weiß, was die Herstellung so einer "Luxuskarosse" wirklich kostet!
Die stolzen "User" wären bitter enttäuscht.
Was sooo wenig? Bei all den schönen Sachen!