4 Wochen Norwegen - VW California Leasing - reinschnuppern

Hallo,

wir haben vor mit unserem Kleinkind diesen Sommer nach Norwegen / Schweden für 4 Wochen zu fahren. Wir warn vor 5 Jahren schonmal zu zweit dort oben - damals mit VW New Bettle und Zelt 🙂

Da nun die kleine dabei ist, brauchen wir ein wenig mehr Komfort... Über die Firma in der ich arbeite bekommen wir VW Leasingangebote für 6 Monate Laufzeit. Ein VW California kommt auf ca. 750,- pro Monat.

Wir haben nun schon geschaut was ein Mietwohnmobil für 4 Wochen kosten würde - 3.500€.
Das bedeutet, dass wir für dieses Geld gleich 6 Monate den VW leasen könnten. Wir hatten schon in der Vergangenheit öfters mit dem Gedanken gespielt einen alten T4 zu kaufen. Mit der neuen Lösung könnten wir in das VW Bus Thema ein wenig hienschnuppern.

Was haltet ihr davon?

Gruß

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Joschi86 schrieb am 12. Januar 2019 um 19:04:12 Uhr:


Aber wahrscheinlich ist es auch egal ob man einen California oder ein kleines Wohnmobil (max 6m wegen Fähren/Maut) hat wenn es länger regnet und man dann in dem Gefährt "gefangen" ist. Dann ist man zumindest mit dem California etwas mobiler, vor allem wenn man in Städte reinfahren möchte. Den einzigen großen Nachteil den ich sehe, ist das fehlende Bad/WC und vielleicht noch das Tetris spielen 😉 Wenn man allerdings Zelt Urlaub gewohnt ist, sollte das mit der fehlenden Toilette auch machbar sein.
Wobei ich mich auch schon gefragt habe, wie man denn die Schlafsituation im California mit Baby lösen würde. Zu dritt oben wird wohl etwas seeehr eng vermute ich..

So ein California hat, ohne Einbauten, eine effektive Nutzbreite von maximal ca 1,5m. Mit üblichen Einbauten an der Fahrerseite bleiben dann keine 1,2m Bett-Breite übrig. Wenn im oberen, schmalen Bett jemand liegt, kann man sich als Erwachsener darunter nur noch gebeugt und nur auf minimaler Fläche bewegen.
Wenn das untere Bett nicht zusammengeklappt ist, bleibt zwischen dem vorderen Bettrand und den Vordersitzen nur noch ein noch kleinere Fußboden-Fläche, wo man, aber nur wenn das obere Bett nicht belegt und zusätzlich das Klappdach geöffnet ist, gerade noch stehen kann.
Zudem hat auch so ein T6-California keine campinggerechte Tür und keine campingerechten Fenster.

Ein größeres Zelt ist daher vermutlich tatsächlich die bessere Lösung bei mehr als 2 Leuten, gegenüber einem California, denn darin hat man deutlich mehr Platz, nur ist man dann nicht mehr so wirklich mobil, wenn es ums reisen geht. Wenn man längere Zeit an einem Ort bleibt, ist ein gutes Zelt (oder auch ein WoWa) m.E. eigentlich die bessere Lösung.

Mit so einem relativ kleinen Bus ist es nach meiner eigenen Erfahrung schon mit 2 Erwachsenen allein nicht sonderlich schön und ich denke mal, dass für 2 Erwachsene plus Kind(er) ein echtes 6m Wohnmobil mit rund 2m Innenbreite für 4 Wochen in N die eindeutig bessere Lösung ist.

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Meine Schwester ist mit ihrer Freundin in einem T4 California 2 Wochen in Norwegen gewesen. das eigentliche Leben fand draussen unter der Markise statt. Auf dem Fahrradträger am Heck war eine Alu-Kiste als zusätzlicher Stauraum montiert.

Als junge Familie mit Kleinkind würde ich an eurer Stelle ein normales Wohnmobil mieten/kaufen, weil da wesentlich mehr reinpasst und man bei Regen nicht auf seinen Sitzplatz beschränkt ist. Wenn ihr ein großes Fahrzeug mit AHK schon euer eigen nennt, könnt ihr auch einen Wohnwagen mieten.

kannst ab 33000€ einen roadcar 540 kaufen.
nach 4 wochen und 7000km wirst den sicher für 2000€ unter neuwert wieder los.
vollkasko ohne (oder mit geringer) selbstbeteiligung für 4 wochen sind sicher 60 oder 70€ (wobei man direkt klarmachen sollte dass der vertrag kein ganzes jahr geht)
steuer zahlst ein jahr im voraus aber mindestenzeitraum eher ein monat den rest gibts tageweise zurück. biste sicherlich bei 30€ oder oder so.
zulassung incl schilder vielleicht 100€
->sprich unterm strich vieleicht 2200€

was kostet 4 wochen 7000km miete in der saison? bist vermutlich auch bei 2000-2500€
sprich viel gespart wäre da nicht. für die summe treibt man den aufwand des neufahrzeugs nicht.

anders sieht es schon aus wenn aus den 4 wochen 8 oder 12 wochen werden sollen oder wenn man zusätzlich zu den 4 wochen das mobil vielleicht eine ganze saison lang auch für verlängerte reisewochenende usw nutzen möchte.
am ende stehen da vielleicht 10,12tkm und 6 monate. da ist der wertverlust dann auch nicht großartig anders. es geht bei der kurzen zeit eher darum dass die karre schon einen ersten halter hatte. die kilometer auch überschaubar.
klarer vorteil (für den späteren käufer) gegenüber anderen jahres oder halbjahreswagen: die karre wurde nur von euch benutzt. die meisten jungen gebrauchten stammen aus vermietung und auch bei älteren gebrauchtwomos ist es oft so dass sie vor dem aktuellen besitzer 1-2 saisons im verleih gelaufen sind.
desweitern ist die karre direkt verfügbar (im gegensatz zum bestellneufahrzeug) und kann so wie er ist probegefahren werden (probefahrt für neubestellung geht nicht immer in wunchmotorisierung mit dem exakten gleichschweren und gleichlangem wunschmodell)

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klar 33t€ ist der einstieg. würd ich mir so ein karre (um sie mehrere jahre zu nutzen) mit ein paar essentials konfigurieren stünden da eher 37t€ (oder mit mehr als dem basismotor vielleicht auch noch ein paar € mehr).
sicherlich wäre bei nur 4 wochen trip das eine oder andere extra verzichtbar - allerdings sollte man bestimmte essentials mitbestellen (deren nichtvorhanden den wiederverkauf erschert. das wären mindestens klima und temomat weil eben nicht nachrüstbar)

mit einem california ginge das wie ich auf seite 1 schrieb sicherlich auch. kostet halt ein paar € mehr.
es gibt auch günstige alkoven. der günstige bei mobile ist ein bela macau für auch ca 33t€. sicherlich einfach zusammengeschustert aber bei vernünftigem umgang (was bei einem mietmobil auch pflicht ist) wird das schon halten und händlergewährleistung sowie herstellergarantie hat man als neukäufer ja auch.
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iich denke viel preiswerter wird es dann mit einem gebrauchten. kaufst du "gut" hast du 0€ wertverlust. vielleicht ein paar kosten in form einer großen inspektion und 2 oder 4 neuen reifen oder so. damit man beim gebrauchtkauf nicht ins klo greift sollte man sich vernünftig informieren, ggf einen fachmann beim kauf dabei haben. die karre eben ganz genau anschauen und auch mal mehr als 5km um den block probefahren usw.
der rest ist dann glück oder pech. und natürlich sollte man nicht überteuer kaufen sonst ergibt sich dadurch evtl schon ein höherer wertverlust als es manches neufahrzeug in einer saison macht.
ob teil oder vollkasko oder gar nur haftpflicht entscheidet jeder selbst. pannenschutzbrief der versicherung sicherlich sinnvoll oder wer noch ein paar zusatzleistungen möchte eben das paket eines autombilclubs.

Von der Idee her gar nicht verkehrt. Aber mir wäre das Risiko zu groß dann auf der Karre sitzen zu bleiben, weil sich niemand findet der den gewünschten Preis zahlen will. Habe da aber auch keine Erfahrungswerte.
Vielleicht wäre dann doch so ein Kastenwagen Aufbau aus der Vermietung (zb Roadcar R600 o.ä.) eine gute Variante.
Finde nur die Preise die die Vermieter aufrufen schon echt krass. Gute 100€ pro Nacht... Und da ist noch kein Sprit oder Campingplatz dabei. Schon heftig. Da ist man mit Hotelurlaub schon günstiger unterwegs... Wenn man das Campen nur nicht so lieben würde 😉

Ein Appartment mit besserer Aussicht + Balkon kostet aber auch schon um die 150 - 160 Euro pro Nacht. Klar Campingurlaub mit nem Mietmobil ist teuer, im Gegenzug musst du aber für keinen Stellplatz sorgen und zahlst keine Unterhaltskosten.

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Moin,

bevor wir uns einen WW gekauft haben letztes Jahr haben wir auch einen VW California gemietet um das auszuprobieren. Damals hatten wir ein Kind. Wir waren nur in Deutschland bei recht durchwachsenem Wetter. Für uns war das nichts. Viel zu eng und nicht praktikabel mit einem Kleinkind.
Ich empfand es auch nicht so, dass ich mal "eben so" los konnte. Erstmal musste ich außen rund ums Auto klar Schiff machen und zusätzlich muss drinnen auch alles wieder vernünftig eingeräumt und verstaut werden. Alles in allem dauert das auch gerne eine halbe Stunde, je nachdem wie viel Zeug man mit hat.
Ich würde ganz klar zu einem Wohnmobil oder einem Wohnwagen raten. Ist einfach viel entspannter mit Kindern. Soll ja für alle Urlaub sein.
Viele Grüße!

So ein Campingurlaub mit dem "VW-Bus" ist eben ein Traum ab den fünfziger Jahren gewesen, dem einige anscheinend immer noch nachlaufen....
Für einen ist das in Ordnung. Für maximal 2 Erwachsene kann das eventuell noch ganz witzig sein, sofern man die große Enge und das Hin- und Herräumen liebt.

Mit Kindern hört da m.E. der Spaß schnell auf.
Alleine der "Rückbau" des Autos, das wieder Einräumen nahe sämtlicher Utensilien (inkl. Kindersitze, die während des Aufenthalts im Auto kaum Platz finden werden und vor dem Fahren wieder auf die zur Sitzbank hochgeklappte Schlaffläche montiert werden müssen), wenn man mal eine kleine Zwischentour machen will, ist zeitaufwändig.

Mit Kindern wird man seinen Standort meist nicht täglich ändern und dann bringt die größere Mobilität durch ein WoMo ohnehin weniger Vorteile.
Für einen längeren Aufenthalt mit Kindern ist ein geeignetes Zelt (oder WoWa) m.E. besser geeignet (zumindest besser, als ein VW-Bus), denn dann ist z.B. das ZugFz jederzeit frei verfügbar, ohne dass geräumt werden muss und ohne dass zwangsläufig immer alle mitkommen müssen.

"Von der Idee her gar nicht verkehrt. Aber mir wäre das Risiko zu groß dann auf der Karre sitzen zu bleiben, weil sich niemand findet der den gewünschten Preis zahlen will. Habe da aber auch keine Erfahrungswerte."
da schaut man sich halt einfach die fahrzeugpreise an. 2000€ sind ja geld und wenn jmd die sparen kann wird er dies oft noch tun. klar sollte man sich keinen totalen ladenhüter zum überteuerten preis kaufen und auch für sonderaustattung gibts im falle eines wiederverkaufs oftmals fast nichts.

"Finde nur die Preise die die Vermieter aufrufen schon echt krass. Gute 100€ pro Nacht"
schau halt was die mobile neu kosten. und oft ist es ja nicht die basisversion die da beim verleiher steht. versicherung kostet auch, personal und sein platz auch. vernünftig durchsehen muss er seine fahrzeuge auch. restwert von so einem ex verleihfahrzeug auch niedriger als von einem gut gepflegtem ersthand auto usw. das alles summiert sich.
bevor du privat 70t€ für ein womo ausgibst, jährlichen wertverlust hast, entgangene zins für die 70t€ hast (ok zins ist gerade niedrig. oder beim nicht barzahler auch entsprechende kreditgebühren), steuer, versicherung, stellplatzgebühr (deine vorhandene leere garage oder carport kannst du auch vermieten je nach wohnlage auch ür gutes geld) sind evtl 23 miettage im jahr (ein 14 tage urlaub und 3 verlängerte wochenende 2nächte/3tage) durchaus günstiger oder nicht nennenswert soviel teuerer als das sich ein eigenes mobil lohnt.
->natürlich hat das eigene mobile viele vorteile (keine rennerei zum vermieter keine terminabssprachen du kannst direkt los wann immer du willst, dein zweiter hausrat schon drin den must du nicht erst einräumen, fahrzeug ist dir bekannt mit abmaßen fahrverhalten und du weißt mit der zeit was du in jedem schrank drin hast. keine diskussion über kleinschäden...große wirst am eigenem mobil auch beheben müssen aber vielleicht auch günstiger als die fallweise selbstbeteiligung beim vermietfahrzeug)
->natürlich ergeben sich aus eigentum auch pflichten. du mußt das ding irgendwo unterstellen das ist gar nicht jedem möglich (und straßenparken oft nicht gut für das mobil). du wirst wartungen machen und wenns in die jahre kommt auch reperaturen. du legst für die anschaffung erstmal eine ziemlich hohe summe hin - möchtest du es irgendwann loswerden (ob ein neues oder einfach nur weg) du wirst dir jemand suchen müssen der es für angemessen geld kauft (was bei gutem gepflegtem fahrzeug aber meist kein problem ist. die branche boomt und bei gebrauchten eines gewissen alters hast du ggf sogar 0 wertverlust oder es steigen teilweise sogar die preise - auch logisch bei mehr nachfrage und steigenden neupreisen etc)

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" Und da ist noch kein Sprit oder Campingplatz dabei. Schon heftig. Da ist man mit Hotelurlaub schon günstiger unterwegs"
man sollte auch nicht den fehler machen und womo urlaub pauschal mit billigurlaub gleichsetzen. der geht in allen preisklassen genau wie beim hotelurlaub auch.
campingplätze und womo stellplätze sind noch dazu häufig in toplagen. eben dort wo das hotel oftmals schon etwas mehr kostet als die kleine private ferienwohnung im hinterland und eben auch dort wo du zur hauptsaison ggf ewig vorher buchen mußt um überhaupt was zum übernachten zu finden (klar es gibt auch campingpläte die sind zu gewissen zeiten voll)

was die angesprochene räumerei angeht:
->die hast bei urlaub im hotel oder fewo doch genauso. je mehr du mit hast desto mehr wirds gerade mit ->kindern. und auch fürs ein und auschecken geht mehr zeit drauf als beim nächteweise schwarzcamping oder den parkautomaten am womo stellplatz füttern.
->ob kleines oder großes mobil macht oftmals auch nicht so den riesenunterschied. je größer desto mehr wird tendenziell mitgenommen und verstaut werden will das alles auch vernünftig gerade wenn hinter fahrer und beifahrer noch fahrgäste an board sind. beim kleinem mobil must dich vielleicht mehr einschränken oder beim schrank einräumem mehr mühe geben - hast dann aber beim parken rangieren stellplatzsuche weniger stress, verbrauchst tendenziell weniger, geringe fährgebühren und evtl auch maut etc pp. wo groß oder klein die karre sein darf muss jeder selst entscheiden und mancher vergrößert oder verkleinert sich mit der zeit auch.

newt3:

Zitat:

was die angesprochene räumerei angeht:
->die hast bei urlaub im hotel oder fewo doch genauso.

sehe ich nicht so.
Wenn du im Hotel oder in der FeWo bist räumst du einmal ein und einmal aus, genau wie beim Zelturlaub.
Wenn du dann Ausflüge machst oder zum Einkaufen willst, setzt du die Kinder in ihre Sitze und fährtst los.
Weder in einer FeWo noch im Zelt musst du normalerweise zwischendurch etwas umbauen...

Beim üblichen ca 6m-WoMo mit 3-4 Personen ist das grundsätzlich schon mals anders. Ohne vor jeder Fahrt zu räumen, geht da gar nichts.

Beim Mini-WoMo, wie einem VW-Bus, kommt da grundsätzlich (täglich) noch mehr Räumerei dazu, als beim etwas größeren WoMo, da schlichtweg immer alles umgebaut werden muss, Dinge von außen nach innen und in den unter den Betten befindlichen Restkofferraum geräumt werden müssen.
Wenn man mal zwischendurch wegfahren möchte, ist das dann, inkl. Kindersitze installieren usw,, schon eine ganz nette Aufgabe.

Wenn man zu zweit in einem Riesen-WoMo Urlaub hat und sich ein Kleinwagen für Ausflüge in der Heckgarage befindet, ist das sicher anders, aber hier geht es um 2 Erwachsene plus Kinder in einem VW-Bus...

Also ich finde unseren 8,63m langen Alkoven für 4 Personen genau richitg 😁 😉

Einer meiner Onkel ist mitsamt Frau und beiden Kindern gute 12 Jahre lang mit dem T4 California zum Wildcampen auf Sardinien zum Tauchen gefahren. Keine Ahnung, wie die das geschafft haben. Irgendwie ging es. Allerdings kann man heute klar sagen, daß die Kids und auch die Frau dadurch vom Campen die Nase gestrichen voll haben. Da wurde der Bogen einfach überspannt.

Meine Schwägerin fährt Ford Transit Nugget mit Festdach. Die Kiste passt für zwei Personen wie die Faust aufs Auge. Ab und zu sind die mit einem befreundeten Pärchen mit dem Womo an Festivals. Nur 2-3 Tage schlafen ist ok sagt sie. Alles andere wird zur Zumutung weil dauernd damit beschäftigt ist, irgendwelches zeugs von der einen Ecke in die andere und wieder zurück zu transferieren.

Gruß
Jürgen

Zitat:

@Caravan16V schrieb am 16. Januar 2019 um 18:51:52 Uhr:


Also ich finde unseren 8,63m langen Alkoven für 4 Personen genau richitg 😁 😉

Einer meiner Onkel ist mitsamt Frau und beiden Kindern gute 12 Jahre lang mit dem T4 California zum Wildcampen auf Sardinien zum Tauchen gefahren. Keine Ahnung, wie die das geschafft haben. Irgendwie ging es. Allerdings kann man heute klar sagen, daß die Kids und auch die Frau dadurch vom Campen die Nase gestrichen voll haben. Da wurde der Bogen einfach überspannt.

und hier geht es nicht um Sardinien, sondern um 4 Wochen Norwegen.....also nichts mit:
es spielt sich ja alles draußen ab....

Zitat:

@navec schrieb am 17. Januar 2019 um 16:33:38 Uhr:



Zitat:

@Caravan16V schrieb am 16. Januar 2019 um 18:51:52 Uhr:


Also ich finde unseren 8,63m langen Alkoven für 4 Personen genau richitg 😁 😉

Einer meiner Onkel ist mitsamt Frau und beiden Kindern gute 12 Jahre lang mit dem T4 California zum Wildcampen auf Sardinien zum Tauchen gefahren. Keine Ahnung, wie die das geschafft haben. Irgendwie ging es. Allerdings kann man heute klar sagen, daß die Kids und auch die Frau dadurch vom Campen die Nase gestrichen voll haben. Da wurde der Bogen einfach überspannt.

und hier geht es nicht um Sardinien, sondern um 4 Wochen Norwegen.....also nichts mit:
es spielt sich ja alles draußen ab....

Jepp, so ist das 😉

Gruss
Jürgen

Es kommt drauf an wie die Vorstellung von Urlaub ist. Wenn einer viel sehen will und den ganzen Tag faehrt und laeuft und nur Abends anhaelt zum Uebernachten und sich vielleicht auch zwischendurch eine Huette nimmt, mag das ganze Ok sein. Man trifft hier oben einiges an Sparfuechsen. Es ist nicht meins, aber sicher geht es. Ich reise lieber auch mit mehr Platz und Luxus und stehe gern mal paar Tage an einem Platz. Das wuerde zu so einem Bus gar nicht passen.
So auf biegen und brechen jemanden was ausreden mache ich auch nicht. Jeder sollte paar Erfahrungen selbst machen. Da wird man selbststaendiger und begreift Dinge ploetzlich ganz anders. Und macht gewisse Sachen nur einmal. 😉

Zitat:

@mattalf schrieb am 18. Januar 2019 um 06:03:58 Uhr:


Es kommt drauf an wie die Vorstellung von Urlaub ist. Wenn einer viel sehen will und den ganzen Tag faehrt und laeuft und nur Abends anhaelt zum Uebernachten und sich vielleicht auch zwischendurch eine Huette nimmt, mag das ganze Ok sein. Man trifft hier oben einiges an Sparfuechsen. Es ist nicht meins, aber sicher geht es. Ich reise lieber auch mit mehr Platz und Luxus und stehe gern mal paar Tage an einem Platz. Das wuerde zu so einem Bus gar nicht passen.
So auf biegen und brechen jemanden was ausreden mache ich auch nicht. Jeder sollte paar Erfahrungen selbst machen. Da wird man selbststaendiger und begreift Dinge ploetzlich ganz anders. Und macht gewisse Sachen nur einmal. 😉

Der TE hatte doch allgemein gefragt, was wir von seinem Ansinnen halten und dann gibt man halt seine persönlichen Erfahrungen und manchmal auch das weiter, was man selbst auf Campingplätzen in Bezug auf VW-Busse mit Erwachsenen plus Kindern in Skandinavien erlebt hat....

vom threadersteller haben wir uns eh entfernt.
wenn's wetter für norwegen nicht paßt fährt man halt woanders hin - das ist ja das schöne an so einem campingmobil.
bei miesem wetter wäre man selbst mit einem 8,63 meter doppelachser alkhovenmobil schlecht aufgehoben (nur wäre es eben innen etwas 'erträglicher' als mit den knapp 1,5m² wohnfläche eines california )

da jemand sardinien in den raum geworfen hat:
da kannst mit einem california sicherlich mehr plätze anfahren als mit einem 8,63 alkhoven.
tankrechnung dorthin und gebühren für maut und fähre sind auch eine ganz andere hausnummer
->man muss mal klar sagen dass so ein kleiner auch eine menge vorzüge hat. die kleinen sind nicht umsonst so beliebt und kosten (nachfragebedingt) auch oft soviel wie etwas größere (klar die ganz großen kosten schnell nochmal mehr)

natürlich kannst du auch mit einem kleinem mobil länger an einem ort sein.
wird halt die markise ausgefahren oder auch - sofern man es dabei hat - das vorzelt aufgebaut.
auf vielen campingplätzen hats auch kleine hüttchen - das dann die option, wenn das wetter doch mieser wird als erwartet und man nach ein paar tagen hoffnung eben doch ein festes bett, trockene klamotten und etwas mehr bewegungfreiheit als im bus vorzieht.

---------
was die vermeindlichen "sparfüchse" angeht:
->es gibt sicherlich nicht wenige die sich für ihre reise nach dort oben das auto mit lebensmitteln und alk vollpacken. soviel wie erlaubt ist oder gar noch etwas mehr. es ist da oben halt teurer - das mag sich nicht jeder vollumfänglich leisten (man muss sein geld ja nicht zum fenster rausschmeissen das hat mit haben oder nichthaben gar nicht soviel zu tun sondern ist einstellungssache)
->es gibt auch leute die bringen 50 oder 80 nächte im jahr in ihrem camper rum. da ist klar dass die dann meist nicht 2mal am tag im restaurant landen, sondern auch mal mit einer brotzeit vorm bus oder dem selbstgekochten süppchen hinkommen. alles andere wäre auch ungesund (nicht nur im geldbeutel aber in skandinavien vor allem auch dort).

Zitat:

@newt3 schrieb am 18. Januar 2019 um 16:12:46 Uhr:


wenn's wetter für norwegen nicht paßt fährt man halt woanders hin - das ist ja das schöne an so einem campingmobil.

Es ist ja nicht so, daß man über das Wetter schon drei Wochen im Voraus bescheid weiß. Du fährst bei Sonnenschein hin und ab dem dritten Tag regnet es nur noch. Und dann fährst Du von Norwegen direkt zurück in Richtung Südspanien weil Du mit dem Camper so mobil und flexibel bist gell? 😉

Zitat:

@newt3 schrieb am 18. Januar 2019 um 16:12:46 Uhr:


da jemand sardinien in den raum geworfen hat:
da kannst mit einem california sicherlich mehr plätze anfahren als mit einem 8,63 alkhoven.

Absolut richtig. Nur ändert das nichts an meiner Kernaussage. Und die war, daß diese Art des Minimalcampings die Freude am Campen auch ziemlich negativ beeinfussen kann. Man muss dafür einfach gemacht sein. Mehr hab ich gar nicht gesagt.

Ich weiß übrigens sehr gut, was Minimalcamping bedeutet. Zwei Erwachsene, ein Zelt, ein Motorrad. So sind wir jahrelang weggefahren. Ich kenne die Vorzüge, aber auch die Nachteile 😉

Den TE interessiert es vermutlich eh nicht mehr. Der hat sich nach seiner Eingangsfrage nicht ein einziges Mal hier zurückgemeldet. So richtig interessiert war er wohl nicht.

Gruss
Jürgen

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