1. Streckenradar in D

Falls da wer fährt 😁

http://www.heise.de/.../...tmals-auf-der-Strasse-getestet-2461729.html

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Zitat:

@MB Spirit schrieb am 22. November 2014 um 12:05:49 Uhr:


Für mich ein weiterer Versuch der Abzocke!

Wie kann etwas Abzocke sein, wenn mit Schildern darauf hingewiesen wird? 🙄

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Zitat:

@reom35 schrieb am 22. November 2014 um 21:14:30 Uhr:


Wenn denen rückläufige Unfallzahlen so wichtig sind ,dann müsste man wo es geht Ampelkreuzungen durch Kreisel ersetzen.
Denn an Ampelkreuzungen knallt es doppelt so oft wie an Kreiseln.
Aber das kostet Geld und mit dem anderen Zeug kann man Geld verdienen.
Alles nur vorgeschoben und heuchelei.

Für Kreisel sind die deutschen Autofahrer angeblich zu doof. Und Kreisel sind mit Sicherheit billiger als Ampeln, denn dort wird kein Strom verbraucht, es braucht kein Update und keine Leuchtmittel. Aber Siemens hat wohl ein Abkommen, je mehr Ampeln desto höher die Provision, äh Parteispende. Hier bei uns an jeder Ecke eine Ampel. Zum Einkaufen auf ca. 7 KM, habe ich 8 Ampeln. Wie schön ist es auf unserer Insel, viele schöne Kreisel und keine Ampeln. Es läuft wie geschmiert!

Gruß Manfredo

Zitat:

@MB Spirit schrieb am 22. November 2014 um 12:05:49 Uhr:


Ja und? Im Artikel heisst es: Vor dem Blitzer wird kräftig auf die Bremse getreten – und danach geht die Raserei weiter!

Ich hätte nen Vorschlag für einen neuen Sport: Die Hälfte der Strecke doppelte zugelassenee Höchstgeschwindigkeit fahren, anschließend versuchen, wieder über das Zeitfenster zu kommen. Geht allerdings nur, wenn man weiß, wie weit auseinander die Kameras stehen.

Bin die Strecke lange nicht mehr gefahren, wenn der Turm steht, werde ich ihn mal besuchen und aus der Nähe beobachten, wieviel Geld damit verdient wird.

Allerdings dürften die Türme ja nicht zu übersehen sein. Nur ob diese Strecke nun besonders durch Unfälle auffällt, habe ich keine Info.

Geld verdienen könnte der Staat, wenn diese Dinger auf der A2 zwischen Kreuz Hannover und Helmstedt angebracht werden.
Die bestehenden stationären Anlagen helfen bereits den entsprechenden Landkreisen ihre roten Zahlen zu verringern.

Und die A2 in dem Bereich ist ein Unfallschwerpunkt.

Mein gott. Fährst halt die paar kilometer wie es sich gehört und dann kannst ja wieder gas geben wie du willst. Diese klump dinger haben wir in österreich schon seit jahren. Und überhaupt wird auf dieses zeugs sowieso mit nem schilderwald hingewiesen.

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Zitat:

@Drahkke schrieb am 22. November 2014 um 13:51:04 Uhr:



Zitat:

@audijazzer schrieb am 22. November 2014 um 12:43:44 Uhr:


Schließt nahtlos an die DDR-Vergangenheit bei den Transitstrecken an.
Wohl kaum. Auf den Transitstrecken waren solche Anlagen niemals verbaut.

Korrekt, das war da ja auch gar nicht noetig: Denn bei der Ein- und Ausreise wurde am jeweiligen Kontrollpunkt der Transit-Stempel mit Datum und Uhrzeit in den Pass gestempelt und aus der bekannten Laenge der jeweiligen Transit-Strecke samt Fahrzeit dafuer die Durchschnitts-Geschwindigkeit aus einer Tabelle abgelesen. - War die denn mal zu hoch, dann "durfte" man die Strafe bei der Ausreise direkt am Kontrollpunkt bar in DM (nicht Mark der DDR) bezahlen ... 😉

Was anderes passiert ja bei den Anlagen fuer die "Section-Control" dann auch nicht, nur das jetzt die Bilder mit Zeitstempel von den beiden entscheidenden passierten Kamera-Bruecken am Anfang und Ende der Messstecke per Rechner mit der entsprechenden Software miteinander abgeglichen bzw. zur Verstoss-Verfolgung ausgewertet werden.

Wenn ueberhaupt, dann sehe ich da nur ein Problem bzgl. dem Datenschutz-Gesetz nach Laender- und / oder Bundesrecht, aber das werden die Advokaten von Laender- und Bundes-Regierungen schon so hinbiegen, damit ihnen das - im Zweifelsfall - nicht doch mal auf die Fuesse faellt ...

Zitat:

@Chris870bd schrieb am 23. November 2014 um 00:46:55 Uhr:


Mein gott. Fährst halt die paar kilometer wie es sich gehört und dann kannst ja wieder gas geben wie du willst.

Das braucht er noch nicht mal. Außerorts ist eine Überschreitung bis zu 20KMH möglich, nur zahlt man halt dafür einen kleinen Zuschlag. Aber so sind die Leute nun mal. Auf der Autobahn einen auf dicke Hose machen und wenn die Rechnung kommt rumheulen.

Das ist vergleichbar, wenn ich mit einem Wagen zur Tanke fahre. An der Kasse wird mir ein überteuerter Schokoriegel zum angeblich günstigen Preis angeboten. Wenn ich den kaufe zahle ich den aus eigener Tache und rede auch nicht von Abzocke.

Jetzt werden einige denken, das dies doch unterschiedliche Themen sind. Aber denkt mal nach. Da gibts einige Gemeinsamkeiten. Keiner hat den Fahrer zum kauf des Schokoriegels gezwungen und keiner hat ihn gewungen schneller zu fahren als es angegeben ist. Es ist eher die Dummheit der Fahrer den übertuerten Schokoriegel an der Tanke mitzunehmen, obwohl sie diesen überhaupt nicht brauchen. In anderen Geschäften (Autohäuser/Werkstätten) bekommt man Schokoriegel hinter her geschmissen und auf anderen Autobahnabschnitten darf man ohne Geschwindigkeitsbeschränkung fahren.

Zitat:

@MB Spirit schrieb am 22. November 2014 um 12:05:49 Uhr:


Für mich ein weiterer Versuch der Abzocke!

Wann wirst du Abgezockt?

Wenn dir die Bank vollmundig einer betagten Rentnerin Schiffsaktien mit großem Gewinn verkauft.

Kredithaie gehören auch dazu.

Vor einiger Zeit gab es auf der AB-Baustelle im Raum Innsbruck eine Baustelle. Sectioncontrol

Frequenz etliche 1000 Fahrzeuge/Tag.

Nach Aussage der Exekutive etwa 2 % der Fahrer aller gemessenen Fahrzeuge bekamen eine Rechnung.

Zitat:

@d.i.b schrieb am 23. November 2014 um 00:26:54 Uhr:



Zitat:

@MB Spirit schrieb am 22. November 2014 um 12:05:49 Uhr:


Ja und? Im Artikel heisst es: Vor dem Blitzer wird kräftig auf die Bremse getreten – und danach geht die Raserei weiter!
Ich hätte nen Vorschlag für einen neuen Sport: Die Hälfte der Strecke doppelte zugelassenee Höchstgeschwindigkeit fahren, anschließend versuchen, wieder über das Zeitfenster zu kommen. Geht allerdings nur, wenn man weiß, wie weit auseinander die Kameras stehen.

Wenn eine Parkmöglichkeit dazwischen besteht, da kann man dann ja eine Zigarettenpause machen. Aber was hat es gebracht?

Keinen Zeitgewinn.

Zitat:

@audijazzer schrieb am 22. November 2014 um 12:43:44 Uhr:


wozu sich noch aufregen? Der Mist kommt flächendeckend - früher oder später.
Schließt nahtlos an die DDR-Vergangenheit bei den Transitstrecken an. 😉

Die hatten doch nicht die Technik oder meinst du die Überwachung

Poli 23 an Poli 26 Westfahrzeug passiert Streckenabschnitt RA23 um 11 .28 Uhr bitte melden wenn Westfahrzeug Steckenabschnitt RA23 passiert hat . Ende...

Wenn ich mir so betrachte, welche Überwachungsmechanismen es mittlerweile gibt, die auch praktiziert werden, dann frage ich mich, ob nicht die DDR die BRD übernommen hat.

Zitat:

@trouble01 schrieb am 23. November 2014 um 09:52:31 Uhr:


Wenn ich mir so betrachte, welche Überwachungsmechanismen es mittlerweile gibt, die auch praktiziert werden, dann frage ich mich, ob nicht die DDR die BRD übernommen hat.

Das war deren heimlicher Plan 😉

So wie die Ukraine langsam aber sicher Russland übernimmt.

Zitat:

@Sencer schrieb am 22. November 2014 um 12:32:28 Uhr:


Ob damit unterm Strich überhaupt die Gefährdung sinkt oder nicht hängt wohl stark von der konkreten Strecke ab. Ich bin jedenfalls mal gespannt wie die Zahlen am Ende bei dem Experiment sein werden.

Die werden nicht veröffentlicht.

Denn dann würde rauskommen, dass das ganze Projekt aus verkehrstechnischer Sicht völlig sinnlos war und man nur jede Menge Kohle verballert hat.

Und man hätte einen nachweisbaren Präzedenz-Fall, dass Streckenradar u.U. auch zu MEHR Unfällen führen kann.

Dann wäre es schwieriger, diese Form Überwachung zu installieren. Das will natürlich keiner.

k-hm

Zitat:

@wbf325i schrieb am 23. November 2014 um 01:38:45 Uhr:



Zitat:

@Drahkke schrieb am 22. November 2014 um 13:51:04 Uhr:



Wohl kaum. Auf den Transitstrecken waren solche Anlagen niemals verbaut.
Korrekt, das war da ja auch gar nicht noetig: Denn bei der Ein- und Ausreise wurde am jeweiligen Kontrollpunkt der Transit-Stempel mit Datum und Uhrzeit in den Pass gestempelt und aus der bekannten Laenge der jeweiligen Transit-Strecke samt Fahrzeit dafuer die Durchschnitts-Geschwindigkeit aus einer Tabelle abgelesen. - War die denn mal zu hoch, dann "durfte" man die Strafe bei der Ausreise direkt am Kontrollpunkt bar in DM (nicht Mark der DDR) bezahlen ... 😉

eben, das meinte ich weiter oben mit "nahtlos an die DDR-Vergangenheit anschließen".

Alles kommt wieder.. nur die Zahlweise hat sich ein bißchen geändert 😉

Zitat:

@Pepperduster schrieb am 23. November 2014 um 09:49:29 Uhr:



Zitat:

@audijazzer schrieb am 22. November 2014 um 12:43:44 Uhr:


wozu sich noch aufregen? Der Mist kommt flächendeckend - früher oder später.
Schließt nahtlos an die DDR-Vergangenheit bei den Transitstrecken an. 😉
Die hatten doch nicht die Technik oder meinst du die Überwachung

Die Überwachung natürlich (weiter oben erklärt).

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