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berlin-paul

Komm, lach doch mal!

26.07.2019 11:29    |    NDLimit    |    Kommentare (95)

BergwerktauchenBergwerktauchen

Alles fing an, als ich durch Zufall Anfang 2017 an eine Tauchgenehmigung für das Bergwerk Kleinenbremen kam. Die damaligen Wartezeiten für so ein Event betrugen ca. 1-1,5 Jahre. Ich war von dem Event total begeistert, auch wenn ich nur im offenen Bereich tauchen durfte, also der Bereich, wo man jederzeit problemlos auftauchen kann. Diese Dunkelheit war aber schon faszinierend. Leider darf man dort aktuell nicht mehr tauchen. Das Motto des damaligen Betreibers traf auf jeden Fall zu: Anstrengend - Dunkel - Dreckig - Kalt - und Geil!!

 

Unsere Vereinsfahrt führte uns im September 2017 nach Gozo. Gozo ist, ebenfalls wie ihre große Schwester Malta, durchlöchert wie ein schweizer Käse. Dort waren wir dann auch in einigen kleinen Höhlen drin. Aber eher solche, wo man immer noch den Ausgang sah.... aber immerhin gab es eine Decke übern Kopf :) Ein Beispiel hierfür ist die Billinghurst-Cave

 

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27.07.2019 16:35    |    NDLimit

Der Plan stand also fest, so etwas will man öfter machen. Dafür muss aber auch die passende Ausbildung her. Klar, ich hätte es einfach so machen können, wie einige Vereinskollegen.... man "kauft" sich ein Brevet im Ausland und führt enen abgespeckten Kurs durch. Das wollte ich nicht. So kam ich an den Betreiber des Bergwerks Nuttlar. Schnell war klar.... so schnell geht das alles nicht... wenn man es richtig machen möchte, dann braucht es viel Schweiß. Wir fingen Angang 2018 mit dem Grundlagenkurs für das technische Tauchen an. 2 Wochenenden bei ihm in der Tauchschule an. Die Tauchgänge wurden im Winter in einem öffentlichen Hallenbad gemacht, welches angenehm geheizt war... Mit einem Trockentauchanzug und entsprechender Thermowäsche drunter.... um einiges heisser.... Anfangs dachte ich... hey... ich bn Divemaster, Eistaucher und sowieso... ich hab doch schon soooo viele Tauchgänge.... Im Kurs kam ich mir teils wieder wie ein völliger Anfänger vor. Und da mein Tauchlehrer keine Brevets verkauft, sondern nur welche verteilt, die verdient wurden, ging ich nochmals üben. Die Moitivation war: Bestehe ich den Kurs, nimmt er mich begleitet mit ins Bergwerk, auch ohne Höhlenausbildung. Was soll ich sagen... die Motivation funktionierte. Ich ging fleißig üben, obwohl noch parallel eine berufliche Weiterbildung anstand. Um es abzukürzen... beides wurde mit gutem Erfolg bestanden.

 

Dann war es soweit, es wurde ein Termin für den 25.07.19 vereinbart. 2 Tauchgänge... und auch noch mitten in der Woche, wo sonst keine anderen Taucher da sind. Leider konnte mein Tauchlehrer aus gesundheitlichen Gründen nicht, das Ohr zickte rum. Also sollte es ein Taucher aus seinem Staff durchführen. Zufällig kannte ich den aus dem www.taucher.net. Dort ist er ein absolut kompetenter User, der den Leuten gern weiterhilft. Und da Zufälle häufiger vorkommen, traf ich ihn am Samstag zuvor am See im Berg für 2 gemeinsame Tauchgänge, bei denen ich viel dazulernen durfte.

 

Also. am 24. wurdes das Auto gepackt, die Flaschen frisch selbst gefüllt. Die Aufregung war bereits spürbar und auch die Frage nagte im Hinterkopf: Willst Du das wirklich machen?

 

Egal... Ab ins Sauerland. Vorher noch ein kleiner Abstecher bei meinem Tauchlehrer. Aufgund von 40° Außentemperatur verzichtete ich auf Kaffee, das passiert eher selten. Stattdessen gab es kühles Wasser und einen netten Schnack. Dann weiter zum Bergwerk. Pünktlich um 15:30 war ich da. Zu meiner Überraschung war meiin Guide nicht alleine da, ein weiterer Gast sollte uns begleiten. Nach den formalen Dingen ging es zum Bergwerkseingang, der aus einem alten Überseecontainer, welcher in den Berg eigefügt wurde, besteht. Das schöne... unten war es brutal warm, etwas weiter oben sehr angenehm.... und als noch die Tür vom Container geöffnet wurde, kam schöne kalte Luft raus.... also hab ich direkt 2 Liter Wasser aus dem überhitztem Auto dort hingestellt. Eine kluge Entscheidung, wie sich rausstellte.

 

Es gab eine gute Einweisung in das System und ebenso eine kurze Einweisung zum Leinensystem... So eine Hauptleine sichert das Überleben in einer Höhle. Dazu natürlich auch die passenden Markierungen. Wieder was gelernt.

 

Für den ersten Tauchgang wurden die Geräte zusammengebaut. Jeder Gast hatte ein Doppel-12 dabei. Der Guide erklärte uns die 1/6-Regelung für uns... 1/6 des Gases für den Hinweg, 1/6 für den Rückweg... der Rest ist Reserve.. safety first. Leider waren meine Flaschen sehr heiß gefüllt worden. Statt der 200 bar warm waren es unten nur noch 180 bar. Somit verkürzte sich der Druck, an dem man zurücktauchen muss. Das ging dem Buddy aber auch so.

 

Getaucht werden sollte in einer Reihe... erst der Buddy, dann ich und der Guide tauchte hinter uns.

 

Man muss sich vorstellen, es ist wirklich ohne Lampen stockfinster. Und selbst wenn man gute Lampen hat (der Buddy hatte keine) schluckt dieser schwarze Schiefer echt das Licht.

 

Die ersten Eindrücke waren überwältigend. Eine völlig neue Situation. Das erste Stück den Bremsberg runter war schon speziell... die Geräusche muss man einordnen. Man hört die eigenen Ventile arbeiten, hört die eigene Luft, die man ausatmet und die sammelt sich über einen an der Decke und sucht sich en Weg nach Oben.... spannend....

 

Wir kamen dann zu einer Stelle, wo einem verstorbenen Höhlentaucher (Krebstod) gedacht wurde, der viel für das Bergwerk getan hat. Er war ein hervorragender Unterwasserfotograf. An dieser Stelle zeigte der Buddy aber das Zeichen zum Auftauchen.... ok, das geht da eben nicht, aber er war beiim Gasvorrat am Umkehrdruck angelangt. Doof... nach 13 Minuten. Zugegeben, ich hab auch mehr Gas als üblich verbraucht, aber das war schon früh. Also Rückweg.... und somit war der Spaß nach ca. 35 Minuten vorbei. Der Guide meinte, wir hätten somit nur die hälfte der geplanten Strecke gemacht.

 

Blöd gelaufen. Ok... Gerät auseinandergebaut und runter zur Füllstation. Flaschen waren angenehm kalt und so waren "echte" 200 Bar in den Pullen. Zudem sollten wir unsere Stage-Flaschen mitnehmen. Neben der D12 hing also eine 80cft (ca. 11,1Liter) neben mir an der Ausrüstung. Ich bin damit noch recht unerfahren. Der Guide hat mich aber damit in Messinghausen gesehen und meinte: das passt.

 

An der Füllstation war es wieder sehr warm. Kaum lief man den "Berg"wieder rauf, kam einem wieder die angenehme kühle Brise entgegen. Herrlich.

 

Nachdem alles zusammengebaut war, ging es zu dem 2. Tauchgang. Dieses Mal sollte ich die Führung übernehmen. Es war nun etwas entspannter, da man ja die ersten Eindrücke verdaut hatte. Ziel war es den gleichen weg noch einmal zu nehmen, bis zum "End of Line". Der Gasverbrauch war bei mir deutlich geringer als vorher. Point-of-Pressure-Return war bei mir bei 140 bar. Wir passierten die Stelle, wo wir beim ersten Mal zurückkehren mussten. Dann kamen unbekannte Bereiche und ich orientierte mich ständig an der Main-Line. Vermutlich verpasste ich dadurch auch die ein oder andere Impression. Aber wie gesagt, so eine Leine ist wichtig.

 

Wir näherten uns der "End of Line". Ein Bereich, der zwar tiefenmässig flach ist, aber wo auch nicht sooo viel Platz nach oben war. Also penibel auf die Tarierung achten, damit die D-12 nicht an der Decke entlangschrappt. In anderen Bereichen war ordentlich Platz, dennoch hatte man auch dort das Gefühl, dass da "Decke aufn Kopp" ist. Lustig war, dass so einige alte Alk-Flaschen der Bergleute mit Luft gefüllt unter der Decke hingen.... :)

 

Ziel erreicht. Der Blick auf die Uhr sagte aber auch... 30 Minuten.... im Kopf klickerte: Du musst auch 30 Minuten zurück.... egal was passiert. Die Psyche arbeitet da mit.... Prompt merkt man es an der Atemfrequenz.... also: schnell wieder runterkommen... Du hast eine gute Ausbildung, Du hast reichlich Gas dabei... und Du hast einen absolut kompetenten Guide dabei.

 

Dieser zeigte uns dann noch, wie man mit einem Reel einen Jump setzt. Das macht man, wenn man die Hauptleine verlassen möchte um irgendwelche Nebengänge zu erkunden.

 

Nach etwa einer Stunde kamen wir zum Einstieg zurück. Also nochmal voll gepackt den recht steilen Weg hoch. Im Container angekommen stellte ich fest.... draußen scheint doch noch die Sonne. Und ich stellte fest... meine Flasche hatte noch 140 Bar Druck... also der Wert, der für Einleitung des Rückwegs gedacht war....

 

Gerätschaften wurde noch verstaut. Die Logbücher ausgefüllt. Dann ging es noch etwas Essen.

 

Dazu gehörte ein ausführliches De-Briefing. Für mein erstes Mal in dieser Umgebung scheine ich mich gut angestellt haben. Ein paar kleine Kritikpunkte gab es, aber die scheinen normal zu sein. Eine Bestätigung, dass meine vorherige Ausbildung was brachte.

 

Für mich ein ganz ganz tolles Erlebnis und hiermit möchte ich meinem Guide herzlich danken.

 

Grüße vom Taucher.


27.07.2019 21:59    |    grilli9

Schöner Bericht Thorsten - Ich wünsche Dir noch viele tolle Tauchgänge und neue Erfahrungen!;)


27.07.2019 22:01    |    NDLimit

Danke Dir, Mandy :)


27.07.2019 22:21    |    berlin-paul

Ich schrobte es zwar schon an anderer Stelle, aber der Bericht ist wirklich sehr schön geschrieben und liest sich gut. :)


27.07.2019 22:26    |    NDLimit

Danke *rotwerd*


29.07.2019 13:33    |    Mordin125

schöner Artikel, spooky Tauchlocation!

Ich würde ja als Betreiber da irgendwo auf dem Weg eine Notfallstation aufbauen, wo man Luft/ein Mundstück bekommt - oder macht das keinen Sinn?


29.07.2019 13:36    |    NDLimit

Nein, das macht keinen Sinn. Daher gelten dort auch feste Regeln, was den Gasvorrat betrifft.

 

Ein solche "Station" müsste ja auch ständig nachgefüllt werden.


29.07.2019 13:44    |    NDLimit

Zitat:

@Mordin125 schrieb am 29. Juli 2019 um 13:33:01 Uhr:

schöner Artikel, spooky Tauchlocation!

Ich würde ja als Betreiber da irgendwo auf dem Weg eine Notfallstation aufbauen, wo man Luft/ein Mundstück bekommt - oder macht das keinen Sinn?

Hier nochmal der Link zu einem Video, als ein Bekannter von mir dort tauchen war. Da sieht man vllt, dass eine Notfallstation logistisch schlecht zu realisieren wäre.

 

https://www.youtube.com/watch?v=7QGKW4Iy5ow


03.08.2019 10:10    |    lfmt

Wow, wirklich beeindruckend! Aber ja, auch ich finde das irgendwie "spooky". Daher umso mehr Bewunderung! Schön, dass es Leute wie dich gibt, die das auch für uns "vorsichtigere Menschen" in Bildern/Videos festhalten.

Und wie auch schon zuvor gewünscht: Noch viele spannende und beeindruckte, aber vor allem sichere Tauchgänge mehr!

 

Viele Grüße


03.08.2019 10:24    |    NDLimit

Vielen lieben Dank :)


17.08.2019 20:01    |    tomold

Echt beeindruckend - ich bin mal in der Karibik (Dom-Rep - also nix dolles) etwas getaucht, das ist mit Höhlentauchen nicht im Ansatz zu vergleichen.


17.08.2019 20:14    |    NDLimit

Danke auch Dir für das Feed-Back :)

 

Leider mussten wir aufgrund eines billigen Troll-Angriffs die Bewertungs-Funktion ausschalten.


18.08.2019 12:51    |    berlin-paul

Die Reparatur ist ja in Arbeit und wenn es soweit ist bekommen wir eine Info. :)

 

Zum Tauchen gehört schonmal generell eine gute Portion Mut und vor allem eine sichere Kenntnis um die Gefahren des zeitlich zu schnellen Auftauchens. Beim Höhlentauchen kommt dann noch hinzu, dass das Auftauchen nur an bestimmten Stellen überhaupt möglich ist. Das stelle ich mir dann noch deutlich schwieriger vor, damit mental gut klar zu kommen.


18.08.2019 12:56    |    grilli9

Klaustrophobie sollte man sicher nicht haben!:D


18.08.2019 13:01    |    NDLimit

Taucher sind Männer großer Muskelkraft mit gesunden Organen!

Taucher sind Männer hoher geistiger Kräfte, von Verstand und einwandfreier Moral!

(“Handbuch für Taucher” von Hermann Stelzer, Lübeck 1931)

 

:D:D:D


18.08.2019 13:08    |    berlin-paul

Tritt das automatisch so ein? :)


18.08.2019 13:10    |    NDLimit

das müsstest Du den Herrn Stelzer fragen :)


18.08.2019 13:13    |    berlin-paul

Das dürfte rein praktisch nicht mehr gehen. :)


18.08.2019 13:17    |    NDLimit

Das stimmt natürlich.

 

Der Kopf muss in solchen Situationen schon mitspielen. Das "nicht auftauchen können" kannte ich ja schon vom Eistauchen. Auch da kommste nicht direkt hoch, kannst aber im Zweifel dem Leinenfüher das Signal geben, dass er dich rauszieht.

 

Das ist in dem Bergwerk halt nicht der Fall.


18.08.2019 13:21    |    berlin-paul

Wobei ich so einer Rückkehrwinde (Antrieb am Taucher) schon etwas abgewinnen könnte. :)


18.08.2019 13:26    |    NDLimit

Beim Eistauchen ist man tatsächlich angeseilt. Man bleibt beim Tauchgang aber direkt unterm Eis, das macht den Reiz aus.

 

In der Höhle oder Bergwerk angeseilt sein ist indiskutabel, da man sich an zu vielen Stellen verfangen könnte.

 

Es war bei den Tauchgängen dort schon eine Herausforderung, die Main-Line im Blick zu halten... Es hätte durchaus Situationen gegeben, wo man sich hätte verdeddern können...


18.08.2019 13:29    |    berlin-paul

Wenn das Abrollen am Taucher stattfinden würde, würde das Seil ja nicht groß bewegt werden. Allerdings gäbe es bei mehreren Tauchern recht bald Probleme. Mhmm ... wohl doch keine so tolle Idee von mir. :)


18.08.2019 15:26    |    NDLimit

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 18. August 2019 um 13:29:30 Uhr:

wohl doch keine so tolle Idee von mir. :)

Richtig :)


02.09.2019 15:41    |    X555

Ein schöner Artikel,auch für nicht Taucher ist es interessant so etwas zu lesen.Super!


02.09.2019 15:43    |    NDLimit

Danke schön :)


02.09.2019 19:20    |    max.tom

Sehr schöner Bericht :) :)


20.09.2019 20:04    |    dodo32

Zitat:

@grilli9 schrieb am 18. August 2019 um 12:56:21 Uhr:

Klaustrophobie sollte man sicher nicht haben!:D

War mein erster Gedanke :D:D.

 

Respekt vor diesem Hobby! Ich könnte das (leider) nicht. Bei uns in der Ecke hat es den "Blautopf". Wäre sicher interessant das zu erkunden aber... ;)


20.09.2019 20:15    |    NDLimit

Platzangst sollte man sicher nicht haben. Diese Guidance-Tour war für mich ein Test, ob ich diesen Weg weiter bestreiten sollte....


01.01.2020 17:44    |    Drahkke

Sehr schöner Bericht und wirklich äußerst interessant.

 

Durch den kleinen Film bekommt man als Laie da auch direkt eine Vorstellung von den Verhältnissen in den wassergefüllten Stollen.


Deine Antwort auf "Mein Weg in die Finsternis - oder meine ersten Tauchgänge im Bergwerk Nuttlar"

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