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berlin-paul

Komm, lach doch mal!

19.06.2020 02:10    |    NDLimit    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: DIES und DAS, Lagerfeuer, nette Leute, Nuttlar, Off-Topic, Plaudern, Tauchgänge, Tiefenrausch

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Nach einer langen Pause, bedingt durch Corona, sollten die letzten Tauchgänge meines Kurses zum Advandced Nitrox und Recreational Trimix-Diver in Messinghausen im See im Berg stattfinden.

 

Wir trafen uns daher am 13.06.2020 dort am See. Zum Glück haben wir noch Parkplätze nahe am "Abhang" gefunden. Denn man parkt "oben" und muss den steilen Weg zum See entweder per Fuß erreichen oder mit einem runtergerockten Suzuki Samurai, den komischerweise die meisten Leute Jeep nennen, herunter fahren. Diese Karre ist nahezu völlig durchrostet und hat natürlich auf dem Privatgelände keine Zulassung. An dem Tag war recht viel Betrieb. Wir brachten also unsere Ausrüstung ohne diesen "Jeep" nach unten zu den "Anrödeltischen". Bei Temperaturen um 25° war das sehr schweißtreibend. Mein Tauchlehrer nennt das immer: Tauwetter für Dicke. Man zieht natürlich unter dem Trockentauchanzug Thermowäsche an, die in der Tiefe passt. Und unten sind es 6-7°, daher ist die Thermowäsche recht "dick" Kurze Info: Mein D-12 mit allem drum und dran wiegt ca. 50 kg. Dazu kommen noch das Gewicht vom Anzug und das Gewicht der Stage.

 

Zunächst planten wir den Tauchgang. Es sollte ein Nitrox-Tauchgang mit einem 32er-Gemisch werden. Die Tiefe war auf 30 Meter limitiert und der komplette Tauchgang sollte auf dieser Tiefe für 30 Minuten stattfinden. Der See im Berg fasziniert durch ein unglaubliches Blauwasser und in der Regel besten Sichtweiten. An dem Tag konnten wir auch in 30 Metern Tiefe die Objekte sehen, welche tiefer lagen. Es war insgesamt sehr entspannend.

 

Obwohl nicht wirklich nötig, haben wir die Run-Table so gestaltet, dass wir einen Dekompressionstauchgang simulierten und dann in 24 Metern Tiefe unseren "Aufräumstopp" machten. Dabei wird. u. a. die Lampe in die "Storage-Lage" am rechten D-Ring des Harness positioniert. In 21 Metern wurde dann der Gaswechsel vollzogen. Man wechselt vom Rückengas mit 32% Nitrox auf die Stage (eine zusätzliche Flasche, welche links am Körper befestigt ist) auf ein 50% Nitrox. Dieses Gas darf man auch nicht atmen, wenn man wieder tiefer geht, da dann der Sauerstoff-Anteil giftig wird. In 18 Metern Tiefe setzte ich noch einen Hebesack.

 

Danach erfolgte der Aufstieg, wobei man langsam aufsteigt und alle 3 Meter einen Stopp macht.

 

Oben angekommen schwammen wir zum Ausstieg. Die Schwerkraft hatte uns wieder. Wir liefen zu den "Rödeltischen", legten die Geräte ab und holten dann die Stages aus dem Wasser.

 

Wir ließen das ganze Zeug unten und liefen per Fuß den steilen Weg hoch. Zum Glück führte die Verdunstungskälte (Physik) dazu, dass man keinen Hitzschlag bekam. Oben angekommen freute ich mich auf ein kühles Wasser und zog meinen Trockentauchanzug aus. Die restliche Ausrüstung holten wir mit dem Samurai ab. Die Fahrt mit dem Teil ist immer ein kleines Abenteuer.

 

Nachdem wir alles verstaut und uns umgezogen haben, gab es ein kleines De-Briefing. Ein Lob gab es bzgl. meines Trims und Wasserlage und der Awareness, dem gegenseitigen Achten auf den Tauchpartner.

 

Nun hieß es, für den Folgetag die Flaschen neu zu Füllen. Das D-12 brauchte eine Trimix-Füllung (Mix aus Sauerstoff, Helium und Stickstoff) und die Stage musste auch mit einem 50er Nitrox wieder aufgefüllt werden. Dies fand in Nuttlar statt, da ist das Bergwerk, in dem ich im Sommer 2019 war. Hier der Link zum Bericht: Weg in die Finsternis.

 

Tatsächlich traf ich dort auf meinen Kumpel und Tauchmentor. Die Welt ist klein. :)

 

Mit vollen Flaschen und einem neuen coolen T-Shirt im Gepäck, ging es ca. 2 Stunden gen Heimat.

 

Sonntag, 14.06.2020

 

Um 9:15 kam ich leicht verspätet am Tauchplatz an. Zu meiner Verwunderung waren nahezu alle Parkplätze belegt. Alle? Nein... eine kleine Lücke tat sich auf, aus der gerade der "Jeep" entschwunden war. Die nutzte ich natürlich sofort, ansonsten wäre es eine elende Schlepperei geworden, schlimmer als es eh dort ist. :)

 

Bei der Anmeldung wurde das übliche Prozedere durchgeführt. Anmeldeliste ausgefüllt, Brevets und ärztliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung vorgelegt und natürlich 20,00 Euro Cash auf den Tisch des Hauses gelegt.

 

Danach ging es zur Gas-Analyse. Das haben wir schon direkt nach dem Füllen gemacht, aber zur Sicherheit kontrolliert man das vor dem Tauchen noch einmal. Die Stages hatten ein perfektes 50er Nitrox. Die Flaschen mit dem Trimix waren ein 21/40er Mix, ein wenig mehr Helium als geplant, aber nicht schlimm. Mit den Daten planten wir unseren so genannten Run-Table. Man kann auch ohne Tauchcomputer die Dekompressions-Phasen planen.

 

Nachdem die Ausrüstung unten war, zogen wir uns um und gingen auch nach unten. Trotzdem es nicht so warm wie am Vortag war, war ich froh, dass ich endlich im Wasser war. Wir tauchten an der Steilwand ab. Schön gleichmässig und kommunizierten mit unseren Lampen. Plan war es, auf die maximale Seetiefe von 45m herunter zu kommen. Leider war die Sicht unterhalb von 40m sehr schlecht. Statt der erwarteten 15-20m wie oben gab es nur 2m Sichtweite. Wir hielten uns dennoch an den Plan und blieben auf 43-44m Tiefe bis zum Umkehrzeitpunkt. Mit Trimix bleibt man echt klarer im Kopf. Ein sehr schöner Effekt. Dann tauchten wir recht zügig bis auf 24m auf und verstauten wieder unsere Lampen. Auf 21m wurde wieder der Gaswechsel durchgeführt. Der klappte nochmals besser als am Vortag. Wir stiegen langsam auf, machten unsere Stopps für je 1 Minute. Außer der 6m-Stopp, dort brauchten wir 5 Minuten.

 

Am Ausstieg legten wir die Stages dort ab und beschlossen für den 2. Tauchgang am Ausstieg einzusteigen :) Ein bisschen weniger Schlepperei. Die restliche Ausrüstung ließen wir auf dem Anrödeltisch liegen. Ich nahm lediglich meine Thor mit und wir stiefelten den steilen Weg hoch.

 

Oben angekommen setzten wir uns regengeschützt unter einen kleinen Verschlag. Quatschten ein wenig und planten den nächsten Tauchgang. Ein Tauchlehrer kam mit seinen 2 angehenden Tech-Schülern hinzu und machte das De-Briefing. Dem lauschten wir gespannt zu. Der TL war nett, aber ich war froh, dass ich beim Essential-Kurs einen besseren TL hatte und auch gegen meine TL kann nichts negatives sagen, ganz im Gegenteil.

 

Nach ca. 2 Stunden gingen wir wieder runter und warfen und in unsere Ausrüstung. Die Flaschen mussten nicht aufgefüllt werden, da noch genügend Druck drauf war. Da wir um die Sichtweiten unterhalb von 40m wussten, sollte der Tauchgang nur kurz dahin führen und ansonsten blieben wir im Tiefenbereich unterhalb von 30m. Wir kamen an der großen Röhre vorbei, dem Landungsboot und dann später auch den den Plexiglasröhren. Das Durchtauchen ersparten wir uns.

 

Dann wieder der Aufstieg. Auf 24m die Lampen verstauen, auf 21m wieder Gaswechsel auf die Stage. Im Gegensatz zu vorher musste ich auf 18m den Hebesack setzen und mittels eines Reels (eine Rolle mit Leine) nach oben schießen. Leider war ein wenig von der Leine verheddert. Somit stand ich ein wenig unter Stress und sackte ca. 2m ab. Nun, mit ein wenig Hilfe wurde die Leine wieder richtig positioniert und der Hebesack rauschte gefüllt nach oben und wir konnten unseren Aufstieg fortsetzen. Auf 6m Tiefe mussten wir diesmal 6 Minuten warten. Dadurch, dass ich den Hebesack hatte, konnte ich mich quasi fallen lassen.

 

Danach ging es wieder zum Ausstieg und wir legten die Geräte auf den Tischen wieder ab und liefen nach oben. Nachdem wir aus den Trockentauchanzügen waren, ging es mit dem "Jeep" wieder nach unten. Dieses Mal fuhr jedoch meine TL dieses Gefährt....erstmalig. Machte sie aber sehr routiniert. Oben wieder angekommen, habe ich mein Zeugs einfach nur ins Auto geladen, da der Starkregen wieder zunahm.

 

Wir gingen wieder zum Unterstand und besprachen und reflektierten beide Tauchgänge. Im Bereich des technischen Tauchens bekommt man sein Brevet (Tauchschein) nur, wenn man es sich wirklich verdient hat. Dieses Brevet wurde mir am Sonntag ausgestellt. Toll fand ich, dass meine TL in dem Rahmen meinte, dass sie auch in Zukunft privat solche Tauchgänge mit mir machen wolle. :)

 

Stolz und völlig erschöpft fuhr ich heim.

 

Euer Taucher

Hat Dir der Artikel gefallen? 13 von 18 fanden den Artikel lesenswert.

19.06.2020 05:01    |    tomcat092004

Sehr schöner Bericht


19.06.2020 05:49    |    NDLimit

Danke :)


19.06.2020 06:55    |    tomcat092004

Tauchen wäre was, aber leider fehlt mir dazu die Zeit, zumindest im Moment


19.06.2020 07:07    |    Dellenzaehler

sehr schön geschrieben :)


19.06.2020 07:12    |    HeinzHeM

Liest sich gut und ich weiß jetzt genau, dass dieser Sport gewiss nichts für mich ist. Ist mir alles viel zu technisch. Ich bleibe lieber über Wasser, allenfalls in einem Boot und muss gewissen Sachen nicht auf den Grund gehen.

 

Zudem ist "Klappe halten" so ziemlich die Höchststrafe für mich. Viel zu ruhig dieser Sport :D

 

Dir aber auch in Zukunft noch viel Spaß dabei.


19.06.2020 07:40    |    Rostlöser251

Glückwunsch! Ich versteh zwar immer noch nicht, warum man sich in 6 Grad kalte, dunkle deutsche Seen stürzt (habe gehört, die Chance dort einen Manta zu sehen ist eher klein ;-)) aber es scheint Dir ja Spass zu machen ;-)

 

Viel Erfolg damit weiterhin!


19.06.2020 07:44    |    DerGroßmeister

Wirklich schon geschrieben, vielleicht packst du beim nächsten mal noch ein paar mehr Bilder mit rein :-) Von der Ausrüstung etc. dann kann man sich als Laie noch etwas mehr reinversetzen.


19.06.2020 09:24    |    berlin-paul

Thorsten, Glückwunsch zum verdienten Trimix-Brevet! :)


19.06.2020 10:23    |    -Calle-

Hey Thorsten, auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch. Schön zu lesen, dass du ganz offenbar Spaß hattest. Ach und noch was: Wie immer toll geschrieben. :)


19.06.2020 12:36    |    NDLimit

Danke Euch allen :)

 

@DerGroßmeister

Hatte leider keine Cam dabei.

 

Was an der Ausrüstung interessiert Dich?


19.06.2020 12:48    |    GrandPas

Wirklich schön und ausführlich beschrieben. Auch für nen Nichttaucher sehr gut verständlich und ich weiß jetzt endlich ne Stage ist.


19.06.2020 12:49    |    NDLimit

Danke Frank


19.06.2020 13:33    |    NDLimit

Zitat:

@chipart schrieb am 19. Juni 2020 um 07:40:46 Uhr:

Glückwunsch! Ich versteh zwar immer noch nicht, warum man sich in 6 Grad kalte, dunkle deutsche Seen stürzt (habe gehört, die Chance dort einen Manta zu sehen ist eher klein ;-)) aber es scheint Dir ja Spass zu machen ;-)

 

Viel Erfolg damit weiterhin!

@chipart

 

Ja, wir haben eine unterschiedliche Sichweise, was den Tauchsport betrifft. Das ist auch gut so. Unser gemeinsames Hobby bietet nunmal viele unterschiedliche Facetten.

 

Final beilbt zu sagen: Save Gas, save ascent :)


19.06.2020 19:05    |    Drahkke

Schöner Bericht - spannend und informativ. :)


19.06.2020 20:21    |    max.tom

Ein sehr schöner Bericht und hat mir sehr gefallen, weiter so :) :)


19.06.2020 20:33    |    Tataa

Schöner Bericht, Thorsten.


20.06.2020 09:37    |    Ostelch

Danke für den schönen Bericht. Ich bin immer wieder fasziniert, welch komplexer technischer Vorgang das Tauchen mit Geräten ist. Darüber, dass technisches Tauchen so ein anspruchsvoller Sport ist, habe ich mir nie Gedanken gemacht. Das Landtier Mensch muss schon ganz schön Aufwand treiben und Vorsicht walten lassen, um sich auch nur "ein wenig" in die Tiefe des Wassers wagen zu können. Wie gesagt, die Faszination teile ich und kann den Spaß daran, die Herausforderungen zu meistern, verstehen, werde aber weiter meine Aufenthalte im Wasser auf die Tauchtiefe einer Schwimmente beschränken. ;)

 

Grüße vom Ostelch


20.06.2020 16:04    |    NDLimit

Ich danke Euch allen für die netten Kommentare :)


20.06.2020 20:15    |    X555

Schöner Bericht und noch besser, es kann wieder getaucht werden! Viel Spaß bei Deinen zukünftigen Abenteuern.


20.06.2020 20:22    |    NDLimit

Danke Michael


23.06.2020 13:50    |    PIPD black

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. Juni 2020 um 09:37:54 Uhr:

Darüber, dass technisches Tauchen so ein anspruchsvoller Sport ist, habe ich mir nie Gedanken gemacht. Das Landtier Mensch muss schon ganz schön Aufwand treiben und Vorsicht walten lassen, um sich auch nur "ein wenig" in die Tiefe des Wassers wagen zu können.

Eigentlich ist das doch bei allen Ding so, die nicht in der Natur des Menschen liegen. Egal ob laufen, tauchen, schwimmen, fliegen oder auch fahren. Vorsicht sollte man überall walten lassen. Bei Autofahren vergessen das viele. Einen Geschwindigkeitsrausch vergleichbar wie beim Tiefenrausch gibt es für den Normalsterblichen wohl eher selten bis gar nicht. Dazu fehlen den meisten Menschen einfach die Mittel.

 

Was das Tauchen angeht, würde ich als Laie das wohl in Verbindung mit Fliegen in großen Höhen und hohen Geschwindigkeiten bringen. Nicht umsonst haben die Jet-Piloten auch Druckanzüge und Masken vor der Nase.

 

Ist das in etwa vergleichbar?

 

 

Achja....beim Schwimmen und tauchen beschränke ich mich auch nur auf das von Mutter Natur mitgegebene. Das ist schon nicht sehr viel.;)

 

Danke für deine sehr guten Blog-Artikel.:)

 

....und Glückwunsch zum

Zitat:

Trimix-Brevet!

......was auch immer das genau ist.:p

Brevet ist der Tauschschein, wie ich lesen konnte.


23.06.2020 14:19    |    NDLimit

Danke schön :)

 

Trimiix ist eine Mischung aus Sauerstoff, Helium und Stickstoff


02.10.2020 14:31    |    NDLimit

Morgen werde ich wieder den See besuchen. Aber statt Trimix werde ich wohl reine Pressluft mitnehmen. Das Helium ist einfach zu teuer für diesen See. Aber ich werde zur Dekompression meine 80cft Stage mitnehmen. Da ist noch ein 50er Nitrox drin :)


02.10.2020 19:21    |    berlin-paul

Viel Spaß :)


02.10.2020 20:47    |    -Calle-

@NDLimit ich wünsche dir ganz viel Spaß. Für mich geht es morgen in den Groß Glienicker See. Vermutlich der letzte TG in diesem Jahr... :(


02.10.2020 21:02    |    NDLimit

Dann viel Vergnügen!

 

Du brauchsf enfach einen anderen Anzug :)


Deine Antwort auf "Mein "See im Berg" Erlebnis"

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