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BenniBS

Blog vonBenniBS

07.02.2015 14:05    |    BenniBS    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Twingo

Ich schrieb ja gestern schon, dass ich mich mal um das Wischwasser kümmern muss. Renault hat durch das Heckmotor-Konzept sich was ganz Spezielles einfallen lassen. Die Flüssigkeiten sowie die Batterie liegen trotzdem vorn unter der Haube. Die bekommt man aber nicht konventionell auf.

 

Man nimmt also erst die Schutzkappen an beiden Seiten neben den Scheinwerfern runter. Schritt 1: Kappe abSchritt 1: Kappe ab

 

Dann wird mit dem Schlüssel der Hebelmechanismus entriegelt. Schritt 2: AufschließenSchritt 2: Aufschließen

 

Man zieht nun beide Hebel gleichzeitig raus. Schritt 3: EntriegelnSchritt 3: Entriegeln

 

Dadurch schiebt sich die Haube nach vorn. Schritt 4: Haube offenSchritt 4: Haube offen

 

In der Endposition liegt sie noch auf und wird durch Fangbänder gesichert. SeitenansichtSeitenansicht

 

Dann kommt man an die Flüssigkeiten heran. DraufsichtDraufsicht

 

 

Empfehlen würde ich allerdings die Nutzung einer Ausgießhilfe oder eines Trichters. Sonst gibts zuviel Kleckerei. Aufpassen ist auch angesagt gegen Kratzer. Mit den Kappen und der Haube sollte man nur äußerst umsichtig hantieren. Bei starkem Wind würde ich das auch nicht versuchen. Der "Zusammenbau" des Twingo funktioniert dann wieder in umgekehrter Reihenfolge.

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06.02.2015 20:10    |    BenniBS    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Twingo

Heute vor vier Wochen haben wir den Twingo abgeholt. Der Wegstreckenzähler steht nun bei 780 km. Seit etwa einer Woche sind nun auch die Radkappen auf den Winterrädern, die bei Übergabe nicht lieferbar waren. Sie werten das Auto aber (finde ich) optisch massiv auf. Gott, was freu ich mich aber, endlich im Frühjahr die 16"-Alus montieren zu dürfen...

 

Das Auto macht jeden Tag mehr Spaß. Gefühlt macht auch der Motor langsam etwas auf, er kommt mir spritziger vor. Müsste nur der Verbrauch noch runter. Die erste Tankfüllung lag bei 6,97 Litern / 100 km, nachgerechnet. Werksangabe ist bei 4,3 Litern laut NEFZ. Unser alter Twingo (Bj. 2005) 1.2 16V lag im Langzeitmittel bei 6,32 Litern. Meine Frau fährt zu 99% damit, zur Arbeit und zurück. 11 km einfach, davon ca. die Hälfte innerorts, die andere Hälfte Landstraße mit Tempolimit 80. Ich halte Euch darüber auf dem Laufenden.

 

Morgen, wenn es wieder hell ist, werde ich mich mal am Nachfüllen des Wischwassers versuchen. Ich mache davon mal ein paar Bilder. Warum? Wartet es ab... Nur so viel: Eine konventionelle Fronthaube wäre viiiiel zu einfach gewesen...

 

EDIT: Hier im Kommentar war der Wunsch nach einer Innenansicht. Das Cockpit habe ich im letzten Artikel schon fotografiert. Anbei nochmal die Bilder vom Licht vorn, vom Kombiinstrument und von der Radio-Klima-Einheit.

 

Der Tacho ist übrigens immer hinterleuchtet und nur beim Luxe weiß hinterlegt. Die "niedrigeren" Ausstattungslinien haben einen orangefarbene Illuminierung.

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01.02.2015 21:17    |    BenniBS    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Twingo

Seit ungefähr drei Wochen nennen wir nun einen Twingo 3 unser Eigen. Ich bin bisher noch nicht unter die Blogger gegangen, aber ich werde mich hier mal versuchen, Euch halbwegs über unser Auto auf dem Laufenden zu halten. Betrachtet es als Dauertestblog ;)

 

Worum geht's: einen pyrenees-weißen Renault Twingo in Luxe-Ausstattung, mit dem 90 PS - Turbodreizylindermotor. Neben den Annehmlichkeiten der Luxe-Ausstattung (el. Fensterheber, el. Spiegel, ZV mit Klappschlüssel, manuelle Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, Kamerabasierter Spurwarner, R&Go Bluetooth Radio) hat er zusätzlich noch das el. Faltschiebedach, das Sound-Paket (bessere Lautsprecher und ein Subwoofer), das Sitz-Paket (Sitzheizung vorn und Isofix auf dem Beifahrersitz), Parkpiepser hinten und die 16" Alufelgen "Embleme". Farblich abgerundet wird das Ganze durch Look-Paket außen in rot und innen in schwarz.

 

Gerne hätten wir innen auch die rote Ausstattung gehabt, da wir aber durch Zeitdruck durch den privaten Verkauf unseres alten Twingo schnell ein anderes Auto brauchten, wählten wir ein Bestandsfahrzeug. Trotzdem haben wir acht Wochen auf die Übergabe warten müssen, weil uns erst eine Qualitätssperre seitens Renault (fehlerhafte Gurtschlösser, dafür gibt es wohl jetzt auch einen Rückruf) und dann die Weihnachtsfeiertage den Kalender durcheinander gebracht haben.

 

Nun steht er aber hier und ich werde euch von Zeit zu Zeit mal von dem Autochen berichten.

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