Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

@Polakmaster schrieb am 17. Juni 2015 um 23:27:36 Uhr:


Es hat doch Freigaben :/

Wie lange beglückst Du uns schon mit Deinem Fachwissen? Und Du kannst bis heute kein Datenblatt lesen?? Fang am besten den Thread auf Seite 1 an... 🙄

Zitat:

@sternenhimmel5 schrieb am 18. Juni 2015 um 01:59:28 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 18. Juni 2015 um 00:23:19 Uhr:


@ sternenhimmel:
Datenblatt findest du in meiner Öl-Tabelle.
Wo ist die zu finden?

Die musst Du nicht suchen. Da steht nichts drin, was Dich überraschen würde. casey wirft mit Nebelkerzen.

Zitat:

@bernd-tsi schrieb am 18. Juni 2015 um 01:25:07 Uhr:


Eine Frage zu den Freigaben.
Wenn ich ein Öl mit Freigabe der KFZ-Hersteller kaufe kann ich doch sicher sein dass das Öl eine Freigabeprozedur bei den Herstellern durchlaufen und bestanden hat. Wenn ich eins kaufe bei dem der Ölhersteller schreibt es werden die Herstelleranforderungen erfüllt ist das nicht so. Dann ist es nur eine Angabe des Ölherstellers auf die ich mich verlassen muss.
Oder hab ich da was falsch verstanden?
Gibt es außer dem Preis einen Grund ein Öl ohne Freigabe zu kaufen?

Soweit richtig. Nein, gibt es nicht, sofern ein freigegebenes Öl der gewünschten Viskositätsklasse und des gewünschten ACEA Profils zur Verfügung steht.

Zitat:

@Polakmaster schrieb am 17. Juni 2015 um 22:24:29 Uhr:


Ich werden zum winterhin wohl 0w40 von addinol nehmen......die Vanos werden es mir wohl danken.

Falls kein LowSAPS erforderlich sein sollte

wäre da nicht 0w40 mit echter MB 229.5 und zudem PAO basiert eine Überlegung wert

www.ravenol.de/.../ravenol-super-synthetik-oel-ssl-sae-0w-40.html

PAO und Ester mit MB229.3 Freigabe : Mannol Legend+Ester 0w40

Zitat:

@bernd-tsi schrieb am 18. Juni 2015 um 01:25:07 Uhr:


Eine Frage zu den Freigaben.
Wenn ich ein Öl mit Freigabe der KFZ-Hersteller kaufe kann ich doch sicher sein dass das Öl eine Freigabeprozedur bei den Herstellern durchlaufen und bestanden hat.

Ja, wenn die Hersteller diese Viskosität auch für die Betriebserlaubsniserteilung, bzw. den offiziellen Verbrauch/km verwendet haben. Bei Herstellern, die bei allen oder einigen Motoren ihre Verbrauchsangabe mit 30er Ölen und/oder abgesenkter HTHS eingefahren haben wirst du keine "Freigaben" zu einem 40er Öl finden.

Denn damit wäre ja die BE unterlaufen, bzw. die CO2 Besteuerung, denn der Verbrauch geht ja, zu mindestens auf dem Papier, mit dem 40er Öl hoch.

Daher kann man aus technischer Sicht ein 0w40 problemlos in einen Motor einfüllen für den es nur 0W30er Freigaben gibt. Die MB 229.5 ist State of the Art, schmiert und reinigt mindestens(!) genau so gut wie irgendeine "vorgeschriebene" Leichtlauf-Gülle.

Bspw. mein Ford 2.0 Duratec, den ich seit ewig NICHT mit der vorgeschriebenen "A1 Gülle" mit abgesenkter HTHS fahre, sondern mit der MB 229.5 fahre, der dank es mir bei aktuellen 100Tkm mit kaum messbarem Ölverbrauch. Weder bei WOT noch bei Stadtverkehr. Des weiteren ist er unterm Ventildeckel so sauber wie am Auslieferungstag.

Ferrari fährt auch mit 0w-20.😉
https://m.motul.com/.../...rates-birth-of-world-endurance-championship

Die fahren hier auch alle interessante Öle laut ihrer Signaturen.
http://www.bobistheoilguy.com/.../Ferrari_F430_using_Motul_300V_

Andere Länder, andere Sitten.😉

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Mal sehen....evtl nehme ich das Shell Hellix bei mac oil dann! Muss dann Offiziell wechseln zwecks Stempel.

Zitat:

@bernd-tsi schrieb am 18. Juni 2015 um 01:25:07 Uhr:


@casey1234 Die freien Werkstätten die ich kenne schauen auch zuerst aufs Etikett nach den Freigaben bevor sie ein Kundenöl annehmen. Schließlich haften sie auch dafür wenn sie es einfüllen.

.

Nein, tun sie nicht.

Die Vertragswerkstätten haften, wenn sie Mist bauen und ein nicht freigegebenes Öl einfüllen, aber ne freie keinesfalls, wenn du sie darum explizit bittest.

Auch hier schauen die freien auf das Etikett und weisen einen darauf hin, aber wenn du drauf bestehst, werden sie es einfüllen, Stempel gibt's ohnehin keinen. Bei ner Vertragswerkstatt kann es auch sein, dass sie es machen, wenn du drauf bestehst, aber dann eben ohne Stempel.

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Zitat:

@sternenhimmel5 schrieb am 18. Juni 2015 um 01:59:28 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 18. Juni 2015 um 00:23:19 Uhr:


@ sternenhimmel:
Datenblatt findest du in meiner Öl-Tabelle.
Wo ist die zu finden?

.

Wer suchet, der findet.

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Zitat:

@Jan0815 schrieb am 18. Juni 2015 um 06:50:00 Uhr:



Zitat:

@sternenhimmel5 schrieb am 18. Juni 2015 um 01:59:28 Uhr:


Wo ist die zu finden?
Die musst Du nicht suchen. Da steht nichts drin, was Dich überraschen würde. casey wirft mit Nebelkerzen.

.

Immerhin lassen sich in den Tabellen die Datenblätter von 44 Ölen vergleichen.

Weißt du überhaupt, was der Ausdruck - mit Nebelkerzen zu werfen - bedeutet? Anscheinend nicht. Oder mit bitte was genau möchte ich hier Verwirrung stiften? Mit den Öl Tabellen? Da stehen die Werte von 44 Ölen drin und mehr nicht, sachlicher geht's ja wohl kaum!? Frechheit, mir hier Manipulation vorzuwerfen!

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Zitat:

@Polakmaster schrieb am 18. Juni 2015 um 08:55:07 Uhr:


Mal sehen....evtl nehme ich das Shell Hellix bei mac oil dann! Muss dann Offiziell wechseln zwecks Stempel.

.

Ja, wenn du nen Stempel brauchst wegen Garantie und/oder Kulanz, dann nimm nicht das Addinol 0W40.

In unseren Breitengraden ist jedoch die Umölung auf 0W40 vorm Winter absolut nicht notwendig, kannst ohne Bedenken beim ASL0540 als Ganzjahresöl bleiben und im Herbst einfach nochmal frisches reinmachen für die kalte Jahreszeit.

Ich hab nur Angst wegen den Anfälligen Vanos

Zitat:

@casey1234 schrieb am 18. Juni 2015 um 10:04:57 Uhr:


Immerhin lassen sich in den Tabellen die Datenblätter von 44 Ölen vergleichen.

Weißt du überhaupt, was der Ausdruck - mit Nebelkerzen zu werfen - bedeutet? Anscheinend nicht. Oder mit bitte was genau möchte ich hier Verwirrung stiften? Mit den Öl Tabellen? Da stehen die Werte von 44 Ölen drin und mehr nicht, sachlicher geht's ja wohl kaum!? Frechheit, mir hier Manipulation vorzuwerfen!

Jetzt mach Dich nicht noch lächerlicher.

Sternenhimmel5 fragt Dich, wonach Du beurteilen willst, dass ein nicht freigegebenes Öl dennoch die Freigabe erfüllen würde und Du verweist auf das Datenblatt.

Er kontert, dass dort ja nicht drin steht, wie es bei den dem Freigabeprocedere entsprechenden Tests abschneidet und Du verweist auf Deine Öltabelle. Wohl wissend, dass auch dort nichts davon steht. Da steht nur genau das, was im Datenblatt steht.

Wen willst Du hier verarschen? Oder hast Du bloß wieder mal nicht begriffen, worum es geht?

Und zu behaupten, dass ich die Bedeutung des Ausdrucks "Nebelkerzen..." nicht kenne und sich gleichzeitig zu empören, ich würde Dir Manipulation vorwerfen, ist ziemlich lustig. 😁

Der rikki007, kann ja noch nicht mal lesen, einfach nochmal in die Grundschule gehen oder Hauptschule nachmachen - das hilft ungemein - nirgendwo steht geschrieben mit Ferrari nach Alaska - OG :-€

Er kann nicht lesen. Du kannst nicht schreiben. Passt doch blendend!

Zitat:

@Jan0815 schrieb am 18. Juni 2015 um 10:40:04 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 18. Juni 2015 um 10:04:57 Uhr:


Immerhin lassen sich in den Tabellen die Datenblätter von 44 Ölen vergleichen.

Weißt du überhaupt, was der Ausdruck - mit Nebelkerzen zu werfen - bedeutet? Anscheinend nicht. Oder mit bitte was genau möchte ich hier Verwirrung stiften? Mit den Öl Tabellen? Da stehen die Werte von 44 Ölen drin und mehr nicht, sachlicher geht's ja wohl kaum!? Frechheit, mir hier Manipulation vorzuwerfen!

Jetzt mach Dich nicht noch lächerlicher.
Sternenhimmel5 fragt Dich, wonach Du beurteilen willst, dass ein nicht freigegebenes Öl dennoch die Freigabe erfüllen würde und Du verweist auf das Datenblatt.
Er kontert, dass dort ja nicht drin steht, wie es bei den dem Freigabeprocedere entsprechenden Tests abschneidet und Du verweist auf Deine Öltabelle. Wohl wissend, dass auch dort nichts davon steht. Da steht nur genau das, was im Datenblatt steht.
Wen willst Du hier verarschen? Oder hast Du bloß wieder mal nicht begriffen, worum es geht?

.

Das übliche Spiel mit dir, wie peinlich mittlerweile...

Aber ist man ja gewohnt, dass man dir hier jeden Murks erklären muss, hab dich ja schon des Öfteren auf eine Leseschwäche angesprochen, und das war/ist absolut ernst gemeint, nicht als Beleidigung! Dir entgeht sehr oft der Kontext und die Semantik, ist dir das schonmal aufgefallen?

Er hat nach dem Datenblatt gefragt, und ich habe geschrieben, dass er das in der Tabelle findet, mehr nicht. Das war doch nicht die Antwort auf das Freigabeprocedere, sondern auf die Frage nach dem Datenblatt. Hast du (mal wieder) falsch verstanden.

Und alles, was ich sonst geschrieben habe, war, dass nicht nur der Werbetext verspricht, die 229.5 einzuhalten, was ja die Hersteller gerne mal schreiben, sondern dies laut Datenblatt tatsächlich stimmt. Ja und? Ist doch auch richtig und ne Tatsache, was willst du überhaupt!? Mehr hab ich dazu nie behauptet, das hast du nur (wieder mal) wie oben schon falsch aufgefasst.
Ob es dem Procedere standhält, darauf bin ich nie eingegangen, wieso auch? Was soll ich dazu schreiben? Das weiß ich nicht und sonst wahrscheinlich auch keiner, und man wird es wahrscheinlich auch nie erfahren, da es Addinol offensichtlich nicht testen hat lassen, weil sie die Freigabe nicht kaufen wollen.

Zitat:

@Jan0815 schrieb am 18. Juni 2015 um 10:40:04 Uhr:


Und zu behaupten, dass ich die Bedeutung des Ausdrucks "Nebelkerzen..." nicht kenne und sich gleichzeitig zu empören, ich würde Dir Manipulation vorwerfen, ist ziemlich lustig. 😁

.

Nein, ist es nicht. Das besagt nunmal der Ausdruck, und du hast mir immernoch nicht gesagt, mit was ich hier die User manipuliere bzw mit was ich Verwirrung stiften möchte. Die Anschuldigung ist nach wie vor eine Frechheit.

Ich nehme aber eher an, dass du einfach nur etwas anderes zum Ausdruck bringen wolltest. Vielleicht kommt ja zu der Leseschwäche noch eine Schreibschwäche hinzu.. Ich weiß es nicht, aber ich würde das ernsthaft mal checken lassen.

Allerdings ist es im Allgemeinen falsch, von einer "Schwäche" zu sprechen, da es sich tatsächlich um eine "Störung" handelt. Der Unterschied liegt darin, dass die Schwäche eine (meist durch Bildungsrückstand) erworbene, jedoch vorübergehende Problematik beschreibt, die Störung hingegen ein lang andauerndes Problem bei der Umsetzung der gesprochenen in die geschriebene Sprache (und umgekehrt) aufgrund von genetischen Einflüssen darstellt. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist, dass Legasthenie in keinem Zusammenhang mit mangelnder Intelligenz steht, woran lange gezweifelt wurde.
- ein Auszug aus meiner eigenen Seminarbeit über die Thematik -

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Du beleidigst hier viele User, nicht nur mich, und bist selbst hier der Obertroll, der nichts gebacken bekommt und sich die Worte immer so hinbiegt, dass er am meisten damit austeilen kann. Merkst du nicht, wie peinlich und lächerlich DEIN Gehabe hier ist?
Allerdings glaube ich mittlerweile fast, dass du wirklich selbst nichts dafür kannst, dass dir oft der Kontext entgeht, was dann eher als traurig anstatt peinlich zu bezeichnen wäre. Daher würde ich dringend zu einem Test raten, der Ansätze einer Legasthenie feststellen kann. Der "CFT 20-R" wäre ein guter Einsteigertest.

Zitat:

@foxstream schrieb am 18. Juni 2015 um 07:30:15 Uhr:



Zitat:

@rotzback schrieb am 17. Juni 2015 um 18:02:01 Uhr:


ich glaube bald schelle1 ist ein Zweitaccount von ruckzuck84,beide haben den selben Schreibstil und werben für das 60er Öl!! ruckzuck84 wurde ja auf Eis gelegt(Moderation)
und ich GLAUBE das der Großteil der Zweitaccounte hier eher auf A aus L steht!

. . . und ich glaub das dieser beitrag von dir mal wieder vollkommen überflüssig war wie so manch anderer auch . . .

Zitat:

@Jan0815 schrieb am 18. Juni 2015 um 10:55:46 Uhr:


Er kann nicht lesen. Du kannst nicht schreiben. Passt doch blendend!

genau so eine nummer . . . der thread hier wäre ohne dich wirklich besser aufgestellt . . . jedes mal sinnentfreite sticheleien . . .

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