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Der "klassische Rechtsdrall" beim W203 und Eure Meinung

Mercedes C-Klasse W203
Themenstarteram 19. November 2010 um 23:23

Hi Community!

Zu diesem Thema habe ich bereits letztes Jahr einen Fred eröffnet, dieser wurde letztlich auch sehr ausgiebig diskutiert, dennoch habe ich mich entschlossen diesbezüglich einen neuen zu eröffnen da der Stand der Dinge mittlerweile ein etwas anderer ist und man sich deswegen nicht durch die ganzen Beiträge des alten Freds durchlesen muss um zu erfahren was eigentlich Sache ist...

Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt bzw. noch eine kurze Zusammenfassung der Vorgeschichte:

Mein 220er CDI Mopf Limo zog seit dem Erwerb des Fahrzeuges (Sommer 2009) nach rechts. Sowohl auf Sommerbereifung (17" Adharaz auf VA 225 / HA 245) als auch auf 16" Winterbereifung (205 rundum) der gleiche Effekt. Bin den Winter über so weitergefahren, auch wenn's nervig war. April diesen Jahres dann Tieferlegung durch Eibach Federn (-30mm) und da sowieso eine erneute Achsvermessung erforderlich war, fuhr ich zu MB (im letzten Jahr habe ich die Achsvermessung bei einem Reifenhändler ohne Erfolg durchgeführt, da keine Möglichkeit zur Nachlaufkorrektur).

MB hat vermessen, Rep-Sätze bzw. Exenterbolzen eingesetzt und das Auto fuhr nach dem Abholen schön gerade. Bin am nächsten Tag explizit nochmals eine andere "Autobahnteststrecke" gefahren um den Eindruck nochmals zu gewinnen und diesmal passte es ;-)

Da mein Arbeitsweg nur Stadt bzw. ein wenig Landstrasse beinhaltet, habe ich keinerlei Veränderung festgestellt...bis im Oktober ein paar Tage Urlaub angesagt waren. Auto war leicht beladen (2 Koffer, 2 Personen) und auf der Autobahn musste ich leider wieder feststellen, dass der Rechtsdrall wieder da war. Lenkrad losgelassen, Auto wechselt "automatisch" auf die rechte Spur... :-(

Habe zunächst auf Reifendruck, evtl. Falschbeladung etc. getippt aber diese Faktoren habe ich nachdem Urlaub alle abgearbeitet und dementsprechend ausgeschlossen. Also wieder ab zu MB, diesmal eine andere Niederlassung. Zwischenzeitlich auf Winterräder gewechselt, da die Sommerräder (Conti) sehr platt sind, Außenflächen haben "Glatze".

MB hat meinen Eindruck durch Testfahrt des Mitarbeiters bestätigt, wieder wurde vermessen (die Werte der anderen Filiale waren angeblich nicht ganz optimal). Am Ende erfolgte Tausch der Vorderräder von rechts nach links, also entgegengesetzt der Laufrichtung.

So habe ich das Auto dann abgeholt, mit dem Hinweis, Fahrzeug hat jetzt einen leichten Linkszug. Bin sofort auf die Autobahn u. Eindruck hat sich bestätigt, diesmal Lenkrad losgelassen und der Daimler zog - wenn auch nicht so stark wie vorher nach rechts- in Richtung der Mittelleitplanke. Nervend hierbei: beim Stadtverkehr oder Beschleunigen aus dem Stand hatte das Lenkrad die Tendenz sich von alleine leicht nach links einzuschlagen.

So, da die Räder nun Laufrichtungsgebunden waren und der MB-Techniker mich darauf verwies dies dann auch wieder zu tauschen, habe ich dies diese Woche gemacht. Siehe da...wieder Rechtszug...! Vielleicht einen Tick schwächer als in der Ausgangssituation aber dennoch nervend.

Meine einzige Idee...die Vorderräder auf den Felgen tauschen und dann wieder von rechts nach links, aber logischerweise analog zur Laufrichtung. Wurde am Mittwoch Abend beim Reifenhändler gemacht. Ergebnis jetzt > meines Erachtens hat sich der Rechtszug ein wenig abgeschwächt. "Testfahrten" auf verschiedenen Autobahnen und Spuren mit Ergebnis > ganz selten normaler Geradeauslauf auf einem kurzen Stück, bei nach links abfallender Strasse manchmal auch kurz nach links, dennoch tendenziell eher noch nach rechts ausgerichtet...

Würde hier ggf. nochmals eine kurze Nachjustierung (evtl. Nachlauf) helfen, den "Mittelwert" zu finden, damit meine ich, dass das Fahrzeug auf einer "optisch horizontal geraden" Strecke auch wirklich geradeaus läuft.

Oder vielleicht mal den Freundlichen fragen, ob Referenzreifen zu Abgleichzwecken montiert werden können um wirklich nunmehr die Reifen als ausschlaggebenden Faktor auszuschließen ?

Zu guter Letzt beziehe ich mit auf die hier und bei den W211ern oft schon erwähnte und endlich mal gefundene Mercedes - Arbeitsanweisung

Nr. AF.40.20-P-3101A "Fahrzeug folgt zu schnell der Fahrbahnneigung nach rechts"...das trifft es gefühlsmäßig nämlich exakt. Besser könnte man dies nicht formulieren.

Würde mich über Eure Meinungen sehr freuen !

Vorab schonmal besten Dank ;-)

Gruß

Bee

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7 Antworten
am 20. November 2010 um 5:59

Hallo

Leider hast Du vergessen deinen Kilometerstand dazu zu schreiben so dass es nicht einfach ist dein Problem zu bewerten.

Ich möchte dir von meinen Erfahrungen berichten ich glaube dann wirst Du erkennen wo der "Hund" begraben ist.

Mein C270 CDI Mopf ist auf 18" AMG Rädern 225/255 aus dem Werk gerollt und da haben wir auch schon den Grund allen Übels.

Als mein Fahrzeug neu war lief der auch prima geradeaus so wie es sein soll. Ich vermeide es einen Bordstein hochzufahren, halt wegen der Felgen.

Trotzdem kam es in der Vergangenheit dazu dass der Wagen nicht geradeaus lief.

Da sich die Fahrwerkswerte nicht von alleine verändern muss es dafür auch eine Ursache geben.

Jedes mal wenn mein Auto nicht geradeaus lief standen Reparaturen an:

65.000 km Querlenker unten links. Wurde bei Mercedes nicht erkannt.

100.000 km Querlenker unten rechts + Radlager eingestellt.

110.000 km Spurstangenköpfe beide Seiten.

115.000 km Aktuell Querlenker oben beide Seiten.

Meiner Meinung nach liegt es an der aufwändigen Konstruktion der Vorderachse die in Verbindung mit Breitreifen zu hohem Verschleiß neigt.

Dazu noch eine Tieferlegung so das die ab Werk vorgegebenen Vermessungswerte nur noch grenzwertig oder garnicht erreicht werden.

Also werde ich meiner Vorderachse eine komplette Renovierung gönnen d.h. Querlenker unten und oben von Meyle wenn möglich in der Ausführung HD.

Danach sollte die Möhre wieder 50 – bis 60.000 km geradeaus fahren.

Noch ein Tipp, ich lasse mein Fahrwerk grundsätzlich nur beim Tüv überprüfen da der Tüvler keinerlei Interesse hat mir etwas zu verkaufen. Auf der "Rüttelplatte" beim Tüv kommt schnell zum Vorschein welches der vielen Gelenke spiel hat.

Mit freundlichen Grüßen

 

Meiner zieht auch leicht nach rechts und die Vorderreifen sind außen mehr als innen abgefahren, dachte bisher das es an den Reifen bzw Luftdruck liegt. Ist ein vor Mopf 136Tkm, 225/245er 17".

Bekomme heute Winterreifen MdL sehen wie es dann aussieht.

am 20. November 2010 um 6:44

Zitat:

Original geschrieben von bee_am_doubleu

Hi Community!

Zusammenfassung der Vorgeschichte:

Mein 220er CDI Mopf Limo zog seit dem Erwerb des Fahrzeuges (Sommer 2009) nach rechts.

Das wäre der richtige Moment gewesen eine Werkstatt aufzusuchen.

Zitat:

Sowohl auf Sommerbereifung (17" Adharaz auf VA 225 / HA 245) als auch auf 16" Winterbereifung (205 rundum) der gleiche Effekt.

Bin den Winter über so weitergefahren, auch wenn's nervig war.

Somit hast Du dir deine Winterreifen versaut.

Zitat:

April diesen Jahres dann Tieferlegung durch Eibach Federn (-30mm) und da sowieso eine erneute Achsvermessung erforderlich war, fuhr ich zu MB (im letzten Jahr habe ich die Achsvermessung bei einem Reifenhändler ohne Erfolg durchgeführt, da keine Möglichkeit zur Nachlaufkorrektur).

Das hättest Du dir sparen können. Ich habe schon Messstände bei Reifenhändlern gesehen die waren älter als Methusalem.

Die Vermessung und Einstellung wird nur so gut wie das Werkzeug ist.

Zitat:

MB hat vermessen, Rep-Sätze bzw. Exenterbolzen eingesetzt und das Auto fuhr nach dem Abholen schön gerade. Bin am nächsten Tag explizit nochmals eine andere "Autobahnteststrecke" gefahren um den Eindruck nochmals zu gewinnen und diesmal passte es ;-)

Da mein Arbeitsweg nur Stadt bzw. ein wenig Landstrasse beinhaltet, habe ich keinerlei Veränderung festgestellt...bis im Oktober ein paar Tage Urlaub angesagt waren. Auto war leicht beladen (2 Koffer, 2 Personen) und auf der Autobahn musste ich leider wieder feststellen, dass der Rechtsdrall wieder da war. Lenkrad losgelassen, Auto wechselt "automatisch" auf die rechte Spur... :-(

Durch das verändern des Fahrzeug Niveaus ändert sich auch das verhalten der Vorderachse.

Zitat:

Habe zunächst auf Reifendruck, evtl. Falschbeladung etc. getippt aber diese Faktoren habe ich nachdem Urlaub alle abgearbeitet und dementsprechend ausgeschlossen. Also wieder ab zu MB, diesmal eine andere Niederlassung. Zwischenzeitlich auf Winterräder gewechselt, da die Sommerräder (Conti) sehr platt sind, Außenflächen haben "Glatze".

Sind das die Winterräder die Du dir den Winter davor warscheinlich schräg gefahren hast?

Zitat:

MB hat meinen Eindruck durch Testfahrt des Mitarbeiters bestätigt, wieder wurde vermessen (die Werte der anderen Filiale waren angeblich nicht ganz optimal).

Diese Sprüche kenne ich, dies sollte sich aber Anhand eines Messprotokolls belegen lassen.

Zitat:

Am Ende erfolgte Tausch der Vorderräder von rechts nach links, also entgegengesetzt der Laufrichtung.

Huch wer macht denn sowas? Wenn die Räder im Verdacht stehen nicht i.O. zu sein sollte der MB Fritze gefälligst aus seinem Lager testweise tiptop räder montieren.

Zitat:

So habe ich das Auto dann abgeholt, mit dem Hinweis, Fahrzeug hat jetzt einen leichten Linkszug.

Sorry, aber warum hast Du denn den Wagen wieder mitgenommen? Die Werkstatt hat doch Geld für ihre Arbeit genommen da kannst Du als Kunde doch erwarten das der Wagen geradeaus läuft oder dir der Grund genannt wird warum es nicht so ist.

Zitat:

Bin sofort auf die Autobahn u. Eindruck hat sich bestätigt, diesmal Lenkrad losgelassen und der Daimler zog - wenn auch nicht so stark wie vorher nach rechts- in Richtung der Mittelleitplanke. Nervend hierbei: beim Stadtverkehr oder Beschleunigen aus dem Stand hatte das Lenkrad die Tendenz sich von alleine leicht nach links einzuschlagen.

So, da die Räder nun Laufrichtungsgebunden waren und der MB-Techniker mich darauf verwies dies dann auch wieder zu tauschen,

Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, eine MB Werkstatt die dich mit falsch montierten Rädern vom Hof fahren lässt?

Zitat:

habe ich dies diese Woche gemacht. Siehe da...wieder Rechtszug...! Vielleicht einen Tick schwächer als in der Ausgangssituation aber dennoch nervend.

Meine einzige Idee...die Vorderräder auf den Felgen tauschen und dann wieder von rechts nach links, aber logischerweise analog zur Laufrichtung. Wurde am Mittwoch Abend beim Reifenhändler gemacht. Ergebnis jetzt > meines Erachtens hat sich der Rechtszug ein wenig abgeschwächt. "Testfahrten" auf verschiedenen Autobahnen und Spuren mit Ergebnis > ganz selten normaler Geradeauslauf auf einem kurzen Stück, bei nach links abfallender Strasse manchmal auch kurz nach links, dennoch tendenziell eher noch nach rechts ausgerichtet...

Würde hier ggf. nochmals eine kurze Nachjustierung (evtl. Nachlauf) helfen, den "Mittelwert" zu finden, damit meine ich, dass das Fahrzeug auf einer "optisch horizontal geraden" Strecke auch wirklich geradeaus läuft.

Das Fahrzeug wurde gerade erst Vermessen somit sollte die Einstellung tip top sein.

Ich kann dir nur raten schmeiß die vorderen Reifen auf den Müll und kaufe zwei neue.

Wenn das Fahrzeug dann nicht geradeaus läuft ist die Ursache woanders zu suchen.

Zitat:

 

Oder vielleicht mal den Freundlichen fragen, ob Referenzreifen zu Abgleichzwecken montiert werden können um wirklich nunmehr die Reifen als ausschlaggebenden Faktor auszuschließen ?

Auf diese Idee hätte dein MB Fritze schon längst kommen können anstatt dich mit falsch montierten Reifen fahren zu lassen.

Hast Du dir mal Gedanken gemacht, was passiert wenn es zu einem Unfall kommt und ein Gutachter feststellt das die Reifen unsachgemäß montiert sind?

Zitat:

Würde mich über Eure Meinungen sehr freuen !

Das Fahrzeug wurde drei mal vermessen ich würde gerne die Messprotokolle sehen. Ist das bitte machbar?

Zitat:

Vorab schonmal besten Dank ;-)

Gruß

Bee

Themenstarteram 20. November 2010 um 11:34

Hallo fisirota !

Zunächst vielen Dank für dein ausführlichen und konstruktiven Bericht.

Ergänzende Fahrzeugdaten:

Laufleistung bei Kaufdatum (Juli 2009) ca. 47.000, Laufleistung aktuell: ca. 64.000

Logisch, hast Recht, hätte "damals" schon das Problem angehen sollen aber naja...hinterher ist man immer schlauer. Doch zu den anderen von dir erwähnten Punkten:

Also, es könnte tatsächlich sein, dass die Winterreifen (damals vor Montage ca. 6-7mm Profil, jetzt ca. 4,5-5mm) bereits während einer Saison dermaßen stark darunter gelitten haben, dass sich bereits diese rechtslastige Abnutzung in "ihr" Gedächtnis eingeprägt haben...Reifen sollen ja bekanntlich ein Gedächtnis haben. Mitunter lässt sich hierdurch keine neutrale Testfahrt mehr durchführen (siehe letzter Absatz)

Auto habe ich mitgenommen, da soweit "fertig und zum Abholen" lt. MB. Grund laut MB "könnten" die Reifen sein, ggf. wurde eine erneute Vermessung vorgeschlagen, wenn die neuen Sommerräder im Frühjahr kommen. Solange möchte ich allerdings nicht warten. Allerdings ist Rechnungsstellung bislang noch nicht erfolgt, deswegen hänge ich noch an der Geschichte dran, damit die Zeitspanne nicht zu lang wird ggf. eine Nachjustierung (gratis) oder eine Testfahrt mit Referenzreifen noch in den Umfang des Erstauftrages fällt u. nicht als neuer Auftrag gewertet wird.

Ich weiß, mit "falsch" bzw. entgegen der Laufrichtung montierten Rädern zu fahren, war auch für mich lediglich für die paar Tage akzeptabel. Wie schon gesagt, ich war erstaunt über diese -nur durch den Tausch der Vorderreifen- komplett andere Verhaltensweise des Fahrzeuges.

Zu guter Letzt möchte ich erwähnen, dass ich dir gerne das Protokoll posten würde, leider habe ich das Erstprotokoll damals dem MB Mitarbeiter zu Analysezwecken gegeben bzw. dies wurde gewünscht. Über die erneute Vermessung habe ich bislang kein Protokoll (vermutlich da auch noch keine Rechnungsstellung erfolgt ist). Diese wird lt. MB bei ca. 200,- EUR liegen (ca. 18 AW's + 1 Exenterbolzen, habe jetzt also insgesamt 4).

Ja, wie kann man jetzt konstruktiv fortfahren ?! Ich denke, die Idee mit einer Nachjustierung sollte ich, entsprechend deinem Vorschlag, verwerfen und nunmehr letztlich eine Vergleichsfahrt mit neuen Referenzreifen durchführen und schauen, ob das Fahrzeug mit eben diesen "jungfräulichen" Reifen geradeausläuft.

Gruß

 

Du bist doch seit 7 Jahren dabei.

Damals gab es einen ellenlangen Fred, in dem alle möglichen Versuche zur Beseitigung des Rechtsdralles gepostet wurden.

Eine Neuvermessung hat fast nie geholfen.

Bei mir war nach einem Sommerreifenwechsel der starke Rechtsdrall weg.

Nutze die Suche.

Grüße

Hellmuth

am 22. November 2010 um 14:02

Hallo bee_am_doubleu

Manchmal dauert es ein wenig mit den Antworten gerade wenn ich am Wochenende arbeiten muss.

Wie ich dir schon geschrieben habe halte ich nichts davon, Reifen die bereits Monate lang mit einer verstellten Sour/ Sturz weiterhin zu fahren.

Also leiste dir zwei neue Reifen und das Fahrzeug sollte geradeaus fahren, theoretisch, MB hat ja alles eingestellt.

Sollte dem nicht so sein ab zu MB und reklamieren.

mfg

am 22. November 2010 um 17:00

also ich hab das gleiche problem. nachdem die werkstatt nicht in der lage war hab ich die spur solange links und rechts parallel verstellt bis das ziehen bestmöglich weg war.

das ganze natürlich schön mit wagenheber rad ab, dran, probefahrt und wieder von vorn... sau arbeit aber nun ist es fast weg. reagiert trotzem noch auf neigungen.

lustig ist, dass er mit sommerreifen ET31 leicht nach rechts zieht und mit winterreifen ET leicht nach links...

aber wie gesagt es auf ebener strasse quasi weg, leider gibts kaum ebene strassen... ;)

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