Zeitungsbericht über Einparkkünstler

Hallo,

dieses hier richtet sich in erster Linie an diejenigen,
welche gestern die Papierausgabe der BILD (vermutl. nur in Rhein-Ruhr) gelesen haben.
Online hab ich -nach zugegeben ganz kurzer Suche- nichts gefunden.

Es geht mir um den Bericht/das Foto über den kunsteinparkenden Rentner.
Haltet ihr dieses Einparkmanöver überhaupt für möglich?
Ist es rein physikalisch überhaupt möglich, ein Auto mit so wenig Spielraum einzuparken?
Entsteht nicht beim Einschwenken in die Lücke eine ""Verlängung"" des Fahrzeuges um, keine Ahnung, 20/30 cm, je nach Einschlagwinkel, Radstand, Karosserieüberhängen,...

Also, was meint ihr: Echt oder Fake?

***
Als kurze Erklärung für diejenigen,
die den Artikel nicht gelesen haben:

Überschrieben war das ganze mit "Rentner X erklärt sein Einparkmanöver".

Auf dem Foto war eine ältere Mercedes C-Klasse (W202) zu sehen, welche
ein Rentner in eine "normale" Parklücke (längs zum Bordstein) angeblich unter Zeugen so eingeparkt hat, daß sowohl zum Vorder- als auch zum Hintermann
der Abstand so gering ist, dass "nur eine dünne Zeitung dazwischen paßt".

21 Antworten

bis auf den Punkt das es unmöglich ist bringt es einem nichtmal was

die warscheinlichkeit das da der Abschlepper angerufen wird liegt wohl zu 100%

Zitat:

Original geschrieben von Tanea


Mit einem Hecktriebler hat man da Vorteile, da man in der Regel die Lenkung weiter einschlagen kann als beim frontgetrieben Fahrzeug.

Was sich im Winter beim Ein- und Ausparken allerdings zum Nachteil verkehrt. 😉 Nicht das weitere Einschlagen, sondern der Heckantrieb.

Wenn er seitlich mit einem Gabelstapler das Fahrzeug hoch genommen und in die Parklücke rangiert hat, dann könnte ich es für möglich halten, aber anders nicht ...

http://personal.rhul.ac.uk/uhah/058/perfect_parking.pdf

Gruß SRAM

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Zitat:

Original geschrieben von Tanea


Mit einem Hecktriebler hat man da Vorteile, da man in der Regel die Lenkung weiter einschlagen kann als beim frontgetrieben Fahrzeug.
Auch denke ich ist es vom Randstand bzw. Übergang vorn/hinten abhängig in welche Lücke man reinkommt.

Echt, wieso das?

Zitat:

Original geschrieben von Chris492



Zitat:

Original geschrieben von Tanea


Mit einem Hecktriebler hat man da Vorteile, da man in der Regel die Lenkung weiter einschlagen kann als beim frontgetrieben Fahrzeug.
Auch denke ich ist es vom Randstand bzw. Übergang vorn/hinten abhängig in welche Lücke man reinkommt.
Echt, wieso das?

Ist konstruktionsbedingt so.

Unsere E-Klasse ist wesentlich wendiger als z.B. ein Passat 😉

Ja klar, Einmal Vollgas bei eingeschlagener Lenkung und der Wendekreis sinkt unter 5m. 😁

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