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yamahacr6 rj03 sprit 95 oder 100 ?(vergaser)

Yamaha YZF R6
Themenstarteram 28. Dezember 2017 um 16:54

hallo hab eine frage und zwar wollte ich fragen ob das eine wirkkung hat wenn ich bei meiner yamaha r6 2001 vergaser super 100 tanke ?

lg

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14 Antworten

Einfach mal selber ausprobieren. Der eine sagt man merkt etwas, der andere sagt man merkt nichts. Super 95 ist natürlich ausreichend. Es kann aber durchaus sein, das du mit Super Plus etwas weniger Sprit brauchst, kostet aber ja auch mehr.

Themenstarteram 28. Dezember 2017 um 18:45

hat das irgendeinem einfluss auf den vergaser ?

Hallo

Wenn Du 95er Super tankst, dann würde ich bei dem Baujahr unbedingt teilsynth. Zweitaktöl API TC/JASO FC, 50-100ml pro Tankfüllung beimischen. Google doch mal "Bosch Classic" und "Zeitaktöl". Da gibt hinlängliche Infos hinsichtlich E5 +E10, Ablagerungen, Korosion, Materialveränderungen insbesondere bei Überwinterung oder Standzeiten länger als 3 Wochen. Die Foren sind voll davon. Erst Baujahre ab 2009 sollten mit Ethanolsprit besser umgehen können.

Beispiel: Einfache, aber früher nicht unübliche NBR-Gummibenzinschläuche für Drucklossysteme waren an meiner Maschine nach nur gut 2 Jahren völlig porös. Zweitaktöl-Beimischung von 0,5-1 % kann etliche Probleme vermeiden. Der finanzielle Mehraufwand liegt bei unter zwei Cent pro Liter Sprit. Aral und Shell halten noch ethanolfreien Sprit vor, der auch Probs. vermeiden hilft. Ultimate und V-Power heißen die. Kosten pro Liter 14-19 Cent mehr. Über Winter ein Muss meiner Meinung nach.

Gruß

Wasi

Den 100er Sprit verträgt sie besser wegen Dichtungen & Co. ist also 'ne Geldfrage ob man sich's leisten will.

Gute Fahrt

Themenstarteram 29. Dezember 2017 um 8:04

alles klar danke

dann werde ich einfach jedes mal Super 100 tanken

Zitat:

@GT Bandit schrieb am 28. Dezember 2017 um 23:42:10 Uhr:

Den 100er Sprit verträgt sie besser wegen Dichtungen & Co. ist also 'ne Geldfrage ob man sich's leisten will.

Gute Fahrt

Eine erkenntnis einer unabhängigen prüforganisation oder stammtischgequatsche?

Was vorgeschrieben ist, steht in der betriebsanleitung. Wird wahrscheinlich 91 oder 95 oktan benzin sein. Für mehr oder besser ist die motorsteuerung schlichweg zu dumm.

Themenstarteram 3. Januar 2018 um 10:26

also lieber 95 ?

91 gibt´s eh nicht mehr.

Einfach Super tanken und gut is.

Für die Klopffestigkeit des Kraftstoffs, ist als Maßstab dafür, die Oktanzahl !

Also, min. 95Okt. und -zwischendurch- 98er.

100 Okt. kannst du -gelegentlich- mischen mit -95er-, ist eine -Gute Lösung-.

Nur 100 Okt verwenden bringt auf die -Dauer- nichts da die Motorabstimmung ncht dafür ausgelegt ist.

Es bringt genausoviel wie das "gelegentliche mischen"!

-Ich habe keine Ahnung wie weit man(n) sich mit den wesentlichen Eigenschaften von Ottokraftstoffen auseinander gesetzt hat.

Ich möchte auf keinen Fall -belehren- über weitere sehr wichtige Kriterien; Kraftstoffeigenschaften, Motorenkonstruktion und Motorabstimmung, Innenkühlung, Abdampfrückstände, Additive und........ .

- Die Oktanzahl soll - muss- größer sein als die Oktanzahlanforderung des Motors-, -(Klingeln bzw. Klopfen)-. Darum mein Vorschlag -mischen-, Betonung auf Vorschlag !

Der Motor soll -am Gas- hängen und nicht träge reagieren- Kraftentfaltung -, dies ist von großen Vorteil, z.B. in den Alpen oder Dolomiten, wenn man(n) nicht gerade Motorradwandern will.

Hatte einiges getestet, z.B. (98er mischen 95er und mit 100 Okt)- mit Yamaha, Kawa, Suzuki..., ich hatte immer eine Positive Rückmeldung.

Ich möchte mit meinen Vorschlag und Erfahrungen niemanden belehren, sondern mein Wissen, auch aus der Praxis, zur Hilfestellung weiter geben und auf keinen Fall bestehe ich auf jedermann Zustimmung.

Mit meiner -Senf Beigabe- möchte ich auch keine Diskussion, Streitgespräch lostreten, sondern nur zu mehr Spaß beim Gasgeben beitragen.

Manche Motoren reagieren deutlich spürbar auf eine derartige Sorte, andere nicht. Hier hilft nur ausprobieren.

Manche tun es nicht, posaunen jedoch ihre Vorurteile lautstark heraus. Ich war auch skeptisch, bis ich es probierte, zufällig an einer Maschine, welche besonders auffällig reagierte. Der Effekt war absolut überzeugend.

In jedem Fall ist für die Winterpause das randvolle Einfüllen von SuperPlus oder einer Edelsorte empfehlenswert, enthalten diese doch keinen oder nur einen geringeren Ethanolanteil.

re

Auch da ist die frage, ab welchem anteil welche Situation eintritt. Nur zur Erinnerung, früher wurde ethanol in form von spiritus eingefüllt um die wasserablagerung zu verhindern. Das wasser war somit gebunden.

Meine cbf1000 war wenn ich mich richtig erinnere mit 91oktan angegeben. Und das als einspritzer mit lamdasonde. Die meisten motorsteuerungen haben mittels klopfsenor nur die Möglichkeit die Zündung zu verstellen, wenn der sprit zu schlecht ist. Kennfelder für besseren sprit gibts nicht. Das würde einer leistungssteigerung gleichkommen, die der Hersteller als Max leistung angeben müsste...! Sowas würde nur beim einspritzer gehen, der dumme vergaser auf keinen fall!

Mit Einspritzung und Lambdasonde hat es überhaupt nichts zu tun, wenn ein Leistungseffekt auftritt. Der kommt durch eine höhere Brenngeschwindigkeit des Gemisches, ergo höherer Zylinderdruck bei günstigerem Kurbelwinkel und durch die beigefügten Friction Modifier, welche die innere Reibung mindern.

Spiritus in den Sprit ist - besser war - ein Notbehelf, diente keineswegs zur Stabilisierung des Treibstoffs über die Stillstandsperiode. Spiritus (=Ethanol) bindet in der Tat Wasser, zieht aber auch Wasser aus der Luft in den Treibstoff.

Besser dazu geeignet ist Propan-2-ol ("Isopropanol"), wird im Marinebereich für die Winterpause eingesetzt, div. Handelsnamen. Die "Treibstoffstabilisatoren" für Rasenmäher enthalten ebenfalls diesen Alkohol. Bindet Wasser, ist aber weniger hygroskopisch, zieht somit nicht noch zusätzlich Wasser in den Tank. Propanon ("Aceton") hat einen sehr ähnlichen Effekt.

Zur Leistungssteigerung sind alle Alkohole (ohne angepasste Motoren) ungeeignet, ihr Heizwert liegt mit etwa der Hälfte weit unter dem der reinen Kohlenwasserstoffe.

re

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