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Wirtschaftlichkeit - Vergleich Diesel/Benziner/Gas

Themenstarteram 22. Juli 2008 um 23:11

Da ich gerade vor der Entscheidung stehe, ein neues Gebrauchtfahrzeug zu kaufen, beschäftigt mich auch das Thema Gasumrüstung.

Ich habe meine Vergleichsrechnung Diesel/Gas bzw. Benzin/Gas einmal zusammengestellt. Ich möchte Euch um Kommentare/Hinweise zur Rechnung bitten. Was würdet Ihr anders sehen und ggf. noch in die Betrachtung einbeziehen?

*********Vergleich Diesel/Benziner/Gas*********

Fahrzeug/Fahrprofil:

- 45-50Tkm im Jahr; Wochenendpendler mit 2x500km

- 85% Autobahn, davon ca. 30% mit höherer Geschwindigkeit

- Fahrzeug: bequeme/komfortable Reiselimousine mit Automatik in der Mittelklasse

Annahmen:

Gasumrüstung eine Reiselimousine (z.B. Audi A6, 2.4; BMW 525, Honda Accord 2,4)

Dieselfahrzeug: eigener Honda Accord Tourer (Durchschnittsverbrauch 7,1l/100km)

langfristig: eher Dieselpreis = Benzinpreis; Delta Gas/Benzin und Gas/Diesel bleibt konstant

Umrüstkosten: 2500,-€ (Ansatz: hochwertig Umrüstung eines eher als gasfest bezeichneten 6-Zylinders deutscher Hersteller)

Dieselfahrzeug:

Dieselpreis: 1,55€

Verbrauch: 7,5l/100km (eigener Wert mit etwas Aufschlag)

=> 11.625€/100km

Benziner mit Gasumrüstung:

Gaspreis: 0,75€

Verbrauch: 13l/100km (häufig genannter Wert für Fahrzeuge im relevanten Bereich)

=> 9,95€/100km

Benziner:

Benzinpreis: 1,55€

Verbrauch: 10l/100km

=> 15,50€/100km

Wirtschaftlichkeit der Umrüstung:

Diesel im Vergleich zu Gas: ca. 150Tkm Gesamtlaufleistung

Benzin im Vergleich zu Gas: ca. 45Tkm Gesamtlaufleistung

Fazit:

Beim Vergleich einer Gasumrüstung mit einem Dieselfahrzeug rechnet sich die Gasumrüstung nicht. Selbst wenn man Mehrkosten für das Dieselfahrzeug (Steuer, Versicherung) ins Feld führen würde. Die allerdings bei den von mir genannten Fahrzeugen im Bereich 200,-€ liegen. Ich denke, dass diese durch die Mehrkosten des Gasfahrzeuges (z.B. Ventile regelmäßig kontrollieren, Flashlupe, ...) nahezu "aufgefressen" werden. Insbesondere als Langstreckenfahrer /Wochenendpendler spielt für das Risiko Gasfestigkeit eine entscheidende Rolle, da ich schon einige längere Vollgas-/Hochlastfahrten (Tempo >160km/h) dabei habe, aus diesem Grund habe ich für die Urmüstung auch bewusst einen 6-Zylinder angesetzt, die an div. Stellen eher als gasfest benannt sind.

Für Kurzstreckenfahrer und bei hohem Landstraßenanteil (Betrieb des Fahrzeuges bei niedrigen Drehzahlen) sieht die Rechnung und die Risikobetrachtung sicher anders aus.

Argument höhere Anschaffungskosten für Diesel:

Dieses Argument zählt z.Z. beim Gebrauchtwagenkauf kaum, da auf Grund der Preisentwicklung beim Diesel höhere Nachlässe realisierbar sind. Beim Neuwagenkauf muss man diese sicher berücksichtigten. Die Mehrkosten für Steuer und Versicherung liegen bei den von mir verglichenen Fahrzeugen im Bereich 200€/Jahr.

Spekulative Faktoren:

- Entwicklung der Kraftstoffpreise

- Besteuerung der Fahrzeuge

Der Dieselpreis müsste schon auf 2,-€ bei gleichbleibenden Gaspreis steigen, um auf das Niveau des Vergleiches mit einem Benziner zu kommen. Ich halte es allerdings eher für wahrscheinlich, dass der Gaspreis sich mit Verzögerung analog zum Diesel-/Benzinpreis entwickelt, d.h. das Delta Gas/Benzin bzw. Gas/Diesel wird bleiben und hat keine Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit.

 

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Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 22. Juli 2008 um 23:11

Da ich gerade vor der Entscheidung stehe, ein neues Gebrauchtfahrzeug zu kaufen, beschäftigt mich auch das Thema Gasumrüstung.

Ich habe meine Vergleichsrechnung Diesel/Gas bzw. Benzin/Gas einmal zusammengestellt. Ich möchte Euch um Kommentare/Hinweise zur Rechnung bitten. Was würdet Ihr anders sehen und ggf. noch in die Betrachtung einbeziehen?

*********Vergleich Diesel/Benziner/Gas*********

Fahrzeug/Fahrprofil:

- 45-50Tkm im Jahr; Wochenendpendler mit 2x500km

- 85% Autobahn, davon ca. 30% mit höherer Geschwindigkeit

- Fahrzeug: bequeme/komfortable Reiselimousine mit Automatik in der Mittelklasse

Annahmen:

Gasumrüstung eine Reiselimousine (z.B. Audi A6, 2.4; BMW 525, Honda Accord 2,4)

Dieselfahrzeug: eigener Honda Accord Tourer (Durchschnittsverbrauch 7,1l/100km)

langfristig: eher Dieselpreis = Benzinpreis; Delta Gas/Benzin und Gas/Diesel bleibt konstant

Umrüstkosten: 2500,-€ (Ansatz: hochwertig Umrüstung eines eher als gasfest bezeichneten 6-Zylinders deutscher Hersteller)

Dieselfahrzeug:

Dieselpreis: 1,55€

Verbrauch: 7,5l/100km (eigener Wert mit etwas Aufschlag)

=> 11.625€/100km

Benziner mit Gasumrüstung:

Gaspreis: 0,75€

Verbrauch: 13l/100km (häufig genannter Wert für Fahrzeuge im relevanten Bereich)

=> 9,95€/100km

Benziner:

Benzinpreis: 1,55€

Verbrauch: 10l/100km

=> 15,50€/100km

Wirtschaftlichkeit der Umrüstung:

Diesel im Vergleich zu Gas: ca. 150Tkm Gesamtlaufleistung

Benzin im Vergleich zu Gas: ca. 45Tkm Gesamtlaufleistung

Fazit:

Beim Vergleich einer Gasumrüstung mit einem Dieselfahrzeug rechnet sich die Gasumrüstung nicht. Selbst wenn man Mehrkosten für das Dieselfahrzeug (Steuer, Versicherung) ins Feld führen würde. Die allerdings bei den von mir genannten Fahrzeugen im Bereich 200,-€ liegen. Ich denke, dass diese durch die Mehrkosten des Gasfahrzeuges (z.B. Ventile regelmäßig kontrollieren, Flashlupe, ...) nahezu "aufgefressen" werden. Insbesondere als Langstreckenfahrer /Wochenendpendler spielt für das Risiko Gasfestigkeit eine entscheidende Rolle, da ich schon einige längere Vollgas-/Hochlastfahrten (Tempo >160km/h) dabei habe, aus diesem Grund habe ich für die Urmüstung auch bewusst einen 6-Zylinder angesetzt, die an div. Stellen eher als gasfest benannt sind.

Für Kurzstreckenfahrer und bei hohem Landstraßenanteil (Betrieb des Fahrzeuges bei niedrigen Drehzahlen) sieht die Rechnung und die Risikobetrachtung sicher anders aus.

Argument höhere Anschaffungskosten für Diesel:

Dieses Argument zählt z.Z. beim Gebrauchtwagenkauf kaum, da auf Grund der Preisentwicklung beim Diesel höhere Nachlässe realisierbar sind. Beim Neuwagenkauf muss man diese sicher berücksichtigten. Die Mehrkosten für Steuer und Versicherung liegen bei den von mir verglichenen Fahrzeugen im Bereich 200€/Jahr.

Spekulative Faktoren:

- Entwicklung der Kraftstoffpreise

- Besteuerung der Fahrzeuge

Der Dieselpreis müsste schon auf 2,-€ bei gleichbleibenden Gaspreis steigen, um auf das Niveau des Vergleiches mit einem Benziner zu kommen. Ich halte es allerdings eher für wahrscheinlich, dass der Gaspreis sich mit Verzögerung analog zum Diesel-/Benzinpreis entwickelt, d.h. das Delta Gas/Benzin bzw. Gas/Diesel wird bleiben und hat keine Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit.

 

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@brauner

genauso so mein ich das, deine rechnug sollte auch mal der te machen. sich einen wagen nehmen meinetwegen auch zwei vergleichbare wagen mit vergleichbaren motoren. dann ist die rechnerei auch aussagekräftig.

under te hier will aber partout nicht begreifen das er einen 140ps 2l dieselchen nicht mit einem 3l v6 220ps+ benziner vergleichen kann. und dann noch in 2 unterschiedlichen fahrzeuggrössen.

ist genauso um es übertrieben gesagt, wenn ich einen A8 auf lpg und einen lupo 3l diesel vergleiche. wer wird wohl das kostenkapitel gewinnen?:rolleyes:

wenn ihm sein honda reicht auch von der grösse her, warum will er ihn dann immer mit wagen vergleichen die preislich komplett in einer anderen liga spielen?

Ich kann die Herangehensweise von Mu Lei (dem Vergleich unterschiedlicher Fahrzeuge) schon verstehen, weil man mit LPG in seiner Fahrzeugwahl (gasfeste Motoren, bisher keine TFSI etc.) schon etwas eingeschränkt ist und wohl nicht ganz ohne gewisse Kompromisse damit leben kann (z.B. unbekümmert hochtourig mit LPG fahren bzw. Vollgasetappen). Deshalb orientiert man sich zu anderen Fahrzeugen, die einem möglicherweise den Komfort und die Langlebigkeit mit LPG-Umrüstung versprechen können, wie das z.B: ein kleinerer Dieselmotor in einem seriemmäßigen Fahrzeug schon für deutlich weniger Geld tut.

Hier wird ja auch immer geschrieben, daß viele Fahrer ihre Fahrweise nach der LPG-Umrüstung umgestellt haben. Ich glaube, daß das weniger mit einem veränderten Haltung zu Umwelt und Verkehr zu tun hat, sondern eher damit, daß man seinem Motor in Sachen Haltbarkeit und Belastbarkeit nicht mehr wirklich vertraut und immer im Hinterkopf hat, daß der Hersteller Garantieansrpüche zurückweisen wird. Bei manchen Gasfahrern hilft sicherlich auch die Angst beim Sparen.

jo, das ist bestimmt bei vielen so wenn man dann so Sachen wie öfter mal Benzin fahren und ab soundsoviel Umdrehungen auf Benzin fahren und öfters Filterwechsel und und und hört.

Ich mach mir da net so den Kopp drum; der Polo kostet net die Welt gebraucht und überlastet isser mit Klima ständig und hochdrehen tut er auch schnell.

mal sehen wie lange er´s tut....dann entscheiden wir neu.

die Angst wäre für LPG´ler auf einen Schlag weg mit einem Tempolimit :D

Themenstarteram 24. Juli 2008 um 23:29

@Mazout

Danka, danke und nochmals danke. Endlich einer der mich verstanden hat. Ich habe leider selbst erfahren müssen, was es heisst, wenn bei Tempo 180 auf der AB auf der rechten Spur der Motor um die Ohren fliegt. Ich hatte eine Garantieverlängerung sonst wäre es nach 3,5 Jahren ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen.

@rebizzel

Ich mache Deine Rechnung sofort, wenn Du mir gasfeste 4-Zylinder, die meinem Fahrprofil entsprechen, vorschlagen kannst und es dazu noch einen passenden Diesel gibt. Ich habe hier im Forum recht viel gelesen, aber genau dazu habe ich nichts gefunden.

Die Fahrzeuggröße ist mir übrigens egal, mir geht es erst mal rein um die (gasfesten) Motoren. Genau dies scheint mir der Punkt, den Du "partout nicht begreifen" willst.

Ich habe nämlich am Freitags 16/17:00Uhr keine Lust, wenn ich die 500km nach Hause will, mein Fahrweise dem Auto unterzuordnen. Ich will so fahren, wie es mit gerade geht und wie ich Lust habe. Das können entspannte 140km/h mit Tempomat sein, aber es kann auch sein, dass ich die Kiste laufen einfach lasse.

@neu2003

Nein, es kommt kommt als alternative zu Honda nicht nur BMW/Audi/MB in Frage, da bin ich im Prinzip offen und lasse eine Probefahrt entscheiden. Ich erwarte lediglich mindestens den gleichen Fahrkomfort und die gleiche Sorgenfreiheit. Und ich möchte im Gegensatz zum Honda einen Automatik. Opel habe ich ehrlich gesagt noch nicht betrachtet, weil ich mir der Marke bisher nicht viel anfangen konnte.

naja wenn du gasfeste motoren nur unter v6 benzinern der deutschen marken suchst, und dann nicht bereit bist dafür zu zahlen bzw. du auf deinem diesel günstiger bist dann würde ich sagen: "bleib bei deinem honda" ;)

im vergleich zu den entsprechenden dieselen ist der v6 benziner auf gas, zumindest im a6, die günstigere variante. da für mich kein 140ps diesel zu debatte stand. wenn du also von deinem auto ausgehst dann sind natürlich die grossen benziner zu teuer.

also bleib beim diesel denn das ist nun mal sonst ein apfel binre vergleich (die eierlegende wollmilchsau gibt es eben nicht,dh kein v8 zu kosten eines vw lupo) ;)

Zitat:

Original geschrieben von Mu Lei

Ich erwarte lediglich ...die gleiche Sorgenfreiheit.

...dann würde ich persönl. sagen, hak das Thema LPG ab. LPG bedeutet nach meinem Kenntnisstand und Lektüre in den Foren Mühe und Aufwand bzw. Kümmern. Egal welches Auto. Zumindest Bereitschaft dazu, ohne sich dann zu ärgern...

Bei meinem derzeitigen wollte ich teillast 200 KM/H auf LPG fahren können, das ging mit den infrage kommenden MB-4 Zyl. nicht. Den Gedanken hattest Du so ähnlich auch. Bei mir hat das zum V6 224 PS geführt, der fährt im 5. Gang Automatik 200 KM/H mit 4000 U/Min. Das passt aber kostenmäßig nicht zum Honda. Du bräuchtest beim 4 Zyl. eine Automatik mit sehr vielen Gängen, die am Ende sehr lang übersetzt ist. Ob es das bei Opel oder Ford gibt? Keine Ahnung...

Lies mal den Thread "Daumenregeln für LPG-Betrieb ohne Schäden...", die ersten Seiten; weniger die Schlussdiskussion. der ist eine Sammlung von Vorsichtsmerkmalen, ohne Anspruch auf alleinige Wahrheit,

die man je nach individ. Risikobereitschaft einhalten kann, oder auch einfach ignoriert, was ja auch viele machen...

Wenn Dir das nicht das Interesse vergrault, würde es mich vor dem Hintergrund der von Dir genannten Anforderung interessieren! Meine Vermutung ist weiterhin, dass sich deine Anford. zu Honda-Kosten nicht realisieren lassen mit LPG ;)

Themenstarteram 26. Juli 2008 um 12:31

Zitat:

Original geschrieben von rebizzel

naja wenn du gasfeste motoren nur unter v6 benzinern der deutschen marken suchst, und dann nicht bereit bist dafür zu zahlen

Meinst Du damit die Anschaffungs- oder die Betriebskosten? Ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass ich die Anschaffungskosten bisher genannt habe. Ich betrachte die Sache im Moment rein auf der Betriebskostenseite. Wenn ich ein passendes Auto finde, welches mir gefällt und noch dazu gasfest ist, wäre ich auch bereits dafür zu zahlen.

Aus diesem Grund wäre es ja auch schön, wenn ich ein paar Motoren/Fahrzeuge mit Automatik genannt bekäme, die ihm Hinblick auf die Anforderungen im Fahrprofil in Frage kommen. Und rebizzel, ich bin nicht nur auf deutsche marken fixiert, ich habe nur dort angefangen, weil dies eher mit dem Thema Gasfestigkeit zusammenpasste.

Hinsichtlich der Fahrzeuggröße würde ich mich als 85% Alleinfahrer mit einer C-Klasse, einem A4, einem 3er einem Accord auf jeden Fall aber wohler führen, als mit einer E-Klasse, einem A6, einem 5er, . Bitte diese aber nichr als Markenfestlegung verstehen sondern nur als Größenvergleich. Lediglich die Tankgröße wird ein Problem werden.

Mit Audi habe ich leider lediglich das Problem, dass es aktuellere Modelle mit Benzin nur mit Multitronic gibt und die Tiptronic nur noch im Quadro drin ist. Multitronic scheidet aber für mich aus.

@neu2003

Ich denke schon, dass sich eine weitere Betrachtung auch für mich noch lohnt. Ich habe ja bisher nur die Betriebskosten betrachtet. Damit sollte sich ein Gasfahrzeug auch zu den Kosten meines Accord fahren lassen. Anschaffungskosten und Wertverlust sind ein anderes Thema, dies möchte ich wirklich erst einmal ausklammern. Für mich steht an erster Stelle die Gasfestigkeit und die Betriebskosten. Dann erst möchte ich mir ein passendes Fahrzeug suchen und entschiede mich nach gefallen.

Deine Daumenregelliste klingt für mich plausibel. Mit den geschilderten Vorsichtsmaßnahmen hätte ich absolut kein Problem. Es ist ja kein zusätzlicher Aufwand damit verbunden. Genau auf Grund des von Dir geschildeten Punkt Nr. 3 habe ich in den Vergleich einen "großen" Benziner genommen. Es ist auch beim Diesel entspannter, nur max 2/3 des Drehzahlbandes zu nutzen. Ich mache beim Accord da im Normalfall nichts anderes und fahre bei ca. 3000rpm 160km/h. Du hast ja im Prinzip auch nichts anderes gemacht, als einen gasfesten Benziner gesucht. Im Vergleich zu Dir stand bei mir nur nie ein großvolumiger Diesel zu Debatte und damit im Vergleich. Ich hätte wissen sollen, dass dieser Vergleich hier auf so viel Kritik stößt. Ich hätte ihn hier dann in dieser Form nicht eingestellt.

dann würde ich Dir nach wie vor empfehlen, anhand der im "Daumenregel"-Thread genannten Listen z.B. die Opel/Ford/...-Motoren auszuwählen, und dann hier nach Umrüst-Threads mit der Suchfunktion zu schauen.

Meiner Erinnerung nach müsste es da jede Menge, zumindest einige, geben; ohne dass ich mich jetzt an einen erinnern kann im Detail....

Dass hier jemand jetzt für Dich den Entscheidungsprozess komplett vorbereitet , also Auswahl, Abgleich Gasfestigkeit, Abgleich mit Deinen Kriterien, das finde ich ehrlich gesagt etwas viel verlangt in einem Forum. Du hast jede Menge Hinweise erhalten, normalerweise macht man die Vorauswahl dann selbst, und fragt dann nochmal nach nach den Erfahrungen bei denen, die dieses Modell umgerüstet haben.

Insofern weiss ich persönlich nicht genau, worauf Du jetzt wartest; und ich denke der nächste Schritt liegt an Dir und es ist alles nötige dafür aufgezeigt... Darüber hinaus gibt heute jede Autozeitung eine übersichtliche Tabelle "Mittelklasse", sogar mit Betriebskosten pro KM! Worauf wartest Du also ?... nicht dass ich dich daran hindern will; manche Menschen warten ja auch durchaus gern... ;) (nicht böse gemeint...) ;)

Zitat:

Original geschrieben von Audi-gibt-Omega

Zitat:

Original geschrieben von AutoMensch

 

Was ist ein Verdampfer??? ;)

Ein Verdampfer ist das Teil, was

a) mir den Gasstart bei Plusgraden ermöglicht und

b) einen problemlosen Betrieb seit rund 150.000km,

c) womit ich schon rund 1200l Startbenzin gespart habe verglichen mit Flüssigeinspritzern ( rund 1440,-€)

d) dessen Umbau nochmals rund 500,-€ (bei mir genau 1000,-€, da PL) billiger war

e) somit deutlich problemloser, günstiger und sauberer durch die Gegend fährt

f) was ich trotz gewissem Mehraufwand zur Zeit auch wieder einbauen würde, weil es einfach ausgereifter ist und

g) wesentlich mehr Hersteller dovon gibt als 1,5 (ICOM mit wackliger Pumpenhistorie und Vialle, die nur Umbausätze für ausgewählte haben) ;)

Hmmmm, ich habe auch noch irgendwo ein Bakelit-Wählscheibentelefon, das keine Batterien braucht, dessen Display nicht kaputt gehen kann, das weder Rundfunk noch Fernsehen/Monitor mit lästiger Strahlung stört, deutlich billiger als so ´ne digitale Schlitzaugentechnik ist und an jeden Analoganschluss passt. ;)

Gruß, Wolf.

 

Hm, was soll das jetzt mit dem Bakelit- Dingsdaphon?

ich finde so ein bisschen intelligente Technik schadet nicht. Wenn sie denn problemlos funktioniert, und damit sind wir beim Punkt.

Ich bin jedenfalls schon ne ganze Weile problemlos mit LPG mit Prins-VSI unterwegs. Würde derzeit genau die gleiche Anlage wieder nehmen.

Einfach weil sie relativ ausgereift ist und problemlos funktioniert. Ob man nun flüssig einspritzt oder in die Ansaugkanäle den Kraftstoff verdampft eindüst - ob das Propan- oder Butan-Molekül im Brennraum so genau den Unterschied kennt wage ich mal zu bezweifeln. Alles graue Theorie.

Angst um die - bei mir pro Zylinder 5 Ventile hatte ich am Anfang nach der Umrüstung, inzwischen fahre ich auch längere Streckenabschnitte mit höherem Tempo ohne mir Gedanken zu machen. Allerdings fängt irgendwann die Wirtschaftlichkeit dann an zu leiden.... Kraft kommt eben doch von Kraftstoff - und auch 70 Cent je Liter sind bei einem Verbrauch von 17 Liter kein Pappenstiel. Eine Art IC-Zuschlag eben.

Aber das haben ja auch die Diesel-Fahrer kennengelernt - wie der Dieselpreis die 1,50 -Marke erstmals überschritten hatte sah man deutlich weniger Diesel-Fahrer mit digitaler Fahrweise auf der Autobahn - mal abgesehen von den Firmenwägen wo den Sprit (noch) die Firma zahlt und sich der Fuhrparkleiter nicht drum kümmert, dass der Verbrauch vielleicht doch "ganz kleinwinzig leicht" über dem ECE-Normverbrauch liegt.

Hatte jüngst das Vergnügen einen A3 Sportback quattro mit Diesel zu fahren. Ein Ausbund an Sparsamkeit und Temperament war das nicht, ein Leisetreter schon gar nicht.

Grüße!

a6_Fan

Themenstarteram 27. Juli 2008 um 12:53

Zitat:

Original geschrieben von neu2003

dann würde ich Dir nach wie vor empfehlen, anhand der im "Daumenregel"-Thread genannten Listen z.B. die Opel/Ford/...-Motoren auszuwählen, und dann hier nach Umrüst-Threads mit der Suchfunktion zu schauen.

Meiner Erinnerung nach müsste es da jede Menge, zumindest einige, geben; ohne dass ich mich jetzt an einen erinnern kann im Detail....

Dass hier jemand jetzt für Dich den Entscheidungsprozess komplett vorbereitet , also Auswahl, Abgleich Gasfestigkeit, Abgleich mit Deinen Kriterien, das finde ich ehrlich gesagt etwas viel verlangt in einem Forum. Du hast jede Menge Hinweise erhalten, normalerweise macht man die Vorauswahl dann selbst, und fragt dann nochmal nach nach den Erfahrungen bei denen, die dieses Modell umgerüstet haben.

Insofern weiss ich persönlich nicht genau, worauf Du jetzt wartest; und ich denke der nächste Schritt liegt an Dir und es ist alles nötige dafür aufgezeigt... Darüber hinaus gibt heute jede Autozeitung eine übersichtliche Tabelle "Mittelklasse", sogar mit Betriebskosten pro KM! Worauf wartest Du also ?... nicht dass ich dich daran hindern will; manche Menschen warten ja auch durchaus gern... ;) (nicht böse gemeint...) ;)

Ich mache da auf jeden Fall nach dem Urlaub mit Probefahrten weiter. Dann weiß ich auch, was die Werkstatt zum Zustand des Mitsubishi sagt. Ich werde mich als ersten Grundsatz dabei an Deine Regel 3 halten und schauen, dass ich mir 2/3 der Motorleistung eines entsprechenden Benziners 180-200km/h bequem fahren kann. Eines steht jedenfalls schon fest, der neue soll etwas spritziger werden. Als nächstes Kriterium steht die Zuverlässigkeit des Fahrzeuges an sich im Vordergrund. Ich weiß leider, was es bedeutet, alle 2-2,5Tkm in ausplanmäßig in die WS zu müssen (2003er Renault Laguna 2,2dci).

Ich erwarte ja auch nicht, dass mir jemand die Entscheidung vorbereitet. Ich habe nur gedacht, einige Hinweise zu bekommen, welche Fahrzeuge es lohnt anzusehen oder nicht. Naja, jetzt weiß ich aus denen Threads jedenfalls, dass es der MB 320i funktioniert und aus anderern, dass auch die kleineren MB-Motoren gastauglich sind.

Ich tue mich bei Entscheidungen in solchen Dimensionen recht schwer. Für die Entscheidung zum Honda Accord habe ich / haben wir auch fast 1/2 Jahr gebraucht. Ich glaube nicht, dass es hier schneller geht.

Na denn viel Erfolg weiterhin...

Ich kann nur sagen, am eigenen Beispiel, dass der gefühlte Fahrkomfort nach Umstieg von R4 CDI auf V6 Otto/Lpg eine ganze Klasse höher ist. Das lohnt für mich die anfallenden Kosten bzw. den Mehraufwand gegenüber dem cdi; ich würde nicht mehr ohne Not zurücktauschen; auch nicht, wenn ich dafür xx EUR pro Monat sparen könnte.

Der erhöhte Fahrkomfort bei MB ist mir speziell z.B. eine Menge wert, so dass ich dafür auch etwas zahle. Qualität gibts nunmal nicht umsonst, nirgends. Damals mit meinem Volvo V70 konnte ich mir nicht vorstellen, dass z.B. ein W210 noch einmal deutlich anders wäre, aber dann habe ich es im Langstreckenbetrieb eben praktisch erlebt.

Allerdings erfordert dass dann eben auch finanziell einen Mehraufwand, egal welches Modell man wählt. Empfehlenswert hierfür ist aber mind. eine C-Klasse für deinen Langstreckenbetrieb und die höheren Geschwindigkeiten.

Interessant wäre bei MB auch ein älteres Modell. Gerade hier kann man z.b. 1-6jährige 6 Zyl.-Fahrzeuge mit wenig KM aus Rentnerhand nicht nur günstig einkaufen, sondern auch sehr wirtschaftlich sehr lange fahren. z.B. auch einen W202 Mopf mit V6-Motor, wenn man diesen einmal konserviert. Auch eine Wartung durch freie Werkstatt ist möglich und entpsrechend günstig. Man spart hier durch günstigen Einkauf, bei diesem Modell. Wenn man ihn nicht älter als 5 Jahre nimmt, kann man sogar noch eine Garantie auf Technik-Defekte bis ins 10. Jahr abschließen für ca. 500 EUR p.a.

ein Beispiel: Den E200 Automatik meiner Frau haben wir 6jährig aus 1. Hand für 13tE gekauft, mit 89tkm, von einer älteren Dame. 5-6 kritische Elektronikteile getauscht, das waren alle Schwachstellen. Komplette Rostvorsorge nachgeholt, Vialle installiert. Meine Frau fährt ihn seit 4 Jahren, und wird ihn bis ins Youngtimeralter behalten. Die Wagen sind gut gewartet bis 300tkm oder mehr fahrbar.

Mein E320, 10 Jahre, hat jetzt 165tkm, gleiches Verfahren wie oben, und wird auch noch jahrelang problemlos laufen.

Falls es ein MB werden soll, kann ich Dir noch einige Tipps geben, wenn Du ein Modell vorausgewählt hast.

Zu deinem Fahrprofil würde bei MB der aktuelle 280er Motor (Motorenbaureihe M272) mit dem 7Gang-Automatikgetriebe gut passen, da Du damit sowohl sparsam, als auch schnell unterwegs sein kannst. Hier am Beispiel des E280. Die C-Klassen sind übrigens gebraucht meist nicht gravierend billiger als die E-Klassen:

http://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Bei Fahrzeugen BJ. 2004 und davor wäre es dann die Motorenbaureihe M112, der 280er oder 320er Motor, mit 5 Gang-Automatikgetriebe. Die M112 sind auch schon auf Sparsamkeit ausgelegt und auch sehr haltbar.

Für den Preis eines neuen Mittelklassefahrzeugs, bekommt man bei MB i.d.R. einen mehrjährigen Gebrauchten, der vom Fahrkomfort einen deutlichen Unterschied macht. Bsp: 190 KMH im MB W210 sind so anstrengend und laut wie 160 KMH im Volvo V70 waren, Vergleich aus meinem persönl. Fahrbetrieb.

 

Zitat:

Original geschrieben von a6_Fan

Hm, was soll das jetzt mit dem Bakelit- Dingsdaphon?

ich finde so ein bisschen intelligente Technik schadet nicht. Wenn sie denn problemlos funktioniert, und damit sind wir beim Punkt.

Ich bin jedenfalls schon ne ganze Weile problemlos mit LPG mit Prins-VSI unterwegs. Würde derzeit genau die gleiche Anlage wieder nehmen.

Einfach weil sie relativ ausgereift ist und problemlos funktioniert. Ob man nun flüssig einspritzt oder in die Ansaugkanäle den Kraftstoff verdampft eindüst - ob das Propan- oder Butan-Molekül im Brennraum so genau den Unterschied kennt wage ich mal zu bezweifeln. Alles graue Theorie.

Angst um die - bei mir pro Zylinder 5 Ventile hatte ich am Anfang nach der Umrüstung, inzwischen fahre ich auch längere Streckenabschnitte mit höherem Tempo ohne mir Gedanken zu machen. Allerdings fängt irgendwann die Wirtschaftlichkeit dann an zu leiden.... Kraft kommt eben doch von Kraftstoff - und auch 70 Cent je Liter sind bei einem Verbrauch von 17 Liter kein Pappenstiel. Eine Art IC-Zuschlag eben.

Aber das haben ja auch die Diesel-Fahrer kennengelernt - wie der Dieselpreis die 1,50 -Marke erstmals überschritten hatte sah man deutlich weniger Diesel-Fahrer mit digitaler Fahrweise auf der Autobahn - mal abgesehen von den Firmenwägen wo den Sprit (noch) die Firma zahlt und sich der Fuhrparkleiter nicht drum kümmert, dass der Verbrauch vielleicht doch "ganz kleinwinzig leicht" über dem ECE-Normverbrauch liegt.

Hatte jüngst das Vergnügen einen A3 Sportback quattro mit Diesel zu fahren. Ein Ausbund an Sparsamkeit und Temperament war das nicht, ein Leisetreter schon gar nicht.

Grüße!

a6_Fan

Bis vor gar nicht so langer Zeit war ich großer Dieselfan - bin ich immer noch, nur eben nicht mehr ganz so groß. Dabei gilt meine Verehrung hauptsächlich jenen Leuten, die den 1.5 dCi von Renault konstruiert haben, der in Punkto Effizienz, Laufruhe und Zuverlässigkeit in allen Ausbaustufen eines der besten Selbstzündertriebwerke am Markt darstellt. Zum Autogas bin ich einerseits durch meine Kunden als auch durch natürliches Interesse gekommen, da mit dem Feilbieten von Automobilen mein Geld verdienend. Bis etwa Herbst 2007 habe ich Umrüstwillige, die ihr neues Auto mit ´ner Gasanlage haben wollten, zu einem Umbauer meines Vertrauens gelotst. Die mit Landi-Renzo, Prins und Schießmichtot bestückten Fahrzeuge sind bis jetzt auch alle relativ problemlos gelaufen. Feinjustierungen, Filterwechsel etc. konnte ich elegant delegieren. Dann geschah es, dass ein Mitarbeiter eines Vialle-Centers das Glück hatte, beim einzigen in Sachen LPG ambitionierten Mitarbeiter in unserer Filiale, also bei mir, zu landen. Mit einer gesunden Mischung aus Skepsis und Neugier nahm ich das Angebot an, ein Fahrzeug aus unserem Gebrauchtwagenbestand, für das es noch keine Vialle-Anlage gibt, zu Verifizierung zur Verfügung zu stellen und dafür auch einen guten Preisvorteil für die Umrüstung zu erhalten. Was liegt näher, als zum Testen ´ne richtig harte Nuß zum Knacken mitzugeben - einen Espace IV mit 2.0 Turbo-Motor. Als der aus Holland zurück kam, war das wie eine Offenbahrung. Mehrere 100 km Testfahrt ohne jedwede Lastwechselreaktion, ohne Leistungseinbußen, ohne Startprobleme oder sonstiger Mucken (Auto ist inzwischen bei seinem neuen Besitzer und läuft dort seit mehreren 1000 km genauso problemlos wie bei mir). Die überzeugende Testphase ebnete den Weg zum nächsten Schritt: Vorbereitung der Werkstatt inkl. Schulungen der Mitarbeiter für den Einbau direkt bei uns. Seit Februar sind wir nun voll dabei und haben uns in der kurzen Zeit zum größten Kunden unseres Vialle-Centers entwickelt, welches uns auch immer sehr kompetent und schnell bei Fragen zur Seite steht. Sicher ist es auch ein großer Vorteil, dass wir Renault-Händler sind und eine Menge Motoren in den Fahrzeugen haben, für die es Vialle-Anlagen gibt.

Verdampferanlagen lassen wir nur noch dann verbauen, wenn der Kunde partout nichts anderes will.

Gruß, Wolf.

Themenstarteram 28. Juli 2008 um 1:35

@neu2003

Danke für Deine Tipps. Du hast ja hier im Forum in Zusammenhang mit MB viel geschrieben. Den Fahrkomfort von MB kenne ich von div. Dienstreisen (sowohl C als auch E). Die Abstimmung ist eigentlich genau mein Ding. Das hinsichtlich Komfort beste Auto war bisher der Laguna II, MB ist da noch einen Tick besser. Mein Honda kommt da nicht ran. Leider war der Renault auch sehr anfällig, leider.

Mal sehen, was es wird. Ich habe eine deutliche Tendenz Richtung Größe C-Klasse. Dies ist aber eher der Außenwirkung in meinem beruflichem Umfeld und der Selbständigkeit meiner Frau geschuldet.

Zu alt würde ich allerdings nicht kaufen wollen, da ich das Reparaturkostenrisiko nicht so einschätzen kann. Euro 4 wäre mir auch wichtig.

Naja, jetzt geht es erst mal ans Probefahren.

Wo liegst Du mit dem Benzin- und auch dem Gasverbrauch bei sportlicher bzw. sparsamer Fahrweise?

ich fahre immer gleich, dh. ich habe keine ausgesprochenen Langsamfahr-Testwerte. Doch, neulich zurück von Bremen ins Ruhrgebiet - viel BAB mit Geschw.begrenzung; sonst immer gleichmäßig um 120/140 KM/H. Da ich auf Benzin gefahren bin: dort waren es 9 Liter. Das entspricht der Werksangabe außerorts von ca. 8 Liter + etwas mehr für den Speed...

ich denke, umsichtig gefahren im Mix Stadt/Land/häufiger BAB bin ich mit 10 Litern Benzin und 12 Litern Gas schon auf der eher sparsamen Seite für den 320er als Kombi, wenn ich mal auf Spritmonitor schaue. Wenn ich gehetzt war, habe ich bisher max. 14,5 Liter Gas durchschnittl. verbraucht.

ich habe irgendwo ein Diagramm mit Verbrauchskurve des e320 nach Geschwindigkeit, wenn Du mir eine Mailadresse pn'st, kann ich Dir das mal senden...

Bei den empfehlenswerten flüssig-einspritzenden Gasanlagen kann man +20% rechnen, evt. auch 25%.

Empfehlenswert wäre der W203 ab Mopf, bei Deinem Fahrprofil würde ich mir das "gönnen". Zumal wenn Dir Marke/Modell passen und es auch beruflich angemessen ist. Den kannst Du wenigstens lange fahren, allerdings würde ich den 203er auch nachkonservieren lassen..

hab gerade bei Mobile nachgeschaut, da gibt es den älteren M112 C320, den neueren M272 C280 sowie den neueren M272 C350 alle im gleichen Preissegment für BJ.04+ ab ca. 24tE brutto. Der neue 280 hat etwa die Power des alten 320er und wäre vorzuziehen ( 4 Ventiler, verstellbare Einlass-/Auslassnockenwellen, keine Doppelzündung; bei 7 GTronic bin ich nicht sicher).

PS: Renault ist für mich persönl. Pseudo-Sparen. Allein schon unverkleidete Bremsscheiben auf Kosten der KUnden.... würden mich aus Prinzip stören... naja... ;)

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