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Wie möglichst günstiges Auto (Unterhalt)?

Themenstarteram 17. Juli 2012 um 22:30

Hi,

 

aktuell fahre ich einen Wagen, bei dem die Versicherungskosten (1300 EUR/a Vollkasko bei 40%) und Steuer (irgendwas <200 EUR/a) vernachlässigbar im Verhältnis zum Kaufpreis & Wertverlust sind.

Allerdings habe ich Held es geschafft, meinen Schlüssel im Wagen einzusperren und BMW braucht ein paar Tage um Ersatz zu beschaffen - Zweitschlüssel per Post dauert genauso lange -.-

Da ein Mietwagen auch ein paar hundert EUR kostet, habe ich mich mal nach billigen gebrauchten umgeschaut, und es gibt wirklich viele im Bereich bis 500 EUR.

Meine Frage: wie kann man so ein Auto sinnvoll unterhalten? Allein die KFZ Steuer kostet pro Jahr ja schon so fast viel wie der Wagen. Und Haftpflicht trotz best möglichen Angaben (Zweitwagen, 40%, etc) ist laut check24 nicht unter 350 EUR/a zu bekommen.

Habe ich etwas übersehen? Wie kann es einen Markt für solche Fahrzeuge geben?

Beste Antwort im Thema
am 17. Juli 2012 um 23:39

Ich verstehe die Frage immer noch nicht, aber ein billiges Auto mit teurem Unterhalt ist immer noch billiger als ein teures Auto mit teurem Unterhalt.

Ausserdem werden die nicht alle zum Fahren ge-/verkauft, sondern dienen oft genug als Ersatzteilspender oder für den Export und in Nordafrika sind deutsche Versicherungs- und Steuerkosten egal.

Meine Lederausstattung z.b. kost komplett in gutem Zustand gebraucht noch gut 4stellig. Ich kann das Auto also gegen einen Baum fahren und sich 3x überschlagen lassen, solange die Sitze heil bleiben, gibt's dafür Abnehmer.

Achja und in manchen Ländern mit sehr niedrigen Lohnkosten werden deutsche "Totalschäden" (mit verzogenem Rahmen oder geknicktem Dach) auch noch in mühseliger Klein- und Handarbeit wieder fahrbereit gemacht. Dem TÜV würd's grauen, den gibt's da aber nicht.

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Zitat:

Original geschrieben von ajo510

Wie kann es einen Markt für solche Fahrzeuge geben?

Durch ein entsprechendes Fahrzeugangebot, welches auf eine gleichwertige Nachfrage trifft.

Zitat:

Original geschrieben von ajo510

Habe ich etwas übersehen? Wie kann es einen Markt für solche Fahrzeuge geben?

isn witz oder?

nicht jeder fährt nen bmw hat geldsorgen und will, nur weil er 2 tage sein auto nicht hat, nen altes gebrauchtes kaufen.

mein erstes auto war nen peugeot von 1991 für damals 1100€ steuer waren 150€ und versicherung...tja normal als fahranfänger bei ~200€ im viertel jahr...meine freundin hat jetzt für 1jahr(bis tüv ende is) nen honda civic für 500€ gehohlt damit sie mobil ist und geld sparen kann..die kiste kostet 30€ im monat...(versicherung sf3/steuer)

also optimale lösung für dich: ollen bmw verkaufen nen ausländer zulegen und massig kohle sparen dafür abstriche im prestige machen...

edit sagt...sry ich verstehe deinen eingangspost etwas falsch...wenn dem so ist dann erläutere bitte was du eigentlich willst

Die Abwrackprämie hatte das Angebot an günstigen Gebrauchtwagen leider vorrübergehend etwas eingeschränkt. Aber der Markt hat sich inzwischen wieder erholt.

Themenstarteram 17. Juli 2012 um 22:51

OK der Thread läuft nach zwei Beiträgen komplett in eine von mir nicht beabsichtigte Richtung.

Mein Anliegen war zu erfahren, wie man einen Wagen günstig unterhalten kann, wobei ich Unterhaltskosten in Höhe des Fahrzeugwertes als nicht realistisch ansehe.

Mein letzter Satz "wie kann es einen Markt für solche Fahrzeuge geben" war missverständlich, ich meinte damit, dass ich mich bei der Versicherungssuche dumm angestellt haben muss

am 17. Juli 2012 um 23:39

Ich verstehe die Frage immer noch nicht, aber ein billiges Auto mit teurem Unterhalt ist immer noch billiger als ein teures Auto mit teurem Unterhalt.

Ausserdem werden die nicht alle zum Fahren ge-/verkauft, sondern dienen oft genug als Ersatzteilspender oder für den Export und in Nordafrika sind deutsche Versicherungs- und Steuerkosten egal.

Meine Lederausstattung z.b. kost komplett in gutem Zustand gebraucht noch gut 4stellig. Ich kann das Auto also gegen einen Baum fahren und sich 3x überschlagen lassen, solange die Sitze heil bleiben, gibt's dafür Abnehmer.

Achja und in manchen Ländern mit sehr niedrigen Lohnkosten werden deutsche "Totalschäden" (mit verzogenem Rahmen oder geknicktem Dach) auch noch in mühseliger Klein- und Handarbeit wieder fahrbereit gemacht. Dem TÜV würd's grauen, den gibt's da aber nicht.

Zitat:

Original geschrieben von tullux01

Ich verstehe die Frage immer noch nicht, aber ein billiges Auto mit teurem Unterhalt ist immer noch billiger als ein teures Auto mit teurem Unterhalt.

Ausserdem werden die nicht alle zum Fahren ge-/verkauft, sondern dienen oft genug als Ersatzteilspender oder für den Export und in Nordafrika sind deutsche Versicherungs- und Steuerkosten egal.

Meine Lederausstattung z.b. kost komplett in gutem Zustand gebraucht noch gut 4stellig. Ich kann das Auto also gegen einen Baum fahren und sich 3x überschlagen lassen, solange die Sitze heil bleiben, gibt's dafür Abnehmer.

So ist es.

Unterhaltskosten berechnet man ja nicht im Verhältnis zum Fahrzeugwert.

Themenstarteram 17. Juli 2012 um 23:45

Hmm ok, dass Die Fahrzeuge einfach nur ein Ersatzteilspender sein könnten, daran habe ich nicht gedacht.

Meine Frage nochmal neu formuliert: wie unterhalte ich (Steuer+Versicherung) ein selten genutztes Auto (welches Modell bieyet sich an?) möglichst billig?

Ich glaub ich bin im falschen Film hier.. es gibt Leute mit Problemen, die gibt´s gar nicht :D Was hältste vom Taxi?

Themenstarteram 17. Juli 2012 um 23:48

Zitat:

Original geschrieben von Warkanoid

Ich glaub ich bin im falschen Film hier.. es gibt Leute mit Problemen, die gibt´s gar nicht :D Was hältste vom Taxi?

Bin Autonarr, deshalb bin ich überhaupt auf die Idee mit dem gebrauchten gekommen :) selbst ein Mietwagen kommt für die zwei Tage natürlich billiger, aber so ein Zweitwagen bei dem es auf Schrammen etc nicht mehr ankommt wäre schon was feines

am 17. Juli 2012 um 23:48

Zitat:

Original geschrieben von Warkanoid

Was hältste vom Taxi?

Taxi ist tatsächlich unter einer bestimmten jährlichen Fahrleistung eine alternative.

100% variable Kosten.

Dann kommt Mietwagen.

Dann Carsharing u.ä.

Und dann irgendwo weit abgeschlagen ein "günstiges" eigenes Auto. Je weniger man fährt, um so teurer der Kilometer.

Als Zweitwagen könnt´ ich mir 2 Varianten vorstellen. Ein Typisches Frauenauto (´nen Kleinwagen), oder ein supa-duppa geiles Ding, welches man nicht jeden Tag fahren würde. Z.B. Dodge Viper. Wobei die erste Variante die billigere wäre :D

Themenstarteram 17. Juli 2012 um 23:55

Zitat:

Original geschrieben von Warkanoid

Als Zweitwagen könnt´ ich mir 2 Varianten vorstellen. Ein Typisches Frauenauto (´nen Kleinwagen), oder ein supa-duppa geiles Ding, welches man nicht jeden Tag fahren würde. Z.B. Dodge Viper. Wobei die erste Variante die billigere wäre :D

Bei einer Viper ist aber weder Unterhalt noch Anschaffunf zu vernachlässigen :P

Ist ein Kleinwagen ala Clio denn wirklich so viel billiger in den Fixkosten, als z.B. ein Passat B3?

am 17. Juli 2012 um 23:57

www.autokostencheck.de

Unter 150 Euro kannst du dir kaum was zugelassenes vor die Tür stellen.

Und für das Geld kann man sich auch jeden monat einen Parkrempler Smartrepairen lassen. Wobei, wenn das nötig ist, das Taxi vielleicht dann doch besser wäre.

Themenstarteram 18. Juli 2012 um 0:00

Zitat:

Original geschrieben von tullux01

www.autokostencheck.de

Unter 150 Euro kannst du dir kaum was zugelassenes vor die Tür stellen.

Und für das Geld kann man sich auch jeden monat einen Parkrempler Smartrepairen lassen. Wobei, wenn das nötig ist, das Taxi vielleicht dann doch besser wäre.

Woher hast Du die 150 EUR/a, das ist im Vergleich zu den 600 EUR/a die ich herausgefunden hatte schon wieder eine Überlegung wert

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