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Welches Womo passt zu mir?

Themenstarteram 14. November 2008 um 3:37

Hallo,

Ich möchte meinen Mietvertrag kündigen und in ein Wohnmobil ziehen, allerdings gestaltet sich die Suche ziemlich schwer, da schon einige Vorraussetzungen erfüllt sein sollten. Leider habe ich kein wirklichen Plan von Autos und schon gar nicht von Wohnmobilen, weswegen ich eure Hilfe wirklich gut gebrauchen könnte.

Folgende Rahmenbedingungen sollten erfüllt sein:

- Mein Budget liegt bei maximal 9.000 Euro, doch je weniger desto besser...

- Steuern und Versicherung sollten ebenfalls keine astronomischen Beträge erreichen.

- Da ich in einer Umweltzone lebe, brauche ich ein Wohnmobil, das die grüne Umweltplakette erhalten kann.

- Gewicht bis zu 3,5t

Hm, dass sind auch schon die Grundvorrausetzungen die mir bis jetzt eingefallen sind, allerdings scheinen diese meine Möglichkeiten schon enorm einzuschränken. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Tipps worauf mensch beim Kauf eines Wohnmobils, das als Zuhause dient, achten sollte. Hoffe ihr könnt mir ein paar Modelle empfehlen...

Gute Nacht und vielen Dank schonmal,

daitro

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Nordjoe

Hallo,

ich meine, das Ganze ist eine Schnapsidee oder ein Fake. Wer keine feste Adresse als sein Eigen bezeichnen kann, gilt als Obdachloser vor dem Gesetz. Rechtliche Zustellungen werden beim zuständigen Amt als öffentliche Aushänge bekannt gegeben. Das nächste Problem ist, das Du auf Dauer wohl keinen gültigen Personalausweis haben wirst, denn da kannst Du dann ja auch keine Adresse eingeben, somit kannst Du auch kein Fahrzeug mehr anmelden .... etc.

Wenn das ernst gemeint ist, solltest Dich erst mal erkundigen, welche Konsequenzen das Ganze hat, wenn denen Dir im Klaren bist ( es gehört auch der Abbruch der sozialen Kontakte auf Dauer dazu, weil kaum noch wer weiß, wo Du Dich grad aufhälst), dann kannst über das Thema WoMo Gedanken machen, aber ich denke auch da wirst mit 9000 nicht sehr weit kommen, damit kommen schon Urlaubscamper kaum klar, die nur 2-3 Wochen drin leben.

Nordjoe

Ganz schön taff auf den Punkt gebracht!

Da kann man nur hoffen, dass Du oder andere mal nicht in so eine Situation aus wirtschaftlichen Überlegungen kommt, denn es hat schon des Öfteren den einen oder anderen erwischt, der immer nur geglaubt hat, das sei nur was für die andere Mitmenschen.

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12 Antworten
am 14. November 2008 um 8:52

Nur so zum nachdenken könnte man nicht bereits bestehende ohne grüne Plakete einfach mit einen umrüstsatz von z.b E-Bay auf grün umrüsten vieleicht mit einen Diesel KAT oder dergleichen. Oder erzähle ich Hier nur mist????

Andi

hallo!

grundproblem ist, daß du auf öffentlichem grund nicht im wohnmobil leben darfst. auf privatgrund hat wiederum die umweltzone keine bedeutung.

lg

Hallo, coole Idee.

Leider kann ich dir da auch nicht wirklich helfen. ich weiß aber, dass mein bulli dir zu klein wäre;)

ich würd in jedem fall irgendwas mit nem festen bett (alkoven/ Heckbett) nehmen und groß sollte es sein. ein ausgebauter LKW beispielsweise.

Und das mit dem wohnen auf öffentlichem grund....... mag wohl verboten sein, aber wenn du es willst, pfeiff drauf. wir müssen uns nicht alles versauen lassen von irgendwelchen politikern, die sich alles erlauben können.

Viel Glück bei deinem Projekt!!

Ach noch ne frage: aus welcher region kommst du? ein bekannter hat so einige große fahrzeuge.

Zitat:

Original geschrieben von daitro

Hallo,

Ich möchte meinen Mietvertrag kündigen und in ein Wohnmobil ziehen, allerdings gestaltet sich die Suche ziemlich schwer, da schon einige Vorraussetzungen erfüllt sein sollten. Leider habe ich kein wirklichen Plan von Autos und schon gar nicht von Wohnmobilen, weswegen ich eure Hilfe wirklich gut gebrauchen könnte.

Folgende Rahmenbedingungen sollten erfüllt sein:

- Mein Budget liegt bei maximal 9.000 Euro, doch je weniger desto besser...

- Steuern und Versicherung sollten ebenfalls keine astronomischen Beträge erreichen.

- Da ich in einer Umweltzone lebe, brauche ich ein Wohnmobil, das die grüne Umweltplakette erhalten kann.

- Gewicht bis zu 3,5t

Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du Deinen Lebensmittelpunkt von nun an aus dem Haus mit wechselnden Standpunkten in der Stadt einrichten willst?

Wenn Du `umziehen´ würdest ins WM um von nun an damit z.B. in Europa auf Reisen zu sein, dann könnte ich das als Motiv verstehen. In dem einen, wie in dem anderen FAll wäre ein Gesamtrechnung (Budget) wohl der allererste Schritt.

Wie schaut's damit aus?

grüne Platte, natürlich Winterfest und trocken, nutzbare Dusche + WC, keine Folgekosten...

ich denke, da wirst du mit 9 TEUR nicht weit kommen.

Alternative bei dem Budget: grosser Wohnwagen fest auf einem CP, der das ganze Jahr Dusche und WC in Betrieb hält - DAS haben schon mehrere gemacht...

Hallo,

ich meine, das Ganze ist eine Schnapsidee oder ein Fake. Wer keine feste Adresse als sein Eigen bezeichnen kann, gilt als Obdachloser vor dem Gesetz. Rechtliche Zustellungen werden beim zuständigen Amt als öffentliche Aushänge bekannt gegeben. Das nächste Problem ist, das Du auf Dauer wohl keinen gültigen Personalausweis haben wirst, denn da kannst Du dann ja auch keine Adresse eingeben, somit kannst Du auch kein Fahrzeug mehr anmelden .... etc.

Wenn das ernst gemeint ist, solltest Dich erst mal erkundigen, welche Konsequenzen das Ganze hat, wenn denen Dir im Klaren bist ( es gehört auch der Abbruch der sozialen Kontakte auf Dauer dazu, weil kaum noch wer weiß, wo Du Dich grad aufhälst), dann kannst über das Thema WoMo Gedanken machen, aber ich denke auch da wirst mit 9000 nicht sehr weit kommen, damit kommen schon Urlaubscamper kaum klar, die nur 2-3 Wochen drin leben.

Nordjoe

Allein schon die simple Tatsache, dass so ein Womo allein an Gas pro Monat runde 160E verbraten wird, führt Deine idee ins absurde, zumindest in D. Wo willst Du stehen?

Schon mal darüber nachgedacht, wo Du Strom und Wasser herbekommen willst. und dann: Abwasser muss ja wo hin? Hast Du dir mal die Fahrzeuge für 9kE angesehen? sorry, ich selber halte die Idee für nicht wirklich genial.... Wenn Du vagabundieren willst, geh mal zu einer Grossbaustelle und frag die Jungs in den Containern.

Zitat:

Original geschrieben von Nordjoe

Hallo,

ich meine, das Ganze ist eine Schnapsidee oder ein Fake. Wer keine feste Adresse als sein Eigen bezeichnen kann, gilt als Obdachloser vor dem Gesetz. Rechtliche Zustellungen werden beim zuständigen Amt als öffentliche Aushänge bekannt gegeben. Das nächste Problem ist, das Du auf Dauer wohl keinen gültigen Personalausweis haben wirst, denn da kannst Du dann ja auch keine Adresse eingeben, somit kannst Du auch kein Fahrzeug mehr anmelden .... etc.

Wenn das ernst gemeint ist, solltest Dich erst mal erkundigen, welche Konsequenzen das Ganze hat, wenn denen Dir im Klaren bist ( es gehört auch der Abbruch der sozialen Kontakte auf Dauer dazu, weil kaum noch wer weiß, wo Du Dich grad aufhälst), dann kannst über das Thema WoMo Gedanken machen, aber ich denke auch da wirst mit 9000 nicht sehr weit kommen, damit kommen schon Urlaubscamper kaum klar, die nur 2-3 Wochen drin leben.

Nordjoe

Ganz schön taff auf den Punkt gebracht!

Da kann man nur hoffen, dass Du oder andere mal nicht in so eine Situation aus wirtschaftlichen Überlegungen kommt, denn es hat schon des Öfteren den einen oder anderen erwischt, der immer nur geglaubt hat, das sei nur was für die andere Mitmenschen.

ich kenne das Problem, weil ich fast da gewesen wäre, aber wir hatten noch rechtzeitig nachgedacht.

Nordjoe

Themenstarteram 17. November 2008 um 14:35

Hi,

Erstmal vielen Dank für eure Anregungen, jedoch geht es mir hier einzig und allein um das Fahrzeug, lasst doch bitte behördliches und soziales meine Sorge sein. Allerdings wusste ich tatsächlich nicht dass so ein Womo 160 Euro Gas im Monat schluckt, kann das irgendwer bestätigen? Warum ist denn das so teuer, wofür geht denn so viel Gas drauf?

Ja ich möchte mit dem Womo erstmal durch Europa reisen, wo ich es danach abstelle hängt davon ab wo ich nächstes Jahr ein Studienplatz bekomme, aber das ist noch lange hin und ich denke nicht dran, mir über sowas schon jetzt den Kopf zu zerbrechen, da werden sich schon Möglichkeiten finden lassen.

Es soll sich bei dem Womo natürlich um einen Gebrauchtwagen handeln, ein älteres Modell, seid ihr sicher dass ich da für diesen Preis nichts finden lässt?

Erfahrungswert: in einem gut isolierten WW hält bei den derzeitigen Temperaturen eine 11KG-Gasflasche genau 4 Tage. Preis derzeit irgendwas zwischen 12-16E. Da man dann (30/4) = 8 Flaschen braucht sind das 8*16= 128E. Sinken die Temperaturen ud hast du einen kastenwagen, dessen isolation im Vorderen Teil gegen 0 geht, verballerst Du alle 2 Tage eine Pulle..... und wenn Du noch was kochen willst und den Kühlschrank mit Gas betreibst, wird die Rechnung nicht besser.

kläre bitte folgende Fragen:

- wo kannst Du deine Wäsche waschen?

- wo bekommst Du Strom her?

- wo bekommst Du Wasser her?

- wohin mit dem Abwasser?

- wohin mit den Fäkalien?

Es ist kein problem für einen Zeit in Europa herumzuvagabundieren. Aber die Sachlage ändert sich schlagartig, wenn man partiell sesshaft wird.

Ich hatte auch schon darüber nachgedacht, "mobil" zu leben.

Ich bin aus beruflichen Gründen sehr oft unterwegs, meine Wohnung nutze ich oft nicht, da ich 3 Wochen unterwegs bin und nur 1 Woche zuhause.

Ich muss also Miete für etwas zahlen, dass ich nicht sehr viel nutze. Dazu kommt noch die Miete für die Unterkunft wenn ich unterwegs bin.

Im Sommer nehme ich auch oft das Wohnmobil und gehe auf Campingplätze.

Allerdings rechnet sich das nicht wirklich. Das Leben im Wohnmobil ist effektiv genau so teuer wie in einer Wohnung oder Billigpension.

Die Kosten für den Campingplatz könnte man sich sparen, wenn man wild campt aber trotzdem kostet es immer noch genug.

Es kostet mich etwa 3000 Euro im Jahr. Versicherung, Steuern, Reparatur/Wartung, Campingplatzkosten, Sprit, Gas.

Dafür könnt ich mir auch ne 1 Zimmerwohnung anmieten und dann sogar noch steuerlich absetzten, wegen berufsbedingter doppelter Haushaltsführung.

Das einzigste Problem dabei wäre lediglich, dass ich alle paar Monate irgendwo anders bin. Daher ist es sinnvoller für mich in einer Pension bzw im Sommer auf dem Campingplatz zu wohnen.

 

 

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