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Welches Auto als Basis für Rallyeaufbau

Themenstarteram 5. Juni 2005 um 21:11

Hi, ich will mir ein Rallyeauto aufbauen ich hab mir gedacht, dass ich als Basis einen Golf III VR6 nimm mit 174PS da ich den Wagen auch im Alltag fahren will und mich nicht in einen winzigen Swift zwängen will da ich 185 groß bin. Was muss an einem Auto so alles gemacht werden um es in ein Rallyeauto zu verwandeln wettbewerbstauglich und straßenzugelassen in Österreich und wievile km sollte so ein VR6 wenn ich mir einen kaufe höchstens haben 200000 oder sogar 250000?

danke im voraus

Mfg Markus

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36 Antworten
am 5. Juni 2005 um 21:55

Ist aber etwas schwer, der wagen.

Wenn dan würd eh den 2,9l Syncro nehem

Und bei was willste dann mit deinem Frontkratzer mitfahren?

Es gab mal Zeiten, da hieß Rallye: "Mehrere tausend Kilometer mit einem Seriennahen Auto (nicht Plastikschüssel) quer durch Südamerika, Mittelamerika (Mexiko) oder zur Not auch Norditalien (ok, dann nur ne mille Meilen ;) )"!

Nagut wir leben halt in Zeiten, in denen es toll ist mit allradgetriebenen Kleinwagen (stehen ja sonst auch an jeder Ecke rum) n paarmal ummen Dorfplatz zu fahren. -Ne größere Verarsche ist nur noch die DTM -noch serienferner ist sonst kein "seriennaher" Rennwagen.

Tschuldigung musste mal gesagt werden.

 

ps: und so Geländewagenveranstaltungen wie die Paris-Dakar sind nun auch nicht der Bringer. Da war ja der Golfkrieg, mit Abstand, die bessere Wüstenrallye!

@Frontkratzer:

Ich denke als Anfänger mit sicherheit einfacher zu handeln als ein Hecktriebler.

Und um den Allradvorteil richtig in geschwindigkeit umzusetzen braucht es auch etwas erfahrung.

Im Übrigen gibt es ganze meisterschaften die mit "frontkratzern" gefahren werden siehe Super1600 ( JuniorWRC).

@VR6:

Da in der Regel nach Hubraum eingeteilt wird, seh ich sehr schwarz für den VR6. Oder denkst du das du damit chancen gegen einen 2L Turbo hast ? sowas vom Schlag eines Escort Cosworth ??? vielleicht eher etwas kleiner anfangen meiner meinung nach.

@ vorrausetzungen:

Zumindest in deutschland gibt es eine Gruppe G . Da sind nur serienfahrzeuge erlaubt. Käfig, sitze und gurte rein und ab geht er. dort wird auch nicht nach hubraum sondern nach leistungsgewicht eingeteilt. Damit dürftest du dann zwar auch andere gruppen fahren ( F,H, evtl. N und A, je nach alter des Kfz) aber ohne chance.

Frag doch einfach mal ein Motorsportclub in deiner Nähe

am 19. Juli 2005 um 9:47

Hi, an deiner Stelle würde ich als anfänger einen Golf 2 Gti 16V nehmen. Für dieses Auto sind die Teile am günstigsten und es ist trotzdem wettbewerbstauglich und kann mithalten.

Ich würde es dann nach F-2005 Reglement

(einzusehen unter www.dmsb.de)

aufbauen (einfacher und billiger: fertiges Auto kaufen=

www.rallye-magazin.de Automarkt!!

An einem Rallyeauto muss min. ein Überrollkäfig, 2 Schalensitze mit 4Punkt Gurten und ein Feuerlöscher muss vorhanden sein! Zusätzlich müssen beide Fahrer einen zugelassenen Helm tragen!!

Das ist eigentlich das wichtigste!

weiteres zubehör:

Unterbodenschutz vorne Tank und Benzinpumpe+Leitung

Spezielle Reifen z.B. Pirelli P-Zero xx

Getribe mit kurzer Übersetzung und Sperre!

Ein sehr gutes Fahrwerk!!

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen!

Mfg McPaul

Ps. Ich fahre selber Rallye auf einem Golf2 16V!

Ich denke auch das ein Golf I oder Golf II sehr gut als Rallye_Einsteiger-Auto geignet sind.

Es gibt jede menge Teile auf dem MArkt und man hat nicht so hohe Anschaffungskosten für das Fahrzeug.

Golf II 16V sollte da schon langen.

Interessant ist allerdings auch der 318 BMW Cup.

Solche Fahrzeuge sind schon für gutes Geld zu bekommen und bringen eine Menge spaß.

Stark im kommen ist meiner Meinung auch der Volvo Cup.

Auch diese Fahrzeuge sind für kleines Geld zu bekommen und mit wenig Mitteln in ein Rallye-Auto umgebaut.

Siehe:

Rallye Volvo

Ansonsten ist es jedem selbst überlassen was er in ein Rallye-Auto investiert.

Kann aber auch sagen das man ohne große finanziellen Mittel ein recht brauchbares Auto hinbekommen kann.

am 26. Juli 2005 um 20:04

Moin,

ohne hier jemanden beleidigen zu wollen: Warum muß ein Einsteigerauto immer gleich mind. 150PS haben??? Wir haben zumindest in D-Land die G16 (G5-7) die bis ca. 75PS auf rund 850kg geht. Das reicht für einen Neueinsteiger!!! Mit so einem Auto erreicht man auch auf kleinen Rallyes um die 150km/h was auf nem 2,50m breiten Feldweg an dessen Seite nur Bäume stehen für Einsteiger reichen sollte. Abgesehen davon ist das Geld bei Einsteigern meistens doch recht knapp. Da sollte man lieber in die Sicherheitsausrüstung anstatt in Leistung investieren.

Unbedingt verbaut sein MUSS in einem Grp. G Auto bis 2l. ein Bügel und ein 4Kg Feuerlöscher. Mehr nicht! Dieses Zeugs kostet um die 400 Euros wozu das Auto kommt. Allerdings ist das der unsicherste Weg überhaupt. Zu empfehlen sind auf jeden Fall ein richtiger Käfig (bei über 2l sowieso Vroschrift) mgl. mit Flankenschutz da so ne Tür eines 15 Jahre alten Autos meistens nicht allzu viel aus hält. Dazu unbedingt vernünftige Gurte die einen richtig im Sitz halten. Relativ einfache starre Y-Gurte sind im Verlgeich zu den Seriengurten schon ein Unterschied von Welten. Schalensitze sind natürlich auch nicht zu verachten, gute Sportsitze reichen in einem nicht allzu schnellen Auto anfangs aber auch.

Mit nem Golf oder vergleichbaren Autos bist du natürlich günstig dabei. Ideal für den Einstieg ist eigentlich so ein Auto mit um die 75PS. Das klingt zwar wenig, man sollte aber bedenken, daß die meisten alten 75PSer immerhin 1,6l oder sogar 1,8l (VW) Maschinen haben. Da steckt dann auch einiges an Drehmoment dahinter was auch nicht fehlen sollte. Die Autos sind abgesehen davon auch günstiger in der Versicherung und Steuer. Die empfehlen würde ich wenn es ein Golf sein muß:

19E 5-Türer 1,6 (glaube 71PS hatten die), Käfig unbedingt mit Flankenschutz, ansonsten auch alles andere an Zusatzstreben was du dazu bekommen kannst, H oder Y Gurte mechanisch, Feuerlöscher 4Kg (gibts z.B. mit Halter bei OMP) und wenns Geld reicht Schalensitze und Fahreranzüge. Fahr erstmal mit und vor allem mehrere Rallyes. Du wirst schnell feststellen, daß ein Auto mit einer relatvi kleinen Maschine nicht so reperaturanfällig ist und trotzdem noch genügend Arbeit mit sich bringt. Denke auch dran, daß eine Karosse mit 200Tkm und einer schweren Maschine relativ weich ist und auf richtig harten Pisten nachgeben wird (herausgerissene Domlager, etc. wirst schon sehen). So ein Auto mit Käfig verwindet sich auch nicht mehr so stark. Die Stoßdämpfer und alle anderen Teile des Fahrwerks die beweglich sind schlagen viel schneller aus. Andererseits macht das Fahren, auch im Alltag, mit nem versteiften Auto und vernünftigen Gurten auch viel mehr Spaß.

Und am Rande: Servo brauchts bei nem derartigen Auto nicht, schon gar nicht auf Schotter und laß die Serienauspuffanlage drunter. Das erspart dir bei Bedarf die Gegensprechanlage und du hörst nach der Prüfung auch eher mal ob du was zerstört hast.

VR6

 

Hi , also nen VR6 is nen bissche zu träge und zu schwer das roppt nich wirklich , außdem hat das teil viiiiel zu viiil hubraum den brauch kein mensch außer leute die auf autos aus beyern stehen :-)) . ich halt drehzahlen in einer rally für wichtig der motor muß richtig schreien und du kannst in niedrigen Gängen schön aus kurven rausziehen. nen golf 1 gti oder nen Honda CRX ED9 125 ps ist nen schönes aut für sowas . wobei nen CRX so ziemlich das günstigste ist was mann in rallyes bewegen kan da das teil gut abgehst und du bei ebay förmlich mit teilen beschmissen wirst ( getriebe ca. 50 € motor ca 250 € und und und . gruß sebastian

am 3. August 2005 um 12:20

Wie wär's mit einem Mazda 323 BG Turbo 4WD? Den gibt's schon fertig aufgebaut günstig zu haben. Außerdem bekommt man ohne Ende Ersatzteile.

Gruß

Andi

Günstige Einstiegsklassen

 

Die wohl günstigsten und spaßigsten Meisterschaften für Anfänger sind wohl die BMW 318is Trophy oder die VW GTI 16V Trophy. Beide Fahrzeuge sind sehr günstig zu bekommen und die Kosten für einen Umbau laut Reglement belaufen sich auf maximal 2500 Euro.

Re: Günstige Einstiegsklassen

 

Zitat:

Original geschrieben von Michaelgolf

Die wohl günstigsten und spaßigsten Meisterschaften für Anfänger sind wohl die BMW 318is Trophy oder die VW GTI 16V Trophy. Beide Fahrzeuge sind sehr günstig zu bekommen und die Kosten für einen Umbau laut Reglement belaufen sich auf maximal 2500 Euro.

Kriegt man die auch fertig zu kaufen?

Oder würdet ihr eher einen aufbauen?

gibt auch eine IG Golf 16V

Ich baue meinen 16V lieber selber auf. Da kann ich reinbauen was ich fahren will und weiß auch im "Einsatz" wo ich was zu schrauben hab.

hallo,

bin auch interessiert einen rallyfahrzeug zu bauen...schau mir dazu eure kommentara an....leute, was is eigendlich mit einen PEUGEOT 106 ....1,6L mit 105-118 PS ?? von dennen gibt es reichlich und ab ca 2000 EUR zuhaben mit wenigen kilometern.

wobei ich geb zu der vorschlag von g.driver - honda CRX ist auch nicht schlecht!

grüße

meine ehrliche meinung dazu ,....

nen fiat uno , panda oder nen cinquechento ....

mit so um die 75 ps leistung gehen die dinger fürn anfänger auf dem feldweg auch schon zu schnell ! !!!

am 7. Februar 2006 um 11:46

Das mit dem Fiat Uno kann ich nur bestätigen. 1,4 Liter Hubraum und 70 PS. Oder halt die Turbo-Modelle mit 101 bzw. 115 PS, wobei ich die fast schon übermotorisiert finde. Das Auto wiegt knapp über 700 kg und geht einiges besser wie ein Golf II mit 75 PS.

Wäre sicherlich meine Wahl für einen Rallyeeinstieg..

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