Was für ein Geländewagen / Pickup ?
Hallo Zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Auto und habe nicht wirklich eine Idee welches. Ich träume ja schon immer von einem dicken SUV oder Pick up, aber diese sind mir viel zu teuer. Habe leider das Geld nicht dafür. Ich fahre ca. 5000km im Jahr und möchte kein Auto, was 1000ende von Euros an Steuern und Versicherung kostet. Dafür fahr ich zu wenig. Das sollte mal ein Hänger ziehen können und ne Strecke von hundert km überleben ohne das ich jeden Tag dran basteln muss.
Habt Ihr ne Idee, bzw. ein Pickup oder SUV der zu meinen Anforderungen passt und nicht gleich mehrere 1000€ kostet? Wäre euch sehr dankbar.
Gruß
der Impala
45 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Impala 65
Danke elystar13@amgolfv
Wen du hier nur rum meckern willst, such dir ein anderes Forum. Ich habe erst gefragt und möchte ernste antworten. Also bitte sachlich mit reden oder raus halten.
LOL der war gut. 🙂 Scherzkeks
Bitte beachtet auch, dass KFZ mit LKW-Zulassung an Sonn- und Feiertagen keine Anhänger ziehen dürfen, egal wie klein die Zugmaschine ist.
Moin,
ich habe einen Dodge Dakota angeboten bekommen mit einer 4,7l V8 Magnum Maschine. Bj vom Auto ist 98. Wenn ich mich recht erinnere zählt der 4,7l V8 Magnum doch zur neuen Motorengeneration von Chrysler oder? Den gab es 1998 noch garnicht. Die kamen doch erst mit der 3. Generation DOdge RAM raus oder bin ich hier auf dem Holzweg? Was verbraucht der Motor, hat jemand Erfahrung? Wäre sehr hilfreich um die Kosten abzuschätzen. Danke
Gruß
Impala
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Das Budget schränkt die Auswahl enorm ein. Dann sollte man möglicherweise auf was halbwegs leicht Reparierbares zurückgreifen. Kein Ami, aber auch ganz nett: Klick!
MfG
DirkB
Fahre auch einen Ranger mit Mercedes Sprinter Motorumbau.
War auch billig , ist auch weiterhin billig, da ich alles aber wirklich alles in meiner erkstatt selber mache. Wenns schon bei der Anschaffung kneift, mach Dich auf enorme Unterhaltskosten was reparaturen und Ersatzteile angeht gefasst.
Nen Ami repariert nicht ein jeder und wenn kommts immer drauf an wieviel Herzblut in seinem Beruf steckt. Mechaniker ist nicht gleich Mechaniker.
Versuch docvhmal bei ATU einen Simmerring für die Vorderachse zu bekommen. Da zuchen die roten Männchen nur noch mit den Schultern. Oder nur ein porröser Bremsschlauch beim TÜV, wer dan nicht improvisieren kann hat schlechte Karten.
Vom Sprit wollen wir erst garnicht reden.
mein Ranger Ex 4,0 war nicht unter 17 Litern zu bewegen ( Kurzstrecken) wer was von 9,5 erzählt schiebt ihn oder lügt
Sparsamster Pickup den ich kenne ist der alte VW Caddy, leider treiben die falschen Räder an und die aufrechte Sitzposition ist bei Leuten mit leichtem Bauchansatz nicht unbeding erstrebenswert.
Habe mal einen aus genau diesem Grund verlängert, indem ich ihn ab der Ladefläche abgeschnitten hab und eine 2 türige Golf 1 Karosse vornedrangeschweisst habe, dann war schon ein Stücj cooler
Bei Ersatzteilen für amerikanische Fahrzeuge aus jüngerer Produktion muß heute niemand mehr improvisieren. Dank Internet hat man die Teile oft schneller auf dem Tisch als für VW und Konsorten. Und günstiger allemal.
Und Teile wie Dichtringe etc. kann man sich auch im Normteilehandel beschaffen. Aber wie gesagt, besteht eigentlich Dank Rockauto, Summit, Jegs usw. aber auch US Speed in HH oder M&F keine Notwendigkeit für.
Sprit ist sicher ein Thema, die Gewichtung in der gesamten Kalkulation hängt aber logischerweise von der geplanten Laufleitung ab. Und bei 5K im Jahr bedeuten fünf!! Liter Mehrverbrauch 400 Euro Unterschied.
Zitat:
Original geschrieben von Impala 65
Moin,ja da hast Du recht. Ein Dacia sollte es nicht sein. Würde halt gern mal ein Chevy Thaoe oder ähnliches fahren, Dodge Ram wär auch geil. Aber wie gesagt, da ist man gleich bei 8000€ aufwärts.
Hatte eher um die 3000€ gedacht, LKW Zulassung ist natürlich ne feine Sache. Dann muss es aber auch ein Pickup sein oder? Ein Ford Explorer oder Chevy Blazer geht nicht, richtig? Hatte gehofft ein Chevy Silverado für 3000-4000€ zu bekommen aber ist ja auch nichts machen. Bin ehrlich gesagt erschrocken, das die Autos noch soviel kosten. Schade eigentlich.Gruß
Impala
Tatsache ist nunmal wer einen Ami fährt braucht nen dicken Geldbeutel. nicht nur in der Anschaffung.
wenn das nicht wäre hätte ich schon lange einen!
Zitat:
Original geschrieben von Werrolf
Tatsache ist nunmal wer einen Ami fährt braucht nen dicken Geldbeutel. nicht nur in der Anschaffung.
wenn das nicht wäre hätte ich schon lange einen!
Das stimmt, deshalb kommt hier der Weihnachtsmann auch immer mit einen deutschen Schlitten...
und die Bayern haben keine Ledersitze in Ihren Fahrzeugen, weil es sonst mit Ihrer Tracht nicht korrespondiert.
Zitat:
Original geschrieben von Werrolf
Tatsache ist nunmal wer einen Ami fährt braucht nen dicken Geldbeutel. nicht nur in der Anschaffung.
wenn das nicht wäre hätte ich schon lange einen!
Wenn Du nur 3000.- auf der Kante hast dann kannst Du Dir nicht einmal einen guten Kleinwagen kaufen.
Völliger Schwachsinn, dass gebrauchte US Cars generell teuer sind.
Der Neupreis ist in Europa zu teuer weil sich die Grauimporteure eine Goldene Nase verdienen wollen.
Zitat:
Original geschrieben von amgolfV
Wenn Du nur 3000.- auf der Kante hast dann kannst Du Dir nicht einmal einen guten Kleinwagen kaufen.Zitat:
Original geschrieben von Werrolf
Tatsache ist nunmal wer einen Ami fährt braucht nen dicken Geldbeutel. nicht nur in der Anschaffung.
wenn das nicht wäre hätte ich schon lange einen!
Völliger Schwachsinn, dass gebrauchte US Cars generell teuer sind.Der Neupreis ist in Europa zu teuer weil sich die Grauimporteure eine Goldene Nase verdienen wollen.
Das Problem ist der Unterhalt der Dicken Dinger.
solange nichts kaputt geht ist das ok Aber wenn sie in die Jahre kommen und die Reparaturen anfangen, dann gehts los. Einige Teile gibts im Zubehör. aber wehe nicht ! Wenn man Orginalteile bestellen muss. selbst wenn die nicht aus USA kommen steigt der Preis aufs dreifache.
Kann ein Lied davon singen.
Musste meinen Chrysler Voyager Bj. 99 abgeben weil mir das zu viel wurde.(Der Verbrauch war ok. weils nur 4 zylinder 133 ps waren) Waren aber schöne Jahre eben
American way of drive
Der Voyager wird doch in Europa gebaut als EU Version. Da gibt es nun wirklich kein Problem mit den Ersatzteilen. Ein VW Minivan kommt da nicht günstiger.