Warum braucht man ein SUV

Ein SUV kann nichts besonders gut, warum braucht man sie.

Beste Antwort im Thema

22 Seiten, auf denen immer wieder Menschen anderen Menschen Vorschriften machen wollen, ihnen ihre eigene Art zu leben verbieten wollen. Die Argumente sind mal besser, meistens schlechter, sie finden sich, nur wenig verändert, zu ganz vielen anderen Themen dieser Welt in vielen anderen Foren. Es soll verboten werden, Fleisch zu essen, Milch oder Eier zu trinken, die Wohnung über 18 Grad Celsius zu heizen, bestimmte Kleidung zu tragen oder nicht zu tragen, in bestimmten Regionen Urlaub zu machen, mit dem Flugzeug zu reisen, zu bestimmten Göttern zu beten oder auch nicht, zu rauchen, Drogen zu konsumieren, Bilder zu zeichnen, Gedanken und Ideen öffentlich zu äußern, Fragen zu stellen, .........

Die Frage ist nicht: "Warum braucht man ein SUV?", die ist vielfach und umfassend beantwortet. Die verbleibende Frage ist: " Warum wollen intolerante erwachsene Menschen anderen vorschreiben, was diese zu tun, zu lassen und zu glauben haben"? Die nächste Frage schließt sich gleich an: "Wie weit sind die Besserwisser und selbst ernannte bessere Menschen bereit, ihm Zeichen ihrer Intoleranz und ihrer Glaubenslehren zu gehen?"
Gut, dass die Zeiten von Inquisition und Diktatur in Westeuropa grundsätzlich vorbei sind. Aber die Vertreter der Intoleranz werden seit ein paar Jahren immer präsenter und mächtiger und unser Staat ist bereits weit fortgeschritten in Richtung Überwachungsstaat.

Freiheitliche, demokratische und liberale Ideen und Vorstellungen sind derzeit ziemlich unter Druck in unserem System.

Bernhard

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Zitat:

@unpaved schrieb am 13. Januar 2015 um 20:43:29 Uhr:


Da es keine neuen Argumente gibt, ist es absolut ermüdend und nervig, immer wieder die gleichen alten Sachen um die Ohren zu bekommen.

Da brauchst Du doch nur die Abonnementenliste entsprechend zu kürzen, schwupps haste ein Problem weniger an den Ohren.

Zitat:

Wie wäre es zum Beispiel damit, persönlich etwas gegen die neuen Rechten und die Volksverdummer von Pegida und Co zu unternehmen. Oder gegen die Überwacher in Regierung und Wirtschaft, die massiv unsere persönlichen Freiheitsrechte unterminieren, oder gegen die Militaristen in West und Ost, die uns in neue und völlig unnötige Konflikte führen, die Fundamentalisten aller Religionen, ......?

Da geb ich Dir völlig Recht. Aber ich bin sicher, dass es dafür auch genügend Foren gibt. Wenn Du mal googlest, wirst Du sicher die gewünschten Themen samt den dazu gehörenden Foren finden.

Zitat:

Und noch eines der dummen Einzelargumente: Getreide und Ölprodukte in Treibstoff zu verwandeln, ist absolut umweltschädlich, ressourcenverschwendend und irrwitzig. Das ist richtig und völlig unsinnig. Für den Hunger der Welt sind aber andere Faktoren sehr viel bestimmender. Einer davon ist der zunehmende Raubtier-Kapitalismus, ein anderer die ungebremste Fleischfresserei in den reicheren Staaten. Die Produktion von Tierfutter kostet vielfach mehr Ressourcen, mehr Ackerland, mehr Regenwald und produziert in jeder Beziehung mehr Umweltbelastung, als die Biotreibstoffproduktion.

Fang doch da mal an.

Auch da bin ich fast völlig dacore mit Deiner Meinung. Nur mit einem Punkt gehts´nicht mehr, denn es wurde ja schon angefangen, - hier, mit den

unsinnig*

gefahrenen SUV -, mit den anderen vorgeschlagenen Themen können wir also lediglich weitermachen. Aber hier sind wir immer noch auf MT mit der Fage warum jemand ein SUV fährt.

Zitat:

Ach ja, kleiner Hinweis, ich fahre persönlich gar kein SUV, sondern einen echten 4x4 Pickup mit Untersetzung und Wohnkabine, gerne auch auf Feld- und Waldwegen, auf Gebirgspfaden und gelegentlich auch mal im Offroad Park.

Auch das noch, dann langweilst Du Ärmster Dich ja die ganze Zeit im falschen Thread. Hier geht´s im Wesentlichen um SUV, - wobei die Grenzen da recht verschwimmend sind bei dem ausufernden Angebot an Vehiceln, die alle irgendwie in die SUV Kategorie geschoben worden sind. Aber immerhin mal eine Antwort, weshalb jemand seinen 4x4 fährt.

Zitat:

Meine Klimabilanz gleiche ich damit aus, dass ich die letzten paar Jahre nicht mehr per Flieger durch die Welt gedüst bin, Hotelaufenthalte vermeide und regionale Produkte kaufe, soweit verfügbar.

Bernhard

Das ist sehr löblich, obwohl es sich beinahe wie eine Entschuldigung für den 4x4 anhört, musste doch nicht.

Auch mir sind die tgl. tausenden von Fliegern, die überwiegend Touris irgendwohin zum Grillen fliegen (oder gegrillte Touris heim holen) , ein Dorn im Auge. Zumal diese unsinnige Fliegerei ausgerechnet in der Tropopause stattfindet, einer hoch sensiblen Luftschicht, die für unser Klima sehr wichtig ist. Zumal Kerosin nach wie vor nicht besteuert ist, -oder hab ich da was verpasst? Fast so schlimm sind die weltweit xxx Kreuzfahrtschiffe und Flussausflugsdampfer, die werden mit Schweröl betrieben. Was dort ein Dreck aus´m Schlot kommt ist unglaublich. Frag mal Anwohner z. B. anner Elbmündung, wo die dicken Pötte vorbei kommen, was die eine Abgasemission in der Wohnung haben. Wer dort wohnt wird früh krank.

Noch ein wenig OT nebenbei: Auch ich versuche so klimafreundlich wie möglich zu leben. Eines meiner Häuser heize ich trivalent: Flüssiggas ( bevor es irgendwo sinnlos abgefackelt wird), mit sauberen Holzbrikett beheizter Kaminofen mit Wassertasche und Pufferspeicher, und auf´m Dach eine 12m² thermische Solaranlage. Die beiden anderen Hütten sind mit Fernwärme beheizt, quasi die Abwärme eines mit Erdgas betriebenen E-Kraftwerk. Auf den Tisch kommt Obst und Gemüse der Saison und aus der Region, ist schon lange Usus bei uns. 2 Wagen der Fam. fahren mit LPG (bevor es sinnlos .., ach, hat ich schon), mein neuer C4 mit dem kleinen 3,8L (Norm) Diesel. LG, Winherby

PS.:* gegen die sinnvoll eingesetzten SUV hat ja wohl niemand was, auch der TE nicht. (ist aber nur meine Vermutung)

Was heisst denn "dacore"? 🙂)

Zitat:

@Winherby schrieb am 13. Januar 2015 um 19:59:43 Uhr:


Siehste mein lieber Gotsche, das isses was ich meinte und Du mir bestätigt hast, nun machstes selber: .."neigen Menschen halt generell dazu nur das Lesen/Verstehen/Meinen zu wollen, was Ihnen recht ist".. Üüüübrigens: Deine Traumwägelchen lassen sich als Diesel locker um die 6L fahren und die Benziner lassen sich auch auf LPG-Antrieb aufrüsten, habe sehr viele davon an den Gaszapfsäulen getroffen, alle waren begeistert vom LPG-Antrieb.

Wo verdrehe ich Deine Aussagen? Ich bin nur nicht Deiner Meinung in Deiner ökologischen Sichtweise!

Aber auch die meisten aktuellen Kompakt-SUVs mit Diesel lassen sich mit 6l fahren. Ich schaff und mach das nur nicht wg. meinem Fahrprofil (und zugegeben eben auch aus Spaß) - aber auch diesen könnte man im Flachland & Co sparsam bewegen. Aber die ganzen aufgeladenen Motoren (ob Diesel oder Benziner) haben halt heute die Fähigkeit extrem sparsam bewegt werden zu können, aber auch durstig sein zu können.. Auf Spritmonitor kann man sich z.Bsp. bei identischen Fahrzeugen, Modellen und Motoren mal über die Suche mal nen Bild davon machen, wie Manche Ihre Fahrzeuge fast um die Ecke tragend bewegen müssen und bei anderen (weiter unten) wohl eher sportlich... Die früheren Saugmotoren hatten einen eher stabilen Verbrauch, egal wie man nun gefahren ist... Die modernen Aggregate kannst Du mit 6l oder auch mal mit 12l bewegen... Die Streuung ist da viel größer. Ist halt nen großer Unterschied, ob ich ein SUV auf Landstraßen im Verkehr mitschwimmend bewege (<5l möglich!), oder ob ich bei rel. Kurzstrecke im Winter den Hobel mit viel AWD-Einsatz auf Schnee hoch in den Wald meiner Berge bringe.. Der dann resultierende Verbrauch ist gänzlich was Anderes.

Mir ist es schlicht egal, ob mein CR-V die 5,5l die 6l die 7l oder wie jetzt eben die 8-9l oder gar an den 10l schabt... Warum mir das egal ist? Ich bewege den CR-V einfach nicht über so viele km. Dementsprechend mag ich zwar nen relativ hohen Verbrauch auf 100km bezogen haben, aber in den absoluten Zahlen vermutlich weitaus weniger Sprit insgesamt verbrauchen, als so mancher Pendler in einem Polo. Dass der Verbrauch im Winter (der mal wieder dummerweise pausiert - ich liebe aber den Winter) hochgeht, is auch verständlich, da wir gerne zum Skilaufen in unsere Berge hoch fahren, auch schon mal über die letzten steilen und mit Schnee- und Eisauflage versehenen Wald- und Feldwege. Ich hätte den CR-V auch nie ohne den AWD genommen. Das ist eine wunderbare Steighilfe, ohne die ich im Winter dort gar nicht mit dem Fahrzeug hingelangen würde. (Ok - früher haben wir den PKW halt 2 Parkplätze weiter unten abgestellt, und sind die Ski tragend halt erst mal zu Fuß hochgelaufen - ging auch. Heute fahr ich halt mit dem AWD bis hoch.) Im Grunde, auch das hatte ich mal hier im Thread mal geäussert, habe ich den CR-V auch wg. seines einem Kombi nicht unähnlichen Kofferraumes und Platzangebotes erworben (einer dieser vom Hersteller als Cross-Irgendwas-SUVs beworbenes Fahrzeug).

Dennoch, wenn ich ehrlich zu mir bin, mag ich das Fahrverhalten des SUVs nicht wirklich. Zu hoher Schwerpunkt. Langsam um Kurven ect.pp. Und deswegen werde ich nach dem CR-V vllt. zu einem Volvo XC70 oder V70 (wenn es auch diesen mit AWD gibt) wechseln, aber dann möglichst mit >200PS. Spar ich dann aber bei der Umwelt? Ich glaube kaum!

Generell fliegen auch wir nicht in den Urlaub und nutzen auch keine Hotels. Wir sind Campingfreunde und nutzen das Auto um reisend andere Länder Europas (ob Skandinavien, Irland, GB, ....), besonders die nördlichen Länder zu durchziehen.. Dabei haben wir bewußt keine feste Station, sondern ziehen Nomaden gleich alle 1-3 Tage weiter... So erlebt man ein Land, finde ich. Das Auto muß für diese Art des Reisens andere Anforderungen erfüllen, als ein Berufspendler und ansonsten Urlaubsflieger benötigt. Wir haben unsere Fahrräder, unser großes Familienzelt, eben all unser Zeug dabei... Dazu muß das Fahrzeug Platz bieten und sollte bequem sein. Aber bei solchen Urlauben können auch gerne schon mal 6000km zusammen kommen. Ne Bekannte hatte es sogar mal geschafft in einem Norwegen/Skandinavienurlaub 16000km zu fahren... unglaublich.

Sicherlich, die häufigste Art der Nutzung von SUVs heute ist das Abholen und Bringen von Kindern in Kita oder Schule - von ihren Müttern/Eltern. Ob es dazu ein SUV braucht, ist sicherlich fragwürdig. Generell bringen und holen wir unseren Jungen deswegen zu Fuß in die und aus der Kita! Wir fahren nach Hause und gehen dann zur Kita und mit ihm wieder nach Hause. Früh das Gleiche! Die 700m kann man auch zu Fuß gehen! Ausserdem schult man dabei das Kind schon früh für das Bewegen an den Straßen, die Kinder werden so viel schneller selbstständig. Mein kleiner, nun fast 2 jähriger Kleiner Sohn schaut mich manchmal schon streng an, wenn der Papa mal, um ner Mülltonne auszuweichen, nen Schritt auf die Straße machen muß. Er verlangt von mir das Gleiche, wie ich von ihm - nicht auf die Straße gehen! Und an der Kita/Schule angelangt, erleben wir den täglichen Wahnsinn der Eltern, welche ihre Sprösslinge mit den Autos holen/bringen. Dabei is mir egal ob mit SUV, Polo oder was auch immer - es ist nervig (und gefährlich) zw. den rangierenden Fahrzeugen rumzueiern! Der Platz direkt vor der Kita ist dabei gefährlicher, als die restlichen 700m Fußweg!

Aber dieses Mütter bringen ihr Kind zur Schule im SUV, ist halt auch ein Klischeebild! Wir sehen das und verdammen die SUVs. (Ich verdamme halt dafür jegliche unnötige Fahrt in einem x-beliebigen PKW/Fahrzeug für den Kita/Schulweg.) Diese SUVs werden vllt. am Wochenende gänzlich anders genutzt, wer weiß das schon?

Die Konzerne und die Industrie sind/ist es letztlich, welche die Welt in unserem Sinne ausbeuten. Sie setzen uns zum Teil gezielte Werbetrends in die Köpfe und generieren einen Bedarf, welchen es ansonsten gar nicht gegeben hätte. Dann springen die Kunden darauf an und diese Art von Kausalkette dreht sich dann wieder weiter... Wenn wir die Industrie und vor allem die Finanzmärkte an die Leine gelegt bekämen (aber das will man ja nicht) und hier etwas einbremsen könnten, könnten wir ökologisch weit mehr bewegen, als mit dem Verzicht einzelner für eine PKW-Art! Da wo Du 3l/100km und dabei 7% davon beim Diesel als Biospritanteil einsparen hilfst, weil Du ein sparsameres Fahrzeug fährst, nutzen Andere vllt. gar kein Fahrzeug, aber bestellen sich am laufenden Band das neueste Handy und andere Dinge über Onlineversandhandel.. Die dabei im Hintergrund ablaufenden CO2-Emission und Energieverbräuche, sind evtl. weit höher.. Was ich sagen will: Vorne bei der Wahl des PKW sichtbar und vllt. bewußt einsparen, aber unbewußt mit dem Hintern hinter sich beim Umdrehen/Leben alles wieder einreißen - das passiert leider allzu häufig! Da verbraucht man mit dem Golf hier zwar nen bisschen weniger Sprit, aber die Chinesen buddeln gigantische Löcher, verbratzen unglaublich viel Energie und Kohle und verunreinigen Ihre Umwelt und Atemluft - damit die Welt neue tolle Handies nutzen kann, natürlich mit einem jährlichen oder bald gar halbjährlichen Wechselzyklus.

Wir Deutschen haben einen ökologischen Tick - seit Waldsterben und verdreckten Flüssen. Ok, danach waren wir Vorreiter bei der ökologischen Umstellung der Industrie.. Wir haben die besonders Dreck emitierenen Industrien dabei vermutlich auch zum großen Teil in Schwellenländer ausgelagert (Bauxit und Eisenerz wird heute in den Abbauländern bereits zu Aluminium und Eisenbarren verarbeitet und dann erst in die Industrieländer transportiert) und eigene Industrien (Steinkohlebergbau) langsam zurückgefahren. Das Bild, was unsere Industrielandschaft so abgibt, sieht dann natürlich wesentlich sauberer aus. Der (unser) Dreck wird am anderen Ende der Welt irgendwohin gekippt. Am Ende belügen wir uns mit der Vorreiterrolle bei Windkraft & Co zudem übrigens mal wieder selbst. Denn wärend unsere Kantzlerin noch die ökologische Vorreiterrolle Deutschlands betont, wo sie nur kann, haben vor allem China und die USA uns in Europa schon längst den Rang abgelaufen an aufgestellten Wind- und Solaranlagen in den letzten 3 Jahren! Im besonders windigen mittleren Westen in der Prärie werden aktuell so viele Windkraftanlagen aufgestellt (vor allem Chinesiche Windräder), dass einem schwindlig wird. In China, aus einem Zwang wg. der Luftverschmutzung heraus, werden so viele Wind- und Solarkraftwerke aufgebaut, welche wiederum die USA in den Schatten stellt... Und Europa? Is nur noch langsamer austrudelnder Dritter in dieser Liste. Während also unsere Mutti Angela den ökologischen Schein wahrt, blockieren wir immer noch notwendige Stromtrassen und der Ausbau der erneuerbaren Energien stockt oder hat an Dynamik verloren - bzw. die Dynamik in den USA und in China is weitaus größer... Von der einstigen Vorreiterrolle, sollten wir uns aber langsam mal verabschieden, wenn wir mal ehrlich sind. Und so verbleibt eben die Mülltrennung und SUVs bei der Wichtigkeit im Bewußtsein der dt. Mitbürger...

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Was des Pudels Kern angeht, also die Frage nach SUV - und dem Warum, so habe ich ja auch schon eine Antwort gegeben und ich wiederhole diese gerne hier nochmals:

Ich brauche kein SUV, ich brauche auch keinen Jeep oder einen 4x4 Pickup! Nein, kaum einer braucht sowas tatsächlich! Das, was (wo) ich fahre, kann ich auch mit einem Kombi zurecht kommen. Auf normalen Feld- und Waldwegen brauchts keine 25cm Bodenfreiheit! Da käme man selbst im Winter auch mit einem 4x4 PKW oder einen dieser Allroad-Kombis ganz gut klar. Und so wird auch mein nächstes Fahrzeug kein SUV oder Kompakt-SUV mehr sein.

Aber! Ich glaube nicht, dass ich bei/nach diesem Wechsel wirklich ökologischer unterwegs sein werde, denn die 7l Diesel werde ich wohl mind. auch mit dem nächsten Fahrzeug mind. noch Verbrauchen! Also rein vom Verbrauch hier wird sich das nix nehmen. Dafür habe ich dann im Kofferraum mehr Platz (Kombis haben halt längere und damit größere Kofferräume), komme leichter ans Dach und die Dachbox heran und das Auto ist dann dynamischer (und auch fahrstabiler) mit mehr Reserven zu bewegen. Wo Viele meinen: ich fahr SUV, ich hab nen Panzer und der is sicher, muß ich auch gegen Argumentieren, dass der höhere Schwerpunkt einen SUV erst mal ganz schön unsicher macht. D.h. es kommt viel schneller zu instabilen Fahrsituationen, als bei einem PKW! Man kommt evtl. mit einem SUV viel eher zu Unfällen - dann, beim Unfall mögen diese Fahrzeuge mehr wegstecken können. Aber was die Sicherheit angeht, so ist das ein Trugschluß, dass ein SUV sicherer sei. Das ist ähnlich der Diskussion um ESP. ESP verhindert viele Unfälle bereits im Ansatz und so verhindert ein niedrigerer Fahrzeugschwerpunkt auch Unfälle, da man mehr Reserven etwa beim Ausweichen hat...

In diesem Sinne, Winherby - habe ich Dir nun so ehrlich geanwortet über mehrere Postings, wie ich kann. Wo ich bei der ökologischen Seite einfach nicht Deiner Meinung bin (dabei verdreh ich Deine Aussagen doch nicht wirklich, sondern es ist schlicht meine Meinung), da bin ich schlußendlich bei der trivialen Fahrbarkeit dann doch ganz pragmatisch eher nicht der SUV-Verehrer. Ich habe nun diesen SUV und ich fahr ihn halt jetzt erst mal. Beim nächsten Fahrzeug in einigen Jahren, geh ich halt wieder zurück... So what?!

PS: ganz witzig is eigentlich, dass wenn ich in Schweden mal wieder neben einem Volvo XC70 geparkt gestanden habe mit dem Honda CR-V, so hatte ich mal den direkten Vergleich. Beide Fahrzeuge haben scheinbar die gleiche Bodenfreiheit (der Volvo evtl. sogar nen Tick mehr) und auch die Höhe der Fensterunterkanten war fast identisch. Der XC70 ist halt Kombitypisch länger, als der Kompakte CR-V. Aber: wenn sich die Leute über SUVs echauvieren, über einen solchen Volvo XC70 würde sich vermutlich kaum einer Aufregen (obwohl dieser eigentlich einem SUV ganz ähnlich zu sein scheint), aber eben diese PKW-Kombi-Form hat und deswegen vermutlich bei allen Betrachtern als PKW durchgeht... Is das nicht nen Witz an der Sache?

Das ganze SUV Gequatsche ist in meinen Augen Augenwischerei, die meisten der Heute gebauten SUV sind eh kaum noch echte SUV haben oft nichteinmal mehr Allradantrieb nur sieht das der Unwissende nicht!

Es sieht auch keiner wie oft das entsprechende Fahrzeug genutzt wird und wie es genutzt wird.

In meinen SUV packe ich wie schon Erwähnt meinen Rolltor und meinen Rollstuhl, ausserdem haben wir 3 Große Hunde (für die wir verdammt viel Hundesteuer zahlen, pro Hund 130,-€).

Dazu kommt das wir im Jahr nur rund 6000 Km fahren, auch wir Fliegen nicht in den Urlaub!

Die meisten Modernen SUV haben nicht größere Motoren verbaut als Polo und Co und auch im Verbrauch liegen sie nicht schlechter!
Zudem gibt es genügend Kleinwagen mit Leistungsstarken Motoren und selbst wenn der Kleinwagen nur 60 PS hat ist er vom Verbrauch nicht besser als zB ein Dacia Duster oder Ford Kuga, Mercedes GLA etc.

Aber mal anders herum gefragt, wer verpestet wohl mehr die Luft, der Kleinwagen der 15 oder 20000 km /Jahr fährt oder mein SUV mit 6.000 km/Jahr!

Will man SUV Verteufeln sollte man auch die Sportwagen, Motorräder, Cabrios usw. nicht vergessen!

SUVs gibt es Heute mit kleinen Sparsamen Motoren, Sportwagen nicht!!!!

Sollen wir es halten wie in der Ex DDR wo es nur 2 verschiedene KFZ gab? Umweltfreundlicher waren die ganz Sicher nicht?

Ich finde es beschämen das man sich für sein Auto Entschuldigen soll!

Was mich nachdenklich stimmt das gerade aus Ostdeutschland soviel Unzufriedene Bürger auf die Straße gehen, mit Pegida und dem ganzen Schwachsinn, das von dort Ausländerhass geschürt wird!
Das wirft kein gutes Licht auf uns Deutsche!
Wenn sie unter sich bleiben wollen sollen sie halt wieder eine Mauer ziehen!
Neid und Hass sind schon was schlimmes und Böses, man sollte meinen das wir Deutschen von der Vergangenheit gelernt haben, aber scheinbar nicht alle!

Es fängt immer im kleinen an, hier im Beispiel soll man sich für seinen SUV Entschuldigen, es wird sich immer weiter Hoch geschaukelt und keiner weis wo´s enden soll!

Lasst es doch einfach Gut sein! SUV sind nicht die einzige Fahrzeuge die Co2 in die Umwelt Blasen!

LG Hennaman

Zitat:

@Hennaman schrieb am 14. Januar 2015 um 13:49:58 Uhr:


Sollen wir es halten wie in der Ex DDR wo es nur 2 verschiedene KFZ gab? Umweltfreundlicher waren die ganz Sicher nicht?

Ich bring da mal ein Gegenargument: Es gab nur wenige KFZ, man wartete ewig auf ein neues 'angemeldetes' KFZ. Man verkaufte oder tauschte seine Anmeldungen auf ein KFZ schon mal...

Aber wenn man es fuhr, fuhr man es entsprechend lange und versuchte es auch durch Eigenwartung so lang wie möglich am Fahren zu halten.

Heute gibts 1-3 Jahres Leasing im Business. Privat wird zwar nicht mehr so alle 3 Jahre gewechselt, aber bestimmt alle 4-5Jahre im Schnitt...

Ist das wirklich umweltfreundlicher, wenn man alle paar Jahre auf nen komplett anderes Fahrzeug wechselt. Die Produktionskosten, Rohstoffe, Energiekosten, CO2-Emissionen, Transporte, ... alles multipliziert sich bei einer Nutzung alle 4-5Jahre (oder gar kürzer) anstatt vllt. 15Jahre (oder länger) in der ExDDR.

Zitat:

Was mich nachdenklich stimmt das gerade aus Ostdeutschland soviel Unzufriedene Bürger auf die Straße gehen, mit Pegida und dem ganzen Schwachsinn, das von dort Ausländerhass geschürt wird!
Das wirft kein gutes Licht auf uns Deutsche!
Wenn sie unter sich bleiben wollen sollen sie halt wieder eine Mauer ziehen!
Neid und Hass sind schon was schlimmes und Böses, man sollte meinen das wir Deutschen von der Vergangenheit gelernt haben, aber scheinbar nicht alle!

Das is jetzt zwar Offtopic und ich bin zu aller erst einmal gegen Pegida. Das möchte ich zuvor erst mal loswerden.

Aber ich kann zumindest unterscheiden zw. einer Dresdner Pegida und einer woanders gegründeten Pegida-Variante. Bei uns wird der Pegidaableger leider von wirklich braunen Pack organisiert. Da werden alle Mitglieder (sprich 'Kameraden'😉 bestimmter Gruppen der Region zusammengerufen, welche besonders oft durch ihre 'fleischfarbenen Mützen' unter ihren Mützen auffallen. Das ist leider Fakt und in den Communities belegbar. Wer sich nun allerdings als 'normaler Bürger' solch einer Demo anschließt, ist in meinen Augen unten durch! In Dresen obliegt die Pegida-Organisation zumindest nicht dem harten Kern einer dieser 'Teutschen' Gruppierungen, wie bei uns in der Region.

Und ich versuche mich desweiteren in die Argumente der dort mitlaufenden hinein zu versetzen, wenn es denn zu einem Interview kommen sollte, was desöfteren abgelehnt wird.

Leider laufen dort halt auch Menschen mit nicht so guter Bildung bzw. nicht ausreichendem IQ durch die Straßen. Diesen Leuten fällt es offensichtlich schwer sich korrekt zu artikulieren. Und Versuche sich zu Äussern wirken oft hilflos und oder als mit krudem Fakten zusammengebasteltes Gedankenkonstrukt mit wirrer Art der Artikulierung ... Vermutlich auch deswegen lehnt man Presse und TV gerne ab. Man will seinen Unmut äussern, kann es aber nicht. Es sind, so hart muß man es vllt. auch sagen: der Bodensatz der Bevölkerungschichten, welcher da versucht zu uns zu sprechen, es aber mangels Bildung und Können - einfach nicht kann. Und wenn sich Frau Merkel da hinstellt und gegen diese Leute wettert, gegen wen wettert sie da eigentlich? Ist uns das eigentlich klar? Da laufen u.a. Rentner (in Altersarmut), Hartz4-Empfänger, Langzeitarbeitslose, und und und mit. Leute mit gutem Job+Bildung werden da vermutlich nur Wenige mitlaufen. Die, welche da Mitlaufen haben alle einen Unmut und Probleme. Die Jugend in den neuen Bundesländern ist in den letzten 25Jahren größtenteils in die neuen Bundesländer abgewandert. Zurück bleiben Alte, Rentner und Menschen ohne Ausblick auf einen Job in den neuen Bundesländern (auch die Braungesinnten zähle ich mal darunter), am Ende von der Wiedervereinigung Enttäuschte. Und diese Konzentrieren sich nun in den neuen Bundesländern, da es eine Abwanderung der Jugend und Mittelschicht gab. Darin sehe ich den Zusammenhang, dass es nun gerade Dresden ist in den neuen Bundesländern, wo es auftritt.

Und was passiert nun auf der Seite der Presse und der Regierung? Man ignoriert Pegida, man verharmlost sie, man lehnt Pegida ab, man polarisiert sich so, man spottet über Pegida... verunglimpft Pegida (über deren Gründer als ehem. Straftäter), Methoden wie in einem amerikan. Wahlkampf.

Letztlich demonstrieren inzwischen Bügrer gegen Bürger. Demo und Antidemo. Auch haben die Deutschen in den alten Bundesländern ein Leben lang Erfahrungen mit der Demokratie und der Form sich artikulieren zu können. Die Politiker der 68 und der Grünen sind im Grund aus den Protestet gegen Atomkraft und atom. Aufrüstung groß geworden. Da is also eine gänzlich andere politische Bildung und Übung vorhanden - als in den neuen Bundesländern mit der langen Bevormundung vom DDR-Staat...

Was man eigentlich machen sollte ist einen gesunden Dialog zu Finden. Sicherlich schwelen da Ängste und Probleme, welche man nicht lösen können wird. Aber ohne einen Dialog (möglichst nicht mit den rechten Parteien und Gruppen) geht es nicht, ist meine Meinung! Demokratie ist, sich auseinander zu setzen und miteinander zu diskutieren!

Es sind letztlich die Entscheidungen unserer Regierungen der letzten 20Jahre hin zu einem Land voller Minijobs, in die Altersarmut, Hartz4 und andere beständig allein die Wirtschaft stärkenden Entscheidungen für ein wirtschaftlich starkes Deutschland mit dem Verblassen der sozialen Komponente. Sogar unser einstiger Landesvater H.-J. Vogel hat damals für den Standort Thüringen mit dem Argument geworben, hier billige Arbeitskräfte vorfinden zu können. Die Wirtschaft ist dem zum Teil gefolgt - auf jeden Fall blieben die Löhne da, wo sie beworben wurden: unten. Es hat sich, bestärkt durch die Politik und der Gesetze eben eine Jobwirtschaft entwickelt, wo unbefristete Arbeitsverträge, gute Gehälter und gute Arbeitszeiten eher selten geworden sind und wo Willkür von Managern das Maß aller Dinge wird... Gewerkschaften? Haben doch kaum noch was und vor allen bei Unternehmen in den neuen Bundesländern fast gar nichts mehr zu melden. Wo sich dann die besonders billigen Jobs dieser befristeten Minijobkultur auch noch konzentrieren, da gehen diese Menschen eben irgendwann mit ihren Problemen und Gedanken und dem ganzen Unmut auf die Straße. Asylbewerber, Ausländer & Co sind vermutlich nur einer der Punkte - aber vermutlich der Sie verbindende Punkt (und leider auch der Rechten).

In den alten Bundesländern läuft die Wirtschaft noch besser. Sicher gibt es auch da und dort partielle Probleme. Aber insgesamt und breit aufgestellt, stehen die alten Bundesländer hier halt gesünder da.

PS2: übrigens habe ich in den ganzen Interviews der ARD mit Pegidademonstranten u.a. folgendes Argument gegenüber Asylanten gehört, was mir zu Denken gibt (frei zitiert): "Deutschland zieht vor allem gut ausgebildete Menschen samt ihrer Familien aus den Krisengebieten und armen Ländern dieser Welt ab. Das können Ärzte, Ingenieure usw. usf. sein. Besonders diese sind gerne gesehen hier in Deutschland. Aber: sollen doch diese Bitte dort in ihren Ländern bleiben und ihren Ländern helfen. Es kann doch nicht sein, dass Deutschland die Elite dieser Länder leer saugt!"

Dies hat mich wirklich getroffen, denn es stimmt. 30% der Ärzte unseres Krankenhauses, einer größeren Klinik, besteht inzwischen bereits aus Iranern, Bulgaren, ect.pp.. Heißt: die Klinikverwaltung spart durch billigere ehem. ausländische Ärzte und diese fehlen logischer Weise in Ihren Herkunftsländern, wo sie einst ausgebildet wurden... Dass wir in vllt. 10-20Jahren das Ergebnis dieser Art von Wirtschaftspolitik in Form von explodierenden Imigrationsströmen nach Europa haben werden, is doch auch eine logische Konsequenz. Wenn z.Bsp. in diesen Ländern die Wirtschaft, Gesundheitswesen & Co gänzlich kollabiert... und den Menschen dort keinerlei Zukunft mehr bietet.

Also einige Argumente sind wirklich treffend - aber die möchte dann auch keiner hören, da es uns mit den gut ausgebildeten Imigranten ja heute gut und besser geht... Aber was ist mit dem Morgen?

So, das mußte und wollte ich mir hier mal herunter schreiben. Niemand möchte hier wirklich eine Mauer wieder aufbauen! Es sind einfach Probleme da, die man ernst nehmen sollte. Ließen wir es zu eine Mauer seitens der einen Seite oder der anderen Seite wieder aufbauen zu lassen, dann würde ich dies als Bankrotterklärung von ganz Deutschland empfinden! Als Bankrotterklärung der Demokratie!

So, das war mal eben gänzlich Offtopic. Zurück zu den SUVs... Übrigens ist die Energieaufwand, welche wir gerade für oder gegen Pegida & Co brauchen, kein ganz unerheblicher. Aber was sein muß, muß eben sein. Energie z.Bsp. in Form von 300Polizeibeamten und einer ganzen Flotte von Einsatzfahrzeugen bei einer Demo 600(P) vs. 750(AntiP) Menschen. Und diese Art Demo's werden nun anscheinend wie eine Art Wettbewerb wöchentlich stattfinden...

Nicht das ich mich falsch Ausgedrückt habe oder falsch verstanden wurde, ich habe wirklich nichts gegen unsere Mitmenschen aus den neuen Bundesländern, absolut nichts, mein Schwager kommt aus Halle a.Saale und ist ein ganz ganz lieber, OK an seinem Dialekt hat er in den letzen 25 Jahren stark gearbeitet😁

Sicher sind wir vom eigentlichen Thema abgeglitten aber Aktuell ist es auch Bitter Nötig das dieses Pegida Problem nicht Totgeschwiegen wird!

Es ist Sicher falsch das wir uns die ganzen Fachkräfte aus dem Ausland holen und damit gleichzeitig die Wirtschaft und das Gesundheitswesen der Länder denen wir die Experten abwerben enorm schwächen!

Was den Braunen Sumpf angeht, vor allem die Jungs mit der Fleischfarbenen Badekappe und dem Hohlraum darunter!
Wenn ich schon höre das sie schreien "Der Ausländer nimmt uns die Arbeitsplätze weg" und selbst haben sie nicht einmal eine Grund Schulbildung!

Ich verstehe absolut nicht warum Ausgerechnet im Osten soviel Braune Existieren, warum ausgerechnet dort!

Besteht denn wirklich ein nachvollziehbarer Grund dafür so Unzufrieden zu sein?

Müssten nicht eher wir Unzufrieden sein?
Das die Mauer weg ist ist und war der richtige Weg, ebenso die Wiedervereinigung nur verstehe ich die jetzige Situation nicht!

Kurz vor dem Mauerfall hat die BRD etliche Milliarden DM an die DDR als Kredit gezahlt, das Geld war weg und keiner hatte es keiner weis wo es abgeblieben ist!
Egal dafür waren wir ja zumindest wieder alle Brüder und alle ein Volk, ist ja auch was schönes, alle könnten zufrieden sein!

Es wird der Soli Beitrag eingeführt und im Osten wird Ordentlich Aufgebaut während hier die Straße verfallen!, Alles Gut!

Die Löhne werden schrittweise angepasst und inzwischen ist die Durchschnittener in der Ehemaligen sogar höher als im Westen, bei Frauen sogar um ein paar Hundert € mit der Begründung das dort ja früher angefangen wurde zu Arbeiten und entsprechend länger Eingezahlt wurde!

Ja Eingezahlt, nur wohin? Unsere Rentenkassen haben den Osten komplett mit Aufgefangen, ebenso die Sozial und Arbeitsämter die Wirtschaft im Osten wurde immer besser aber dafür ging hier so einiges vor die Hunde!
Aber sind wir deswegen auf die Straße gegangen? Hat sich hier die Braune Pest breitgemacht? Nein Nein und nochmal Nein, Vernunft Siegt und zum Glück sind auch in Dresden die Pegida Gegner deutlich Zahlreicher als die Bekloppten Krawallmacher!
Ein Junger Student sagte Gestern im TV er sei vor 6 Monaten nach Dresden gezogen, er habe sich auf die Stadt, die Menschen und das Studium gefreut, jetzt hat er Angst und will wieder weg ziehen!

In Deutschland sollte kein Mensch Angst haben müssen, egal welcher Herkunft oder Religion er ist!
In ganz Deutschland sollen alle Menschen Friedlich miteinander Leben ohne Hass, ohne Gewalt und ohne Kriege!

Es soll keine Stimmung gegen andere gemacht werden, ist zwar Lächerlich aber mit der Hatz auf die SUV Fahrer zB. fängt sowas an!

Auch der Böse Mensch der damals aus Österreich kam hat mal klein angefangen, so etwas darf sich egal wo auf der Welt nie wieder Wiederholen !

Sorry für das OT, aber war leider Nötig

LG Hennaman

Die letzten Beiträge habe ich alle nicht gelesen, die sind mir zu lang, das verkraftet mein kleines SUV-Gehirn nicht.

Zur Auflockerung mal ein Prgrammtipp für morgen:

n-tv, 00.05 SUV: Faszinierende Unvernunft

Ist Programmiert.... Übrigens 19.05Uhr

Zitat:

@Gotsche schrieb am 14. Januar 2015 um 21:14:26 Uhr:


Ist Programmiert.... Übrigens 19.05Uhr

Hab auch um 19:05 Programmiert, kommt auch am Sonntag um 06:00 nochmal!

Was ist es eigentlich was die Leute an SUVs stoert? Ich verstehe die Aufregung wirklich nicht.

- Der Platzverbrauch? Haben die Leute Angst, dass Ihnen der Parkraum eingeschraenkt wird? Einer normaler Familienkombi wie ein Mercedes E-Klasse, BMW 5er, Audi A6 oder Volvo v70 ist auch nicht kuerzer oder schmaeler als die meissten SUV. Keiner meckert ueber die Familienkombies.
Und anderere Familienfahrzeuge wie der VWT5 oder der Vito sind sogar groesser als viele dieser SUV. Aber ueber die regt sich auch niemand auf.

- Der Spritverbrauch? Mein Saab Cabrio (2.8 V6 Turbo), 250PS mit Automatik ist nicht sparsamer als mein Suzuki SUV (2.7 V6 mit Automatik). Der Saab schluckt sogar etwas mehr als unser Familienvan (Toyota Sienna 3.3V6).
Und ich bezweifle dass grosse Kombis und andere Vans viel sparsamer sind. Und die anderen muessen den Sprit ja nicht bezahlen sondern ich.

- Ist es die Geschwindigkeit? Es sind ja nur ein paar wenige Hansel, die hier mit Ihren SUV mit +200km/h ueber die Bahn brettern. Die meissten SUV kommen ja gar nicht an diese Geschwindigkeiten und werden von Ottonormalverbraucher bewegt. Und wenn ich einen der oben erwaehnten Kombis mit Vollgas ueber die Autobahn scheuche braucht der auch nicht viel weniger Sprit. Wenn ueberhaupt.

Oder ist es doch der Neid?

1. meiner is bei 195km/h elektr. abgeriegelt
2. vermutlich der Neid - ich kann es mir einfach gar nicht mehr anders vorstellen

oder
3. da macht jemand was, was ökologisch und auch ökonomisch nicht sinnvoll ist und zudem nicht in das Bild des dt. Michels von nebenan paßt.. Merkwürdig! Kann nicht sein, darf nicht sein! Hey, da drüben, fahr bitte brav Deinen Golf! Nee, komisch - macht er nicht...

Zitat:

@Gotsche schrieb am 15. Januar 2015 um 00:52:21 Uhr:


1. meiner is bei 195km/h elektr. abgeriegelt
2. vermutlich der Neid - ich kann es mir einfach gar nicht mehr anders vorstellen

Es ist ja auch immer noch ein Unterschied zwischen dem was der SUV kann und was der Fahrer davon abruft!

Mein ML geht locker 250 km/h nur nutze ich diese Geschwindigkeit gar nicht erst ich fahre fast nur mit Tempomat und wenn ich mal Gas gebe dann so 180 -200 Km/h sonst wird's wirklich etwas Teuer ausserdem möchte ich mein Wägelchen und sein Motörchen ja noch ein paar Jährchen fahren😁

Gruß Hennaman

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