Wartungskosten / Wie hoch sind die Nebenkosten des Opel Ampera?

Opel Ampera D1JOI

Hallo,

als zufriedener Dieselfahrer (45.000 KM p.a.) schaue ich mich trotzdem regelmäßig am Markt nach Alternativen um. Bei meiner gemäßigten Fahrweise und der von mir täglich zurückgelegten Strecke (90 KM einfacher Weg) würde ich mein Fahrprofil als "Elektro-Auto-geeignet" beschreiben.

Die Verbrauchskosten des Ampera kann man ja ziemlich leicht hochrechnen. Aber wie sieht es mit den Nebenkosten aus? Ich habe nirgends reale Angaben dazu gefunden, wieviel nebenbei anfällt für die üblichen Nebenkosten wie Steuer, Versicherung, Inspektionen, etc.. Kann hier jemand schon eine Einschätzung dazu tätigen?? Sind die vergleichbar mit meinem Diesel??

Viele Grüße
Daniel

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oh man. er kanns nicht lassen.

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Zitat:

Original geschrieben von vectoura



Zitat:

Original geschrieben von slv rider


oh man. er kanns nicht lassen.
Kannst du "es lassen"? Offenkundig nicht.

Und nun sage "uns" noch, WAS an meinen nachvollziehbaren Antworten zur Threadfrage "Wartungskosten / Wie hoch sind die Nebenkosten des Opel Ampera" deiner Meinung nach "falsch" ist.

...Nun bin ich wirklich mal gespannt...

Eigentlich alles. Zum Thema Ladezyklen solltest Du nochmal im Physikbuch nachlesen. Zum Thema Akkugarantie auf der opel.de Seite, zum Thema RE-Verbrauch solltest Du die Fahrer fragen - Du hast ja glaube ich keinen, zum Thema Inspektionskosten vielleicht ne Werkstatt -> bedenke: der RE läuft sehr selten..

Zitat:

Original geschrieben von GandalfTheGreen


@tachy_

des vectouras mission ist es klar zu machen dass
a) niemals bessere akkus entwicket werden
b) der ampera voll scheisse ist
c) ampera besitzer bekloppt und die fans verblendet sind
d) dass der diesel auf weig nageln mag
e) dass es KEINE technische entwicklung gibt.
(Angeblich kosten PCs genausoviel wie vor 15 Jahren)

Nun, wo habe ich derartiges geschrieben? Nirgends, das hast du wieder einmal in paranoider Manier

Zitat:

original geschrieben von GandalfTheGreen:
Es müssen mindestens 3-4 User hier ständid predigen dass die reichweite nicht reicht, dass benzin viel besser sit, und dass der ampera der beide welten vereint, trotzfem VOLL KACKE ist.

und in Ermangelung von sachlichen Argumenten frei erfunden, das gehört also wieder einmal zur Kategorie "userbashing", was bei dir aber auch nichts Neues ist.

Dass dein Preisvergleichs-Beispiel eines angeblichen High-End-PC Nonsens war, hast du sicherlich mittlerweile anhand meiner nachvollziehbaren Preisvergleiche eines "echten" aktuellen High-End-PC + Oberklasse-Monitor mit einem High-End-PC (samt Oberklasse-Monitor) von ca. 1993 erkannt. Insofern verstehe ich deine kindlich-naive Reaktion ("Argumentationstrotz"😉 schon, es ist sicherlich für dich frustrierend, wenn "man ständig eines argumentativ auf die Mütze" bekommt. Wenn du dich endlich einmal intensiver mit den Themen, welche du hier diskutieren willst, auseinandersetzen würdest, hättest du auch endlich mal Erkenntnisgewinne, daran mangelt es dir offenkundig.

Dass du obendrein noch einen schlechten Diskussionsstil (und augenscheinlich keine Umgangsformen) hast, ist dann bloß noch eine Randnotiz wert.

Viele Grüße,vectoura

Hallöööchen 🙂

Da wir seid März einen Wagen als Werbefahrzeug nutzen, kann ich hier mal ein paar Kosten aufschreiben:

Bisherige Fahrleistung 14'000 km.
1te Wartung / Inspektion wäre im März 2013 fällig gewesen. leider ist ein Defekt am Laderegler aufgetreten, sodass jetzt die Inspektion gemacht wurde.

Kosten der Inspektion haben sich auf knapp 700 EUR belaufen. Darunter war übrigens auch ein Software Update mit verschiedenen Changelogs. Unter anderem wurde die Klimatisierung angepasst. Die "Heizung" ist jetzt noch viel sanfter und sparender. Desweiteren wurde das Motormanagement vom Benziner überarbeitet. Dieser läuft jetzt auf "Halten" nicht mehr so hoch mit wenn man "vollgas" anfährt (Planetengetriebe anders gesteuert???) .

Alles im allen nicht viel veränderungen, aber es ist alles was ruhiger geworden im Generator-betrieb.

Achso:

Nach ~ 5500 km war die Zentralverriegelung Defekt...

Zitat:

Original geschrieben von leonardos



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Kannst du "es lassen"? Offenkundig nicht.

Und nun sage "uns" noch, WAS an meinen nachvollziehbaren Antworten zur Threadfrage "Wartungskosten / Wie hoch sind die Nebenkosten des Opel Ampera" deiner Meinung nach "falsch" ist.

...Nun bin ich wirklich mal gespannt...

Eigentlich alles. Zum Thema Ladezyklen solltest Du nochmal im Physikbuch nachlesen. Zum Thema Akkugarantie auf der opel.de Seite, zum Thema RE-Verbrauch solltest Du die Fahrer fragen - Du hast ja glaube ich keinen, zum Thema Inspektionskosten vielleicht ne Werkstatt -> bedenke: der RE läuft sehr selten..

Nun, dann sage mir doch einmal (nachdem du in "deinem" Physikbuch nachgelesen hast...), wieviele Ladezyklen der user "hoetiländer" bei seiner hier diskutierten Fahrleistung von ca. 45.000 Km/Jahr, dann in 3-4 Jahren bei üblichen 220 Werktagen und ca. 90 Km einfacher Fahrstrecke, selbstverständlich plus etlicher zusätzlicher Fahrten, ca. benötigt. Ich bin, ohne Blick ins Physikbuch, auf ca. 1.500 (3 Jahre) bis 2.000 (4 Jahre) Ladezyklen bei ca. 135.000 Km (3 Jahre) bzw. 180.000 Km (4 Jahre) gekommen.

Wenn du nun im Widerspruch zu meiner These behauptest, dass nach diesen 3-4 Jahren und ca. 1.500-2.000 Ladezyklen und den entsprechenden Fahrleistungen der Akku eines heute aktuellen Elektroautos (hier Ampera) keinen Kapazitätsverlust in den von mir beschriebenen Größenordungen (bis zu 20 % ) hat, dann bitte ich dich, deine entsprechende Behauptung auch nachvollziehbar argumentativ (Quelle) zu belegen, das Physikbuch als Quelle (egal, welche Klassenstufe) reicht (mir) da allerdings nicht aus.

Opel gibt, analog zu Chevrolet beim Volt, 160.000 Km Laufleistung oder 8 Jahre Garantie auf den Akku, je nachdem, was zuerst eintritt. Eine technisch-physikalisch bedingte Kapazitätsverringerung des Akkus bis auf 70% innerhalb dieser 160.000 Km oder 8 Jahre berechtigt den Garantienehmer (den Kunden) nicht zur Insanspruchnahme dieser Akku-Ersatzgarantie. Übrigens, Renault, Nissan, Mitsubishi und andere handhaben das sehr ähnlich.

Insofern stimmt also auch hier meine Behauptung,dass "hoetiländer" bei seinen ca. 45.000 Km/Jahr nach ca. 3,5 Jahren keine Garantie mehr auf den Akku hat.

Zum Vebrauch im RE-Modus: Hier empfehle ich dir keinen Blick ins "Physikbuch", sondern einen Blick zu spritmonitor.de oder zu dem anderen, im Web befindlichen ampera-forum, meine hier angeführten Verbräuche des Ampera im RE-Modus basieren auf den dort aufgeführten Praxisverbrauchswerten.

Zu den Inspektionskosten: Ich habe hier schon vor längerer Zeit den offiziellen Inspektionsplan von Opel für den Ampera angeführt,dieser ist analog der offiziellen Inspektionspläne für Opelfahrzeuge mit Benzinmotor (Astra/Insignia), zuzüglich hochvoltspezifischer Sicherungsarbeiten am Ampera im Vorfeld der Inspektion. Der user "slv-rider", welcher Opelfahrzeuge repariert und wartet, wird dir das gerne selber bestätigen . Und auch der Ampera muß alle 30.000 Km oder 1x pro Jahr zur Durchsicht, je nachdem, was früher eintritt.

Also, schmeiß endlich dein vermaledeites Physikbuch weg und gehe endlich mal mit offenen Augen und Ohren sowie wachen Verstand durch die Welt, dann kommst du wenigstens nicht in die peinliche Situation wie hier, dich mit solchen überheblichen Einlassungen, welche auf offenkundiger Unkenntnis der diskutierten Sachverhalte beruhen, zu blamieren.

Viele Grüße,vectoura

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Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Nun, dann sage mir doch einmal (nachdem du in "deinem" Physikbuch nachgelesen hast...), wieviele Ladezyklen der user "hoetiländer" bei seiner hier diskutierten Fahrleistung von ca. 45.000 Km/Jahr,

Musst Du schon selbst nachschauen. Denn auch ich habe hier keinen Bildungsauftrag

Zitat:

Original geschrieben von djchat


Hallöööchen 🙂

Da wir seid März einen Wagen als Werbefahrzeug nutzen, kann ich hier mal ein paar Kosten aufschreiben:

Bisherige Fahrleistung 14'000 km.
1te Wartung / Inspektion wäre im März 2013 fällig gewesen. leider ist ein Defekt am Laderegler aufgetreten, sodass jetzt die Inspektion gemacht wurde.

Kosten der Inspektion haben sich auf knapp 700 EUR belaufen. Darunter war übrigens auch ein Software Update mit verschiedenen Changelogs. Unter anderem wurde die Klimatisierung angepasst. Die "Heizung" ist jetzt noch viel sanfter und sparender. Desweiteren wurde das Motormanagement vom Benziner überarbeitet. Dieser läuft jetzt auf "Halten" nicht mehr so hoch mit wenn man "vollgas" anfährt (Planetengetriebe anders gesteuert???) .

Alles im allen nicht viel veränderungen, aber es ist alles was ruhiger geworden im Generator-betrieb.

Achso:

Nach ~ 5500 km war die Zentralverriegelung Defekt...

Damit kann man nun auch die offizielle Opel-Pressemitteilung kostenmäßig einordnen:

Zitat:

Im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Modellen sind die Kosten für eine Inspektion beim Opel Ampera rund 15 bis 20 Prozent niedriger.

Hier wird ja bewußt nebulös auf "andere Mittelklassemodelle" argumentativ abgestellt, was ja nicht einmal Mittelklasse (Idas wäre bei Opel der nsignia) von Opel heißen muß, es könnte auch bedeuten, dass die Inspektionskosten eines Ampera 15-20% geringer sind als die eines Audi S4/RS4 oder eines Mercedes C-350 oder eines BMW 335.

Ca. 700 € für eine Inspektion (egal ob mit oder ohne Softwareupdate...) ist schlichtweg ein schweineteurer Hammerpreis, da liegt man selbst (siehe entsprechende MT-Threads) mit den üblichen Insignia-Wartungen (fast egal, welcher Motor, nur OPC mal ausgenommen) fast immer deutlich darunter.

Also, damit hat sich das Gerücht niedriger Inspektionskosten für den Ampera ersteinmal eledigt, meine These wurde allerdings bestätigt.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

Original geschrieben von leonardos



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Nun, dann sage mir doch einmal (nachdem du in "deinem" Physikbuch nachgelesen hast...), wieviele Ladezyklen der user "hoetiländer" bei seiner hier diskutierten Fahrleistung von ca. 45.000 Km/Jahr,
Musst Du schon selbst nachschauen. Denn auch ich habe hier keinen Bildungsauftrag

Ich habe dir extra die Fakten noch einmal aufgelistet und als "Argumentation" kommt von dir nur eine Kopie ("...habe keinen Bildungsauftrag"...hehe...) eines verbalen Konters von mir? Sorry, das ist ganz schön schwach, kannst du nicht einmal mit eigenen Worten schlagfertig reagieren?

Du hast nicht nur "hier keinen Bildungsauftrag", sondern vor allem hast du "hier keine Ahnung", worüber du hier redest.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Ich habe dir extra die Fakten noch einmal aufgelistet und als "Argumentation" kommt von dir nur eine Kopie ("...habe keinen Bildungsauftrag"...hehe...) eines verbalen Konters von mir? Sorry, das ist ganz schön schwach, kannst du nicht einmal mit eigenen Worten schlagfertig reagieren?

Sie werden durch Wiederholung nicht besser

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Sorry, das ist ganz schön schwach, kannst du nicht einmal mit eigenen Worten schlagfertig reagieren?

Für "schlagfertige" Reaktionen bist allein Du zuständig. Da möchte ich nicht mitspielen ;-)

Zitat:

Original geschrieben von leonardos



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Ich habe dir extra die Fakten noch einmal aufgelistet und als "Argumentation" kommt von dir nur eine Kopie ("...habe keinen Bildungsauftrag"...hehe...) eines verbalen Konters von mir? Sorry, das ist ganz schön schwach, kannst du nicht einmal mit eigenen Worten schlagfertig reagieren?
Sie werden durch Wiederholung nicht besser

Zitat:

Original geschrieben von leonardos



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Sorry, das ist ganz schön schwach, kannst du nicht einmal mit eigenen Worten schlagfertig reagieren?
Für "schlagfertige" Reaktionen bist allein Du zuständig. Da möchte ich nicht mitspielen ;-)

Nein, offenkundig

kannst

du da gar nicht "mitspielen".

Aber schön, dass du dich trotzdem getraut hast, mal hier etwas zu schreiben, auch wenn dein Schreibstil überheblich aggressiv und deine vermeintlich sachlichen Einwendungen allesamt nachweislich falsch waren.

Merke: So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Oder: Der Ton macht die Musik.

Hochmut komt vor dem Fall.

Verstanden...?

Viele Grüße,vectoura

700€ für die erste inspektion? bitte die rechnung einscannen und posten.
alle anderen defekte wären gewährleistung.

Jetzt weiß ich, warum ich ein eigenes Ampera-Fachforum auf Mitgliederbasis betreibe.

... genau deswegen, weil diverse Oilheads, die nicht einen einzigen Kilometer im Ampera zurückgelegt haben, meinen, hier fundiertere Antworten geben zu können als die Ampera-Besitzer selbst.

Leute, mir reichts. Es wird einfach langweilig, sich hier mit solchen N00bs in ewigen Grundlagendiskussionen auseinanderzusetzen. Ich bin ja geduldig, aber irgendwann....

Wer wirklich Infos aus erster Hand zum Ampera sucht, weiß, wo er uns findet.

Zitat:

Original geschrieben von Tachy_


Jetzt weiß ich, warum ich ein eigenes Ampera-Fachforum auf Mitgliederbasis betreibe.

... genau deswegen, weil diverse Oilheads, die nicht einen einzigen Kilometer im Ampera zurückgelegt haben, meinen, hier fundiertere Antworten geben zu können als die Ampera-Besitzer selbst.

Leute, mir reichts. Es wird einfach langweilig, sich hier mit solchen N00bs in ewigen Grundlagendiskussionen auseinanderzusetzen. Ich bin ja geduldig, aber irgendwann....

Wer wirklich Infos aus erster Hand zum Ampera sucht, weiß, wo er uns findet.

Mir macht es Spaß, mit diversen "Elektroheads", die meinen, bloß weil sie einen Ampera fahren, dann hier auch technisch-physikalisch fundierte Antworten abgeben zu können, sachlich zu diskutieren und diesen "Elektroheads" dann aufzuzeigen, wie wenig Ahnung sie eigentlich von der Elektromobilität haben.

Mir wird es einfach nicht langweilig, sich hier mit solchen NOObs in ewigen Grundlagendikussionen auseinanderzusetzen, obwohl das Diskussionsmuster immer gleich ist: Ich bringe sachlich nachvollziehbar Daten, Fakten und Argumente an (meist technischer Natur oder nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Rechnungen) und einige wenige verbohrte "Elektroheads" bringen keine nachvollziehbaren Argumente, sondern bestenfalls platte Allgemeinheiten und naiven Irrglauben an (Schwungmassespeicher im Garten eingraben, dann tagsüber Strom damit speichern, um nachts dann für mehrere Stunden diesen Strom verbrauchen zu können...), um dann im weiteren Verlauf nur noch persönliche Beleidigungen, verbale Aggressionen und userbashing als "Argumente" anzubringen.

Wer wirklich nachvollziehbare Infos aus erster Hand will, der wird hier im Forum an diesen Dikussionsverläufen erkennen, wer wirklich Ahnung hat und wer lediglich naiv der Elektrolobby auf den Leim gegangen ist.

Fazit: Nicht jeder, der einen Ampera fährt, hat auch Ahnung von der Thematik.

Viele Grüße,vectoura

aber Du hast Ahnung? Da lach ich doch grad...

Zitat:

Original geschrieben von Tachy_


aber Du hast Ahnung? Da lach ich doch grad...

Genau, ich habe Ahnung, denn bisher hat hier niemand meine Argumente, Daten, Fakten und Kosten-Nutzen-Rechnungen sachlich widerlegt, bis auf persönliche Anfeindungen bzw. userbashing ist da nichts gekommen, also stimmt das, was ich schreibe.

Was sollen die "Elektroheads" auch widerlegen wollen an folgenden nachvollziehbaren Aussagen:

1. Garantie Akku Ampera: 8 Jahre oder 160.000 Km, je nachdem, was zuerst eintritt (Opel.de), d.h. nachvollziehbar, dass man bei den hier diskutierten Fahrleistungen von ca. 45.000 Km/Jahr nach knapp über ca. 3,5 Jahren eben keine Garantie mehr auf den Akku hat (43 Monate= 3 Jahre/7 Monate x 3.750 Km/Monat=161.250 Km)

2. Bei ca. 90 Km einfacher Strecke entspricht das 2 Ladezyklen pro Arbeitstag, x 220 Arbeitstage/Jahr= 440 Ladezyklen und da fallen sicherlich noch ein paar Fahrten/Ladezyklen an den restlichen Tagen im Jahr, also 500 Ladezyklen/Jahr, bei 3 Jahren Haltedauer kommt man so auf ca. 1.500 Ladezyklen, bei 4 Jahren Haltedauer sind es dann ca. 2.000 Ladezyklen. Wer nun meint, dass ein Akkusatz nach diesen 1.500-2.000 Ladezyklen (und damit zwangsläufig auch Entladezyklen) immer noch die volle Speicherkapazität hat, der darf das gerne (ob mit oder ohne Physikbuch) nachvollziehbar begründen.

Ich empfehle hier u.a. mal bei der FfE (Forschungsstelle für Energiewirtschaft) aktuell (Ergebnisstand: Dezember 2012) nachzulesen:

http://ffe.de/.../2012-11-27_Endbericht_eV_KW21BY2E_Batterie.pdf

Hier wurden (und werden immer noch) die kalendarische Alterung und die Zyklenfestigkeit (= Alterung durch Lade-und Entladezyklen) untersucht.

(Kurzfassung):

Kalendarische Alterung und Alterung durch Ladezyklen sind physikalisch bedingt und unvermeidbar.

Zitat:

...6 Fazit
Nachfolgend werden die wichtigsten Erkenntnisse aus der Batterie- und
Nutzersimulation zusammengefasst:

1. Da Elektroautos bei privater Nutzung die überwiegende Zeit geparkt sind, hat
die kalendarische Alterung gegenüber der Zyklenfestigkeit den größeren Einfluss
auf die Lebenszeit der Batterie.

2. Eine Reduzierung der Ladeleistung führt zu keiner nennenswerten Erhöhung der
Lebensdauer der Batterie. Selbst für sehr hohe Ladeleistungen (20 kW bei 360 V
Nennspannung und 89 Ah Nennkapazität) ergibt sich - bei ausreichender
Kühlung - kein nennenswerter Einfluss auf die Alterung der Batterie.

3. Je länger die Batterie bei geringen SOC und Temperaturen gehalten wird, desto
langsamer altert sie. Der Alterungsvorgang einer Batterie fällt anfangs
exponentiell ab. Anschließend geht er in einen flacheren Verlauf über. Je nach
Einsatzprofil wird ein 80 %-iger SOH nach 10 bis 16 Jahren erreicht.

4. Da bereits durch Verschieben der Ladezeit die Lebensdauer der Batterie um 15 %
bis 20 % verbessert werden kann, lässt sich mit einfachen Mitteln, z. B. durch
entsprechende Programmierung der Fahrzeugsoftware, eine gute Lösung zur
Reduzierung der Alterung realisieren.

5. „Preisoptimiertes Laden“ führt bei den betrachteten Tarifsystemen und
Batteriekosten zu keinen nutzerseitigen Vorteilen, da die mögliche Reduzierung
der Stromkosten geringfügig kleiner ist. Zudem werden die Batterien aus
Alterungssicht nicht mehr zum optimalen Zeitpunkt geladen.

6. Die Selbstentladung der untersuchten Zellen und Batterien ist mit ca. 0,2 %/Tag
bis 0,5 %/Tag äußerst gering.

7. Eine verstärkte Inanspruchnahme der Batterie durch zusätzliche Zyklen erhöht
die Alterung nur unwesentlich. Die Alterung durch Zyklisierung mit
Stromstärken bis 3 C ist annährend genau so groß, wie die Alterung während der
Betriebspausen bei vollgeladener Batterie (kalendarische Alterung).

8. Das wichtigste Kriterium für die Rentabilität eines Elektroautos sind die
Batteriekosten. Im Szenario „mid“ werden im Jahr 2020 Batteriekosten von
280 €/kWh erreicht. Damit wären Elektroautos wirtschaftlich konkurrenzfähig
gegenüber herkömmlichen Technologien. Hohe Jahresfahrleistungen wirken sich
positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus.
...

Schöne Weihnachten!

Viele Grüße,vectoura

Ja natürlich hat der vectoura ahnung.

Der durch und durch durchlauchte Graf von Rotz hat dieses Forum zu seiner alleinigen Troll- und Clownshow auserkoren.
Nur damit wir dummen "Elektroheads" seinen hochtrabenden Erläuterungen folgen und unsere Horizonte erweitern können durch sorgfältige Lektüre seines GEISTIGEN DÜNSCHISSES!!! (Jetzt müsste ich meinen Horizont echt mit r=0 erweitern)

Zu dem Schluss kommen wir dass ein Ampera:

1) Kein Elektroautos ist.
Denn wenn der Ampera fährt dann wie bei Fred Feuerstein und nicht mit Energie die in einem Akkupack gespeichert ist.
Ein geheimer Prototyp ist hier zu betrachten: http://www.youtube.com/watch?v=jCGEAI1ALgQ

2) Nicht fahren kann. Jeder Ampera fahrer sitzt in seinem stehenden Ampera und macht Brumm Brumm, Eeeen eeen, und summ summ
(Hybrid Stages 1-5)

3) Der Ampera kann 2* Betankt werden kann
Dieser Fakt bringt unsere Durchlauchtheit so durcheinander, dass er ausser rand und band ist.
In seiner Kindheit war es doch so schön. Da konnte man noch den Tiger in den Tank packen:
http://www.youtube.com/watch?v=-pMCoMkm34k
Diese elektronen von heute sind sooo emotionslos und glatt. Da vermisst man das Flauschige Tigerfell

4) Das Getriebe furchtbar Kompliziert ist (EIN EINZIGER Planetensatz.)
Das ist ein Planetensatz zuviel, da steigt der Herr nicht mehr durch. (Ein Automat hat zwar mehrere, aber lassen wir das.)
6) Dass 2 Elektromotoren Kompliziert sind.
Das macht total 3 Motoren. Das Kann nicht funktionieren. Wie sollen denn DREI, DREI GANZE MOTOHHOREN besser wie ein einziger KRRRRRAFTVOLLER DIESEL sein.
7) Dass die Software die das Getriebe regelt Teufelszeug ist und ein guter Benziner Mit Vergaser und Hakelnder schaltung viel besser ist steht ausser frage

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