ForumW114, W115 & W123
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. W114, W115 & W123
  6. W123 200D springt nicht an!

W123 200D springt nicht an!

Mercedes W123
Themenstarteram 11. April 2018 um 12:19

Hi Leute,

Habe mir einen W123 200D gekauft der sich nicht per Anlasser starten lässt.

Der Anlasser läuft habe ihn auch einmal im Auto überbrückt und der Motor ist gelaufen. Wenn man zünden will kommt aber kein Strom auf die Klemme 50...

Habe das Kombiintrument auch schon ausgebaut konnte aber nichts entdecken was kaputt sein könnte..

MfG

Ähnliche Themen
21 Antworten

hallo, zündschloss bzw zugstarter defekt ?

Hallo Kent jemand sich mit Anlasser ausbau w123 200 benziner

ich muss mich hier mal mit dran hängen... und zwar lässt sich ab und an der motor nicht per zugstarter starten

an guten tagen springt er beim ziehen an

an weniger guten tagen nach mehrmaligen ziehen

und an schlechten tagen steck ich den schraubendreher am anlasser um ihn dort zu überbrücken. ich schätze das der zugstarter abnutzungserscheinungen hat und der kontakt nicht immer da ist da dort ja einiges an strom durch geht könnten die kontakte etwas verschmorrt sein oder korrossion lässt grüßen.

hat schon mal jemand so einen zugstarter zerlegt ? würde gern wissen ob man da was machen kann oder ob ich doch einfach einen neuen besorge

bei der gelegenheit wäre es auch gut zu wissen ob dieser bowdenzug vom standgas wechselbar ist.

Grüße ausm Osten

Baue dir ein Startrelais ein ,ist eivfach ,kostengünstig und du kannst die orginalen Komponenten beibehalten.

B 19

was kann das?

Es überbrückt Klemme 30 und 50 direkt bei Betätigung der Starteinrichtung.

Eventuelle Spannungsabfälle werden somit zuverlässig verhindert.

B 19

stromlaufpläne ?

meist ist es der magnetschalter an dem das starten scheitert entweder verharzt und oder die kontakte im schalter verbruzzelt

ein benz brauch kein startrelais die haben nen magnetschalter ??

am magnetschalter kann es ja schlecht liegen wenn das überbrücken funktioniert

was wird denn am magnetschalter gebrückt ? das kann ich nicht entnehmen ...

spannungsabfall wäre möglich ...kabel verbindung natürlich auch am zündschloss zugstarter oder eben auch ein erhöhter strombedarf des magnetschalters aufgrund von verharzung

das thread hijacking machts einem auch nicht einfacher ??

Seit wann zieht ein verharzter Magnetschalter mehr Strom ?

der Strom wird lediglich durch den Widerstand der Anzugs / Haltespule und der anliegenden Spannung bestimmt.

Ist aber auch egal.

Falls der Fragesteller in diese Angelegenheit noch Fragen hat werde ich ihm die gerne beantworten und mit meiner bescheidenen Sachkunde zu Seite stehen.

B 19

unglückliche formulierung ... meinerseits bei verharzung / schwergängigkeit reicht das eben manchmal nicht mehr aus was die spulen an „energie“ umsetzen müssten

ein benz benötigt zum starten nichts ausser den serienmässigen einrichtungen zum starten

der "magnetschalter" ist doch nur dafür da dass das ritzel im kranz gezogen wird wenn das wiederum passiert ist dreht der anlasser. da der anlasser aber einwandfrei arbeitet scheifet dieser aus.

zur überbrückung am anlasser ist der pluspol von der batterie angeschlossen masse hat der motor und seine komponenten vom masseband am getriebeflansch. desweiteren ist noch ein dünnes kabel am anlasser was zum zündschloss bzw zum zugstarter führt wenn du jetzt mit einen schrauben dreher an dieser kreuzschraube von diesen klein kabel hälst und den schafft vom schrauben dreher ans dicke kabel vom pluspol hälst überbrückst du das zündschloss bzw den zugstarter. wenn ich bock habe mache ich mal ein video...

Das die Grundfunktion eines Schubschraubtriebsstarters bekannt ist davon gehe ich doch erstmal aus.

Dazu braucht hier keiner ein Video.

Natürlich braucht das hier beschriebene KFZ kein Starthilfsrelais ,Voraussetzung ist aber ,dass im Startsystem keine nennenswerten Übergangswiderstände vorhanden sind.

Leider zeigt die Erfahrung ,dass es sich hier nichtum einen Einzelfehler sondern die Summe vieler "kleinen Fehler handelt.Diese zu beheben ist oft nur mit hohem finaziellen und zeitlichem Aufwand möglich.

Eine Abhilfe bringt hier ein Starthilfsrelais,Kosten max 20 Euro und ne 1/2 stunde Arbeit.

Dies ist übrigens keine Bastellösung sondern von einigen Herstellern vorgeschlagener Reparaturweg.

Wenn das genauer wissen möchte kann sich ja mal genauer mit dem Ohmschen und Lentschen Gesetzt auseinander setzen(Stom und Spannunsanstieg in Induktivitäten)

B 19.

Deine Antwort
Ähnliche Themen