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VW Up: hoher Benzinverbrauch. Reifen schuld?

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 19:14

Ich fahre einen VW Up. Als neue Reifen beim Equivalent zum Tuef faellig waren habe ich mich leider nicht gut genug informiert, und die Werkstatt hat mir Reifen in Verbrauchsstufe F angedreht :(

Mit einer Tankfuellung schaffe ich zur Zeit nur noch rund 350km mit 30l Benzin, allerdings sind das alles Kurzabstaende in der Stadt. Ob das an den Reifen liegt? 8.5l/100km fuer so einen Winzling ist ja geradezu laecherlich!

Mag jemand was dazu sagen? Ich habe demnaechst einen Termin zur Inspektion, dieses Mal in einer VW Werkstatt und moechte schauen a) warum der Verbrauch so hoch ist und b) ob man dadran was machen kann. Aber ich moechte halt kein Geld ausgeben fuer etwas das letztendlich nichts bringt.

Danke.

Beste Antwort im Thema

Hallole ...

Ich würde da die Ursache mehr in der Natur = " Winter " & Kälte + in Kombination mit viel Kurzstrecke sehen ...

Gruß

Hermy

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Was wurde denn in welcher Größe montiert und mit welchem Reifenfülldruck fährt das Fahrzeug?

Welcher Verbrauch war denn vor dem Reifenwechsel üblich?

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 20:12

Reifendruck muss ich messen. Der wurde mir neulich an der Tankstelle gemessen (kein Selbstservice) und mir gesagt der sei ok. Also eine andere Tankstelle suchen.

Auf Langstrecken fuhr der Kleine problemlos unter 4l/100km, mit einigem an Steigung und teilweise viel Verkehr. Und auch sonst habe ich vor dem Reifenwechsel hoechstens 1x in 7-8 Wochen getankt. Jetzt schaffe ich nur noch knapp 5 Wochen, ohne jegliche zusaetzliche Ausfluege welche ich vorher regelmaessig getan hatte.

Auf der Tuefrechnung steht: 165/70R14 Arrowspeed CP661 81T

Das ganze war ziemlich bloede gelaufen. Ich habe den hier jaehrlichen Tuef verschlafen und konnte bei VW erst einen Termin in 4 Wochen bekommen. Die Werkstatt welche kurzfristig den Tuef machen konnte bestand dadrauf dass 2 Reifen zu sehr abgefahren waren und ich das Auto deswegen nicht mehr mitnehmen durfte. Ok, das sind die Regeln hier, allerdings gingen die Reifen meiner Meinung nach gerade noch so. Vermutlich deshalb die billigen Reifen. Ich unter Zeitdruck und haette nicht gedacht dass sowas wie einfache Reifen einen grossen Unterschied ausmachen koennen.

Da hat Dich der Werkstattbetrieb aber richtig genötigt. Hoffentlich verpasst Du den Kollegen eine entsprechende Bewertung.

Deine beiden Neureifen sind nicht für den beschriebenen Mehrverbrauch verantwortlich!

Hallole ...

Ich würde da die Ursache mehr in der Natur = " Winter " & Kälte + in Kombination mit viel Kurzstrecke sehen ...

Gruß

Hermy

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 20:26

Zitat:

@Gummihoeker schrieb am 10. Februar 2018 um 20:21:46 Uhr:

Da hat Dich der Werkstattbetrieb aber richtig genötigt. Hoffentlich verpasst Du den Kollegen eine entsprechende Bewertung.

Deine beiden Neureifen sind nicht für den beschriebenen Mehrverbrauch verantwortlich!

Die haben mir 4 neue Reifen verpasst :*( da die anderen zwei auch fast runter waren und somit war halt alles in einem Mal erledigt, dachte ich.

Hallo,

natuerlich kann der Reifen mit Schuld sein, die Hauptschuld trifft den Halter oder Fahrer, der sich wie fast immer nicht um die wichtigste Sicherheits-Komponente seines Fahrzeugs kuemmert.

Da kommt vorab jeder Schnickschnack, beim Reifen dann erst der Preis, dann das Profil, Breite usw.

Der Reifen soll am Besten nichts kosten. Beim Reifen sollte es genau umgekehrt sein. Erst die Sicherheit, dann noch mal die Sicherheit, und dann erst der Preis (!) Dann muss man eben den besten Reifen guenstig kaufen. Und man laest sich eben nichts "andrehen", weil man selbst verantwortlich ist und die Vorgaben macht. Und es ist ganz leicht, jedem sind zig Testergebnisse zugaenglich, die man vergleichen und sich den besten Reifen aussuchen kann. Und selbst wenn man absolut glaubt, das nicht beurteilen zu koennen gibt man die Vorgabe an den Fachman, die dann lauten koennte: Bitte den besten Reifen nach aktuellen Testergebnissen besorgen und aufziehen! Und nicht die letzen Gurken oder Ladenhueter, die der Haendler oder die Werlstatt gerade auf Lager hat. Die wuerde ich selbst dann nicht nehmen, wenn er sie mir schenken wuerde!

Rollwiderstand und Nasshaftung sind fuer die Reifenhersteller oft ein Problem. Ein guter, geringer Rollwiderstand beinhaltet oft schlechte Naesseeigenschaften (oder umgekehrt)

In diesem Fall hat man sich mit "F" und ca. 0,5 Ltr Kraftstoffmehrverbrauch auf 100km gute Naesseeigenschaften "erkauft" Wenn die allerdings auch schlecht sind wuerde ich die Reifen tauschen.

Der alte Michelin X aus den 70`ern z.B., eigentlich der erste Guertelreifen ueberhaupt. Der hielt auf meinem Mecedes mit der alten Pendelachse fast 100.000km, hatte aber auch grottenschlechte Naesseeigenschaften. Eine Schwaeche von Michelin fast bis heute. (Nur damals gab es das EU-Reifenlabel noch nicht) Die Pirelli, die damals den Michelin folgten, hielten gerade mal 30.000km, da waren die wegen der Pendelachse hinten Schrott.

(innen gerade mal noch 2mm, aussen 7mm, und das trotz Guertelbauweise, aber besser bei Naesse)

Also: Augen auf beim Reifenkauf.

 

Statement - ADAC motorwelt 3/2010

"Ab 2012 werden die Reifen im Handel mit einem Energiesparlabel ähnlich dem für Kühlschränke gekennzeichnet. Wir meinen: Schön, dass die EU mit dem Reifenlabel nun eine Kennzeichnung hinsichtlich Energieeffizienz, Reifenhaftung und Lärm definiert hat, wodurch sich Autofahrer über die umweltrelevanten Reifeneigenschaften informieren können. Das Label kann jedoch den umfassenden ADAC-Reifentest als wichtigste Kaufhilfe nicht ersetzen."

https://www.continental-reifen.de/.../testkriterien

(also ich habe nichts mit Conti zu tun, es ist nur ein Beispiel der Gegenueberstellung EU-Reifenlabel und allg. Reifentests)

 

Nasshaftung:

Die Nasshaftung ist entscheidend für die Fahrsicherheit. Hier ist die Leistung in die Klassen A bis G unterteilt, wobei D und G nicht belegt werden. Die Bremswegdifferenz zwischen A und F kann beispielsweise 18 m betragen.

Verbrauch Kraftstoff:

Ein reduzierter Rollwiderstand spart Kraftstoff und CO2. Die Bewertung wird in Klasse A (grün) bis Klasse G (rot) angegeben, wobei D nicht belegt wird. Eine Verbesserung um eine Klasse bedeutet eine Kraftstoffersparnis von ca. 0,1 Liter auf 100 km.

Geräusch:

Die Geräuschemission der Reifen wirkt sich auf die Gesamtlautstärke des Fahrzeugs aus. Der Messwert gibt die Lautstärke des Vorbeifahrgeräusches an. Je mehr ausgefüllte Balken, desto lauter ist das Außengeräusch des Reifens.

 

MfG W. Labuhn.

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 20:30

Zitat:

@Hermy66 schrieb am 10. Februar 2018 um 20:21:51 Uhr:

Hallole ...

Ich würde da die Ursache mehr in der Natur = " Winter " & Kälte + in Kombination mit viel Kurzstrecke sehen ...

Gruß

Hermy

Danke. Ich habe die Reifen im Sommer bekommen. Ich habe gerade endlich mal meine ueberfaellige Buchfuehrung vom letzten Jahr abgeschlossen und gesehen wieviel Geld fuer Benzin draufgegangen ist. Also bin ich eben runter zum Auto da ich gestern getankt habe - und gesehen dass ich nur 350km gefahren bin und vermutlich aehnliche Strecken auf jeden Fall seit dem Reifenwechsel da ich in aehnlichen Abstaenden getankt habe.

Tja.. wenn ich Berichte online sehe sollte der Kleine auch im Stadtverkehr (wenig stoppen, 2x 5km taeglich) 5 bis hoechstens 6l/100km verbrauchen. Auf den wenigen laengeren Strecken viel mir auch auf dass der Tankanzeiger sehr schnell runterging.

Bei der Reifengröße ist vom besten zum schlechtesten Reifen vom Benzinverbrauch her sicher nicht mehr als ein Schnapsgläschen voll auf 100 km zu holen.....

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 20:35

Danke. Tja.. ich hatte gefragt ob die Reifen 'gut' seien. "Joar, sind gut" sagte der Mechaniker. Selbst wenn ich gewusst haette dass es einen grossen Unterschied macht haette ich nicht online gucken koennen da die ganze Ecke praktischerweise keinen Handyempfang hat. Und ich war eh schon genervt.

Auf der Rechnung steht:

C1, Bildchen Auto mit Benzinpumpe = F, Reifen mit Regenwolke = C, Reifen mit Lautsprecher = 72db

Also das = stehe jeweils hinter dem entsprechendem Piktogramm.

 

Gut, wenn dieses nicht an den Reifen liegt, was koennte noch der Grund fuer den auf einmal so hohen Verbrauch sein? Ich moechte mir bei der Inspektion nicht noch was unnuetzes andrehen lassen.

Morgen werde ich den Reifendruck selber messen. Gibt es reifenspezifische Angaben? In meiner Anleitung steht zwar welcher Reifendruck noetig ist, aber ob das nur bei den Originalreifen so ist weiss ich nicht.

Zitat:

@labuhnwer schrieb am 10. Februar 2018 um 20:28:00 Uhr:

Hallo,

natuerlich kann der Reifen mit Schuld sein, die Hauptschuld trifft den Halter oder Fahrer, der sich wie fast immer nicht um die wichtigste Sicherheits-Komponente seines Fahrzeugs kuemmert.

Da kommt vorab jeder Schnickschnack, beim Reifen dann erst der Preis, dann das Profil, Breite usw.

Der Reifen soll am Besten nichts kosten. Beim Reifen sollte es genau umgekehrt sein. Erst die Sicherheit, dann noch mal die Sicherheit, und dann erst der Preis (!) Dann muss man eben den besten Reifen guenstig kaufen. Und man laest sich eben nichts "andrehen", weil man selbst verantwortlich ist und die Vorgaben macht. Und es ist ganz leicht, jedem sind zig Testergebnisse zugaenglich, die man vergleichen und sich den besten Reifen aussuchen kann. Und selbst wenn man absolut glaubt, das nicht beurteilen zu koennen gibt man die Vorgabe an den Fachman, die dann lauten koennte: Bitte den besten Reifen nach aktuellen Testergebnissen besorgen und aufziehen! Und nicht die letzen Gurken oder Ladenhueter, die der Haendler oder die Werlstatt gerade auf Lager hat. Die wuerde ich selbst dann nicht nehmen, wenn er sie mir schenken wuerde!

Und "F" betrifft uebrigens die Nasshaftung, nicht den Rollwiderstand bzw. den Kraftstoffverbrauch.

(was nebenbei ein grottenschlechter Wert ist, den Reifen wuerde ich nie im Leben fahren)

Und der Reifen mit (schlechtem) "F" koennte sogar ein Reifen mit einem ausgezeichneten geringen Rollwiderstand mit "A" besitzen, was sogar oft der Fall ist. Der alte Michelin X aus den 70`ern z.B., eigentlich der erste Guertelreifen ueberhaupt. Der hielt auf meinem Mecedes mit der alten Pendelachse fast 100.000km, hatte aber auch grottenschlechte Naesseeigenschaften. Eine Schwaeche von Michelin fast bis heute. (Nur damals gab es das EU-Reifenlabel noch nicht) Die Pirelli, die damals den Michelin folgten, hielten gerade mal 30.000km, da waren die wegen der Pendelachse hinten Schrott.

(innen gerade mal noch 2mm, aussen 7mm, und das trotz Guertelbauweise, aber besser bei Naesse)

Also: Augen auf beim Reifenkauf.

 

Statement - ADAC motorwelt 3/2010

"Ab 2012 werden die Reifen im Handel mit einem Energiesparlabel ähnlich dem für Kühlschränke gekennzeichnet. Wir meinen: Schön, dass die EU mit dem Reifenlabel nun eine Kennzeichnung hinsichtlich Energieeffizienz, Reifenhaftung und Lärm definiert hat, wodurch sich Autofahrer über die umweltrelevanten Reifeneigenschaften informieren können. Das Label kann jedoch den umfassenden ADAC-Reifentest als wichtigste Kaufhilfe nicht ersetzen."

https://www.continental-reifen.de/.../testkriterien

(also ich habe nichts mit Conti zu tun, es ist nur ein Beispiel der Gegenueberstellung EU-Reifenlabel und allg. Reifentests)

MfG W. Labuhn.

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 20:47

Zitat:

@cdfcool schrieb am 10. Februar 2018 um 20:34:45 Uhr:

Bei der Reifengröße ist vom besten zum schlechtesten Reifen vom Benzinverbrauch her sicher nicht mehr als ein Schnapsgläschen voll auf 100 km zu holen.....

Ok danke. Was fuer Gruende kommen noch in Frage fuer den hohen Verbrauch?

-Witterung

-Fahrprofil

-Streckenprofil

-technischer Defekt

-Kraftstoff-Klau

-Fehl-Messung

Hallo, das i s t eigentlich Noetigung und duerfte nicht zulaessig und damit gesetzeswidrig sein.

Deshalb fahre ich immer zum normalen TÜV ohne angeschlossene Werkstatt, da bin ich vor "Querverbindungen" sicher. Und kein Tuev hat dann da Reifen liegen, die er mal eben aufziehen kann.

Und bei einer Feststellung der Verkehrsunsicherheit haetten die Reifen weit unter 1.2mm sein muessen. Es ist dann vielleicht eine Ermessenssache. Gerate ich in eine normale Verkehrskontrolle mit einem oder evtl. auch mehreren Reifen unter der Mindestprofiltiefe bei trockenem Wetter erhalte ich eine Maengelkarte zum TÜV und kann weiterfahren, bei stoemendem Regen entscheidet der Beamte evtl. aber, das Auto stehen zu lassen. Aber stilllegen kann eigentlich auf Antrag nur das Strassenverkehrsamt, kein Beamter (der Polizei) darf mir das Kennzeichen entstempeln.

Der TÜV / DEKRA kann Dein Auto nur stillegen, wenn es verkehrsunsicher ist. Bei den Einstufungen der Mängel wird wie folgt unterschieden:

(wobei "Stilllegen" hier der falsche Ausdruck waere. Stilllegen kann eigentlich auf Antrag nur das Strassenverkehrsamt. Und das dauert nun einige Zeit, in der ich selbst neue Reifen besorgen kann.

Und es duerfte mich niemand zwingen koennen, diese gerade in dieser Werkstatt montieren zu muessen, geschweige denn irgendwelche Ladenhueter der Werkstatt. Wie sollte es sonst gehen? Mit dem Abschleppunternehmen das Auto zum TÜV? In die naechste Werkstatt meiner Wahl und zum TÜV kann ich immer auf eigenen Raedern fahren, auch mit entstempeltem Kennzeichen.)

1) das Auto hat keine erkennbaren Mängel => Plakette wird erteilt, keine Wiedervorführung

2) das Auto hat geringe Mängel => Plakette KANN erteilt werden, aber der Ingenieur musß die Plakette nicht erteilen, er darf sie auch verweigern, wenn Du viele geringe Mängel hast oder es die selben sind, wie beim letzten Mal, Du also gezeigt hats, daß Du es eh nicht behebst. Geringe Mängel sind unnerhalb eines Monats zu beheben und man braucht nicht zur Widervorführung, wenn man eine Plakette bekommen hat. Reparieren muß man es aber trotzdem.

3) das Auto hat erhebliche Mängel => Plakette darf nicht zugeteilt werden, Du mußt die Mängel umgehend beheben und hast für die Wiedervorführung einen Monat Zeit, gerechnet vom Tag nach der HU an.

4) das Auto ist verkehrsunsicher => die Plakette wird entfernt und darf nicht mehr am Strassenverkehr teilnehmen (auch nicht für die Fahrt zur Werkstatt), die Zulassungsstelle wird benachrichtigt und Du mußt nach der Wiedervorführung das Fahrzeug neuzulassen.

Nur bei verkehrsunsicherem Zustand wird ein Auto durch den TÜV / DEKRA usw stillgelegt.

Zitat:

@Gummihoeker schrieb am 10. Februar 2018 um 20:21:46 Uhr:

Da hat Dich der Werkstattbetrieb aber richtig genötigt. Hoffentlich verpasst Du den Kollegen eine entsprechende Bewertung.

 

Deine beiden Neureifen sind nicht für den beschriebenen Mehrverbrauch verantwortlich!

Im Winter steigt der Verbrauch sehr stark, vor allem im Kurzstreckenbetrieb wenn viel verbraucht wird um das Auto aufzuwärmen. Reifen können ein wenig ausmachen aber sicher nicht so viel (zu wenig Luftdruck macht mehr aus als die Reifenmarke / das Label). Wann wurde denn das letzte Mal Öl gewechselt und die Filter? Ein dreckiger Luftfilter kann viel ausmachen, altes Öl, oder zu viel Öl (wird auch gerne bei so netten Werkstätten wie Deiner gemacht um mehr verrechnen zu können) schlägt auch auf den Verbrauch.

Was die Reifen betrifft: In so einer kleinen Groesse kostet selbst ein Premiumreifen nicht viel. Von daher würde ich Dir raten die vielleicht mal tauschen zu lassen, nicht wegen dem Verbrauch sondern wegen der Sicherheit. Dann kannst Du auch gleich 'sparsamere' Reifen nehmen, zum Beispiel einen Conti Ecocontact oder einen Hankook Kinergy - siehe Links:

https://www.idealo.de/.../...contact-5-165-70-r14-81t-continental.html

https://www.idealo.de/.../...o-k425-165-70-r14-81t-b-c-64-hankook.html

https://www.idealo.de/.../...395710-396210-396225-2347218-2347219.html

Themenstarteram 10. Februar 2018 um 21:37

Danke euch.

Noch etwas Hintergrundinfo: Ich lebe nicht in Deutschland, deswegen schrieb ich Tuev-Equivalent. Wenn ein Auto einen technischen Mangel hat wie angefahrene Reifen (oder nur einen kaputten Scheibenwischer) dann darf ich das Auto zwar wieder mitnehmen, aber eben nicht fahren weil dann die Versicherung ungueltig ist. Somit bleibt eben nur uebrig die Reparatur sofort ausfuehren zu lassen.

Streckenprofil: Flach, 1 nervige Ampel, ansonsten ruhig fliessender Verkehr

Fahrstil: eher unterturig ruhig

Witterung: Kueste aber relativ wenig Regen oder Wind

Tank ist abgeschlossen.

Technischer Defekt: keine Ahnung. Immerhin befindet sich auf meinem Parkplatz keine Benzinpfuetze.

Seit dem 'Tuv' viel mir schon auf dass der Verbrauch irgendwie hoch war, aber ganz ehrlich.. ich hatte ganz andere Dinge im Kopf weswegen auch die uebrigen Wochenendausfluege in die Umgebung wegvielen (meine Mutter in Deutschland lag im Sterben). Nur zur Arbeit geschleppt, Ausgaben in eine Tabelle aufs Handy gestellt, gerade so eingekauft und Essen in Mikrowelle geschoben, mal die eine oder andere Rechnung liegen gelassen. Ich raeume gerade auf. Das erklaert vielleicht auch warum der Mechaniker mich so einfach ueberzeugen konnte :(

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