Volvo Verkauf an Geely vor Abschluss
Bis zum chinesischen Neujahr (Februar 2010) will der chinesische Konzern Geely Volvo übernommen haben. Ob da noch was zu retten ist?
http://svt.se/.../geely_tar_over_volvo_till_kinesiska_nyaret?...
Beste Antwort im Thema
Eigentlich wollte ich mich aus der IMO zu aufgeheizten Diskussion raushalten, aber - ja, ich kann den Babbel doch net halten.
Zitat:
Original geschrieben von Swedishmoose
...
Es ändert jedoch nichts daran, dass Japan noch nie ein kommunistisches Land war.und wie (China nehme ich an) es hier einige treffend formuliert haben.....Menschenrechte mit Füßen treten, Umwelt zerstören...
Also ein Land (besser dessen Regierung) ist nicht deshab zwingend menschenrechts missachtend, weil es sozialistisch geführt wird.
Japan und die USA? Hinrichtungen werden auch da praktiziert (natürlich in China mehr - es hat aber eine auch weit höhere Bevölkerung) - aber IMO alles gleich bedenklich im Bezug auf Menschenrechte.
Umweltzerstörung? Japan die Umweltschützer mit leider etwas Walfleischjiper?
USA, die Krieg-für-Energie-Kreuzritter um 20L/auf 100 KM CO2 Schleudern zu füttern?
Sorry, da kann ich nicht besseres drin sehen, weil das Land (die Regierung) dort kapitalistisch ist.
(Demokratie ist es in den USA, nach dem Wahlskandal um Bush Jr in Florida, für mich nicht mehr )
Zitat:
Und was die Chinesen heute sagen ( Volvo bleibt eigenständig ) und dann in ein paar Jahren machen , wissen wir nicht.
...
Nee, das wußte Rover auch nicht als BMW sie übernahm oder Chrysler nach der "Fusion" mit Daimler oder SAAB nach der Übernahme durch GM und und und....
Wer bezahlt (hat) kann über sein Eigentum verfügen - Demokratie/Kapitalismus Lektion 1
Zitat:
...
Der aktuelle Trend zeigt ja auch, dass immer mehr Produkte von immer mehr Herstellern dieser Welt, in China gefertigt werden, was auf Dauer zu Lasten der anderen Industrienationen geht.
...
Also meine Firma mußte 2009 ca. 20 % der Kollegen entlassen, waren junge Leute mit Zeitverträgen dabei, die hätten echt eine Chance verdient. 😠
Wenn das "Familienunternehmen", für das ich seit meiner Lehre arbeite, 2009 nicht weiterhin Aufträge aus - China - erhalten hätte, dann wäre das Verhältnis der entlassenen Kollegen zu denen mit einem Job umgekehrt gewesen.
EU-Kunden bestellten erheblich weniger und wenn, nur mit massiven, zum grossen Teil unverschämten Forderungen, z.B. "Preise 10 % runter, da das Material 2009 ja soo billig wurde", nur hatten wir die Preise in den Jahren 2006-2008 kaum erhöhen können, ist das fair?
Zitat:
Ich stelle mal die These auf, das die Vereinten Nationen oder sonst wer, China langfristig dazu zwingen sollten, allgemeingültige Richtlinien einzuführen ( gerechten Lohn, Gewerkschaften , Umweltschutzgesetze etc. ), damit es keine Wettbewerbsverzerrungen mehr gibt.
...
Wäre das demokratisch - bzw. aus dem ökonomischen Blickwinkel gesehen, fair?
Zitat:
Wenn ein Chinese mal annähernd so viel verdienen sollte wie ein Amerikaner oder Europäer, dann gibt es für die Unternehmen auch keinen direkten Grund mehr wie verrückt nach China auszuwandern.
Glaub das doch bitte nicht.
Dann gehts nach Vietnam, Iran, Rußland - oder da wo es billig ist (und der Abnahmemarkt)
Zitat:
So....und wie gesagt....wenn man mal irgendwann die geiz ist geil -Schiene in Deutschland und anderswo auf der Welt hinter sich lässt und mal Smart-Shopping betreibt, dann wird man feststellen, dass man sehr wohl auch Dinge findet, dieeben nicht aus dem roten Reich der Mitte stammen.
...
Also diese "Geiz-ist-geil"-Kampagnen find ich auch unter aller Sau.
Aber das sind deutsche Umtriebe, wenn die Wirtschaft in unserem Land nur noch so "fluppt", keine chinesischen.
Was ist bitte daran Smart-Shopping, im Bezug darauf, das Reich der Mitte zu schneiden? Man(n)/Frau in D sollte doch besser so Läden wie Saturn meiden.
Zitat:
Also...Volvo , ein No-Go für mich
Deine freihe Entscheidung, denn zum Glück leben wir ja in einer Demokratie 😉
Gruß aus EN
270 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von goofy642
Und genau das sind auch Mercedes E-Klasse, BMW 5er oder Audi A6 (obere Mittelklasse). Und mit mehr möchte sich Volvo auch nicht messen.
Aber auch nur in Deutschland. Volvo wird nicht einmal im eigenen Land mit den Modellen der deutschen Premiummarken verglichen.
Zitat:
Original geschrieben von wusler
Hallo,also mit solchen Etiketten würde ich vorsichtig sein das ging in der Geschichte schon einmal schief und die Leute kauften weniger einheimische Produkte. Damals war das Etikett "made in Germany" und amerikanische Produkte sind nicht unbedingt sehr gut verarbeitet
Gruß
Wusler
Dafür war die Etikettierung mit "Made in West Germany" in den 60ger - 80ger Jahren mit ein Grundstein die BR Deutschland mit zu einer der exportstärksten nationen der Welt zu machen.
... erinnert sich das Luder
Zitat:
Original geschrieben von D5AWD
Ich war schon ein paar mal beruflich in China, dabei fiel mir auf das jede europäische (sogar Citroen!) , amerikanische, oder asiatische Automarke mehr oder weniger stark vertreten ist - ich habe aber noch keinen einzigen Ford gesehen!!Zitat:
(....) Für westliche Hersteller uninteressant, für China ein billiges Schnäppchen.
Da ist für einen der größten Hersteller der Welt doch in der Vergangenheit etwas schief gelaufen denke ich mir.LG
Hans
Nur zur Info: auch wenn du vielleicht noch keinen Ford in China gesehen hast, es werden genügend " Ford`s made in China " dort gebaut und dort gefahren, u.a. Mondeo, Focus und Fiesta. Nachfolgend ein Link aus 2008 wo Ford gerade eine weitere Fabrik eröffnet hat (was aber sicher keine Bedeutung für das Thema "Volvo/Geely" hat). Was für Ford gilt, gilt auch für fast alle anderen westlichen Automobilhersteller: sie bauen Autos in China.
rolo
hier der Link
http://www.boston.com/.../
Also das mit den Etiketen auf denen alles steht woher was kommt finde ich gar nicht schlecht. Schließlich muss der Verbraucher wissen wo sein Auto zum größten Teil gebaut wurde.
Würde mich nicht Wundern wenn nur Mechanische Teile noch bei uns in Deutschland hergestellt werden.
Alles andere wird wohl aus der ganzen Welt importiert.
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Zitat:
Original geschrieben von gseum
Interessant, dass du hier Japan mit aufführst. Die waren noch in den 70er/80er Jahren nicht weiter als China heute und damals waren die Diskussionen exakt die selben wie heute bei China.Zitat:
Original geschrieben von Swedishmoose
teurere Qualitätsprodukte aus z.B der westlichen Welt oder Japan wärenIhr haltet es alles nicht auf. Ich selbst bin wahrlich kein Befürworter der chinesischen Politik. Aber ich sehe es etwas pragmatischer, weniger tiefgreifend: Ein privates chinesisches Unternehmen kauft Volvo. Es kann sein, dass die Fahrzeuge ihren Standard behalten, vielleicht sogar durch eine neue Entwicklungsfreihheit besser werden.
Wenn der chinesische Staat erkannt hat, dass ein solches privates Unternehmen bei solchen Vorhaben unterstützt werden muss, zeigt dies auch schon eine (sehr kleine) Veränderung: Es wäre doch ein Leichtes gewesen, mit einem der viel größeren staatlicheren Autofirmen Volvo zu übernehmen...
Ich halte nichts davon, hier so weit zu polemisieren - sieht fast so aus, als könnten nun einige alte nicht mehr geltende Feindbilder gegen den früher näheren und greifbaren Osten "endlich" wieder ausgegraben werden. 😰
Schönen Gruß
Jürgen
Hallo...
das mag ja stimmen, dass Japan ganz früher ( 70er und 80er möchte ich da anzweifeln ) auch nur unterdurchschnittliche Produkte abgeliefert hat. Es ändert jedoch nichts daran, dass Japan noch nie ein kommunistisches Land war.
und wie es hier einige treffend formuliert haben.....Menschenrechte mit Füßen treten, Umwelt zerstören und sich dann auf die glänzende Bühne der Wirtschaftsmächte stellen. Hätte man damals ein echtes Interesse an Rover gehabt, dann würde es Rover heute noch geben. Die Fabrikationsanlagen kaufen und bis auf die letzte Schraube dann nach China bringen, um dann dort einen zu Roewe bauen, weil man die Kohle für einen traditionellen und wohlklingenden Markennamen nicht mehr ausgeben möchte , ist , wie so ziemlich viel aus und an China , billig.
Und was die Chinesen heute sagen ( Volvo bleibt eigenständig ) und dann in ein paar Jahren machen , wissen wir nicht.
Mit 1.3 Milliarden Menschen ist es theroretisch möglich, alles für die Welt in einem Land ( China ) zu produzieren. Der aktuelle Trend zeigt ja auch, dass immer mehr Produkte von immer mehr Herstellern dieser Welt, in China gefertigt werden, was auf Dauer zu Lasten der anderen Industrienationen geht.
Ich stelle mal die These auf, das die Vereinten Nationen oder sonst wer, China langfristig dazu zwingen sollten, allgemeingültige Richtlinien einzuführen ( gerechten Lohn, Gewerkschaften , Umweltschutzgesetze etc. ), damit es keine Wettbewerbsverzerrungen mehr gibt. Und wenn China dann irgendwann einmal all das respektiert und auch ausführt, dann braucht man evtl. auch in der westlichen Welt nicht mehr so um seinen Arbeitsplatz fürchten.
Wenn ein Chinese mal annähernd so viel verdienen sollte wie ein Amerikaner oder Europäer, dann gibt es für die Unternehmen auch keinen direkten Grund mehr wie verrückt nach China auszuwandern.
So...und da ich nun mal keinen Einfluss auf die UN und andere Organisationen habe, kaufe ich eben auch so weit ich es kontrollieren kann ( man muss sich halt intensiv informieren ) nichts aus China und ich gebe gerne ein paar Dollar oder Euro mehr aus, um damit ein Familienunternehmen zu unterstützen.
Oder wir gehen zu unserem Chef und sagen ihm..hey....gib mir 500 Euro im Monat ( das reicht ja wohl ), keine Urlaubstage...ich trete aus der Gewerkschaft aus....dann sind wir auch wieder wettbewerbsfähig....
So....und wie gesagt....wenn man mal irgendwann die geiz ist geil -Schiene in Deutschland und anderswo auf der Welt hinter sich lässt und mal Smart-Shopping betreibt, dann wird man feststellen, dass man sehr wohl auch Dinge findet, dieeben nicht aus dem roten Reich der Mitte stammen.
Um auf Volvo zurückzukommen.......ein Autokauft man mit dem Verstand und aus dem Bauch heraus...
Der Verstand sagt mir, Volvo ist ein gutes Auto...der Bauch sagt mir......ich toleriere es nicht, dass Geely nun Volvo übernimmt....
Also...Volvo , ein No-Go für mich
Grüße
The Moose
Eigentlich wollte ich mich aus der IMO zu aufgeheizten Diskussion raushalten, aber - ja, ich kann den Babbel doch net halten.
Zitat:
Original geschrieben von Swedishmoose
...
Es ändert jedoch nichts daran, dass Japan noch nie ein kommunistisches Land war.und wie (China nehme ich an) es hier einige treffend formuliert haben.....Menschenrechte mit Füßen treten, Umwelt zerstören...
Also ein Land (besser dessen Regierung) ist nicht deshab zwingend menschenrechts missachtend, weil es sozialistisch geführt wird.
Japan und die USA? Hinrichtungen werden auch da praktiziert (natürlich in China mehr - es hat aber eine auch weit höhere Bevölkerung) - aber IMO alles gleich bedenklich im Bezug auf Menschenrechte.
Umweltzerstörung? Japan die Umweltschützer mit leider etwas Walfleischjiper?
USA, die Krieg-für-Energie-Kreuzritter um 20L/auf 100 KM CO2 Schleudern zu füttern?
Sorry, da kann ich nicht besseres drin sehen, weil das Land (die Regierung) dort kapitalistisch ist.
(Demokratie ist es in den USA, nach dem Wahlskandal um Bush Jr in Florida, für mich nicht mehr )
Zitat:
Und was die Chinesen heute sagen ( Volvo bleibt eigenständig ) und dann in ein paar Jahren machen , wissen wir nicht.
...
Nee, das wußte Rover auch nicht als BMW sie übernahm oder Chrysler nach der "Fusion" mit Daimler oder SAAB nach der Übernahme durch GM und und und....
Wer bezahlt (hat) kann über sein Eigentum verfügen - Demokratie/Kapitalismus Lektion 1
Zitat:
...
Der aktuelle Trend zeigt ja auch, dass immer mehr Produkte von immer mehr Herstellern dieser Welt, in China gefertigt werden, was auf Dauer zu Lasten der anderen Industrienationen geht.
...
Also meine Firma mußte 2009 ca. 20 % der Kollegen entlassen, waren junge Leute mit Zeitverträgen dabei, die hätten echt eine Chance verdient. 😠
Wenn das "Familienunternehmen", für das ich seit meiner Lehre arbeite, 2009 nicht weiterhin Aufträge aus - China - erhalten hätte, dann wäre das Verhältnis der entlassenen Kollegen zu denen mit einem Job umgekehrt gewesen.
EU-Kunden bestellten erheblich weniger und wenn, nur mit massiven, zum grossen Teil unverschämten Forderungen, z.B. "Preise 10 % runter, da das Material 2009 ja soo billig wurde", nur hatten wir die Preise in den Jahren 2006-2008 kaum erhöhen können, ist das fair?
Zitat:
Ich stelle mal die These auf, das die Vereinten Nationen oder sonst wer, China langfristig dazu zwingen sollten, allgemeingültige Richtlinien einzuführen ( gerechten Lohn, Gewerkschaften , Umweltschutzgesetze etc. ), damit es keine Wettbewerbsverzerrungen mehr gibt.
...
Wäre das demokratisch - bzw. aus dem ökonomischen Blickwinkel gesehen, fair?
Zitat:
Wenn ein Chinese mal annähernd so viel verdienen sollte wie ein Amerikaner oder Europäer, dann gibt es für die Unternehmen auch keinen direkten Grund mehr wie verrückt nach China auszuwandern.
Glaub das doch bitte nicht.
Dann gehts nach Vietnam, Iran, Rußland - oder da wo es billig ist (und der Abnahmemarkt)
Zitat:
So....und wie gesagt....wenn man mal irgendwann die geiz ist geil -Schiene in Deutschland und anderswo auf der Welt hinter sich lässt und mal Smart-Shopping betreibt, dann wird man feststellen, dass man sehr wohl auch Dinge findet, dieeben nicht aus dem roten Reich der Mitte stammen.
...
Also diese "Geiz-ist-geil"-Kampagnen find ich auch unter aller Sau.
Aber das sind deutsche Umtriebe, wenn die Wirtschaft in unserem Land nur noch so "fluppt", keine chinesischen.
Was ist bitte daran Smart-Shopping, im Bezug darauf, das Reich der Mitte zu schneiden? Man(n)/Frau in D sollte doch besser so Läden wie Saturn meiden.
Zitat:
Also...Volvo , ein No-Go für mich
Deine freihe Entscheidung, denn zum Glück leben wir ja in einer Demokratie 😉
Gruß aus EN
Zitat:
Original geschrieben von calagodXC707
Eigentlich wollte ich mich aus der IMO zu aufgeheizten Diskussion raushalten,
Ich eigentlich auch.
Dann las ich den letzten Post von Swedishmoose und wollte gerade adrenalingesteuert in die Tasten hauen, fand aber alles schon treffend beantwortet vor! Daumen hoch für calagodXC707!
Man könnte in die Liste der Umweltverpester auch noch Kanada aufnehmen. Die fallen zwar in diesem thread aus der Reihe der autoproduzierenden Staaten, aber was sie beim Abbau von Ölsand der Umwelt, den Flüssen und den Inuit zufügen, ist unglaublich. Und es ist ein von Grund auf demokratisches und kapitalistisches Land! Also nicht nur Diktaturen scheren sich einen feuchten Kehrricht um die Umwelt, wenn es um wirtschaftliche Interessen und, wie speziell in diesem Fall, um die Gewinnung von Energie geht.
Gruß, dixi (der, nach der "Geiz ist geil"-Kampagne erst etwas halbherzig, spätestens aber seit der unsäglichen "Das ist mein Laden!"-Kampagne wegen Beleidigung der Intelligenz der Kundschaft die entsprechenden beiden Ketten nicht mehr betritt. Einige andere Einzelhandelsketten stehen wegen anderer Dinge wie Umgang mit Mitarbeitern bei mir, der OHL und den Töchtern auch nicht gut da).
Jetzt wird´s ein Krimi. "Noch vor Weihnachten schien alles klar (mit dem Verkauf Volvos an Geely)..." so steht es im Artikel
http://svt.se/.../kina_tvekar_om_geelys_volvo-kop?...
Jetzt zögern die chinesischen Behörden mit der Bestätigung des Volvo Kaufs durch Geely. Gemutmaßt wird durch den verantwortlichen schwedischen Staatssekretär, dass China die Strategie der Autoindustrie (meine freie Übersetzung ;-)) überprüft. Der Staatssekretär ist gerade dabei, sich bei Ford in den USA nach der Zukunft von Volvo erkundigen und außerdem ist ein Kredit der europäischen Investitionsbank gegen Job-Garantien in Schweden im Gespräch.
Geht´s um Pokern in letzter Minute oder um eine andere Einschätzung der automobilen Zukunft (E-Fahrzeuge, da sind die Chinesen ja gut im Rennen)? Letzteres könnte bedeuten, was einige von euch ja schon gemutmaßt haben: Keiner will Volvo haben. Vielleicht jetzt nicht mal mehr die Chinesen?
(Hatte mir als möglichen Ausweg die E-Klasse, T-Modell angesehen. Nicht schlecht. Was da aber im Forum abgeht, sowohl im Tonfall als auch sachlich hinsichtlich der Qualität der E-Klasse.. da bin ich schon lieber hier bei Volvo)
Zitat:
Original geschrieben von vol-wow
(Hatte mir als möglichen Ausweg die E-Klasse, T-Modell angesehen. Nicht schlecht. Was da aber im Forum abgeht, sowohl im Tonfall als auch sachlich hinsichtlich der Qualität der E-Klasse.. da bin ich schon lieber hier bei Volvo)
Hallo,
als ehemaliger Benz Fahrer schaue ich immer wieder gerne in die Daimler Foren hier. Allerdings nicht ohne eine Tüte Chips oder Pocorn 😛
Was da für Kommentare losgelassen werden, na da gute Nacht!!! Stil und Niveau sind zeitweise auf einem Level, da staunt man nicht schlecht... Oft denke ich mir: schreiben hier auch gezielt WA mit??? Und wenn keine Argumente mehr ziehen. kommt das Killerargument: den kannst du dir eh nicht leisten (obwohl selbst meist auch nicht privat gekauft)!
Jetzt aber im Ernst: der W212 als T-Modell käme für mich absolut nicht in Frage (die Gründe kennst du sicher schon aus dem besagten Forum). Eher der kommende neue 5er BMW 😎 , aber nur falls es Volvo nicht mehr geben sollte....
elchige Grüße
Reinhard
Hallo Fans,
ja auch ich bin ehemaliger DB-Fahrer und schaue ab und zu in die DB-Foren. Was da abgeht, habe ich auch bei wichtigen Themen wie "VOLVO nach China" trotz großer Emotionen hier noch nicht erlebt. Diese Proll-Sprache kann doch nicht nur an der Automarke liegen. Auch ich war auf der Suche nach einem SUV. GLK kam aus verschiedenen Gründen (nicht das DB-Forum "grins"😉 nicht in Frage, BMW mit ordentlicher Ausstattung zu teuer, nun wird es trotz der ungewissen Zukunft von VOLVO ein XC60.
Gruß Paulchen
Anscheinend ist der Verkauf von VOLVO an China doch noch nicht perfekt. Lt. Wirtschaftswoche hält sich FORD noch einige Türen offen für weitere Angebote. Anscheinend hat FORD jetzt doch kalte Füsse bekommen, nachdem GEELY auf 100% Unterstützung der Volksrepublik China bei der Finanzierung angewiesen ist (von wegen Privat). Es geht also nur um Technologietransfer. GEELY interessiert der Absatz von VOLVO-PKWs in Westeuropa/USA wie erwartet wohl kaum.
Vielleicht findet FORD doch einen interessierten Käufer ausser China.
Übrigens werden derzeit viele Sondermodelle/Hauspreise von VOLVO angeboten. Ich habe dort auch zugeschlagen.
Gruß Paulchen
Zitat:
Original geschrieben von Paulchen2707
...Übrigens werden derzeit viele Sondermodelle/Hauspreise von VOLVO angeboten. Ich habe dort auch zugeschlagen.Gruß Paulchen
tante edith sagt: Jetzt hab´ichs gesehen - es ist ein xc60
herzlich
lechrainer
Zitat:
Original geschrieben von Paulchen2707
Anscheinend ist der Verkauf von VOLVO an China doch noch nicht perfekt. Lt. Wirtschaftswoche hält sich FORD noch einige Türen offen für weitere Angebote. Anscheinend hat FORD jetzt doch kalte Füsse bekommen, nachdem GEELY auf 100% Unterstützung der Volksrepublik China bei der Finanzierung angewiesen ist (von wegen Privat). Es geht also nur um Technologietransfer. GEELY interessiert der Absatz von VOLVO-PKWs in Westeuropa/USA wie erwartet wohl kaum.
Vielleicht findet FORD doch einen interessierten Käufer ausser China.Übrigens werden derzeit viele Sondermodelle/Hauspreise von VOLVO angeboten. Ich habe dort auch zugeschlagen.
Gruß Paulchen
Das diese Deal von Anfang an nicht perfekt war sollte schon klar sein. Als diese Nachricht zum ersten mal geschrieben wurde (im Sommer, dass laut diese "China Car Times" schon alles geregelt sollte), war ich ganz skeptisch. Es gibt keine Grund für diese deal, und ist genauso gefährlich für Volvo als auch für Ford, und letztendlich für Geely. Außer mehr Geld von den Regierungen zu erpressen, könnte Ford mit diese Strategie nichts gewinnen, nur die nachrichten über eine Geely-Übernahme können die Verkaufzahlen von Volvo senken. Außerdem arbeitet Volvo auf allen Fronten auf Hochtour, drivE serien, Hybrid antrieb, neuste Diesel (als einzige in der Ford Gruppe mit eigenen Diesel motoren!), neue Modelle, Facelifts, als gebe keine Krise.
Ich habe eher das Gefühl, dass diese Nachrichten eine (ganz gute) Werbe-kompanie für Geely sein sollten, Wie gesagt, ich sehe keinen Sinn in dieses Geschäft für die Beteiligten, es kann aber Teil einer größere Strategie sein für mehr Geld von den meistbetroffenen Schweden und Belgien zu erpressen.