volvo und das potential der marke
ein norwegischer forscher analysiert das "potential" verschiedener firmen und inwiefern sie gewinnoptimierung betreiben oder blindspuren folgen. folgendes hat er ueber volvo zu sagen - interessant, aber leider sehr wenig konkret:
Zitat:
volvo ist eine der firmen, die ihren fokus verloren hatten, die aber wieder auf die richtige spur gekommen sind, meint bjørnenak. die firma war extrem ingenieursdominiert, und man baute nicht mehr autos, weil kunden fuer diese bezahlen wollten, sondern weil deren entwicklung den ingenieuren spass machte.
"die firma reduziert die macht der ingenieure, indem sie als uebergeordnetes ziel autos produzieren will, die die leute tatsæchlich kaufen wollen und was folglich einen gewinn mit sich fuehrt. nun haben sie ein auto gebaut, dass sehr kundenorientiert ist" sagt bjørnenak. [welches meint er bloss!?!?]
in der modernen buchhaltung gibt es grosses interesse fuer zielorientierten ressursengebrauch.
"ich benutze buchhaltungen, um den blick von frueher sehr dominierenden professionen zu erheben, wie z.b. den ingenieuren bei volvo.
damit meint er, dass es wichtig sei, aufzuzeigen, wie ressursen disponiert werden.
forskning.nolieb gruss
oli
18 Antworten
Da kann ich Dir so nicht zustimmen - Audi ist schon seit Jahren unterstes Erbsenzählniveau. Qualitativ, vom Ambiente her und den Vorsprung durch Technik - sorry, aber den kann ich nicht mal mit der Lupe erkennen. Die bessere Technik ist bei Daimler und BMW.
Ich bin gespannt, wie sich der C30 entwickelt. Oder auch der XC50 oder 60. Wobei Volvo typisch bei "geteilten" Autos nicht so gut war, die alten DAFs interessieren heute auch keinen mehr.
Das Problem ist: Viele Unternehmen haben kein Interesse mehr an Langfristigkeit, der kurzfristige Erfolg ist, was zählt. Schade...
..naja ich fahre lieber noch selbst, statt von einem Computer gefahren zu werden. Daher kann ich mit dem, was bei BMW oder DC abgeht nicht wirklich viel anfangen. Jemand, dem so etwas aber gefällt, für den sind das sicherlich interessante Marken.
Wäre bei Mercedes nicht das Qualitätsproblem und bei BMW nicht dieses undefinierbare Design, das glaubt man den Skizzen, bei künftigen Modellen nur noch schlimmer wird, ist die Marke auch nicht wirklich eine Alternative...für mich jedenfalls. Sicherlich gibt es Leute, denen auch das gefällt.
Viele Grüße
Mirko
..............
interessant wie sich hier die einzelnen Fraktionen einen Schlagabtausch geben...
hat zwar nicht direkt was mit dem Link zu tun...
Aber der Wirtschaftsingenieur ist somit die beste Lösung oder jemand der eine technische Ausbildung mit dem Studium des International Management kombiniert.
Die können dann beides...technisches Verständnis entwickeln und Lösungen anbieten...aber auch Erbsen zählen..
schönen Tag noch
Swedishmoose
Zu Audi : Winterkorn (jetzt VW-Chef) ist ja Ing. .. 😮
Allerdings hat Audi m.RE. zu viel wert auf Marketing, Lifestyle und Sportlichkeit gesetzt. Die Standartfahrwerke sid zu hart und S-Line ... naja - kann man die Federn auch gleich weglassen ...
Audi hatte den Zenith mit der serie C4 (100-A6) - ei zeiltlos schöner Kombi, praktisch, suoer verarbeitet mit einem zeitlosen Design. Die neue Formensprache gefällt mit weitgehend auch, etwas provokativ ist schö, aber die Verabeitung läßt nach (Modelle 4b zu 4F), der Nutzfaktor sinkt und die Preise steigen rasant ... und der Kunde macht es mit - das zeigen die Rekorderlöse ....
zu Mercede : Die scheinen die Kurve wiede zu kriegen, nachdem die Erbsenzähler scheibar mit Einsparungen und Outsourcing (Elektronik) wohl überdreht hatten. Die neunen Motoren sind super, besindes die CDIs
Zu BMW : Was soll ich sagen ? Sportlichkeit als Pripinzip !?
Aber Materialqualität - naja - wer auf Hartplastik steht, ein unbedienbares I-Drive, fast unfahrbare Run-flat-Reifen und eine etwas eigenartige Formgebung der Karosserie ...
Der neue X3 ist gut , der X5 geht auch ...
Zu Ford : Größe ist nicht klasse ... Die Focusreihe ist aber ganz ordentlich positioniert, der Rest *hmpf*.
Ist mir aber insgesamt zuviel funktionsloses Design ....
Zu VOLVO : Eiegntlich einen heimliche Liebschaft von mir, auch wenn wir nie zusammmengekommen sind. Es fehlt aber scheinbar an Mitteln für die Forschung. Nicht dem neuesten Trend hinterher zu hecheln ist ok, aber Lernen aus Fehlern ist scheinbar nicht die Stärke der Marke (z.B. Dachhimmelknarzen etc). XC90 ist klasse, V70 gut und mir gefällt auch der V50. der Xc70 ist optisch zu aufgebohrt - es fehlen die Nehmerqualitäten.
das Audi beim Allroad I besser gemacht - beim Allroad II aber auch wieder vergessen ... 🙁
Fazit : Volvo würde es alleine besser gehen - was für Audi ähnlich gilt - aber es soll wohl nciht sein ...
eMkay - findet derzeit Jeep und Skoda sehr interessant