Vielleicht das beste 4x4 Offroad Fahrzeug?
Vielleicht das beste 4x4 Offroad Fahrzeug?
Ich möchte euch nur mal Kurz den MOWAG Eagle IV vorstellen.
Da der Wagen doch etwas groß ist, ist sicher nicht für „jeden Privatmann“ geeignet. Von Preisen und einer möglichen Beschaffung möchte ich erst gar nicht sprechen.
Da es aber immer mehr Hummer-Fans auch im privaten Bereich gibt, möchte ich euch dieses Fahrzeug nicht vorenthalten.
Die Optik ist, auf dem ersten Blick, dem Hummer ähnlich, die Technik allerdings wesendlich verbessert. Beim Vorgänger (Eagle) war das Fahrgestell, Motor und Getriebe baugleich mit dem Hummer.
Der Eagle IV beruht nun auf Fahrwerkskomponenten des „Bucher“ Duro, wie er auch schon in der BW gab und neu mit dem Duro 3 zum Einsatz kommt.
Durch die Verwendung von DeDion Achsen wird der Vorteil von einer Starachse (konst. Bodenfreiheit) mit den Vorteilen der Einzelradaufhängung (kleine ungefederte Massen) kombiniert. Die Achsen sind mit 3 selbstsperrenden Torsendifferentialen ausgestattet. Zusätzlich sind Achssperren Computergestützt vorhanden.
Gesamtgewicht: 8500 kg (mit Panzerung)
Gesamtlänge: 5,37 m
Gesamtbreite: 2,16 m
Gesamthöhe: 2,00 m
Wattiefe: 0,50 m (1,00 m bei langsamer Fahrt)
Geschwindigkeit: 120 km/h
Steigung: 60%
6 Zylinder Cummins, Model ISBe, 5.900 cm³, Common Rail Turbodiesel 245 PS
Automatikgetriebe: 5-Gang Allison
Tankinhalt: 140 Liter
Reichweite: 480 km
Aufbau: Modulare Schutzzelle
Produktvideo Mowag
Beste Antwort im Thema
Suzuki-Jeep........................Das tut direkt weh (gg)
Suzuki ist kein Jeep
🙂🙂🙂
59 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von ArndBB
Hallo zusammen!Im PKW-Segment würde mir der "G-Klassik" als Serienfahrzeug einfallen!
Ansonsten würde ich einen Unimog mal ziemlich weit oben auf die Liste setzen!
Gruß Arnd
Ganz Deiner Meinung
also wenns wirklich rein um die geländegängigkeit eines radgetriebenen 4x4 geht der ansatzweise
( gebraucht) bezahlbar ist und in serie gebaut wurde dann zweifelsohne ein unimog- natürlich als lkw zugelassen...
http://www.autobild.de/ir_img/59421140_d351b605e0.jpg
was bodenfreiheit , watttiefe , zugkraft , achsverschränkung etc. wie auch die gesamte geländetauglichkeit und robustheit im schweren terrain angeht lacht er über die momentan besten pkw-geländewagen a,la g-klasse, pajero, patrol, defender, land cruiser etc.. machen wir uns nix vor.
der nutzfaktor im berufsalltag ist natürlich null.
Zitat:
Original geschrieben von Loxodrome28
der nutzfaktor im berufsalltag ist natürlich null.
Warum denn das?
Ich war gelegentlich schon mal mit einem U1400 zum Einkaufen. Eine Kiste Wasser passt in den Beifahrer-Fußraum, die Klappbox auf den Sitz. Die Abmessungen lassen auch noch normale Parkplätze zu.
Wenn es günstig und Geländegängig sein soll, werfe ich mal den Volvo C303 oder 304 ins Rennen. Klein und günstig, leider etwas versoffen.
Zitat:
Original geschrieben von Loxodrome28
also wenns wirklich rein um die geländegängigkeit eines radgetriebenen 4x4 geht der ansatzweise
( gebraucht) bezahlbar ist und in serie gebaut wurde dann zweifelsohne ein unimog- natürlich als lkw zugelassen...http://www.autobild.de/ir_img/59421140_d351b605e0.jpg
was bodenfreiheit , watttiefe , zugkraft , achsverschränkung etc. wie auch die gesamte geländetauglichkeit und robustheit im schweren terrain angeht lacht er über die momentan besten pkw-geländewagen a,la g-klasse, pajero, patrol, defender, land cruiser etc.. machen wir uns nix vor.
der nutzfaktor im berufsalltag ist natürlich null.
Hast du dein Wissen aus der Praxis?
Dem möchte ich die Superkarpata Trophy entgegenhalten, in der auch einige Unimogs gestartet sind.
In den vorderen Plätzen war aber leider keiner zu finden.
Und selbstverständlich, wie auch alle anderen Fahrzeuge, hatten auch die Unimogs teilweise erhebliche Schäden.
Abgesehen davon schränkt das enorme Gewicht, wie auch die mikrige Motorleistung die Geländegängigkeit des Mogs erheblich ein.
Michi 😉)
Ähnliche Themen
mal zum thema autobild.
die haben z.b. in ihrem komischen wintertest rausgefunden das ein golf mit frontantrieb im winter am besten ist, noch vor dem audi quattro. alles klar???
mfg41
Nur so als Überblick, worum es bei der SK geht.
Nicht um gestellte Szenen, wie in der Bildzeitschrift gezeigt.
Sondern 7 Tage im Gelände.
http://www.youtube.com/watch?v=PlQoOLC2EWY
Michi🙂
@michi: es kommt immer drauf an was für ein gelände und unter welchen kriterien , bei jedem fahrzeug-da sind wir offroadfahrer uns ja einig. wenns bei dieser trophy ne mischung aus trail und zeitfahren auch auf schotterpisten ist steht der unimog logisch nicht gut da. er ist ziemlich breit und schwer, dazu recht langsam. ein serienmässiger unimog ist sicher kein auto fürs zeitfahren sondern fürs durchkommen.
ich habe zwar keine eigenen erfahrungswerte aber allein der blick auf die daten wie bodenfreiheit, achsverschränkung, rampenwinkel , steigfähigkeit, watttiefe etc lässt erahnen dass ein serienunimog wie zb dieser hier:
http://www.mercedes-benz.de/.../u4000_u5000.html
im "realen" gelände wie schlamm, geröll, sand, flussdurchfahrten und vieles mehr wirklich jedem pkw geländewagen haushoch überlegen sein wird. das ist nen fahrzeug welches explizit dafür gebaut wurde, drei mechanische 100% sperren serie... auf nem abgestecktem trailparcour mag nen jimmy ihm aber davonfahren.
die motorleistung ist im verhältnis zum gewicht mickrig, tatsache, jedoch spricht motorleistung nur bedingt für geländegängigkeit und zugkraft am rad. mit entsprechender geländeuntersetzung wühlt er sich langsam aber stetig durch.
was die zugkraft am rad angeht hat der u5000 zb ne anhängelast von 21Tonnen , jenseits irgendwelcher vergleichswerte mit den stärksten pkw geländewagen. ( wobei das auch etwas mit der pkw-anhängekupplung zusammenhängt)
Zur Karpata: Da ist die Geschwindigkeit eher untergeordnet. Ich habe vor zwei Jahren eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 9km/h geschafft. Wir sitzen aber täglich bis 12 Stunden im Auto.
Wenn du mit einem Unimog, sagen wir eine Auffahrt von 500 Meter hast, wirst du sehen, wie weit du ohne Motorleistung mit dem Unimog kommst.
Ich bin schon an Unimogs vorbeigefahren, die mit vier Ketten gesteckt sind und mit der Seilwinde arbeiten mussten.
Mit meinem leichten Geländewagen und brauchbarer Motorleistung, selbstverständlich auch dreifach gesperrt, war das für mich ohne Ketten möglich.
Es geht mir nicht darum, den Unimog schlecht zu machen.
Das ist zweifelsfrei ein sehr gutes Auto.
Allerdings, allein auf Grund des Gewichtes, hat der Wagen von Haus aus schon schlechte Karten.
Ein gutes Beispiel sind die Trucktrails. Da wirst du sehen, dass Steilauffahrten für diese Autos riesige Probleme sind. Umso schwerer, umso schlechter. Umsoweniger Motorleistung, umso schlechter.
Überhaupt ist der Motor ein absolut wichtiges Kriterium für eine gute Leistung im Gelände.
Es geht mir darum, dass es keinen besten Geländewagen gibt. Es kommt eben auf die Beschaffenheit des Geländes an.
Hallo
Zitat:
Ich bin schon an Unimogs vorbeigefahren, die mit vier Ketten gesteckt sind und mit der Seilwinde arbeiten mussten.
Mit meinem leichten Geländewagen und brauchbarer Motorleistung, selbstverständlich auch dreifach gesperrt, war das für mich ohne Ketten möglich.
Dafür fährt der Unimog dann durch die über 1 Meter tiefe Furt und zieht die Geländewagen am Seil hinterher.
So hat halt jeder seinen Vor- und Nachteil.
Und zum Thema schwach motorisierte Unimogs empfehle ich diesen Beitrag.
http://www.off-road.de/home/modules/news/article.php?storyid=1636
oder diesen:
http://www.mertec.eu/u10000/index.html
Da bleibt meines Erachtens nach allen Hummer und sonstigen 4x4 nur der Blick auf die Rückleuchten der Unimogs.
Das diese beiden natürlich extreme Umbauten sind ist mir klar, aber das war ja nicht unbedingd das Anliegen des TS.
Andreas
PS. Unimog, alles andere ist Behelf
Hm, ganz verstehe ich deine Antwort nicht.
Selbstverständlich kann man mit nur ausreichend Geld auch einen Opel D-Kadett zu einem überragendem Offroadfahrzeug beflügeln.
Wir sprechen aber von serien oder seriennahen Fahrzeugen.
Und da ist djie Geländegängigkeit eines Unimogs auf Grund seines imensens Gewichts und seines Minimotors sehr wohl unter Umständen eingeschränkt.
In den von dir angegebenen Beiträgen ist im ersten von einem Prototypen die Rede.
Was meinst du denn, was da noch vom Unimog original übrig ist?
So gut wie nichts, schon gar nicht der Motor.
Und beim zweiten? Da ist ja gleich der stärkere Motor in der Beschreibung angegeben.
Weiter habe ich da gar nicht gelesen. Wozu auch?
Ganz genau das, was ich beschrieben habe, ist der Fall.
Der Unimog ist zweifellos ein gutes Auto. Aber tut mir leid. Die Rücklichter sehe ich wirklich nicht oft.
Und ich mache nicht blabla, sonder spreche aus der Praxis.
Zugegeben. Hätte er einen anständigen Motor, sehe es um einiges anders aus.
Michi
Zitat:
Original geschrieben von michi m.
Zugegeben. Hätte er einen anständigen Motor, sehe es um einiges anders aus.Michi
schaumal, der serienunimog in der aktuellen version hat mit seinem mickrigen motor nen motordrehmoment von immerhin 810 NM... dazu eine ziemlich extreme geländeuntersetzung.
die angegebene steigfähigkeit ist laut prospekt 100%! - beim serienunimog trotz seinem gewicht.
schau dir allein die zulässige anhängelast an und du wirst feststellen dass du beim "seilziehen" gegen nen unimog keine chance haben wirst.
oder schau dir an was für nen schneepflug im winter vor diese dinger gespannt wird...
richtig ist dass ihm pferde unter der haube fehlen und er zb bei längeren auffahrten die man mit schwung und speed nehmen sollte seine schwächen haben mag.
aber ich würde nicht sagen dass motorleistung DAS kriterium der geländegängigkeit ist. nen porsche cayenne turbo hat wesentlich mehr PS als nen nissan Patrol und wird in JEDEM gelände gegen diesen keine chance haben.
ich fahre keinen unimog und muss somit keinen verteidigen, realistisch denke ich aber schon dass nen normaler unimog vom bauern ausgerüstet mit landwirtschaftlichen stollenreifen zumindest im schlamm, sand , wald etc. weiter kommt als du. er wird nicht schneller sein- aber er kommt weiter.
Der Unimog lebt von seiner Bodenfreiheit.
Die kleinen, leichten GW haben durch das Gewicht bis zu einem gewissen Grad Vorteile. Aber wenn die Fahrspuren zu tief werden, ist der Mog (und viele 6x6 LKW) im Vorteil. Wenn es uferlos wird, brauchst Du dann aber Ketten.
Viele große Fahrzeuge sind sehr gut im Gelände, haben zudem den Vorteil, das sie Material transportieren können. Das Gelände lebt schließlich nicht nur von der Durchquerung, sondern auch vom Leben/Arbeiten darin.
Ein wichtiges Feature ist da zum Beispiel die Luftdruck-Regelanlage bei wechselnden Untergründen. Wer hat das noch in der Serienproduktion?
Es gibt im Prinzip kein Fahrzeug, das für jedes Gelände perfekt ist. Es ist schon richtig hier geschrieben, die kleinen Suzukis haben im Trail Vorteile, wegen der Wendigkeit und des geringen Gewichtes. Es wird auch richtig sein, das man z.B. die Dakar eher mit einem Tuarek oder Pajero klar kommt, wie mit einem LJ oder SJ. Mit Sicherheit hat auch der Hummer, egal welche Ausführung, gewisse Vorteile, eben wie der hier vom Threadersteller genannte Militärgeländewagen. Der Unimog ist in dem Sinne kein Geländewagen, sondern der ist, wie der Name schon sagt, ein UNIversal MOtorGerät, als solches auch so konzipiert. Der Größe nach früher mal wie ein Geländewagen dem Hummer gleich, aber heute ist der UNIMOG ein LKW, also solches auch zu betrachten und da tritt er gegen Tatra, Faun und Co an, was eine noch andere Art von Fahrzeuge fürs Gelände bringt.
Als nächstes kann ein Fahrzeug noch so gut sein, aber wenn die falsche Bereifung drauf ist, aber auch wenn der falsche Fahrer drauf sitzt, kannst es vergessen. Es hat schon seinen Sinn, das bei den Fahrzeugen im Hochpreissegment man immer öfter eine mehrstündige Einweisung bekommt, die auch z.T. im Gelände statt findet.
Wir sind uns aber auch alle wohl einig, das die wenigsten der heutigen SUV's wirklich mal Gelände sehen. Ein Wald- und Wiesenweg, der unbefestigt ist, ist nicht als Gelände zu betrachten.
Offroad heißt abseits der Strasse, bei unserer Zivilisation hier in D ist das schon, wenn man einen Feldweg nutzt, der perfekt planiert ist, in anderen Ländern sind diese "Feldwege" ganz normale Verbindungsstrassen. Ich gebe auch zu bedenken, das man wirklich normal abseits der Wege nichts zu suchen hat, aber Tuarek und Co sind auch dafür gedacht, mal den Pferdeanhänger mit Pferd drauf von der Weide zu ziehen, da allerdings beginnt für mich schon das Gelände, es muß nicht das Extreme sein, wo man durch Flüße waten muß oder Berge erklimmen muß, wobei beides in der hiesigen Zivilisation nicht mehr erforderlich ist.
Die Problematik in den Schwellen- und Entwicklungsländern ist dann aber, das hoch technisierte Fahrzeuge dort nicht "gepflegt" werden können, wie sie es brauchen und technische Ausfälle bedeuten dann den Totalausfall. Es ist für mich schon bezeichnend, das man immer wieder die Toyota Buschtaxis oder die Patrols in diesen Ländern sieht, weil die für die Länder ohne Schnick-Schnack verkauft werden, da muß dann der Fahrer für das Fahrzeug noch mit denken und wird nicht durch ESP ABS und Co unterstützt, aber - die wollen es auch nich anders, weil sie die "Kiste" auch im Busch wieder flott bekommen wollen, wenn doch mal was passiert und nicht immer ihr Notebook dabei haben, um das Motormanagement zu justieren.
Ich stelle die Frage des Threaderstellers mal anders - was macht das beste Offroad-Fahrzeug für Euch aus. Denke da wird jeder anders antworten und doch für sich recht haben und behalten.
Nordjoe
Zitat:
Original geschrieben von Loxodrome28
schaumal, der serienunimog in der aktuellen version hat mit seinem mickrigen motor nen motordrehmoment von immerhin 810 NM... dazu eine ziemlich extreme geländeuntersetzung.Zitat:
Original geschrieben von michi m.
Zugegeben. Hätte er einen anständigen Motor, sehe es um einiges anders aus.Michi
die angegebene steigfähigkeit ist laut prospekt 100%! - beim serienunimog trotz seinem gewicht.
schau dir allein die zulässige anhängelast an und du wirst feststellen dass du beim "seilziehen" gegen nen unimog keine chance haben wirst.
oder schau dir an was für nen schneepflug im winter vor diese dinger gespannt wird...
richtig ist dass ihm pferde unter der haube fehlen und er zb bei längeren auffahrten die man mit schwung und speed nehmen sollte seine schwächen haben mag.
aber ich würde nicht sagen dass motorleistung DAS kriterium der geländegängigkeit ist. nen porsche cayenne turbo hat wesentlich mehr PS als nen nissan Patrol und wird in JEDEM gelände gegen diesen keine chance haben.
ich fahre keinen unimog und muss somit keinen verteidigen, realistisch denke ich aber schon dass nen normaler unimog vom bauern ausgerüstet mit landwirtschaftlichen stollenreifen zumindest im schlamm, sand , wald etc. weiter kommt als du. er wird nicht schneller sein- aber er kommt weiter.
Ganz wie du meinst.
Es gibt vielleicht nur einen kleinen Unterschied.
Ich spreche aus jahrzehntelanger Wettbewerbspraxis.
Weiss also ganz genau, wo die Unterschiede sind.
Das eine Unimog seine Vorteile hat, streite ich ja gar nicht ab.
Er ist aber definitiv, wie übrigens kein einziger Geländewagen, der BESTE Geländewagen.
Den gibt es nämlich nicht
Und im Übrigen: 100% Steigfährigkeit ist wirklich gar nichts.
Michi
das stimmt, die 100% schafft er nur an kurzen hängen 🙂
fakt ist das die hunderter baureihe (400 od 500) mehr arbeitsgerät als
geländetauglich sind. fehlende untersetzung und serienmäßig nur noch längs und HA-diffsperre sowie
ein sehr langsam schaltendes getriebe und meistens economicreifen, was normale
straßenreifen sind. und sehr tief hängende anbauteile( kühler, trittstufen)
damit ist recht schnell schluss!
besser sind da schon die tausender baureihen!
bin ich aber nie gefahren.
die alten mogs wie 1400 1600 usw waren da auch noch besser. allerdings waren hier wirklich
mit etwas beladung die 160ps an steigungen nicht mehr ausreichend. ab 1993 glaube ich wurden
die serienmäßigen 2 untersetzungsstufen dann meist durch einen hydrostaten ersetzt. damit hatte man nun auch keine mehrleistung beim langsamen fahren. aber die bodenfreiheit war schon das schönste 🙂