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Vectra 2,5i V6 verkaufen?

Themenstarteram 20. März 2010 um 8:18

Hallo Community,

ich überlege mir schon seit Wochen, ob ich den Vectra verkaufen soll und komme dabei nicht weiter. Deshalb wollte ich mal eure Meinungen hören.

Den Vectra habe ich vor einem Jahr mit ca. 160.000km (Baujahr 1997 - Sport mit Irmscher-Fahrwerk usw.) gekauft. Seitdem habe ich eigentlich jede anfällige Reperatur in der Werkstatt machen lassen bzw. kleinere selbst vorgenommen.

INsgesamt hat er also einen neuen MSD+ESD, neue Bremsen vorne (Scheiben, Beläge und links auch einen neuen Sattel), neue Domlager und Stoßdämpfer vorne. (jetzt hat ca. 185.000km)

Im April muss ich zum Tüv (wahrscheinlich dann noch Stoßdämpfer hinten) und auf jeden Fall neue Sommerreifen (205er auf Twin Spoke 16")

 

In das Auto habe ich also in dem Jahr ca. 1500 Euro reingesteckt - das alles könnte ich gerade noch verkraften, weil ich das Auto echt toll finde.

Aber jetzt fängt das Problem mit dem Rost solangsam an (unten an den Türen und ganz leicht im Radlauf), es ist zwar noch gar nicht schlimm und fällt eigentlich nicht wirklich auf, aber aufhalten wird sich das ja nicht mehr lassen. Zwar denke ich auf der einen Seite, dass das noch ne Weile hebt, aber auf der anderen Seite ärgerts mich jetzt schon und wenn man es wegmacht, kommts irgendwo anders.

Ich überlege mir jetzt, ob es sinnvoll wäre, das Auto mit neuem Tüv zu verkaufen und für ca. 5000 Euro einen anderen Gebrauchtwagen zu kaufen (aber was gibt es da vergleichbar?) und dann kann es sein, dass ich noch mehr in das Auto reinstecken muss.

Vielleicht könnt ihr mir ein paar gute Ratschläge geben.

Vielen Dank!

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9 Antworten

Wenn du nur neue Reifen und hinten neue Dämpfer brauchst, würd ich ihn nochmal vorfahren und dann in zwei Jahren weghaun.

Du kriegst jetzt eh schon nichts mehr dafür. Und der Rost ist nach deinen Schilderungen ja nicht so schlimm, als dass man da unbedingt was machen müsste. Ich würd also die zwei Jahre noch weiterfahren.

Themenstarteram 20. März 2010 um 11:02

Zitat:

Original geschrieben von maxthomas2001

Wenn du nur neue Reifen und hinten neue Dämpfer brauchst, würd ich ihn nochmal vorfahren und dann in zwei Jahren weghaun.

Du kriegst jetzt eh schon nichts mehr dafür. Und der Rost ist nach deinen Schilderungen ja nicht so schlimm, als dass man da unbedingt was machen müsste. Ich würd also die zwei Jahre noch weiterfahren.

Habe ich mir auch schon so gedacht - das Problem ist nur, dass ich wahrscheinlich ab Oktober studiere und dann kaum Einkommen habe. So könnte ich das Auto in den nächsten Monaten verkaufen, was drauflegen und hätte dann hoffentlich länger als 2 Jahre Ruhe.

Die Frage ist halt, ob ich dann in den 2 Jahren überhaupt noch was dafür kriege...

Danke für deine Antwort!

Also du kriegst jetzt vllt 2-2500, und in zwei Jahren vllt 1500 - 2000.

Also ist das eigentlich egal.

Die Frage sollte doch sein, wieviel Du für den Wagen in seinem jetzigen Zustand bekommen würdest. Und das hängt stark vom Zustand ab. Und dann sollte die Frage sein, was für Dich ein Alternativfahrzeug wäre.

Wenn Du ihn vor einem Jahr gekauft und in diesem Jahr schon 1500 Euro investiert hast, dann wäre es doch ein enormes Verlustgeschäft, weil Du eigentlich mit den 1500 Euro keine große Wertsteigerung erreicht hast, sondern den Zustand der TÜV-fähigen Fahrtüchtigkeit erhalten hast.

Und wenn der Wagen grade mal anfängt, hier und da etwas Rost zu zeigen, dann kann man das auch noch sehr gut im Griff halten, denke ich.

Aber könntest Du vielleicht mal Bilder von den Roststellen hier einstellen, damit man es besser einschätzen kann?

Meine Eltern haben in ihrem Caravan z.B. an der Fahrerseite direkt hinter der hinteren Tür eine richtig tiefe Schramme, wo es schon seit über 2 Jahren Rost gibt. Und da gammelt die Kiste auch nicht durch...

Es gab mal ne Phase, da hat mein Vater innerhalb kurzer Zeit beim Rückwärtsfahren aus der Garage mal eben zwei Spiegel zerschossen, einen Pfeiler touchiert und meine Mutter zwei Rücklichter geschrottet. In der Phase kam die Entscheidung, dass man den Wagen vielleicht optisch nicht mehr unbedingt in Topzustand halten müsse.

Es gibt also jetzt ne fette Beule in der Heckklappe, ne Macke in der hinteren Stoßstange, un einen relativ langen Kratzer an der Fahrerseite, der locker durch die Grundierung gegangen ist. An den besagten Stellen wird der Wagen, der übrigens recht regelmäßig durch die Waschstraße bewegt wird, immer gut gepflegt und ordentlich Wachs drauf geschmiert. Und deshalb ist er da in den vergangenen, mittlerweile über 2 Jahren nicht groß gegammelt, ausser dem direkten Flugrost, der sich gleich nach den Treffern gebildet hatte.

Das mit den Radläufen kann man recht gut eindämmen, indem man die umgelegten Kanten von innen immer schön sauber und trocken hält und vielleicht sogar mit etwas Unterbodenwachs behandelt. Da sammelt sich ja sonst gerne immer der feuchte Schmodder hinter der Kante, welcher dann von hinten für Feuchtigkeit und Rost sorgt.

Entferne den Rost und behandle die Stellen, wie beschrieben, und das Thema hat sich dort erstmal erledigt.

Türkanten müßte ich sehen, um etwas dazu schreiben zu können...

 

Aber an anderen Stellen gammelt ein Vectra doch nicht groß... zumindest nicht, wenn er normal gepflegt wird. Am Unterboden kann man mal mit nem Dremel oder nem anderen Schleifer rumgehen und alle Roststellen beseitigen. Anschließend Unterbodenschutz und Wachs drauf und der Wagen hält dort wieder 5-10 Jahre, ohne dass es durchrostet.

 

Wenn Du, wie Du schreibst, das Auto magst und wenn Du Dir überlegst, wieviel Geld Du nun investiert hast, dann wäre es vermutlich kein guter Deal, den Wagen nun zu verkaufen und für 5000 Euro die nächste Baustelle zu kaufen. Dein Studium wird ja locker seine 3-4 Jahre dauern. Und ich denke, dass der Rost in der Zeit nicht Dein großes Problem sein wird.

Die Frage ist, was für ein anderes Auto Du Dir kaufen wollen würdest. Denn nach der Abwrackprämie sind die Gebrauchtwagenpreise in dem niedrigen Segment nicht grade tief und es wird ne Menge Schrott für viel Geld angeboten.

Und Du hast jetzt ein Mittelklassefahrzeug mit 170 PS. Was soll es dann werden? Vernünftig wäre im Studium ja ein Kleinwagen mit wenig Verbrauch und günstigen Steuern, Versicherungskosten und Teilepreisen. Aber kannst Du Dir vorstellen, diesen Kleinwagen zu fahren? Ein V6 kostet ja im Unterhalt schon mehr, als ein Kleinwagen. Aber er macht eben auch mehr Spaß und bietet mehr Raum.

Wenn Du jetzt noch eben die Rostvorbeuge triffst, Reifen und Stoßdämpfer machst, dann rollt der Wagen bei vernünftiger Behandlung Dein Studium komplett durch. Und Du hättest noch ein gewisses Finanzpolster für eventuelle Reparaturen. Wenn Du aber den Wagen nun verkaufst und nochmal 2500-3000 Euro zusätzlich für den neuen in die Hand nehmen mußt, kann es Dir dann auch passieren, dass Du die eine oder andere teure Reparatur hast. Und dann hättest Du jetzt das Geld für den neuen Wagen ausgegeben und müßtest dann nochmal mehr Geld für die Reparatur ausgeben.

Der Wertverlust in den kommenden 2-4 Jahren ist nicht mehr sooo gravierend. Das wird mit Sicherheit nicht das Killerargument.

Ist keine leichte Entscheidung... Aber ohne Dich näher zu kennen (was Du für ein Autotyp bist) und ohne Deinen Wagen zwecks Zustandsbegutachtung gesehen zu haben, fällt es mir persönlich auch nicht leicht, Dir einen wirklich guten Rat zu geben.

Themenstarteram 20. März 2010 um 12:58

Zitat:

Original geschrieben von Headhunter_T

Die Frage sollte doch sein, wieviel Du für den Wagen in seinem jetzigen Zustand bekommen würdest. Und das hängt stark vom Zustand ab. Und dann sollte die Frage sein, was für Dich ein Alternativfahrzeug wäre.

Wenn Du ihn vor einem Jahr gekauft und in diesem Jahr schon 1500 Euro investiert hast, dann wäre es doch ein enormes Verlustgeschäft, weil Du eigentlich mit den 1500 Euro keine große Wertsteigerung erreicht hast, sondern den Zustand der TÜV-fähigen Fahrtüchtigkeit erhalten hast.

Und wenn der Wagen grade mal anfängt, hier und da etwas Rost zu zeigen, dann kann man das auch noch sehr gut im Griff halten, denke ich.

Aber könntest Du vielleicht mal Bilder von den Roststellen hier einstellen, damit man es besser einschätzen kann?

Meine Eltern haben in ihrem Caravan z.B. an der Fahrerseite direkt hinter der hinteren Tür eine richtig tiefe Schramme, wo es schon seit über 2 Jahren Rost gibt. Und da gammelt die Kiste auch nicht durch...

Es gab mal ne Phase, da hat mein Vater innerhalb kurzer Zeit beim Rückwärtsfahren aus der Garage mal eben zwei Spiegel zerschossen, einen Pfeiler touchiert und meine Mutter zwei Rücklichter geschrottet. In der Phase kam die Entscheidung, dass man den Wagen vielleicht optisch nicht mehr unbedingt in Topzustand halten müsse.

Es gibt also jetzt ne fette Beule in der Heckklappe, ne Macke in der hinteren Stoßstange, un einen relativ langen Kratzer an der Fahrerseite, der locker durch die Grundierung gegangen ist. An den besagten Stellen wird der Wagen, der übrigens recht regelmäßig durch die Waschstraße bewegt wird, immer gut gepflegt und ordentlich Wachs drauf geschmiert. Und deshalb ist er da in den vergangenen, mittlerweile über 2 Jahren nicht groß gegammelt, ausser dem direkten Flugrost, der sich gleich nach den Treffern gebildet hatte.

Das mit den Radläufen kann man recht gut eindämmen, indem man die umgelegten Kanten von innen immer schön sauber und trocken hält und vielleicht sogar mit etwas Unterbodenwachs behandelt. Da sammelt sich ja sonst gerne immer der feuchte Schmodder hinter der Kante, welcher dann von hinten für Feuchtigkeit und Rost sorgt.

Entferne den Rost und behandle die Stellen, wie beschrieben, und das Thema hat sich dort erstmal erledigt.

Türkanten müßte ich sehen, um etwas dazu schreiben zu können...

 

Aber an anderen Stellen gammelt ein Vectra doch nicht groß... zumindest nicht, wenn er normal gepflegt wird. Am Unterboden kann man mal mit nem Dremel oder nem anderen Schleifer rumgehen und alle Roststellen beseitigen. Anschließend Unterbodenschutz und Wachs drauf und der Wagen hält dort wieder 5-10 Jahre, ohne dass es durchrostet.

 

Wenn Du, wie Du schreibst, das Auto magst und wenn Du Dir überlegst, wieviel Geld Du nun investiert hast, dann wäre es vermutlich kein guter Deal, den Wagen nun zu verkaufen und für 5000 Euro die nächste Baustelle zu kaufen. Dein Studium wird ja locker seine 3-4 Jahre dauern. Und ich denke, dass der Rost in der Zeit nicht Dein großes Problem sein wird.

Die Frage ist, was für ein anderes Auto Du Dir kaufen wollen würdest. Denn nach der Abwrackprämie sind die Gebrauchtwagenpreise in dem niedrigen Segment nicht grade tief und es wird ne Menge Schrott für viel Geld angeboten.

Und Du hast jetzt ein Mittelklassefahrzeug mit 170 PS. Was soll es dann werden? Vernünftig wäre im Studium ja ein Kleinwagen mit wenig Verbrauch und günstigen Steuern, Versicherungskosten und Teilepreisen. Aber kannst Du Dir vorstellen, diesen Kleinwagen zu fahren? Ein V6 kostet ja im Unterhalt schon mehr, als ein Kleinwagen. Aber er macht eben auch mehr Spaß und bietet mehr Raum.

Wenn Du jetzt noch eben die Rostvorbeuge triffst, Reifen und Stoßdämpfer machst, dann rollt der Wagen bei vernünftiger Behandlung Dein Studium komplett durch. Und Du hättest noch ein gewisses Finanzpolster für eventuelle Reparaturen. Wenn Du aber den Wagen nun verkaufst und nochmal 2500-3000 Euro zusätzlich für den neuen in die Hand nehmen mußt, kann es Dir dann auch passieren, dass Du die eine oder andere teure Reparatur hast. Und dann hättest Du jetzt das Geld für den neuen Wagen ausgegeben und müßtest dann nochmal mehr Geld für die Reparatur ausgeben.

Der Wertverlust in den kommenden 2-4 Jahren ist nicht mehr sooo gravierend. Das wird mit Sicherheit nicht das Killerargument.

Ist keine leichte Entscheidung... Aber ohne Dich näher zu kennen (was Du für ein Autotyp bist) und ohne Deinen Wagen zwecks Zustandsbegutachtung gesehen zu haben, fällt es mir persönlich auch nicht leicht, Dir einen wirklich guten Rat zu geben.

Hi Headhunter,

erstmal vielen Dank für deine super Antwort!

Bilder von den Roststellen werd ich am Wochenende auf jeden Fall noch machen!

Genau die Überlegungen bin ich auch schon 1000x durchgegangen. Und eigentlich liebe ich das Auto auch :-)

Wenn man den Rost in den Griff kriegen könnte, würde ich eigentlich nicht mehr groß überlegen - einen Kleinwagen will ich auf jeden Fall nicht kaufen (ich fahre oft mit Freunden, meinen Geschwistern...) und auch mal ne längere Zeit mit 170 über die Bahn.

Also ne große Alternative gibts eigentlich gar nicht.

Ein langsameres oder kleineres Auto nicht und Autos, die mich stark interessieren, gibts für 5000 kaum (oder eben nur im miesen Zustand)

Was noch schade ist, dass vorne die Wagenheberaufnahme eingedrückt ist (vom Vorbesitzer).

Aber eigentlich müsste man doch mit ordentlichen Rangierwagenheber und nem starken, langen Brett die Hälfte vom Auto hochkriegen, oder? ALso dann da ansetzen, wo die Aufnahme von ner Hebebühne ansetzt?

Bist Du Dir sicher, dass da etwas eingedrückt ist?

Dass da eine kleine Vertiefung im Längsträger ist, ist normal. An der Stelle soll ja der Wagenheber am Träger angesetzt werden.

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Du kannst in jedem Fall an den vier Punkten, die für den Wagenheber vorgesehen sind, genau an den Längsträgern ansetzen und den Wagen hoch pumpen. Da steht doch über die komplette Schwellerlänge ein Steg nach unten heraus. Und dort ist der Unterboden in jedem Fall sehr stabil.

Aber wenn Du ne Weile an der Unterseite Deines Autos herum fummeln willst, würde ich Dir wirklich ne Hebebühne empfehlen. Wenn Du keine zur Verfügung hast, kannst Du auch für schmales Geld in eine Selbsthilfewerkstatt fahren.

A kannst Du Dich da vernünftig unterm Auto bewegen. Und B hast Du da mehr Licht und kannst vor allem jeden Winkel betrachten und erreichen.

So... Und da Du nun geschrieben hast, dass Du wieder etwas in der Leistungsklasse suchen würdest, würde ich den Wagen definitiv behalten, sofern Motor und Getriebe soweit in Ordnung sind. Ist dort soweit alles trocken? Wenn Du jetzt bei 185.000 km bist, wann wurde der Zahnriemen das letzte Mal gewechselt oder besser gefragt, wann ist der fällig? Das werden nämlich die nächsten 400-500 Euro, wenn Du niemanden hast, der es Dir günstig macht. Selber machen ist da beim V6 nicht, wenn Du keine Erfahrung und nicht das nötige Spezialwerkzeug hast!

Wenn Du in der Leistungsklasse etwas Neues kaufen würdest und das eventuell wieder mit 6 Zylindern (weil man da bei 170 km/h noch recht ruhig und entspannt fährt:D), dann wären die Unterhaltskosten ähnlich, wie bei Deinem Vectra jetzt. Und da bei jedem Wagen mal etwas passieren kann, solltest Du jetzt vor dem Studium lieber Geld zurück halten, damit Du die nächsten Wartungsarbeiten auch zahlen kannst.

Wenn Du weiterhin 20.000-25.000 km pro Jahr fährst, dann wirst Du im Laufe Deines Studiums mindestens 60.000-75.000 km fahren. Da stünde also mindestens ein weiterer Zahnriemenwechsel (ist alle 60.000 km fällig) und vermutlich noch ein Satz Bremsbeläge, 4-5 Ölwechsel, vermutlich noch ein Satz Reifen und das eine oder andere Kleinteil an.

Eventuell könnten ja auch Dinge, wie Lichtmaschine, Zündmodul, Zündkabel, AGR-Ventil, oder andere Teile mal kaputt gehen. Und damit habe ich nur Dinge aufgezählt, deren Teilepreis so in der Gegend von 150 Euro aufwärts liegen.

Glaube mir, im Studium nen V6 zu fahren ist Luxus. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Ich könnte mir meinen i500 nicht leisten, wenn mir meine Eltern nicht unter die Arme greifen würden und ich nicht in der Lage wäre, alle Arbeiten mit einem Freund zusammen selber zu machen.

Aber wenn Du jetzt noch richtig viel Geld ausgibst, um ein anderes Auto in der Klasse zu kaufen, dann würde das auch nichts daran ändern, dass dort sowohl Wartungskosten anfallen, als auch das eine oder andere Ersatzteil fällig werden. Und dann hättest Du das Geld ausgegeben und nicht mehr als Sicherheit auf dem Konto...

Ich finde es aber auch etwas optimistisch noch davon auszugehen, das Auto noch 4 oder 5 Jahre fahren zu können. Immerhin ist das Auto jetzt schon 13 Jahre alt.

Weiß ja nicht wo du wohnst, aber je nach Region sind die Winter sehr salzreich und das spürst du dann. Bei dem Alter würde ich nur noch von Tüv zu Tüv schauen.

Zitat:

Original geschrieben von maxthomas2001

Ich finde es aber auch etwas optimistisch noch davon auszugehen, das Auto noch 4 oder 5 Jahre fahren zu können. Immerhin ist das Auto jetzt schon 13 Jahre alt.

Weiß ja nicht wo du wohnst, aber je nach Region sind die Winter sehr salzreich und das spürst du dann. Bei dem Alter würde ich nur noch von Tüv zu Tüv schauen.

Das sehe ich anders. Wenn ich mir die Youngtimer bei meinem Kumpel anschaue (Jaguar E-Type, Triumph TR 6, Ford Mustang, Super Seven Nachbau, etc.), dann weiß ich nicht, wo das Problem sein soll. Die stehen auch alle noch recht gut da.

Das Auto hat grade mal 185.000 km gelaufen. Und mit dem Motor sind auch 300.000 km locker drin. Wenn man nun noch die Karrosserie erhält, sehe ich kein Problem.

Es ist keine Sache des Alters, sondern eine Sache des Zustandes und der Pflege. Wenn man den Unterboden gut konserviert, und die Stellen, an denen nun augenscheinlich leichter Rost ist, behebt, dann wird der Wagen auch in 10 Jahren noch vernünftig da stehen. Klar müssen auch die Funktionsteile in Ordnung gehalten werden. Man muss den Gammel im Keim ersticken.

Auch ganz wichtig finde ich regelmäßige Wagenwäschen mit Unterbodenwäsche im Winter. So bleibt das Streusalz nicht lange am Wagen...

Und wenn man bedenkt, dass der X25XE auch noch ne grüne Plakette bekommen hat, ist auch davon aus zu gehen, dass man damit auch noch überall hin fahren können wird.

Wo siehst Du also das Problem? Der Wagen ist dann noch keine 20 Jahre alt. Und bedenke, dass auch noch Autos unterwegs sind, die 50 Jahre und älter sind...

Bei uns in der Gegend fahren Leute teilweise auch Fahrzeuge, aus den 80ern als Alltagsauto. Und die sind nun fast 30 Jahre alt:)

Und mein 98er i500 hat grade ohne jegliche Mängel TÜV bekommen und steht nach Aussage des Prüfers da, als wäre er erst wenige Jahre alt. Nur die verdammte Ventildeckeldichtung muss demnächst mal gewechselt werden, bevor der Motor noch von oben nicht mehr wie neu aussieht:(:D

Themenstarteram 20. März 2010 um 16:56

Genau dieser Steg ist vorne eingedrückt (also in Höhe der Einkerbung für den normalen Wagenheber) - aber dass so ein Rangierwagenheber auch nicht wirklich viel mehr bringt, wenn man z.B. was an der Auspuffanlage macht, stimmt.

Nach ner Hebebühne in der Nähe muss ich echt mal schauen. Mit dem Motor usw. ist eigentlich alles ok (also kein Ölverlust oder -verbrauch außerhalb der Toleranz)

Der Zahnriemen muss bei ca. 200.000km gemacht werden - cool wäre natürlich, wenn ich dann jemanden finden würde, der damit schon Erfahrung hat. (Stuttgarter Umgebung)

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