Unterschied zwischen Wohnwagen und Wohnmobil

Gibts da auch einen Unterschied in Sachen Führerschein? Oder kann man beides mit einem "normalen" Führerschein der Klasse B fahren?

Beste Antwort im Thema

Das ist dann aber kein "alter B", sondern ein "alter Klasse 3"! 🙄🙄

Also, wer hier Blödsinn schreibt, ..... 😁

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Hallo,
wir bewegen uns gerade in Richtung Süditalien mit WoWa. (z.z noch nähe Pisa)
Ab Gardasee Strecken mit 100 bis 250 km, dann auf einen Platz und mit dem Auto die Gegend erkunden.
mal sind es 3 Tage Standzeit mal nur 1 Nacht. Gestern spontan Hänger im Gwerbegebiet abgestellt und mit Auto in die Stadt, anschließend weiter.
Stehen heißt bei uns: anhalten, mit Mover einrangieren, 2 Stühle,Tisch und Wein raus und fertig.
Erst ab Neapel sind mehr als 5Tage pro Platz geplant, dann wird auch Sat aufgebaut. Kein Vorzelt.
Wir sind auf den Spuren der "Alten Römer" da ist die Variante sehr flexibel.

Genau deswegen würde ich immer sagen, die Entscheidung zwischen Womo und Wowa ist eine Sache des persönlichen Geschmacks.

Hallo Leute.
Ich habe mit beidem Urlaub gemacht und bin beim WoMo geblieben, weil es angenehmer zu fahren ist und ich keine Campingplätze benutzen muss. Die an und Abreise auf Stellplätzen ist auch total easy. Wenn du nur Fk B hast und mit 4-6 Mann fahren willst wird es aber eng mit 3,5T bei 4 machbar bei 6 naja.
Ich hatte mal den Katamarano 1Light von Rimor mit 6 schlaf und Sitzplätzen der konnte 850 Kg zuladen ist aber für 6 Personen recht klein aber machbar.
Mit dem kommst du auch noch das Stilfserjoch hoch und runter (3m hoch 6,5 m lang 2,25m breit) beim WoWa war ich immer froh wenn er ab war.
Gruß
Adrian

Mir taugt nach wie vor der Wohnwagen am besten. Der Unterhalt für die Kiste über`s Jahr ist im Vergleich zum WOMO spottbillig, auch Wartung und TÜV sind ein „Klacks” gegenüber WoMo.

Auch mit dem Wohnwagen kann man „tingeln”, einfach mal abhängen und was anschauen geht immer und wir haben auch schon „wild” gecampt. Bei Kurzaufenthalten muss ich auch nicht auf ein Vorzelt verzichten unsere Markise ist in wenigen Minuten fit, sollten Front- und Seitenteile nötig sein, gut dann eben nochmal 20 Minuten und alles steht, umgekehrt dauert es auch nicht länger, so viel Zeit muss im Urlaub schon sein. ;-)

Ein weiterer Grund der gegen das WoMo spricht ist, dass man in die meisten Hoch- Tiefgaragen nicht reinkommt, bzw darf und so manche Altstadt ist ebenso für WoMo`s gesperrt.

Doch wie schon richtig gesagt wurde ist im Grundsatz eine Frage des persönlichen Geschmacks und auch des Geldbeutels.

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ich denke mal, dass man mit einem üblichen WoWa ebenfalls in kaum eine Hoch- oder Tiefgarage hinein kommt (bzw. überhaupt hinein fahren darf)...

Zitat:

@navec schrieb am 30. März 2015 um 10:15:23 Uhr:


ich denke mal, dass man mit einem üblichen WoWa ebenfalls in kaum eine Hoch- oder Tiefgarage hinein kommt (bzw. überhaupt hinein fahren darf)...

Das ist richtig, das muss ich aber auch nicht, weil ich ein „normales Auto” dabei habe und der WW irgendwo stehen kann. ;-)

Ein Wohnwagenfahrer fährt irgendwo hin, idr. auf einen Campingplatz und dann von da aus mit dem Auto los.
Ein Wohnmobilfahrer ist mit dem Fahrzeug unterwegs.

Der Wohnwagenfahrer führt immer die geringeren Kosten, im PKW sitzen, etc. als Argument an und schreibt "auch damit kann man mal "wild" übernachten", etc. aber im Grunde ist das ein völlig anderes Reiseverhalten.

Ich würde nicht auf die Idee kommen, einen Wohnwagen irgendwo ins Grüne vor eine Stadt zu stellen, dann mit dem Auto in die Stadt zu fahren, mit dem Auto wieder raus zu fahren, den Wagen ab zu holen um dann wieder durch die Stadt zu fahren um in der Richtung weiter zu fahren, bis dahin ist der Tag schon rum...

Ja ich würde das schon wenn mich etwas besonders interessiert, warum nicht, ich bin dann im Urlaub und nicht auf der Flucht. „Das Reiseverhalten” ist sehr individuell, jeder macht das etwas anders.

Ich reserviere auch keinen Campingplatz egal wohin es mich/uns zieht, denn genau das ist für mich einer der Hauptvorteile beim Campen, ich muss nicht an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein und wenn es mir zwischendrin wo gefällt bleib ich auch mal einige Stunden, oder sogar Tage ganz unplanmäßig da muss es nichtmal unbedingt ein Campingplatz sein.

Das ist es gerade was mir gefällt, ungebunden, ungezwungen und wo es passt habe ich ein ganz normales Auto mit dem ich überall hinkomme und sei es nur zum Semmeln holen. ;-)
Wir fahren auch mal ganz ohne konkreten Plan, einfach in die Richtung wo der Wind hinbläst und wo es „schön” ist bleiben wir 1 Tag, oder 1 Woche, oder....? Das ist für mich Campen, völlig frei, ohne Buchen, ohne fixes Ziel und vor allem aber ohne jeden Zeitdruck.

Trotzdem musst du mit deinem Auto wenn du "ganz ungezwungen" und ohne Wohnwagen irgendwo hin fährst wieder zum Wohnwagen zurück, das ist und bleibt etwas anderes als sein Wohnmobil mitten in Paris an den Straßenrand zu stellen, da 2 Tage zu bleiben und dann morgends einfach weiter zu fahren nach Llyon, das geht mit nem Wohnwagen auch, aber mal nicht so einfach.

Das geht im Prinzip auch, ist jedoch jetzt kein so großer Punkt. Mir zumindest ist es egal, ob ich an den Stadtrand zurück muss um den WW wieder anzukuppeln, oder an den Parkplatz an dem der WW, oder das WoMo steht wenn ich mir was ansehen will. In Städten wie Paris würde ich sowieso lieber die U-Bahn nehmen um in`s Zentrum zu kommen, ist weitaus stressfreier und dort ganz einfach. ;-)

Wie schon gesagt, ich bin dann im Urlaub und nicht auf der Flucht.

Zitat:

@Mark-86 schrieb am 31. März 2015 um 09:36:04 Uhr:


Ein Wohnwagenfahrer fährt irgendwo hin, idr. auf einen Campingplatz und dann von da aus mit dem Auto los.
Ein Wohnmobilfahrer ist mit dem Fahrzeug unterwegs.

Der Wohnwagenfahrer führt immer die geringeren Kosten, im PKW sitzen, etc. als Argument an und schreibt "auch damit kann man mal "wild" übernachten", etc. aber im Grunde ist das ein völlig anderes Reiseverhalten.

Ich würde nicht auf die Idee kommen, einen Wohnwagen irgendwo ins Grüne vor eine Stadt zu stellen, dann mit dem Auto in die Stadt zu fahren, mit dem Auto wieder raus zu fahren, den Wagen ab zu holen um dann wieder durch die Stadt zu fahren um in der Richtung weiter zu fahren, bis dahin ist der Tag schon rum...

Warum soll ich mir hier eigentlich von einem selbsternannten Autoflüsterer etwas über das Reiseverhalten von Wohnwagenbesitzern einreden lassen? Warum immer entweder oder?

Ich selbst benutze meinen Wohnwagen zeitweise wie andere ihr Wohnmobil, habe aber immer noch meinem PKW dabei.

Mal sehen, wann sich wieder der mit dem Smart hinterm WoMo meldet ...

Zitat:

Mal sehen, wann sich wieder der mit dem Smart hinterm WoMo meldet ...

Ja, da fehlt mir so völlig das Verständnis...

Zitat:

Warum immer entweder oder? [...] Ich selbst benutze meinen Wohnwagen zeitweise wie andere ihr Wohnmobil, habe aber immer noch meinem PKW dabei.

Es geht um typisch und normal, das es davon Abweichungen gibt, bestätigt die Regel, aber ein paar Abweichungen ändern die Gesamtmasse nun einmal nicht.

Du kannst das ja auch machen, mein Kumpel mit seinem Wohnwagen meinte das auch, leider hat dem sein Gespann bei gleicher Wohnraumgröße nicht 7, sondern 13m gehabt und bei 13m war dann schonmal vielerorts und in Städten mit dem Thema Parken essig. Wo ich mit 7m rumfahren konnte und nur 2 Parkplätze hintereinander brauchte, die sich in jeder Stadt irgendwo mit ein bisschen suchen finden, konnte er gleich den nächsten Campingplatz ansteuern, denn selbst in mittelgroßen Städten war da sonst nix mehr zu machen. Ich bin halt mitten drin statt nur dabei und mag keine Campingplätze...

Und dann gings mal los, erstmal den Wohnwagen abkuppeln, Aufbocken, weil an der Autoanhängerkupplung schwingt der das einem Seekrank wird, Abwassertank hat er nicht, Frischwassertank reicht so grade für eine Übernachtung, etc.

Klar kann man damit mal irgendwo ne Zwischenübernachtung machen, aber so richtig um damit 3 Wochen Campingplatzfrei durch die Gegend zu tingeln ist das eben nicht so geeignet wie ein Wohnmobil. Das das geht weis ich auch, aber, eben schlechter...

Wie auch immer, jeder soll/darf das machen wie er will, beides hat Vor- und Nachteile wie immer im Leben, ich will auch niemanden sein WoMo ausreden, ich sehe es halt anders und gut so.

Trotzdem, wer nicht gerade Kohle im Überfluss hat für den ist der WoWa in jedem Fall die günstigere Lösung schon allein wegen den Betriebs- und Unterhaltskosten die beim WoWa doch extrem günstiger ausfallen als beim WoMo.

Beide Varianten stehen in der Regel mehr rum als sie im Einsatz sind, von daher sind beide eigentlich unwirtschaftlich, doch der Wohnwagen eben erheblich billiger (nicht unbedingt in der Anschaffung, aber im Unterhalt)

1 Zelt 1990 - 3 WW - 5 RM sind meine Statistik.

Vor 2 Jahren habe ich mein RM verkauft, weil zu wenig genutzt. Fixkosten Steuer VS (40 %) 1000 €/Jahr.

Zur Zeit würde ein kleiner WW genügen. Oder eine Ferienwohnung 19 €/Tag mit Frühstück. Muss nicht mehr in den Ferein los.

Mit meinen Wohnwägen bin ich nicht spontan und so oft los.

Mit dem Wohnmobil gefahren bis ich keine Lust mehr hatte, nach hinten und Küli auf, Bier raus/auf, Glotze an und ins Bett. Vorher auf Toilette, Zähne geputze mit warmen Wasser goil.

Am nächsten Morgen ohne Sorge zum Bäcker (Nachts davor geparkt) Brötchen geholt, gefrühstückt hinters Lenkrad und weiter.

Vor Köln geparkt 1,50 € Straßenbahn direkt ins Zentrum. Altstadt ein paar (hundert) Kölsch gezischt, Straßenbahn ab ins Mobil.
Zähne und bla bla....

Mit dem WW wohl eher nicht so.

Wochenendausflüge ca (35/Jahr) auf SP. Nix anmelden, nix großartig zahlen. Fahrradtour durch die Gegend, goil. Wenn Gegend nicht zusagte, vorglühen und ab die Post............

Wenns Wetter umschlug ab vor die nächste Therme,.... Wellnesssssss angesagt.
Für die 100 € gesparten Campingplatzgebühren lieber essen gegangen.
Und teilweise direkt am See, Fluß und Meer gestanden.
Hinter der Hecke stehen, kann ich auch Zuhause.

WW Campingplatz anmelden, 35 - 50 € pro Nacht. Am ärgerlichsten Freitag Abend um 21 Uhr trozdem voller Preis und Sonntag 11 -12 Uhr Platz verlassen. Hurraaaaaaaaa.

SP kommen, 10 € zahlen pro Nacht und im Sommer noch Sonntag Abend um 22 Uhr machen was man möchte.

1000 € Fixkosten schnell wieder drin.

@ Kosten sind mir egal, aber ich bin kein Verschwender.

Ich persl. habe mit einem Reisemobil mehr Spaß, mehr Freiheit und ein besseres Fahrgefühl.

Was die Kosten angeht ist ein WoWa natürlich deutlich günstiger, nur, irgendwas muss man mit seinem Geld ja auch machen ^^

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