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Unterbodenrost - bzw. Schutz

Hallo Leute,

habe gestern meine HU erneuern lassen und der nette Herr von der DEKRA hat mir am Unterboden

leichten Rostansatz an Blechen und Leitungen gezeigt.

Um diesen zu vermeiden sei eine Unterbodenwäsche immer wichtig - vor allem bei Ganzjahresbetrieb.

Und diese Roststellen sollte man mögl. schnell behandeln, damit nichts durchfrist. Außerdem

könne man da ein durchsichtiges Mittel (Impregnierung?) drauf gegeben, so dass man in Zukunft

sieht, ob und wie sich der Rost entwickelt.

Weiß jemand was das für ein Mittel sein könnte - näheres wusste er auch nicht - und hat jemand

noch weitere Tipps zur Unterbodenpflege?

Danke und Grüße

Airjaw

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15 Antworten

Waschen allein reciht nicht.

Das Zeug wird mit der Zeit hart und bekommt risse.

Was dann passiert kannst du dir denken.

Es rostet unter dem Schutz föhlich und unbemerkt herum.

Auch die Stopfen im Boden sind da kleine plagegeister.

Unter denen sammelt sich Wasser, im Winter zudem mit Salz angeriechert und hilft dir dabei dein auto etwas leichter zu mahcen.

Ich habe es bisher immer so gemacht:

Im Winter jeden Monat mit Bürste und Wasser den Unterboden abgewaschen und dabei auch die ablauflöcher der Schweller gereinigt (Draht, Pfeifenreiniger o-ä).

(Schweller werden oft durch unsachgemäßes Aufbocken verbogen, auch kontrollieren).

Dabei hebelte ich auch die Stopfen raus und hab dort mal Klarschiff gemacht.

In deren Nähe habe ich bei Rostansatz auch mal etwas mehr abgeschabt und ghleich neu konserviert.

Nach dem Winter nehme ich immer die Radhausschalen heraus und spüle den Schmutz heraus.

 

Die Bremsleitungen sind mit so einem komischen Plastik oder irgendetwas bezogen. Abschmirgel und neu konservieren ist meist nur von kurzer Dauer.

Wenn du ein Bördelgerät und Zeit hast kannst du ja auf Kupferleitungen umbauen wie ich es Vento tat.

wenns um rost geht, dann ist das korrosionsschutz-depot die erste wahl. Bin schon länger sehr zufriedener Kunde.

Zitat:

Original geschrieben von rpalmer

Waschen allein reciht nicht.

Das Zeug wird mit der Zeit hart und bekommt risse.

Was dann passiert kannst du dir denken.

Es rostet unter dem Schutz föhlich und unbemerkt herum.

Auch die Stopfen im Boden sind da kleine plagegeister.

Unter denen sammelt sich Wasser, im Winter zudem mit Salz angeriechert und hilft dir dabei dein auto etwas leichter zu mahcen.

Ich habe es bisher immer so gemacht:

Im Winter jeden Monat mit Bürste und Wasser den Unterboden abgewaschen und dabei auch die ablauflöcher der Schweller gereinigt (Draht, Pfeifenreiniger o-ä).

(Schweller werden oft durch unsachgemäßes Aufbocken verbogen, auch kontrollieren).

Dabei hebelte ich auch die Stopfen raus und hab dort mal Klarschiff gemacht.

In deren Nähe habe ich bei Rostansatz auch mal etwas mehr abgeschabt und ghleich neu konserviert.

Nach dem Winter nehme ich immer die Radhausschalen heraus und spüle den Schmutz heraus.

 

Die Bremsleitungen sind mit so einem komischen Plastik oder irgendetwas bezogen. Abschmirgel und neu konservieren ist meist nur von kurzer Dauer.

Wenn du ein Bördelgerät und Zeit hast kannst du ja auf Kupferleitungen umbauen wie ich es Vento tat.

Bremsleitungen in modernen Fahrzeugen sollten locker ein Autoleben lang halten!!!!!!!!!

Das Problem ist nur der TÜV oder die Verschraubungen zu den Bremssättel bzw. Radbremszylinder und Entlüftungsventile. Solange man das alles so früh wie möglich mit Mehrzweckfett einstreicht oder einsprüht gibt es da auch keinen Gammel, rostet nicht fest und reißt dann ab. Bei meinen Autos sind nicht nur alle alle Bremsleitungen eingefettet sondern sogar viele (Achs-)Teile, Schrauben und kleine Schäden im Unterboden so konserviert, das funktioniert bestens oder rostet zumindest nicht weiter, da brauch ich keine Wissenschaft aus Rostschutzmittel daraus machen. Sogar Auspuffstücke gehen nach 10 Jahren dank Kupferfett problemlos auseinander und Bremsbeläge/Bremssättel sind auch an den wichtigen Stellen damit behandelt, das bleibt alles leichtgängig. Solange man nicht mit dem Dampfstrahler am Unterboden herumhantiert bleibt das Fett auch wo es ist, normaler Wasserschlauch genügt auch wenn man mal was absprühen will.

Zitat:

Original geschrieben von rpalmer

Waschen allein reciht nicht.

Das Zeug wird mit der Zeit hart und bekommt risse.

Was dann passiert kannst du dir denken.

Es rostet unter dem Schutz föhlich und unbemerkt herum.

Auch die Stopfen im Boden sind da kleine plagegeister.

Unter denen sammelt sich Wasser, im Winter zudem mit Salz angeriechert und hilft dir dabei dein auto etwas leichter zu mahcen.

Ich habe es bisher immer so gemacht:

Im Winter jeden Monat mit Bürste und Wasser den Unterboden abgewaschen und dabei auch die ablauflöcher der Schweller gereinigt (Draht, Pfeifenreiniger o-ä).

(Schweller werden oft durch unsachgemäßes Aufbocken verbogen, auch kontrollieren).

Dabei hebelte ich auch die Stopfen raus und hab dort mal Klarschiff gemacht.

In deren Nähe habe ich bei Rostansatz auch mal etwas mehr abgeschabt und ghleich neu konserviert.

Nach dem Winter nehme ich immer die Radhausschalen heraus und spüle den Schmutz heraus.

 

Die Bremsleitungen sind mit so einem komischen Plastik oder irgendetwas bezogen. Abschmirgel und neu konservieren ist meist nur von kurzer Dauer.

Wenn du ein Bördelgerät und Zeit hast kannst du ja auf Kupferleitungen umbauen wie ich es Vento tat.

Jungejunge das ist echt viel Aufwand. Das ist bei "normalen" Fahrzeugen nicht rentabel. Dazu gehört schon Liebhaberei.

Soviel Kult um ein Auto wurde ja nicht einmal zu DDR Zeiten betrieben.

Und DA mußten die Autos wirklich lange halten. :)

da würde der unterboden mit Öl eingenebelt und dann gings auf nen schotter/sand-platz. fertig war der rostschutz ;)

Zitat:

Original geschrieben von CyberTim

da würde der unterboden mit Öl eingenebelt und dann gings auf nen schotter/sand-platz. fertig war der rostschutz ;)

Früher hat man auch die Schweller unten zu gemacht, und

einen halben Liter Öl rein gekippt - wo Öl schwappt rostet nix.

und wenn die schweller durhwaren, hat man lappen reingestopft, das ganze zugespachteln und drüber lackiert. und man hatte wieder 2 jahre TÜV. Früher war halt alles besser *lol*

hab mir gerade EUROL Seilfett gekauft...gibts hier in Österreich

ist unter kennern anscheinend ein gutes zeugs...bin drauf gestossen als ich in einer verkaufsstelle nach einem unterbodenschutz für den winter gefragt habe....der hat mir seilfett empfohlen....habe dann gegoogelt, und denke sein tipp war gut

muss man nur aufsprühen und dann hat man einen unterbodenschutz

gruss, max

Themenstarteram 27. November 2007 um 7:38

Hallo Leute,

bis hierher schon mal vielen Dank für Eure konstruktiven - aber auch witzigen Antworten!

Werde meine Pflege wohl irgendwo zwischen Liebhaberei und Schotter-, Sandplatzbehandlung

ansiedeln! :D

Gruß

Airjaw

Wenns es dir nicht zu viel Aufwand wird würde ich an deiner Stelle mal den Teppich ausbauen.

Du glaubst agr nicht was man da alles entdecken kann!

http://imgnow.de/uploads/DSC04143c35JPG.jpg

Das ständig kriechende und zähe Seilfett soll den rostfördernden Sauerstoffzufluss hindern. Dünn aufgetragen müsste das doch der sinnvollste Unterbodenschutz sein.Wer hat Erfahrung damit ?

mfg ortler

zum thema transparenter Schutz:

http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop/

Kategorie Unterbodenschutz, dann auf transparent.

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