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Unfalverursacher mit 240%

Themenstarteram 5. Juli 2010 um 1:50

Hallo,

ich habe mir vor ca. 3 Monaten einen E46 323i geholt. Da ich den Führeschein erst seit Juli 2009 habe, musste ich bei 240% einsteigen. Das war für mich als Student ziemlich bitter. Nun hat der Versicherungsmakler (ein Bekannter von mir) gesagt, ich soll 106€ monatlich bezahlen und nach 6 Monaten wenn ich keinen Unfall baue, werde ich auf 140% eingestuft.

Nun wars heute soweit. Ich war kurz vor einer Ampel mit 50km/h unterwegs, dann wars grün. Ein Opel Astra fur auf der linken Spur los und ich fuhr weiter hinter ihm auf der rechten Spur. Da ich an der Ampel gar nicht anhalten musste, war ich etwas schneller als er. Nach ca 100m fuhr ich so fast an seiner Höhe oder einbischen mehr vielleicht rechts und hab gesehen, dass meine Spur aufgrund von parkenden Fahrzeugen nicht mehr befahrbar wird. Da ich an der Stelle an der Höhe seiner Motorhaube fast war, habe beschleunigt und dann geblinkt und bin dann vor ihm gefahren. Nur er hat mich leider mit der rechten Seite seiner Stoßstange erwischt.

Ich habe angehalten und er hat mir mitgeteilt, dass er wie ich nicht weiß was er tun soll, außerdem gehört das Auto einem bekannten von ihm. Er hat gesagt, er habe kein Bock auf Polizei, vor allem der Schaden ist gering bei seinem Fahrzeug und das Fahrzeug ist sowieso von der anderen Seite auch schon zerkratzt. Ich habe ihm meine Kontaktdaten gegeben und den Namen meiner Versicherung. Von ihm habe ich den Namen der Fahrzeugbesitzers und die Kennzeichen. Er hat gesagt, er teilte dem Besitzer mit und er entscheidet was er macht.

Nun meine Frage,

kann ich es jetzt vergessen, dass meine Versicherung nach 6 Monaten billiger wird, obwohl der Schaden so klein ist?

Muss ich meine Versicherung anrufen und mitteilen, dass einen Unfall verursacht habe, falls der Typ sich garnicht meldet.

 

Es wäre nett, wenn ihr mir die Fragen, beantworten würdet. Ich bin verzweifelt.

Danke im Vorraus

Beste Antwort im Thema

Schrittmacher, kannst du endlich mal deine ewigen Belehrungen hier im Forum unterlassen? Du bist hier nicht als Lehrer angestellt.

Der TE hat sich weder uneinsichtig gezeigt, noch will er sich um die Begleichung seiner Schuld drücken. Einfach mal nur antworten auf die Frage und gut ist.

Ich beobachte deine ständigen Erziehungsversuche schon seit Wochen, und es geht nicht nur mir tierisch auf die Nerven.

Sachlich bist du meistens auf der richtigen Seite - belasse es doch einfach dabei.

Sorry für's OT, aber das musste mal sein.

Zum Thema haben Noirmoutier und Erwachsener eigentlich schon alles gesagt.

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Blöderweise ist die Versicherung nur ein Posten bei den Fahrzeugkosten,aber dafür ein Überschaubarer.Aber was bringt es wenn man sich ein Auto mit Blick auf die Versicherung kauft und dabei übersieht das die gesparten Euros über höheren Verbrauch und Wartungskosten mehr als Kompensiert werden?

 

Zumindest bis man wenigsten unter 100% der Prämie landet sollte man weder die Unterhaltskosten noch die Versicherung vernachlässigen,sprich ein größerer BMW fällt eigendlich raus.

Am Besten macht man es da wie ein früherer Bekannter.Der durfte auch mit 240% anfangen, Grund lag im familiären Bereich falls die Frage weshalb auftaucht. An sich hatte er schon sein Traumauto im Blick aber die Versicherung....,also hat er sich erst mal für zwei Jahre eine alte Gurke mit neu Tüv besorgt die niedrige Kosten verursachte,vor allem bei der Versicherung, und hat sich mit der seine Hörner abgefahren.Als er dann die 100% Beitrag geschafft hat hat sich sein Traumauto geholt.:D Und nach einem Jahr wieder verkauft da er feststellte das ihm die Kiste nicht liegt. Seither fährt er brave Familienkutschen die gerne etwas mehr Leistung haben dürfen aber bei den jüngeren Fahrern nicht cool genug sind und deswegen relativ niedrig eingestuft sind.

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