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Unfall und Auto wahrscheinlich Schrott, jetzt ist Ersatz gesucht

Hallo Zusammen,

ich hatte vor kurzem schon einen Thread eröffnet, wo ich den Plan hatte, mein Auto noch 2 Jahre weiter zu fahren und mir dann ggf. einen Tesla oder anderes Elektroauto anzuschaffen.

Der Plan ist derzeit allerdings etwas schwierig, denn vor kurzem hatte ich einen Auffahrunfall (Fahrzeug hinter mir ist mit 20-30 km/h in mich, stehend, gefahren und dadurch, dass ich auch dem Fahrzeug vor mir reingefahren bin, ist mein Auto jetzt hinten und vorne ziemlich ramponiert und es noch nicht sicher ist, ob es ein Totalschaden ist, würde ich mir gerne schon einmal einen Plan zurechtlegen, wie ich bzgl. mobiler Fortbewegung vorgehen sollte.

Meine Arbeitsstätte ist ca. 5 KM weg und ich kann demnächst bestimmt auch des Öfteren Homeoffice machen, dementsprechend bin ich jetzt akut nicht unbedingt auf ein Auto angewiesen und fahre ca. 10.000-12.000 KM pro Jahr.

Da ich allerdings erst kürzlich, nach dem dualen Studium, in den richtigen Beruf eingestiegen bin habe ich noch keine hohes Geldpolster (momentan ca. 3 K €), verdiene aber 2.700 € Netto aufs Jahr gerechnet, was die nächsten zwei Jahre durch Steigerungen des IGM-Tarifvertrags und der LZ Richtung 3.000-3.100 € gehen wird. Derzeit bleiben ca. 800-1.000 / Monat nach allen Ausgabenübrig, also Budget ist definitiv da (zuvor ca. 300 € / Monat Kosten für das alte Auto).

Nun frage ich mich, was die beste Vorgehensweise wäre.

Da der Gebrauchtwagenmarkt derzeit ziemlich aufgeheizt ist und ich noch keine nennenswerten Beträge zum bar investieren habe (mit Versicherungszahlungen und noch ein-zwei Monaten warten sollten wahrscheinlich so um die 6 K € zur Verfügung für ein Auto stehen) tendiere ich persönlich zum Leasing oder den Auto-Abos.

Ich denke mir, dass ich theoretisch genug Geld verdiene und mir den Wunsch ein modernes Auto anzuschaffen sich derzeit sowieso lohnen würde.

Die andere Alternative wäre, sich für 5-6 K € eine alte Klapperkiste zu kaufen und weiter Kapital aufzubauen.

Wie wäre eure Vorgehensweise an meiner Stelle und falls ihr konkrete Tipps in Form von Modellen und konkreten Vorschlägen habt, immer her damit :)

Kurz zu meinen Anforderungen für ein Auto und Fahrprofil:

Ca. 3-4 mal die Woche zur Arbeit als Kurzstrecke, ansonsten 1 x im Monat zu den Eltern (ca. 300 KM einfache Strecke) und 1-2 x im Monat zu Freunden/Bekannten, hier variieren die Strecken allerdings von 50 - 500 KM.

- Größe: Mindestens Kompaktklasse (Aufgrund meiner Größe von 196 cm bin ich großen Autos eher zugeneigt)

- Fahrzeugform: Relativ offen, können Hatchback, SUV, Limousine, Coupé oder auch Kombi sein, wobei mir derzeit die meisten Kombis nicht wirklich gefallen

- Leistung: Mindestens 150 PS

- Getriebe: Wenn es ein Verbrenner sein sollte, definitiv Automatik, ich bin kein großer Fan vom Schalten, da ich durch die Stadt zur Arbeit fahre

- Budget: maximale monatliche Kosten von um die 600 €, ob die sich jetzt auf Leasing, ein Abo, eine Finanzierung oder das Sparen zum Kauf aufteilen ist halt die Frage

 

(Falls das das falsche Forum für den Thread ist, dann bitte verschieben, ich war mir nicht ganz sicher, ob es hier rein passt)

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16 Antworten

Bei Deinem Fahrprofil ist bzgl Verschleiss ein reiner Verbrenner nachteilig, am besten geht noch ein kleiner Benziner. Klar, beim Leasing kann Dir das relativ Wurscht sein, solange Du ihn am Ende nicht kaufst.

 

Ein Plugin Hybrid wäre vllt sinnvoll, wenn die Kurzstrecken konsequent auf Strom gefahren würden. Oder dann gleich ein E-Auto, gibt ja noch andere als nur Tesla.

 

So gesehen macht ein Altfahrzeug im genannten Budget nur bedingt Sinn. Zumindest musst Du den Zustand gut einschätzen können. Da sind für die geforderte Leistung die Motoren i.d.R. grösser und somit für viel Kurzstrecke im Nachteil.

Ich würde in diesem Fall ein Auto Abo wählen.

Man hat kalkulierbare Kosten, muss sich um nichts kümmern und kann sich voll auf den Job konzentrieren. Nach 1 - 2 Jahren im ersten Job ändern sich oft viele Dinge. Dann kann man neu entscheiden.

Zitat:

@Shep0 schrieb am 24. November 2022 um 22:15:51 Uhr:

Ich denke mir, dass ich theoretisch genug Geld verdiene und mir den Wunsch ein modernes Auto anzuschaffen sich derzeit sowieso lohnen würde.

Die andere Alternative wäre, sich für 5-6 K € eine alte Klapperkiste zu kaufen und weiter Kapital aufzubauen.

Wie wäre eure Vorgehensweise an meiner Stelle und falls ihr konkrete Tipps in Form von Modellen und konkreten Vorschlägen habt, immer her damit :)

Gehen wir es durch:

Leasing ist gerade bei Wenigfahrern oft attraktiv. Wenn man wirklich nur die 10.000km fährt, gibt es immer mal wieder interessante Angebote. Das kann sich schon lohnen. Kommt hier stark aufs Angebot an. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass du gerade erst in den Job startest und womöglich sich deine Fahrzeugnutzung noch ändert.

Auto-Abo: Meist viel zu teuer. Du zahlst halt für die Sorgenfreiheit. Wenn du dich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen willst, ist es okay.

Gebraucht: Finanziell kommst du am günstigsten weg. 150PS brauchst du in der Stadt sowieso nicht. Also ein passabel erhaltener Kompakter für 6k. Damit kannst du ggf. noch eine ganze Zeit relativ günstig fahren. Nachteil: Du musst dich ein bisschen mehr ums Auto kümmern. Der Vorteil: Du kannst flexibler auf deine künftigen Bedingungen reagieren. Automatik kann aber schwieriger werden, da damals noch relativ selten. Noch dazu hast du die nächsten Jahre Zeit dir Gedanken zu machen was für ein Auto du wirklich willst.

 

PS: Da ich genauso groß bin wie du: Vergiss das mit der Fahrzeuggröße. Ich sitze in manchen Kleinwagen besser als in manchem Mittelklasseauto (da kann ich dann statt der Straße nur die Sonnenblende bewundern). Tendenziell hilft die Fahrzeughöhe. Optisch nicht so doll, aber Meriva, ix20, Venga usw. sind die diesbezüglich top und gebraucht oft günstig zu finden.

Ich würde kein Autoabo wählen. Sowas ist nur für den Interessant der ständig ein neues Auto haben will. Jemand der Langfristig denkt kommt mit einem Kaufobjekt günstiger weg.

Für den TE stehen viele Optionen offen. Ein paar mehr Infos wären gut. Besteht überhaupt eine Lademöglichkeit wo er wohnt? Wenn nicht, wäre mir das zu umständlich jedes mal irgendwo hinzufahren und dann mein Auto aufzuladen.

Bei den dem Fahrprofil könnte sich auch ein Hybrid rechnen. Bei der Köperlänge, könnte es von der Sitzergonomie von Vorteil sein einen VAN, SUV oder Crossover zu fahren.

Vielen Dank erstmal für eure ganzen Antworten :)

Bei der Recherche bzgl. der Autoabos ist mir auch aufgefallen, dass die es echt in sich haben mit den Preisen.

@Italo001: Bei mir direkt habe ich einen Tiefgaragenstellplatz, weiß aber nicht genau ob es eine Lademöglichkeit gibt, obwohl mir diese ja eigentlich zustehen würde. 200 m weiter ist allerdings ein Edeka mit acht 300 KW Ladern, also da könnte ich mich theoretisch behelfen, ist wahrscheinlich ein bisschen teurer als zuhause.

Die 150 PS muss ich auch sagen, sind jetzt nicht in Stein gemeißelt, ich habe derzeit 116 PS, was zwar in Ordnung ist, in manchen Momenten aber doch etwas wenig waren, weshalb 130 PS vielleicht auch ausreichen würden.

Falls sonstige Infos noch von Vorteil wären, kann ich die gerne noch weiter ergänzen :)

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich schon nach einem Auto suche, was mir auch gefallen sollte und gerade mit den von Abkueko genannten Modellen weiß ich nicht, ob ich mich damit anfreunden werden kann, dann gebe ich lieber 100-200 € mehr im Monat aus und bin dann zufrieden.

Also alles was von der Karosserieform Richtung Van/Golf Plus geht, mag zwar praktikabel sein, kann ich mir allerdings persönlich nicht vorstellen, bei Limousine, Hatchback, SUV oder Crossover bin ich allerdings ziemlich offen.

Ich denke bevor wir über konkrete Modelle sprechen sollten wir die grundsätzliche Antriebsart klären. Für dein Fahrprofil passen sowohl Elektro und PHEv gut ins Konzept. Phev wenn du groß0en Wert auf die Sorglosigkeit ohne vorausplanen kurzfristig überall hin fahren zu können legst, auch wenn es weiter weg ist.

Wie sieht es bei dir mit laden aus? zuhause oder wenigstens bei der Arbeit möglich?

dann würde ich mir einen aktuellen E Kompaktwagen mit Finanzierung kaufen oder leasen wenn es ein gutes Angebot gibt.

Wenn nicht ein PHEV zb. ein Seat Leon PHEV gibts so für 35tsd€ neu mit Rabatt, aber die Lieferzeiten sind übel.

Wenn du garkeine Möglichkeit zum laden hast steht dir die Welt der der Benziner Kompaktwagen offen. Bei der extremen Kurzstrecke regelmäßig wären die nicht meine erste Wahl.

Edit: Hätte mal aktualisieren sollen. Auf die Lader bei Edeka würde ich mich nicht verlassen. Die sind nuzr für die Zeit des Einkaufs und inzwischen gehen die Supermärkte immer stärker gegen Dauer Nutzer vor um sie für Kunden frei zu halten, was ich auch Korrekt finde.

Zitat:

@Shep0 schrieb am 25. November 2022 um 10:55:20 Uhr:

...

@Italo001: Bei mir direkt habe ich einen Tiefgaragenstellplatz, weiß aber nicht genau ob es eine Lademöglichkeit gibt, obwohl mir diese ja eigentlich zustehen würde. 200 m weiter ist allerdings ein Edeka mit acht 300 KW Ladern, also da könnte ich mich theoretisch behelfen, ist wahrscheinlich ein bisschen teurer als zuhause.

...

Ich denke nicht, dass einem Stellplatz-Mieter oder -Eigentümer eine Lademöglichkeit zusteht. Er hat nur das Recht, in der Eigentümerversammlung eine durchzusetzen und selbst zu bezahlen.

Reine 300kW-Lader haben einen DC-Stecker und sind mit vielen Plug-in-Hybriden daher inkompatibel.

Zitat:

@Shep0 schrieb am 25. November 2022 um 10:55:20 Uhr:

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich schon nach einem Auto suche, was mir auch gefallen sollte und gerade mit den von Abkueko genannten Modellen weiß ich nicht, ob ich mich damit anfreunden werden kann, dann gebe ich lieber 100-200 € mehr im Monat aus und bin dann zufrieden.

Und das ist grundsätzlich in Ordnung. Entscheidungen müssen nicht immer allzu rational sein. Wie gesagt... ein Astra J o.ä. für 6k... damit bist du günstig unterwegs. Das wäre halt die nüchterne Entscheidung. Für die Mobilitätsansprüche absolut ausreichend, aber du freust dich nicht wenn du dein Auto in der Tiefgarage stehen siehst.

Nur muss ich fairerweise anmerken, dass dein monatlicher Aufschlag deutlich höher für dein Wunschmodell sein dürfte. Nicht nur wegen der Leasingrate, sondern auch weil Wartungen etc. teurer sind. Aber dafür hast du dann auch ein Auto auf das du dich freust. Leasingraten <300€ dürften gar nicht so leicht sein bei dem sein was du suchst. Insbesondere wenn du dann etwas wählerisch sein solltest.

Zitat:

Also alles was von der Karosserieform Richtung Van/Golf Plus geht, mag zwar praktikabel sein, kann ich mir allerdings persönlich nicht vorstellen, bei Limousine, Hatchback, SUV oder Crossover bin ich allerdings ziemlich offen.

Meine Empfehlung hätte sich auch nur aufs Szenario "älterer Gebrauchter" bezogen. Solltest du das doch wollen, lohnt sich der Blick dort.

Bei Neuwagen könntest du eher neben den Kompakten nach den kleinen SUV (Kamiq, Arona, Captur, 2008, Kona, Niro etc) schauen. Je nach Hersteller könntest du darin besser sitzen - oder auch nicht. Habe nicht alle probiert. In der Klasse ist das mit den großen Motoren aber schwierig. Kompakt-SUV gehen oft wiederum ordentlich ins Geld.

 

PS: Ich will dir deine Träume nicht kaputt machen. Wenn ich aktuelle Leasingangebote durchgehe ist die Verfügbarkeit oft erst Mitte/Ende 2023. Innerhalb von 3 Monaten verfügbar ist da nicht besonders viel Auswahl (vorweigend Captur, Arkana und C3 Aircross) bzw. die Angebote nicht besonders attraktiv. Vielleicht gefallen dir die Modelle oder du findest eins der etwas selteneren anderen Angeboten. Wenn nicht, landest du doch wieder bei den nicht so spaßigen Gebrauchten.

@Shep0 Wenn du ein Tiefgaragenplatz hast, solltest du eventuell eruieren ob du dort ein Batterieauto dort abstellen darfst, wegen der Brandgefahr.

https://www.arval.de/gewerbekunden/gewerbeleasing-angebote

Vielleicht passen die ja

 

P.S. Ich bin kein Fan von Leasing und würde mir lieber z.B. einen Aiways für ca 36k abzüglich 6750€ Bafa finanzieren. Wer weiß , wie lange es die Prämie noch gibt. 24k bei 48 Monaten.... da liegst Du bei 500€ Tilgung, mit Zinsen mögen es dann 600€ pro Monat sein und dann gehört er dir.

Ich habe einmal recherchier und eine Wallbox in der Tiefgarage wäre für mich nicht einfach umsetzbar, weshalb ich sagen muss, dass ein Elektroauto für mich wahrscheinlich tendenziell unpraktisch ist und auch keine besondere Geldersparnis damit einhergehen würde wenn ich immer bei ENBW und Co. laden würde.

Ich werde mich also auf die Suche nach einem Verbrenner machen und versuchen, meinen Arbeitsweg das ein oder andere Mal mit Fahrrad oder Bus zu absolvieren, um den Verschleiß eher gering zu halten.

Hier wäre die Frage, ob es die bessere Wahl wäre, sich einen alten Gebrauchten um die 6-7 K € zu suchen oder zu einer Finanzierung für einen jüngeren Wagen für um die 15-20 K €. Bei der "günstigen" Variante habe ich die Bedenken, dass es natürlich kurzfristig günstiger ist, man sich allerdings für eine 10 Jahre alte Wundertüte entscheidet. Bei der Variante Finanzierung eines jüngeren Wagens würde ich mich persönlich wohler fühlen, allerdings kann ich hier den Wertverlust in den nächsten Jahren nicht ganz einschätzen, aufgrund der derzeit aufgeheizten Preise, da muss ich mir auch einfach mal ein paar Autos anschauen.

Bräuchte ich noch zusätzliche Tipps für konkrete Modelle würde ich mich nochmal melden, hier habe ich jetzt aber schon ein paar Kandidaten im Auge.

Bei der Finanzierung wäre eine Drei-Wege- bzw. Ballonfinanzierung eine Idee. Das funktioniert so: Du machst eine Anzahlung, zahlst 4 Jahre de Raten und danach kannst Du Dich entscheiden: Auto zurückgeben, den Rest direkt bezahlen oder Anschlußkredit und weiter abstottern.

Zur Wahl 6k vs. 15k.

Du hast bei 6-7k natürlich mehr Risiko auf Schäden. Das sind natürlich Autos die ihre besten Jahre bereits hinter sich haben, jedoch noch einige Jahre halten sollten. Da werden natürlich etwas mehr Wartungen und Reparaturen fällig. Aufregende Technik bekommst du ebenfalls nicht mehr (wir reden hier über Autos wie einen Astra J). Vorteil: Wertverlust ist überschaubar. Vollkasko brauchst du nicht. Auch eine Schramme tut nicht weh.

In deinem Fall halte ich den Weg für vertretbar. Du fährst relativ wenig und dementsprechend ist der zusätzliche Verschleiß nicht so wild. Ideal wenn du eh in ein paar Jahren was neues haben willst.

15-20k: Die sind aktuell oft überteuert. Das sind Gebrauchte die fast zum Neupreis angeboten werden. Aber du hast natürlich deutlich mehr Ruhe. Außer zum Service sollte da die nächste Zeit nicht viel anfallen. Andererseits ist es doch ein Gebrauchter und Bremsen, Reifen etc. kommt dann doch irgendwann. Wertverlust ist spezifisch für dieses Segment kaum vorhersagbar. Denn auch auf dem Gebrauchtmarkt wird es weiterhin diese 2jährige Delle in der Produktion geben. Dennoch ist hier mit stärkeren Wertverlust zu rechnen. Allerdings empfinde ich das als überbewertet. So enorm wie oft dargestellt sind die Unterschiede nicht. Wenn du den Wagen nicht in Kürze wieder verkaufen willst, relativiert sich das halbwegs.

PS: Wenn du meinst die 6k-Klasse ist dir zu riskant, würde ich irgendwas dazwischen, aber eher unterhalb der 15k suchen. Da kannst du ja selbst schauen ab wann dir die Autos hinreichend vertrauenswürdig erscheinen.

Für einen Gebrauchten würde ich nicht wesentlich mehr Geld ausgeben, als ich zur Verfügung habe.

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