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Umzug - Das erste mal 7,5 Tonner - Tipps?

Themenstarteram 19. Juli 2007 um 9:33

Moin,

Am Sonntagmorgen ist mein großer Tag, Umzug von Hamburg nach München, 3-Zimmer Wohnung verstaut im 7,5 Tonner.

So, nun habe ich so etwas großes noch nie gefahren. Das größte war einer der größeren Sprinter und das auch meist nur Kurzstrecke... Ich habe meinen Führerschein jetzt fast zehn Jahre, unfallfrei aber das heißt ja erstmal nichts.

Könnt Ihr Profis mir vielleicht ein paar Tipps geben worauf ich bei so einem Fahrzeug achten muß? Es wird wohl ein MB Atego 815 von Sixt. Als Privatperson muß ich ja bestimmt dann auch einen Fahrtenschreiber nutzen, oder? Ist das selbsterklärend? Muß ich irgendwelche Ruhezeiten beachten, oder gelten diese Regelungen nur für Berufskraftfahrer?

Dann wir verhalte ich mich auf der Bahn? Gibt's irgendwas das ich im Bezug auf die anderen Brummis beachten sollte? Ich hab eigentlich keine große Lust mir da Ärger zuzuziehen.

Die Strecke kenne ich ganz gut, geplant ist A7->A3->A9. Ganz ehrlich, hab echt Bammel vor den Kassler Bergen und generell Steigungen, oder ist das in meinem Fall nicht sooo das Problem? Auf die kompletten 7,49t Gewicht werde ich wohl eh nicht kommen!

Kann man denn ungefähr sagen wie weit ich mit einer Tankfüllung komme? 125l passen rein, das Ding fährt wohl 90 km/h, hatte aber geplant immer so um die 85 zu fahren (falls ich das darf). Und abschließend, bei Tankstellen dann auf die Brummi-Plätze fahren, oder ist das egal? Gibts da anderes Diesel, oder fließt da der Stoff einfach schneller, oder gehts nur um den Platz?

Würde mich freuen, wenn Ihr den einen oder anderen Tipp für mich habt, denke mal wird schon schiefgehen, bin aber lieber gut vorbereitet...

Schönen Tag und beste Grüße,

guhrkensalat

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von guhrkensalat

Moin,

Am Sonntagmorgen ist mein großer Tag, Umzug von Hamburg nach München, 3-Zimmer Wohnung verstaut im 7,5 Tonner.

So, nun habe ich so etwas großes noch nie gefahren. Das größte war einer der größeren Sprinter und das auch meist nur Kurzstrecke... Ich habe meinen Führerschein jetzt fast zehn Jahre, unfallfrei aber das heißt ja erstmal nichts.

Könnt Ihr Profis mir vielleicht ein paar Tipps geben worauf ich bei so einem Fahrzeug achten muß? Es wird wohl ein MB Atego 815 von Sixt. Als Privatperson muß ich ja bestimmt dann auch einen Fahrtenschreiber nutzen, oder? Ist das selbsterklärend? Muß ich irgendwelche Ruhezeiten beachten, oder gelten diese Regelungen nur für Berufskraftfahrer?

Dann wir verhalte ich mich auf der Bahn? Gibt's irgendwas das ich im Bezug auf die anderen Brummis beachten sollte? Ich hab eigentlich keine große Lust mir da Ärger zuzuziehen.

Die Strecke kenne ich ganz gut, geplant ist A7->A3->A9. Ganz ehrlich, hab echt Bammel vor den Kassler Bergen und generell Steigungen, oder ist das in meinem Fall nicht sooo das Problem? Auf die kompletten 7,49t Gewicht werde ich wohl eh nicht kommen!

Kann man denn ungefähr sagen wie weit ich mit einer Tankfüllung komme? 125l passen rein, das Ding fährt wohl 90 km/h, hatte aber geplant immer so um die 85 zu fahren (falls ich das darf). Und abschließend, bei Tankstellen dann auf die Brummi-Plätze fahren, oder ist das egal? Gibts da anderes Diesel, oder fließt da der Stoff einfach schneller, oder gehts nur um den Platz?

Würde mich freuen, wenn Ihr den einen oder anderen Tipp für mich habt, denke mal wird schon schiefgehen, bin aber lieber gut vorbereitet...

Schönen Tag und beste Grüße,

guhrkensalat

Hallo,

ich fahre beruflich seit 10 Jahren alle möglichen Kleintransporter, auch die großen Sprinter und Iveco.

Wenn du schon einen Sprinter gefahren hast, ist das ein Vorteil, dann weißt du grundsätzlich schon mal worauf gegenüber einem PKW zu achten ist.

Als ich das erste mal nen 7,5 T fahren musste/durfte, war das aber schon ein großer Unterschied. Für jemanden, der nur PKW fährt, ist das sicher eine andere Welt.

Daher mein Rat: Immer schön ruhig bleiben; auch wenn hinter dir PKW drängeln, fahre so schnell oder langsam wie du es für richtig hälst ! Mir persönlich ist das immer leicht gefallen, da in so einer großen Kiste die PKW klein und unbedeutend erscheinen und man sich irgendwie erhaben fühlt. ;) Quasi wie der King of the Road. :D

Aber und gerade da muss man auch aufpassen, insbesondere die Übersicht nach vorne und rechts ist sehr begrenzt, vor dir kann locker ein Kleinwagen stehen, ohne dass du es siehst....

Beim Abbiegen nach rechts immer schön links ausholen, damit du nicht den Bordstein oder Schilder mitnimmst, beim Abbiegen nach links immer schön rechts einordnen und ggfs. den Beifahrer fragen ob da frei ist. Aber auch nicht zu weit ausholen bzw. auf rechtsparkende Autos und Schilder achten, die Kiste schwenkt hinten ganz schön aus.

Die Übersicht nach hinten ist aber ganz ok, moderne LKW haben noch einen dritten Spiegel, den du auf die Vorderreifen einstellen kannst. Damit siehst du immer den Abstand zum Fahrbahnrand.

Ansonsten ist auch die Schaltung/das Getriebe gewöhnungsbedürftig, du wirst sehr viel häufiger schalten als beim PKW. Der Abstand zwischen 2 Gängen beträgt manchmal nur 5-10 km/h. Beim Schalten mehr auf den Drehzahlmesser als auf den Tacho achten. Der optimale Drehzahlbereich ist in der Regel grün hinterlegt. ;)

Desweiteren musst du als LKW-Fahrer auf mehr Schilder achten, angefangen mit den LKW-Verbotsschildern in der Stadt.

Da du auf der A7 fährst, achte besonders bei den Kassler Bergen auf die Geschwindigkeitsbegrenzung. Da sind die linken beiden Spuren oft auf 100 begrenzt, während die rechte Spur für LKW nur 60 km/h zulässt. Berüchtigt ist hier zwischen Hannoversch Münden und Göttingen die Werratalbrücke mit ihren stationären Blitzern... außerdem ist die A7 zur Zeit eine einzige Baustelle; mit häufigen Kontrollen. Also immer schön die Geschwindigkeit einhalten und auch den Abstand. Bei PKW gilt 1/2 Tacho, bei LKW gelten min. 50 Meter !

Autobahn ist eigentlich am einfachsten, geradeausfahren kann man mit jedem Auto. :D

Haarig werden könnten die vielen Baustellen; viele Kurven und manchmal hat die linke Spur nur 2,00m Breite. Da musst du mit dem LKW aufpassen, dass du net zu weit ausscherst.

Dass die LKW-Bremsen anders ziehen als beim PKW haben ja schon andere ausführlich beschrieben. Sie greifen zwar kräftiger zu, müssen im Notfall aber auch eine ganz andere Masse bremsen.

Bei Tankstellen musst du dir keinen großen Kopp machen, bei Dorftanken vielleicht auf die Durchfahrthöhe achten ;) - ansonsten ist LKW-Diesel dasselbe wie "normaler" Diesel, nur die Tankrüssel sind dicker und damit der Durchfluss höher. Manchmal gibt es auch 0,5 Cent Mengenrabatt. ;)

Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß; bin fast neidisch ;) auch wenn es sich vielleicht nicht so anhört, fahre ich gerne so große Kisten. ;) Man muss halt auf ein paar Sachen achten.

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am 19. Juli 2007 um 10:47

bin zwar kein berufsbrummifahrer ;) aber hinreichend oft mit nem "großen" unterwegs um die wenigstens ein paar fragen beantworten zu können:

tanken: es gibt etxra lkw zapfsäulen. da sind die pistolen-durchmesser größer und das tanken geht schneller. oft ist der diesel auch ein klein wenig günstiger.

prinzipiell: fahr besonders innerorts langsam! früher bremsen, langsamer an kreuzungen ran fahren. an engen unübersichtlichen stellen (30er zonen mit beidseitig parkenden pkw's etc.) ist auch schritttempo keine sünde. lieber einmal zu viel anhalten als einmal zu wenig. vorausschauend fahren!!! wenn du vor einem hinderniss anhalten musst, mach das in ausreichendem abstand, dann kommst du hinterher besser drumrum. immer gaaaanz viel in die spiegel schauen, vor allem in den rechten um ordentlich weit rechts zu fahren - aber eben auch nicht zu weit rechts (also neben der straße).

autobahn ist eigentlich das einfachste. einfach immer vollgas :)

dein vorsatz mit den 85 km/h ist zwar gut gemeint und auch löblich - aber wneig praxistauglich. damit "stehst" du den anderen brummis nur im weg rum.

kassler berge dürften mit dem nicht voll ausgeladenen 815 kein problem sein.

toi toi toi! :)

Hi,

bin zwar auch kein Profifahrer, hab aber auch schon mal so einen Sixt Laster gefahren.

Vor der Fahrzeugabnahme: mach die Ladeklappe runter und schau nach Schäden, die du bei geschlossener Klappe nicht sehen würdest. Laß dir die Funktion erklären.

Mach ne Bremsprobe mit leerem Laster um zu sehen, wie der reagiert.

Schau vorher nach, wo der Tankstutzen ist, damit du beim Tanken halbwegs richtig stehst. LKW-Säulen sind ok. Oftmals einen halben Cent billiger. Geht auch erheblich schneller.

Am besten "einen zweiten Mann" mitnehmen, der dich beim Rückwärtsfahren einweisen kann, denn hinter deinem Laster kann beim Einparken ein PKW komplett verschwinden.

Sollte eigentlich klar sein: stell die Aussenspiegel so ein, daß du gerade noch die Heckkante in ihnen siehst

Autobahnfahren ist dabei eigentlich noch das einfachste. Solange du auf der rechten Spur bleibst, kann der Rest der Welt dich mal. Aber halte Abstand, sonst kegeln deine Möbel beim "ersten Problem" durcheinander. Überhaupt dem Beladen genügend Aufmerksamkeit schenken, damit möglichst alles heil ankommt. Viel Glück und gute Fahrt ...

Falls du noch nie ein Fahrzeug mit Druckluftbremse gefahren bist, muss man am Anfang etwas vorsichtig damit sein.

Die Dosierung ist im Vergleich zum PKW anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber halb so schlimm.

Als ich son 7,5 to zum ersten Mal gefahren bin, habe ich beim ersten Bremsvorgang so gebremst, wie ich es vom PKW her gewohnt war. Naja war dann fast gleich ne ungewollte Vollbremsung :).

Aber nach dieser Erfahrung wars dann kein Thema.

Und da ich son Ding auch noch nicht so oft gefahren bin, kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen, dass man insbesondere beim rangieren auf das Heck besonders achtet.

Je nachdem wieviel Überstand der über die Hinterachse hat, kommt der mit dem "Hintern" ganz schön rum.

Zu den rechtlichen Sachen bei privater Nutzung habe ich kein Plan. Müsste dir doch eigentlich der Vermieter bei Fahrzeugaushändigung mitteilen.

Den Fahrtenschreiber musst Du nicht benutzen, da Du ja privat fährst.

Beim Abbiegen solltest Du darauf achten, weit genug auszuholen, um richtig um die Kurve zu kommen. Grade beim Einbiegen in enge Strassen nimmt man leicht den Bordstein mit.

Rückwärts fährst Du am Besten wie schon gesagt mit Einweiser. Da Du so ein grosses Auto noch nie gefahren hast, kannst Du die Abmessungen schlecht einschätzen. Oder lieber ein mal mehr aussteigen und gucken, bevor Du was kaputt fährst. Und achte auch auf die Höhe des Fahrzeugs. Ich weiss ja nich, wie es bei Dir aussieht, aber Vordächer o.Ä. hängen meist tiefer als der LKW-Aufbau.

Und noch ein wichtiger Punkt: Ladungssicherung. Mach alles im LKW gut feste (Spanngurte), sonst fliegt Dir das ganze Zeug u.U. über die Ladefläche.

Mit min. 15l Verbrauch musst Du schon rechnen, damit würdest Du dann ca. 830 Km weit kommen. Immer schön früh schalten, ein LKW-Motor holt seine Kraft nicht aus der Drehzahl. Der nutzbare Drehzahlbereich ganz anders als beim PKW oder Sprinter, wirst Du am DZM sehen.

Viel Erfolg und es wird schon alles klappen

Themenstarteram 19. Juli 2007 um 11:46

Danke schonmal für die Antworten! Gut, dann werd ich halt schneller fahren :) Sollte nicht das Problem sein... Zu zweit werden wir auf jeden Fall sein, so daß wir uns auch immer schön abwechseln können.

Ich hoffe ja auch, daß mir der Vermieter da noch einiges Erklären kann, ich weiß aber auch nur, als ich das letzte Mal dort den Sprinter abgeholt hatte, war das eine süße junge Dame die fast ausschließlich nett lächeln konnte ;)

Auch an die Ladeklappe hatte ich gar nicht gedacht! Danke!

Ja diese Kuriosität bei Vermietern ist mir auch aufgefallen.

Die haben von den Fahrzeugen oft Null Ahnung.

Möchte mal gerne wissen, nach welchen die Kriterien die Mitarbeiter einstellen.

Als erfahrener Autofahrer ist es ja meistens kein Thema selber dahinter zu kommen.

Aber habe mich auch schon gefragt, was eigentlich ist, wenn sich jemand ein Fahrzeug mietet der Null Ahnung hat und der oder die Angestellte vom Vermieter auch.

Tolle Paarung dann.........:)

Normalerweise geht man ja als Kunde davon aus, dass die ihre Fahrzeuge kennen und die auch selber schonmal gefahren sind. Scheint wohl nicht üblich zu sein...

Ich hab letztes Jahr bei Sixt mal nen 7,5 Tonner gemietet und da konnten die beiden Mädels am Schalter im Prinzip auch nur gut aussehen. Dann kam der Mitarbeiter, der den LKW geholt hatte und es folgte die Einweisung:

"Schon mal so'n Auto gefahren?"

"Jepp, ich arbeite als Fahrer, bin jeden Tag mit nem 7,5 Tonner unterwegs."

"OK, hier ist der Schlüssel. Viel Spass."

:D

Am besten finde ich persönlich ja, wenn die das gewünschte Fahrzeug nicht da haben und man dann ein höherwertiges bekommt.

Aber beim 7,5 to ja schlecht möglich.

Hab schon öfter mal ne C-Klasse oder ähnliches bestellt und am Ende dann nen 7er oder ne S-Klasse für dengleichen Preis bekommen.

Nen Actros zum Preis vom 7,5 to wäre ja mal was......:) kommt aber wohl leider nicht vor :)

Da guhrkensalat schreibt, daß er zum ersten Mal nen 7,5er fährt, vermute ich mal, daß er für nen Actros nicht die richtige Pappe hat. Würde ihm also nichts bringen. Obwohl, ich fänds geil, mal nen alten Büssing 8000 oder nen Faun Haubenlaster zu fahren. Leider habe ich auch nicht den passenden Zettel.

Zitat:

Original geschrieben von FoxT

Am besten finde ich persönlich ja, wenn die das gewünschte Fahrzeug nicht da haben und man dann ein höherwertiges bekommt.

Aber beim 7,5 to ja schlecht möglich.

Das geht schon. Ich hatte 2004 bei Sixt per Internet nen Sprinter gemietet. Ich komme also am Abholtag zur Vermietstation, und siehe da: Kein Sprinter für mich zu sehen. Die Reservierung wurde nicht an die Vermietstation durchgegeben und es war auch auf die Schnelle kein anderes Fahrzeug mehr zu bekommen. Zum Glück arbeitete der Vermieter nicht nur mit Sixt, sondern auch mit Caro zusammen. Aber auch die hatten kurzfristig keinen Sprinter mehr für mich. Das Ende vom Lied: Der Vermieter hat bei seinem Chef durchgesetzt, dass ich für den gleichen Preis, den ich bei Sixt für nen Sprinter gezahlt hätte, bei Caro nen MAN 7,5 Tonner bekommen habe. Das nenn ich mal Kundenservice. :)

am 19. Juli 2007 um 12:38

servus,

also erst mal reinhocken in die möhre und schauen wo blinker, licht etc sind...

dann ist am besten wenn du mal im stand ausprobierst und schaltest das du weist 1. wie viel gänge hat die kiste 2. einfach so .... *lach* und dann machst den motor an (der rückwärtsgang ist meistens links vorne) und 1. gang links hinten dann mal vorsichtig probieren... aber das gefühl bekommst schon noch raus auf den paar kilometerchen nach münchen *lach* und denk dran auf der autobahn nicht die großen lkws behinder,

ich nehme an du fährst die a7 runter über die kassler berge, am besten du schaltest kurz vorm berg nen gang runter und gibst der kiste dann pfeffer stellst dich voll aufs gaspedal das du auch schön zügig hochkommst...

auch aufs lkw überholverbot achten (wenn keine gewichts begrenzung dabei ist gilt das auch für dich)

und wenn die ladebordwand einen verriegelungshebel hat den bitte zumachen bevor du auf die autobahn fährst, nicht das die ladebordwand aufgeht (alles schon gesehen)

und dann halt auf die tankanzeige aufpassen nicht das du mal liegen bleibst ohne sprit..

achja anschnallpflicht giltet auch im 7,5tonner..

 

gruß matze

und gute fahrt

Was ich ja komisch finde ist, dass son Atego und Co. nicht mit Automatik ausgestattet ist.

Gerade im Vermietungsgeschäft, wo so viele Gelegenheitsfahrer solche Fahrzeuge fahren, würde es doch meiner Ansicht nach Sinn machen, solche Fahrzeuge ausschließlich als Automatik anzubieten.

Dann kann man sich voll auf die Straße und die Ladung konzentrieren.

Aber ausgerechnet an sowas wird dann gespart.

Als Vermieter würde ich grundsätzlich nur Automatikfahrzeuge anbieten. Hat auch den Vorteil, dass die Kunden die Fahrzeuge nicht so quälen können.

Ein Drehmomentwandler geht so schnell nicht kaputt und verschalten ist unmöglich.

Und wenn die nen Tick mehr Sprit brauchen fällt das doch nicht ins Gewicht.

Wie oft im Leben leiht man sich schon privat einen 7,5 tonner? Ob der da jetzt nen Liter mehr braucht ist doch uninteressant im Vergleich zum Sicherheitsgewinn.

Themenstarteram 19. Juli 2007 um 13:05

Zitat:

Original geschrieben von Matze1390

servus,

also erst mal reinhocken in die möhre und schauen wo blinker, licht etc sind...

dann ist am besten wenn du mal im stand ausprobierst und schaltest das du weist 1. wie viel gänge hat die kiste 2. einfach so .... *lach* und dann machst den motor an (der rückwärtsgang ist meistens links vorne) und 1. gang links hinten dann mal vorsichtig probieren... aber das gefühl bekommst schon noch raus auf den paar kilometerchen nach münchen *lach* und denk dran auf der autobahn nicht die großen lkws behinder,

ich nehme an du fährst die a7 runter über die kassler berge, am besten du schaltest kurz vorm berg nen gang runter und gibst der kiste dann pfeffer stellst dich voll aufs gaspedal das du auch schön zügig hochkommst...

auch aufs lkw überholverbot achten (wenn keine gewichts begrenzung dabei ist gilt das auch für dich)

und wenn die ladebordwand einen verriegelungshebel hat den bitte zumachen bevor du auf die autobahn fährst, nicht das die ladebordwand aufgeht (alles schon gesehen)

und dann halt auf die tankanzeige aufpassen nicht das du mal liegen bleibst ohne sprit..

achja anschnallpflicht giltet auch im 7,5tonner..

 

gruß matze

und gute fahrt

Dankeschön :) Anschnallen ist aber eh klar. Auch wenn's da extra ein Gesetz für gibt, schnalle ich mich grundsätzlich immer und überall an, schließlich geht es da ja um mein Leben ;)

Durch die Kassler Berge werd ich schon irgendwie durchkommen. Ich bin halt eher so der Typ, der sich das im Vorhinein ganz gerne alles panisch ausmalt...

Da wir ja dann eh am Sonntag fahren, hoffe ich das wir nicht allzu viele aufhalten werden.

Lappen hab ich noch den schönen rosanen, also mehr als 7,5t ist nicht drin und wenn Sixt das am Samstag verpeilt müssen die sich aber schleunigst was einfallen lassen! Da hilft auch kein nettes Lächeln mehr.

am 19. Juli 2007 um 13:23

naja sonntags ist es nicht so stark mitm lkw verkehr...

ihr schauckelt das ding schon ...

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