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Überfordert mit Finanzierug - viele Fragen

Themenstarteram 9. März 2020 um 22:03

Hi Leute,

Für meinen zukünftigen Arbeitsweg (10-15 KM pro Tour) brauche ich einen Kleinwagen, der am Wochenende auch mal 200 KM leisten soll. Nun habe ich mir online schon einige angesehen, und habe ganz gute Angebote zu Polo und Co gefunden, die bei um die 12.000 Euro liegen und ca. 10000-20000 KM haben.

Jetzt stellt sich mir nur die Frage, welche Finanzierung ich wählen soll?

AutoCredit von VW? (Leasing und Finanzierung in einem)

Normaler Kredit?

Leasing?

Beim Autocredit finde ich die niedrigen Raten attraktiv. Wie leicht ist es, den Wagen ohne Strafzahlung am Ende der Laufzeit abzugeben? Kriegt man da für jeden Kratzer was auf den Deckel oder sind sie da relativ kulant? Beim normalen Kredit "stören" mich die höheren Laufzeiten. Beim Leasing die Tatsache, dass der Wagen erst einmal nach der Laufzeit nicht in den Besitz übergeht (was vielleicht auch nicht schlimm ist?).

Außerdem, ich neige dazu, die Laufzeit über vier Jahre zu wählen. Gibt es Gründe, die dagegen sprechen?

Mit 2500 Euro netto fällt mein Einkommen recht hoch aus, aber durch Bafögschulden und Mieten möchte ich nicht ganz so viel monatlich für die Rate ausgeben, um auch noch für andere Sachen Geld zu haben.

Gibt es für meine Fall Do's and Dont's? Was Finanzierungen angeht, habe ich leider nicht viel Ahnung.

Danke und Gruß!

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43 Antworten

Vll das Durchschnittsgehalt unter Hochschulabsolventen, aber über alle Arbeitnehmer gerechnet eindeutig überdurchschnittlich.

Außerdem, wer sagt, dass er/sie ein Hochschulabsolvent ist, vll hat er auch gerade den Meister gemacht?

Dein Kommentar ist wirklich mehr als ekelhaft.

Zitat:

@ru86 schrieb am 10. März 2020 um 20:54:02 Uhr:

Zitat:

@Spardynamiker schrieb am 10. März 2020 um 14:14:57 Uhr:

Für einen jungen Menschen doch gut. Und darum geht's hier ja auch nicht.

Habe ich gesagt, dass es schlecht ist?

Bei StKl. 1 sind es etwas über 4.000 Brutto und somit ein Durchschnittsgehalt eines Hochschulabsolventen, obwohl der TE es anscheinend nicht mehr ist.

Für 2,5k Netto benötige ich als Single 50k p.a. Brutto. Die Statistik würde ich gerne mal sehen, nach der das ein Durchschnittsgehalt für Hochschulabsolventen sein soll. Laut StepStone Gehaltsreport, der tendenziell eher hoch ansetzt, sind es noch nicht einmal 45k p.a.

Zitat:

@chris77899 schrieb am 11. März 2020 um 18:09:24 Uhr:

Zitat:

@ru86 schrieb am 10. März 2020 um 20:54:02 Uhr:

 

Habe ich gesagt, dass es schlecht ist?

Bei StKl. 1 sind es etwas über 4.000 Brutto und somit ein Durchschnittsgehalt eines Hochschulabsolventen, obwohl der TE es anscheinend nicht mehr ist.

Für 2,5k Netto benötige ich als Single 50k p.a. Brutto. Die Statistik würde ich gerne mal sehen, nach der das ein Durchschnittsgehalt für Hochschulabsolventen sein soll. Laut StepStone Gehaltsreport, der tendenziell eher hoch ansetzt, sind es noch nicht einmal 45k p.a.

Akademiker mit <2 Jahren Berufserfahrung 47.541€

https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2019/02/StepStone_Gehaltsreport_2019_WEB.pdf

Seite 9.

@stay_classy

Ja, du hast recht, das könnte auch Meisterbafög gewesen sein.

Würde aber trotzdem auf Studium tippen.

Zitat:

@ru86 schrieb am 11. März 2020 um 23:28:46 Uhr:

Zitat:

@chris77899 schrieb am 11. März 2020 um 18:09:24 Uhr:

 

Für 2,5k Netto benötige ich als Single 50k p.a. Brutto. Die Statistik würde ich gerne mal sehen, nach der das ein Durchschnittsgehalt für Hochschulabsolventen sein soll. Laut StepStone Gehaltsreport, der tendenziell eher hoch ansetzt, sind es noch nicht einmal 45k p.a.

Akademiker mit <2 Jahren Berufserfahrung 47.541€

https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2019/02/StepStone_Gehaltsreport_2019_WEB.pdf

Seite 9.

Da dürfte der TE recht eindeutig drüber liegen. Aber das ist doch hier gar nicht das Thema!? Verstehe nicht warum jemand der Meinung ist, hier so zwischen zu grätschen einfach nur um jemandem die Freude über ein gutes Gehalt madig zu machen. Bist wohl selbst unzufrieden oder frustriert und andere dürfen sich jetzt auch nicht mehr freuen.

An den TE: wenn du momentan finanziell absolute Sicherheit und keine bösen Überraschungen willst für die nächsten 2-3 ersten Jahre im Job, finde ich auch Leasing sinnvoll.

ich fände Leasing generell ne gute Sache... fixe Kosten, Neuwagen, meistens keine Reparaturkosten, ... why not?

Zitat:

@keksemann schrieb am 12. März 2020 um 08:52:58 Uhr:

ich fände Leasing generell ne gute Sache... fixe Kosten, Neuwagen, meistens keine Reparaturkosten, ... why not?

Änderung der persönlichen Situation innerhalb der Laufzeit des Leasingvertrags. Das hat mir mal für 3 Jahre ein "unpassendes" Leasingfahrzeug beschert. Meine Frau hat sich aber in dieser Zeit über einen schönen Zweitwagen gefreut, die Nachbarn haben uns wahrscheinlich für bescheuert gehalten...

Hm... das ist wie mitm Hauskauf... oder mit dem Autokauf (wer hätts gedacht)... wenn Du innerhalb eines halben Jahres oder noch kurzfristiger einen Wagen kaufst und wieder verkaufen "musst", dann hast Du auch Geld verbrannt... dein Argument ist nicht wasserdicht.

Außerdem: kann man den "unpassenden" Wagen schon trotzdem nutzen... er ist vielleicht nicht perfekt (z. B. Diesel auf extremer Kurzstrecke) aber davon geht ja niemand ins Gefängnis.

Wenn man sich nicht sicher ist, dann muss man halt für 1 Jahr leasen oder wenn es noch kurzfristiger sein muss: Langzeitmiete oder regulärer Mietwagen.

Zitat:

@keksemann schrieb am 12. März 2020 um 09:42:50 Uhr:

 

Außerdem: kann man den "unpassenden" Wagen schon trotzdem nutzen... er ist vielleicht nicht perfekt (z. B. Diesel auf extremer Kurzstrecke) aber davon geht ja niemand ins Gefängnis.

So war es bei uns. Familientauglichen Diesel-Kombi geleast, Diesel weil Wochenendpendler mit 300 km Weg einfach, ein halbes Jahr später Jobangebot mit Dienstwagen und Homeoffice. Dann standen plötzlich 2 Dieselkombis vor der Tür...

Ok... ich verstehe Dich schon... der Umstand kann Dir aber so auch bei einem gekauften oder (noch schlimmer) bei einem finanzierten Fahrzeug passieren.

Du kannst Das Auto ja trotzdem nutzen, schonst dann den regulären Wagen... Leasingraten sind ja Endeffekt nix anderes, als ein Wertverlust (beim normalen Auto) (vereinfacht ausgedrückt)

Zitat:

@keksemann schrieb am 12. März 2020 um 08:52:58 Uhr:

ich fände Leasing generell ne gute Sache... fixe Kosten, Neuwagen, meistens keine Reparaturkosten, ... why not?

Ich bin eigentlich absoluter Gegner des Leasing..........ABER........es gibt da manchmal - gerade für junge Leute - Angebote, da ist man ungeschickt, wenn man diese nicht nutzt.

Ein Freund hatte vor ein paar Jahren für seinen Sohn - Fahranfänger und Student - einen 116er BMW für 116 Euro/monatlich geleast und da war sogar noch die Versicherung mit dabei. Günstiger kann man eigentlich nicht Autofahren.

Wenn man so manche Angebote sieht - eine Zeit lang konnte man den Volvo XC90 (gewerblich) zu einem Leasingfaktor von ca. 0,6 leasen - könnte man schon zu dem Ergebnis kommen, dass meine Einstellung zum Leasing nicht mehr zeitgemäß ist und ich selbige vielleicht doch mal überdenken sollte.

 

ich habe seit Herbst diesen Jahres meine Einstellung zum Besitz der Mobilitätslösung auch für mich neu justiert... es war für mich immer WICHTIG, dass mir die Sache gehört... früher habe ich hier und da mal an einem Auto etwas "modifiziert", mit zunehmendem Alter macht man(n) das nicht mehr.

Mit dem Leasing des Golf bin ich sehr zufrieden... bindet kein Kapital... Garantie von VW über das Leasingende hinaus.

Zitat:

@edipaula schrieb am 12. März 2020 um 11:04:55 Uhr:

 

Ein Freund hatte vor ein paar Jahren für seinen Sohn - Fahranfänger und Student - einen 116er BMW für 116 Euro/monatlich geleast und da war sogar noch die Versicherung mit dabei. Günstiger kann man eigentlich nicht Autofahren.

Sehr gute Idee, einem Fahranfänger Studenten ein Auto zu leasen ;) Mal schnell an der Uni paar Türen abbekommen oder sich sonst als Fahranfänger verschätzen (kommt beim Fahranfänger natürlich niemals vor^^) und die Rechnung am Ende des Leasing treibt einem dann die Tränen in die Augen :)

Leasing ist gut für Leute, die Ihre Lebenssituation und Fahrleistung sehr gut einschätzen können und das Auto wie ein rohes Ei behandeln :) dann kann man mit guten Angeboten sehr günstig Autofahren. Aber statt den angegeben 10tkm kommt durch einen Jobwechsel das doppelte hinzu, schwupps ist die Ersparnis hin und es wird teuer.

Nicht jeder Fahranfänger eckt immer und überall an. Es soll auch leute geben, die nach der FS-prüfung tatsächlich Autofahren können. Andererseits frage ich mich beinahe täglich, ob andere (ich nicht!!!) es mit zunehmendem Alter wieder verlernen.

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