TV-Tipp: Strom im Tank

Heute abend um 22.45Uhr in der ARD: Strom im Tank

Bin sehr gespannt auf die Szenen aus den Entwicklungsabteilungen.

Beste Antwort im Thema

Heute abend um 22.45Uhr in der ARD: Strom im Tank

Bin sehr gespannt auf die Szenen aus den Entwicklungsabteilungen.

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Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker


Können wir den ganzen Strom auch noch mit sauberen AKW herstellen ist der Himmel auf Erden ausgebrochen. 😉

So eine Äußerung kannst nur Du Dir aus sicherer Distanz erlauben.😛

Bei uns wird da eher bald der Teufel los sein.

Die Opposition wartet schon auf den ersten Satz der Merkel zu diesem Thema.😁

Bisher hat man das Wesentliche nicht gezeigt die Serienproduktion in grossen Stückzahlen.

Einzelmodelle kann man sicher auch an einer Hochschule bauen lassen - wesentlich ist aber der Sprung auf die Serie - und das ist sich mehr als schwierig, vor allem weil es keinen Massenhersteller von Akkus mehr gibt, der nicht schon an einen der anderen Autohersteller (Toyota, Nissan Honda, Mitsubishi etc) gebunden ist - die richtig guten sind eben schon weg,.

Dass man in theoretisch bauen kann ist klar aber dass man E / Hybrids tatsächlich im Massen hinbekommt..... fraglich dazu ist die Auswahl unter den verbliebenen Akkuherstellern inzwischen fast zu klein bzw eher 2. Wahl.

Wie das mit der Eigenherstellung klappt sieht man ja bei Mercedes .....mit Litec plant man 2012/13 eine 4-stellige Zahl / Jahr, das purzelt allein bei Toyiota heute täglich mit dem Prius an Akkus vom Band 🙂 G Klasse Hybrid wurde mangels fehlender Akkus eingestellt und für den smart EV musste man auf Tesla zurückgreifen.

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Hmm wenn CDU/FDP die Laufzeiten verlängert wird eine SPD-/Grüne oder evtl CDU/SPD die halt irgendwann wieder verkürzen..... dass es in den nächsten 10-12 Jahren keinen Regierungswechsel mehr gibt ist extrem unwahrscheinlich naja *g* ausser die SPD macht weiter wie bisher 😁

Sobald nun jetzt an den Laufzeiten gedreht wird, gibt das eben der nächsten Regierung auch die Legitimation daran wieder zu drehen....

Ich hoffe jedenfalls inständig, dass ich bei meinen nächsten Kauf ein Elektrofahrzeug zum ähnlichen Preis meines jetzigen auf LPG Gas bestellten Colts bekomme und keine Probleme mit einer mangelnden Infrastruktur habe. Der Colt kommt diesen Monat, ich hatte vor ihn ca. 7 Jahre zu fahren.... wir werden sehen. Vielleicht holt dann mal jemand diesen Post wieder hoch ;-)

Zitat:

Original geschrieben von Noris123



Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker


Können wir den ganzen Strom auch noch mit sauberen AKW herstellen ist der Himmel auf Erden ausgebrochen. 😉
So eine Äußerung kannst nur Du Dir aus sicherer Distanz erlauben.😛
Bei uns wird da eher bald der Teufel los sein.
Die Opposition wartet schon auf den ersten Satz der Merkel zu diesem Thema.😁

Ich habe in Obrigheim gearbeitet und im nächsten Dorf (Hochhausen) gewohnt.

Das AKW hat mich damals nicht gestört, die Obrigheimer auch nicht. 😁

Die radikalen Gegner des AKW Obrigheim kamen alle von Ausserhalb...

Wegen den Laufzeiten. Da Deutschland eh kein Endlager hat wäre es vielleicht billiger die AKW bis zum Ende ihrer Lebenszeit laufen zu lassen. Auf jeden Fall ergibt das mehr Sinn als gute Kraftwerke einfach abzuschalten, wenn man hinterher den Müll eh nicht los werden kann.

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Zur Massenproduktion von EV.
Ich denke nicht das Deutsche Firmen viel verschlafen haben. An der Technik arbeiten Alle. Es ist halt so das die grossen Firmen Schwierigkeiten haben den Gewinn zu sehen.
Eine Art Huhn und Ei Problem: Die Kunden kaufen nicht, also wird es nicht gebaut. Warum kaufen die Kunden nicht? Weils nicht angeboten wird... 😁

Mitsubishi, BYD und Nissan zeigen doch das es geht aber da ist ein hohes Risiko mit dabei....

Gruss, Pete 🙂

PS: Hatte Zeit mir das ganze Video anzusehen, sehr interessant.
Vielleicht waren die Deutschen Autofirmen doch etwas am schlafen?

VW, einen fahrbaren Hybrid Vorzeigewagen..... das ist nicht sehr beeindruckend....

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Ohne Akkutausch sieht das Elektroauto halt bescheiden aus, denn obwohl die Reichweiten durchaus akzeptabel sind, hat man das Problem, dass das Laden der Akkupacks viele Stunden benötigt.

Hier müssten halt Entscheidungen gefällt werden-evtl. auch für ein System, das nicht ganz so effektiv ist, wie das von Lithiumakkus. Wenn man auf Lithium besteht, wäre das Akkuwechselsystem sinnvoll. Falls man auch mit ein paar Einbußen leben kann, käme die Vanadium-Redox Flüssigbatterie in Frage.

Den VR-Akku kann man trotzdem zur Erhaltungsladung an eine Steckdose hängen und wenn man unterwegs ist und es schnell gehen muss, wechselt man die Flüssigkeit. Hier hätte man auch am ehesten die Chance, dass bestehende Tankstellensystem zu nutzen. Ein Pfandsystem wurde ja sowieso schon vorgeschlagen.

Das man sich darum drückt, zeigt, dass die Angst vor einbrechenden Profit höher ist, als vor dem Klimawandelhype. Unabhängig davon, ob man eine feste, oder flüssige Batterie wechselt, haben alle diese rein elektrischen Systeme das gleiche Problem wie der EV1, dass er zu gut lief und keinen Sprit und zu wenig Schmieröl soff.

Ganz interessant ist dass die Deutsche Bank das Akku-Wechselsystem von BetterPlace als sehr kostengünstig im Vergleich zum Verbrennungsmotor kalukliert hat.

"Deutsche Bank found Project Better Place customers would pay 7 cents per mile for fuel, even after accounting for the cost of electricity and depreciation of the battery. That’s cheap compared to the 24 cents per mile Europeans pay for gasoline and the 15 cents per mile Americans are paying (at $3 per gallon in a 20 mpg vehicle)."

=========

Von Agassi gibt es ein ganz interessantes Interview mit einer sehr interessanten Aussage

http://www.wired.com/.../

"Agassi, CEO of Better Place, told Wired’s first ever business conference Disruptive by Design Monday that China is on the verge of green-lighting electric cars in a big way. And when that happens it will have more influence over global automobile production than California’s school board has over textbooks.

“Once China does it, you don’t have a choice,” Agassi told the conference in a discussion with Wired senior writer Daniel Roth."

Nun kann man meinen Agassi will ja nur sein Produkt vermarkten, was sicherlich auch mit stimmen wird - nur sollte man nicht ganz ausser acht lassen, dass Agassi inzwischen zu den 100 einflussreichsten Menschen weltweit zählt - man kann also durchaus davon ausgehen dass seine Ideen Hand und Fuß haben könnten - zumindest hat er das in der Vergangenheit bewiesen.

Mit Dänemark und Renault hat BetterPlace schon mehr als einen Fuß in Europa, mit Israel bald ein Vorzeigeprojekt in sehr grossem Stil, und Australien, Japan und USA gibt es auch schon konkrete Verhandlungen

Wünschenswert wäre sicher aus Verbrauchersicht eine Kooperation BYD / Betterplace.....

Zitat:

Original geschrieben von h2-fanatiker


Das better-place-Modell steht aber auch vor ein paar noch ungelösten Problemen.
In dem Vorführzelt mag das alles reibungslos funktionieren, aber wenn da so ein vollgeschlamptes Auto reinfahren würde bei dem die Batterie zu tauschen wäre....... und das soll dann über Jahre funktionieren. Nicht der Weisheit letzter Schluss.

Bei der deutschen Batteriewechselstation aus dem Saarland, von der leider kaum jemand redet - immer nur von der Better Place Batteriewechselstation, ist das Verschmutzungsproblem gelöst. Sie ist zudem rein mechanisch aufgebaut und wird nicht wie bei Better Place über Robotter getseuert, die sehr anfällig sind. Der Jürgen

edit by Johnes

Haste mal einen Link?

Naja ich denke mal dass das Konsortium BetterPlace / Renault / Nissan die ja bei den Wechselstationen zusammenarbeiten die Verschmutzungsproblematik durchaus in den Griff bekommen so arg schwierig ist das ja nun auch nicht.......

Zitat:

Original geschrieben von pcpanik



Die Idee von "better place" ist herausragend. Damit könnte eine echte Infrastruktur entstehen, die das Argument "E-Fahrezuge haben eine lange Ladezeit" entkräftet.

Ich hatte es schon mal gepostet.

 

Wer denkt ich lade auf und lass den Stecker stecken irrt, ich zieh den raus !!

Ich werde mit Sicherheit nicht die Kapazität der Akkus den Energieversorgern zur Verfügung stellen, schon aus Prinzip nicht !!

Außerdem, was tu ich dann wenn ich volle Reichweite brauche aber mein Akku ist gerade zur Zeit nur halb voll !!!

Dieses System mit den Autobatterien zur Netzenergie zu machen ist Schwachsinn hoch 10 !!

 

 

Und Betterplace, bleibt genau solch eine Phantasie.

 

Warum ?

 

1. Müssten Akkus weitreichende Schutzmechanismen bekommen, gegen zu schnelles entladen und beladen. Das treibt den Preis der Akkus hoch.

2. Müssten die Kapazität der Akkus höher sein als angegeben um schnellen Verschleiß zu vermeiden, da ein Kunde der das ganze nur mietet, mit Sicherheit nicht auf die Akkus aufpasst.

 

Diese Sicherheitsmasnahmen kosten Geld, was die Akkus für ein BetterPlace System, mit Sicherheit im Preiß verdoppelt.

Damit ist ein Individuelles System billiger und leichter, weil der Kunde auf seine eigenen Akkus aufpassen wird !!!

 

3. müsste die Bodengruppe der Autos vereinheitlicht werden (ich glaube alleine das bleibt schon Illusion)

4. müsste die Infrastrucktur geschaffen werden

5. würde das die Abhängigkeit von großen Firmen weiter steigern


All das würde wieder zur Verteuerung des ganzen führen.

 

Und ich will

1. Unabhängig sein

2. Meine Akkus schonen oder nicht wie es mir beliebt

3. Umweltbewusst laden, indem meine Solarzellen auf dem Hausdach meine Autoakkus beladen.

4. will ich Regional und nicht überregional wirtschaften.

5. will ich absolut kein Aktienunternehmen unterstützen, egal welches.

 

 

...

Zitat:

Original geschrieben von uwedgl


Das man sich darum drückt, zeigt, dass die Angst vor einbrechenden Profit höher ist, als vor dem Klimawandelhype. Unabhängig davon, ob man eine feste, oder flüssige Batterie wechselt, haben alle diese rein elektrischen Systeme das gleiche Problem wie der EV1, dass er zu gut lief und keinen Sprit und zu wenig Schmieröl soff.
Der Klimawandel... das kotzt mich echt an.

seit 10 Jahren wird es auf der Erde kälter ... ja .... KÄLTER !!!

wo bleibt der scheiß Klimawandel ? Ich hätte es gern 10 Grad wärmer !!
Scheis auf Holland :-) Dann ist das Problem mit den Wohnwagen auch gelöst.
Die Holländer wollen eh grade schwinmende Häuser und Polder bauen. !!!

Dann kommt dazu

CO2 ist der Anteil der Luft, welcher schwer ist und somit unten bleibt. CO2 ist schwerer als Luft !!

Nix Glocke !! Lasst euch nicht verarschen !!

Der Sinn dieser CO2 Hysterie ist , das Sie endlich was gefunden haben um mit Luft wortwörtlich den Handel an den Börsen auf zu Blasen.

Wir zahlen also zukünftig für Luft und die Grünen finden das auch noch gut.

Leute wacht endlich auf.

CO2 ist genausowenig ein Klimakiller, wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet !!!
.....
wenn ihr wirklich sinnvoll etwas gegen den CO2 ausstoß tun wollt...
... stellt einfach das Atmen ein .... !!!!

Zitat:

Original geschrieben von h2-fanatiker


Haste mal einen Link?

Hier der Link zu Kitto`s E-Mobilität, die nicht nur die deutsche Batteriewechselstation entwickelt hat, sondern auch viele weitere tolle Projekte rund um die E-mobilität -

http://kittos-emobilitaet.de/

Erstmal ist die Idee mit den Autos als Strompuffer zwingend, will man regenerative Energien weiter ausbauen. Irgendwoher muss ja der Strom nachts bei Windstille kommen, wenn man nicht für jedes kw Ökostrom 0,9 kw Kohle oder Atomstrom vorrätig halten will.

Und da sind Millionen dezentraler Pufferspeicher die Ideallösung. Und wenn man partout nicht daran teilnehemen will, wird einen niemand zu zwingen. Allerdings könnte der Strompreis dann für den Verweigerer ein Anderer sein.

Außerdem kann man das in Zukunft mit Sicherheit programmieren, wann man losfahren will und wieviel Kapazität dann in den Akkus sein muss.

Die elektrische Autowelt wird eben anders. Wir werden uns dran gewöhnen (müssen).

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn


Erstmal ist die Idee mit den Autos als Strompuffer zwingend, will man regenerative Energien weiter ausbauen. Irgendwoher muss ja der Strom nachts bei Windstille kommen, wenn man nicht für jedes kw Ökostrom 0,9 kw Kohle oder Atomstrom vorrätig halten will.

Und da sind Millionen dezentraler Pufferspeicher die Ideallösung. Und wenn man partout nicht daran teilnehemen will, wird einen niemand zu zwingen. Allerdings könnte der Strompreis dann für den Verweigerer ein Anderer sein.

Außerdem kann man das in Zukunft mit Sicherheit programmieren, wann man losfahren will und wieviel Kapazität dann in den Akkus sein muss.

Du findest es dann also Ideal, das dein Auto gerade leer ist, weill alle duschen und Kaffe kochen, wenn du gerade in die Arbeit fahren willst ?

Und du willst also vorher wissen, wann du jetzt losfahren willst und wann nicht.. vorher Programieren?
den Konzernen auch noch freiwillig mitteilen wann du zuhause bist, damit sie noch mehr über dich wissen als so wie so schon ??

Und mein Strompreis wird demnächst 0 sein, weil ich nächstes Jahr eine Photovoltaikanlage aufs Hausdach schrauben werde.

Entschuldige, das System ist soweit von Ideal entfernt, wie der Nordpol vom Südpol !!

Er wird ja nicht Null sein. Vermutlich (und logischer Weise) wird es einen festgelegten Schwankungsbereich geben, in dem auf den Akku zugegriffen werden kann. Und wir reden ja nicht über 5 Stunden Ladedauer. Wenn der Bereich zwischen 70% und 100% öffentlich verfügt werden kann, ist das vollkommen ausreichend.

Stromautarkie interessiert mich auch. Wie pufferst Du und wieviel Fläche an Kollektoren hast Du geplant?

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