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Tipps erbeten - für Nachkonservierung S210 nach 4 Jahren...

Themenstarteram 16. August 2010 um 23:46

Hallo zusammen,

neulich beim Wachsen habe ich an den Radläufen meins E320 Kombi Bj. 98 Rostblasen entdeckt, zum Glück noch nicht zuviel. Im Prinzip an allen 4 Radläufen. Es ist schon mit einer Lackiererei vereinbart, die die Radläufe entrosten und lackieren wird.

 

Im Sommer 2006 hatte ich den Wagen aufwändig (selbst) entrostet und anschließend mit PermaFilm konserviert bzw. konservieren lassen: http://www.db-forum.de/.../...ammlung-konservierung-des-w210-s210.html

 

Teilweise hat das sehr gut gehalten (Unterboden), teilweise schlecht (Hinterachsaufnahme, untere Kühlerhalterung vorne, Streben Hinterachse, Kanten Unterboden am Auspuff):

Heute war ich einige Stunden in einer Mietwerkstatt und habe Bestandsaufnahme gemacht. Anbei einige Bilder...

Meine Bitte um Eure Tipps:

- zum Reinigen der Radläufe, ich möchte sie schon möglichst sauber der Lackiererei geben. Welche Bürste, welche Reinigungsmittel?

- zum anschließenden nach-Konservieren mit Mike Sanders Fett - welche Werkstatt im nördlichen Ruhrgebiet ist empfehlenswert?

Danke und viele Grüße

Oliver

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18 Antworten
Themenstarteram 16. August 2010 um 23:52

...anbei das letzte Bild, wollte er im vorigen Posting nicht hochladen...:(

PS: Die kleinen Rostblasen bzw. Radläufe mit Lackschäden habe ich nicht mehr im Detail fotografiert. Kann sich jeder vorstellen...

Hallo neu2003,

also wie ich bei Mike Sanders war, hat er nur mit Kunststoffscheiben gearbeitet. Erst die lose Masse mit Spatel und Schraubendreher weggenommen, dann mit der Kunststoffscheibe nachgearbeitet. Falls Du keine vernünftige Scheiben im Bauhaus oder Autozubehör findest, würde ich den Mike fragen. Seine Begründung: Mit Drahtbürsten, in welcher Form auch immer, hinterlassen kleinste Späne. Und die sind Giftig. Ein Gespräch mit dem Erfinder wäre eh nicht verkehrt.

Gruß Horny1

Horney,

Du hast Deien Wagen bei Mike machen lassen?

Wenn ja, wo denn?

grüße

Hallo!

Punkt eins: Nach den Bildern Deines doch überdurchschnittlich gepflegten Autos steht für mich fest, dass ich mir DEFINITIV keinen W oder S210 kaufen werde. Das Thema ist damit leider auf alle Zeit abgehakt.

Punkt zwei (der Dir hoffentlich hilft): Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Sandstrahlpistole beim Entrosten gemacht. Da ist dann wirklich alles "porentief" sauber und ich hab an den Stellen (nach entsprechender Konservierung) auch wirklich keinen Rost mehr gehabt. Dazu habe ich mich auf einen Vegleich der "Oldtimer Markt" verlassen. Die Pistole mit dem entsprechenden Strahlgut bekam ich beim Korrosionsschutzdepot. Die Pistole kostete 80 oder 90 Euro und hat eine weiche Gummitülle vorne dran. Da diese auf die zu strahlende Stelle aufgesetzt wird und auch flexibel genug ist um um Ecken und Falze zu reichen, geht das u. U. auch an Deinen Radläufen sehr gut und vor allem gründlich. Da Du eh teillackieren lassen willst, so wie ich das verstanden habe, könntest Du den Lack schützend oberhalb der zu bearbeitenden Flächen abkleben und dann loslegen.

Nach dem Strahlen habe ich die Stellen immer noch mit Bremsenreiniger oder Aceton gereinigt und dann direkt Rostschutzgrundierung darauf gesprüht. -Das dürfte zumindest ein paar Tage bis zur Lackierung überbrücken und Du hättest zumindest eine Chance die Stellen von innen her (BEschädigungen durch Steinschläge kommen ja von außen) zu schützen, wenn danach entsprechend konserviert.

Ich hoffe das hilft Dir und würde mich freuen, wenn sich der von Dir betriebene Aufwand lohnt.

Wenn ich jedoch den behandelten Unterboden nach 4 Jahren so sehe, dann wird mir schon komisch. So sieht mein (vom Vorbesitzer in 14 Jahren extrem ungepflegter und runtergerittener) Volvo 850, Bj. 1995 nicht mal annähernd aus!

Erschreckend für ein "deutsches Premiumprofukt" und leider manifestierend für die hier oft verlautete Meinung zum Edeltand aus Schwabenland.

Bis zu Deinem Beitrag wollt ich es nicht wahrhaben und hatte mir schon einen schönen 2001er E320 Kombi mit Superausstattung ausgesucht.

Schade. Wirklich jammerschade.

Gruß

Themenstarteram 17. August 2010 um 13:23

Hallo zusammen,

danke für euer Feedback, das macht wohl Sinn, den Mike Sander direkt anzurufen und zu fragen...

@Kamili: Du darfst aber eins nicht vergessen: mein 210er ist einer von den mittleren Rostern. wir haben auch den E200 meiner Frau, der wurde 2006 mit Sanders Fett gemacht, und dessen Fotos würden bei Dir wiederum Hoffnung erzeugen. Er sah und sieht unten gut aus. Du musst einen von denen suchen, die immer schon kaum gerostet haben und dazu gepflegt wurden. Danke auch für die Tipps!

als ich meinen 320er in 2006 gekauft habe, wusste ich um den mittelschweren Rost; er war eine Notlösung damals. Ich habe mich erst später entschieden, ihn dauerhaft zu behalten.

Auf Bild 3, über der Kardanwelle, das ist auch alles Fett (kein Rost). Eigentlich ist der ganze Unterboden weitestgehend in Ordnung. Ich weiss aber, was Du meinst. Unser 25 Jahre alter W123 hatte weniger Rost und sah besser aus, ohne irgendwelche Maßnahmen. Objektiv ist es aber auch so, dass da am Unterboden aktuell keine ernsthaften Probleme bestehen, was TÜV oder Fahrbetrieb angeht. Es sieht halt nicht appetitlich aus; und ich habe (leider) auch seit Mitte 2007 nicht regelmäßig genug nachgeschaut (Radläufe) und mal gereingt...

Sicherlich trägt hier zum optische Eindruck auch der kurz vor dem Exitus stehende Auspuff sowie das verölte Diff. bei.

PS: E200 aus Mitte 2007 - das braune ist nur Fett:

http://img.photobucket.com/albums/v323/bochum2/DSCN3429.jpg

http://img.photobucket.com/albums/v323/bochum2/DSCN3425.jpg

Hallo!

Sicherlich hast Du Recht in Bezug auf eine differenzierte Einschätzung. Aber mal Hand auf's Herz: Wenn ich mir ein Auto kaufe (und ich bin soweit nur noch mit einer Hohlraumsonde loszuziehen), dann kann ich trotzdem Rostherde unter Unterbodenschutz übersehen, oder in kniffeligen Winkeln. In Holhräume kann ich schauen, zwischen Beschichtungen leider nicht...

Abgesehen davon, dass einige Verkäufer sicherlich nicht so begeistert wären, wenn ich Verkleidungen auch nur teilweise demontiere, um darunter zu schauen.

Insofern ist mir das Risiko eine Rostlaube zu erwischen einfach zu groß, zumal Du ja auch konservierte Teile stark angegriffen siehst (Motorquerträger).

Die E-Klasse nach dem Facelift ist mit guter Ausstattung als Kombi echt ein feines Auto. -Der den ich im Auge hatte, hatte sogar belüftete Sitze, ein Bose-Soundsystem, rund 130tkm gelaufen und andere Nettigkeiten.

Nur wenn ich hier auch des öfteren mal von Rost lese, der sich auf lackierten Flächen bildet und anschließend schnell ausbreitet, dann hab ich darauf leider keine Lust. So groß, komfortabel und sicher die E-Klasse auch sein mag. Das ist in Summe einfach zu viel. Da nehme ich lieber einen E39 mit bekannten Fahrwerksschwächen (die sich dank Meyle weitestgehend abstellen lassen) und auch bekannten Roststellen (allerdings bei Weitem nicht so extrem und häufig wie bei der E-Klasse), da mir darüber hinaus die Marke relativ egal ist.

Wie gesagt: Schade. Mir hätte das Auto sonst sehr gefallen.

Viel Erfolg bei Deiner Reparatur!

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Kamilli

Hallo!

 

Punkt eins: Nach den Bildern Deines doch überdurchschnittlich gepflegten Autos steht für mich fest, dass ich mir DEFINITIV keinen W oder S210 kaufen werde. Das Thema ist damit leider auf alle Zeit abgehakt.

 

Schade. Wirklich jammerschade.

Gruß

Nachdem ich am Wochenende vier S210 als potentielle zukünftige "Wechselkennzeichenwagen" besichtigt habe kann ich dem nur noch Zustimmen, Rost auf breiter Front, keinen einzigen rostfreien Radlauf konnte ich finden und die Bilder des gepflegten und konservierten Exemplars nach vier Jahren geben einem echt den Rest.

 

Bei der Entrostung meines W124 bin ich folgendermaßen vorgegangen:

- grob abkratzen

- Rost soweit wie möglich mit Schleifstein wegdremeln

- Rostumwandler (einwirken, abspülen, danach nicht mehr mechanisch bearbeiten)

- Grundierung

- Feinspachtel

- Lackaufbau

 

Das war vor zwei Jahren. Inzwischen kann ich feststellen dass es vor allem auf die Gründlichkeit der Rostentfernung ankommt. Be einigen Stellen an denen ich weniger Sorgfalt hatte walten lassen zeigen sich schon wieder kleine Rostbläschen. Demnach würde ich wohl auch eher auf das Sandstrahlverfahren von Kamilli zurückgreifen.

Themenstarteram 17. August 2010 um 14:21

Danke nochmal für Eure Tipps. ich weiss natürlich, was ihr meint. W210 bedeutet so oder so Dauer-Aufmerksamkeit ohne Gewissheit. Da gibts schon deutlich nervenschonendere unaufwändigere Modellreihen...

ich weiss noch, wie beim E200 mir plötzlich aufgefallen ist, dass der Lack an der Fahrzeugfron, um den Kühler herum, wie kleine Stäbchen in 4-8cm langen Stücken einfach abgefallen war. Von heute auf morgen, einfach mal so. sonst rostet er kaum. Aber hier hatten wir auch nichts konserviert. Wo jeden Winter das Salzwasser hinspritzt, der gesamte Vorderwagen, auch die Hinterachse usw., das ist schon sehr sehr anfällig.

leider hatte ich beim 320er mit Permafilm aufs falsche Pferd gesetzt. Beim E200, wo es mit Sanders Fett gemacht wurde, hat es seitdem trotz Wasser usw. auch gehalten.

Leider alles richtig. Ich bin mit meinem 320 CDI inzwischen 2x jährlich beim Lackierer. kaum hol' ich ihn ab und schau mir die Arbeit genau an, sehe ich woanderns einen oder zwei "(Rost-)Sterne" im Lack ... der Rost kleinster Steinschläge unterwandert den Lack in einem Jahr fast daumennagelgroß!

Am Unterboden sieht meiner ganz gut aus, den hab ich vor Jahren mit Mike Sanders Fett behandeln lassen das hält scheinbar ganz gut ... war gerade vor ien paar Wochen recht lustig bei der Paragraph-57a-Überprüfung ("Pickerl, TÜV in Österreich) im Hochsommer ... die haben verzweifelt das Ölleck gesucht, dass zu diesem völlig "ölnassen" Unterboden geführt hat ... bin dann zufällig in die Werkstatt gestolpert und hab die verzweifelten Gesichter gesehen und gefragt, was los sei ... dann hab ich denen von Mike Sanders "Erfindung" erzählt und die guten Leute haben beruhigt wieder alle Unterboden- und Motorabdeckungen angeschraubt ... ;)

Nur der Tankfalz und das Tankrohr fangen da unten nun zu gammeln an ... mag ich jetzt vor dem Winter mal ausbauen lassen und auch den Unterboden unter dem Tank behandeln lassen. Und die Bleche bei den Kofferraumentlüftungsgittern gehören neu eingeschweißt, da fällt das Gitter schon von selber raus ... :eek:

Was ist denn mit Fluid Film?

Es gibt auch Stimmen die sagen, Sanders fett auch nicht überall hin. Fliud Film kriecht wirklich überall rein.

Ist aber nicht soooo beständig wie Sanders.

Nur mal so zur Info.

grüße

am 17. August 2010 um 16:09

Rostfrei oder "für längere Zeit rostresistent" ist wirklich schwierig geworden.

Ich hatte letztes Jahr das - aus heutiger Sicht - wirklich oberseltene Glück, einen völlig rostfreien E430 zu ergattern für relativ kleines Geld (angesichts der Vollaustattung und der wenigen Kilometer). Der Wagen war 11 Jahre in Südfrankreich stationiert, kannte also weder Salz noch sonstwas. Da ich u.a. aus diesem Forum die Probleme bereits genau kannte, ließ ich den Wagen komplett durchversiegeln von einem Betrieb, der speziell diesen Typ kennt.

Der letzte Winter war hart für Autos, speziell bei viel BAB-Betrieb. Ich habe bis heute rund 60 tkm selbst gefahren, was die Gesamtlaufleistung mehr als verdoppelt hat. GottoderwemauchimmerseiDank ist die Zeit spurlos am Fahrzeug vorbei gegangen (bis auf die unvermeidlichen Steinschläge, die mittlerweile beseitigt sind).

Die allerdings nahezu aufdringliche Rostgier der 210er hat mich aber nun veranlasst, meinen Wagen nicht mehr im Winter zu fahren; ich greife auf eine rostresistene und technisch unkaputtbare Marke zurück, mit der ich jahrzehntelange beste Erfahrung habe.

Anlass zu dieser Entscheidung waren die Werkstatt, der TÜV und einige 210-Kenner, die mir allesamt den unnormal guten Museumszustand bescheinigten. Zwei wohlmeinende Menschen und Kenner wollten sogar das Auto unbedingt kaufen für - wie ich meine - sehr viel Geld (25 T€ !!).

Ich denke, bei der technischen Stabilität eines 210er ist es mittlerweile angeraten, die Alltagstauglichkeit auf die wetterschöne Saison zu reduzieren. Ich befürchte sonst, der Wagen könnte schneller zerfallen als er sich technisch beendet. Außerdem mag ich nicht in Rostbeulen rumfahren. Speziell bei einem schwarzen W210 mit heller Inneneinrichtung, der eine zarte Eleganz hat, würde das richtig Sch...e aussehen.

Ich hatte, um die Geschichte kurz zu vervollständigen, auch für den zukünftigen Winterbetrieb nach einen 210er gesucht, der zumindest einen "passablem" Rostzustand hat. Einfach Fehlanzeige. Die allermeisten Exemplare sehen aus wie exportfähige "Afrikabuden". Das ist einfach nur peinlich. Die große Zeit des 210 ist einfach vorbei. Die meisten Autos kämpfen nur noch ums nackte Überleben. und bis ins Oldtimeralter werden es die allermeisten nicht schaffen.

Hallo Rengteng,

Glückwunsch zu Deinem "Ausnahme-430er". Ich dachte schon meiner sei toll, aber Deiner steht wohl noch deutlich besser da.

Kannst Du mir sagen, welche spezialisierte Werktstatt die Konservierung an Deinem gemacht hat? Ach ja, und solltest Du ihn mal verkaufen wollen, hebe ich hiermit schonmal die Hand. Bitte dann Info.

Was die Sorge vor dem Rost angeht, denke ich aber, kann man es auch übertreiben. Ich werde meinen auf jeden Fall auch im Winter fahren. So schlecht wie sein Ruf ist der 210er nun auch nicht. Angesichts des Alters stehen viele gut da, imo. (Wenn man natürlich den Neupreis bedenkt, ist das Rostproblem unerträglich und einfach blamabel.)

Grüße Dirk

Hallo neu2003,

Tipp zum Entrosten: Schau dir doch mal im nachfolgenden Link den Artikel

auf Seite 28 an:

http://www.amz.de/fileadmin/epaper/amz/amz_2009_06/amz_2009_06.pdf

Ich habe es in Wuppertal an einem älteren Fahrzeug machen lassen, in Deutschland

gibt es nur 3 Anbieter, die mit dieser Technik entrosten.

Die Karosseriebleche werden porentief (!) und rückstandsfrei ohne Rostsporen

zu hinterlassen entrostet. Bei näherem Interesse würde ich dir die Telefonnummer

per PN nennen.

Eine Empfehlung für eine Behandlungsstation kann ich dir leider nicht geben,

seinerzeit hatte ich mir die im Sander-Verzeichnis genannte Firma in Mülheim

angesehen, naja ... und der Inhaber der Firma in Duisburg-Mitte hatte nur seinen

eigenen Oldtimer behandelt und kannte die Zugangslöcher im 210er nicht ...

MB Kramer (seinerzeit deine Empfehlung) war mit ca. 1.800 € viel zu teuer ...

vielleicht ist dort eine Behandlung mit kleinerem Umfang preiswerter, von der

Kompetenz her mit Sicherheit aber einsame Spitze ...

Alternativ würde ich mal in Dorsten anfragen, eine Autolackiererei dürfte sich

mit einem 210er auskennen. Erste Wahl und eine Reise wert wäre natürlich

Mike Sander in Horst höchst persönlich ...

Ebenso wie MB Kramer ist auch die Oldtimer-Garage Hoppe in 53577 Neustadt/Wied

nicht in der Sander-Liste verzeichnet. Hoppe als leidenschaftlicher Sander-

Korrosionsschutz-Fett-Konservierer ist unter den "Pagoden" ein Begriff.

LG, Walter

P.S.

Zitat:

Original geschrieben von Rengteng

... ich greife auf eine rostresistene und technisch unkaputtbare Marke zurück, mit der ich jahrzehntelange beste Erfahrung habe.

Hallo Rengteng, du machst mich jetzt aber neugierig ... sollte es sich um einen

Porsche handeln ?

 

 

 

Themenstarteram 17. August 2010 um 18:37

Herzlichen Dank für die informative und sachliche Beteiligung.

Walter, das les ich mir mal durch, und dann melde ich mich. Jetzt muss ich erst mal ein paar Tage zu einem beruflichen Einsatz, und nächsten Di. geht der Urlaub los an der Nordsee.

Ich werde auf jeden Fall hier reinschreiben was/wie/mit welchem Ergebnis es geworden ist.

PS: Ich hatte bei meinem auch das Gefühl (Radläufe), das der letzte heftige Salzwinter das ganze gut beschleunigt hat. Ich fahr ja auch ganzjährig beruflich damit, ca. 35-40tkm p.a., und dann auch privat mit dem Hund hinten in der Box im Kombi. Daher habe ich mich von der Vorstellung des geleckten Hochglanz-Youngtimers ohnehin schon verabschiedet. Jedesmal den ganzen Kotflügel etc. neu lackieren, wenn wieder irgendwo etwas kleines auffällt, das geht ja gar nicht...

viele Grüße

Oliver

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