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SUV bis 6000 Euro

Themenstarteram 6. August 2019 um 15:29

Moinsen,

meine Anfrage eilt nicht (Anschaffung ist etwa für 3/2020 geplant), aber ich brauche ein paar Ideen.

Mein Ansatz : wahrscheinlich eher Benziner. Es geht hier um ein Drittfahrzeug. In meinem Gewerbe bekomme ich einige Leasingfahrzeuge für sehr günstiges Geld.

Bei meinem Drittfahrzeug geht es darum :

a) falls ein Leasingfahrzeug mal später kommt als bestellt - Zeitraum überbrücken

b) Soll Allrad und ca. 17-18cm Bodenfreiheit haben um Brennholz aus dem Wald zu holen

c) ggf. auch mal als Ersatz für die Leaser bewegt werden, damit die nicht deutlich über die die KM-Grenzen kommen die Vertraglich abgestimmt sind, ggf. auch mal für Urlaubsfahrten nach Italien oder Frankreich (4 Köpfige Familie mit Gepäck, also vielleicht auch mal Dachbox aufschnallen)

d) 5-Türer und eben halbwegs großen Gepäckraum

Insgesamt kommen so gut 15.000km p.a. zusammen, meist Langstrecke mindestens 35km. Kurzfristig habe ich auch mal Richtung Diesel gedacht und das Auto z.B. nur von Feb. bis Sep. anzumelden um die höheren Unterhaltskosten für Steuer und Versicherung im Rahmen zu halten (auch in diesem Zeitraum fallen 15.000km an). Aber meine bisherigen Recherchen verliefen z.B. Richtung Toyota RAV4 und Honda CR-V so, dass gerade diese Autos ein hohes Maß an Zuverlässigkeit haben, eben aber nicht gerade als Dieselvariante.

Daher meine Frage : welche Diesel fallen Euch noch ein ? Oder sollte ich den Dieselgedanken verwerfen ?

Ich hatte gestern bei Mobile.de mal einen Kia Sorrento 2,5 CRDI gesehen - schickes Schiff, aber bestimmt hohe Unterhaltskosten.. Nissan X-Trial hatte ich mal als Benziner mit 2,5 Liter-Maschine, der verbraucht m.E. zuviel (kaum unter 12 Liter zu bekommen, mit Dachbox eher 15 Liter). Ist der Nissan (bzw. Renault)-Diesel ggf. unproblematisch ?

 

Vorteil Diesel ist derzeit.........die Euro4-Motoren werden m.E. deutlich unter Preis verkauft.

Vielen Dank für alle Antworten.

 

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54 Antworten

Bei den Benzinern ist vllt ein Subaru Forester geeignet, allerdings schluckt der Boxermotor auch gerne einen übern Durst.

 

Bei Toyota waren mW die D-Cat-Diesel heikel, die D4D seien unauffällig(er). Was ist bei Honda krumm? Bei der DPF-Einführung gab's mal Issues, weil die Abgase zu kalt ankamen, aber sonst?

 

Einen Skoda Yeti finde ich im Budget, dem Preisvergleich nach kein besonderes Schnäppchen. So einer mit stärkerem Diesel wurde in der Familie vollkommen zufriedenstellend bewegt, auch (kleine) Urlaubsfahrten mit 4 Erwachsenen. Ist aber sicher an der unteren Grenze bzgl KR-Grösse. Hat 18 cm Bf. Bei den Euro5 ist halt das VW-Dieselproblem, 7-Gang DSG meiden.

 

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

Skoda Skoda Yeti 4x4 tdi

Erstzulassung: 04/2010

Kilometerstand: 135.000 km

Kraftstoffart: Diesel

Leistung: 81 kW (110 PS)

 

Preis: 5.900 €

Themenstarteram 6. August 2019 um 17:45

So klein finde ich den Yeti-KR gar nicht. Beim Diesel sehe ich auch eine Dachbox nicht so unproblematisch wie beim Benziner. Oft Diesel 1 Liter mehr, beim Benziner 2 bis 3 Liter mehr.

 

Eigentlich sehe ich das eher von der langen Haltbarkeit - ich hoffe ich steche jetzt in kein Wespennest - beim VAG-Konzern nicht so gut aufgestellt wie bei den Japanern.

Honda Diesel....ich hatte heute Vormittag auch hier auf MT was gefunden wo eher zum Benziner geraten wird. Den Grund hab ich mir leider nicht gemerkt.

Themenstarteram 6. August 2019 um 17:46

Bei Toyota die D4D - ab welchen Baujahr etwa ?

Zitat:

@metalhead71 schrieb am 6. August 2019 um 15:29:56 Uhr:

Ich hatte gestern bei Mobile.de mal einen Kia Sorrento 2,5 CRDI gesehen - schickes Schiff, aber bestimmt hohe Unterhaltskosten..

Der alte Sorento ist noch ein Geländewagen (Leiterrahmen, Starrachse hinten, Untersetzung), und der VM-Diesel war nicht allzu unproblematisch. Zusätzlich zu dem, was ältere Diesel immer ereilen kann (Turbo, Injektoren, AGR) gab es hier noch den sog. Blow-By-Effekt. Prinzipiell fallen die Unterhaltskosten nicht so aus dem Rahmen (das bisschen mehr Hubraum macht keinen wesentlichen Unterschied zur 2-2,2l-Klasse, Haftpflichtklasse 22 schaffen andere auch, 15000er Ölwechselintervalle sind in der Altersklasse auch eher normal). Der Motor ist allerdings kein gutes Beispiel für Problemlosigkeit, und das Fahrzeug wurde häufig entsprechend seinen Möglichkeiten genutzt. Du wirst also hier eher den 'runtergewrackten Anhängerschlepper finden als bspw. bei einem CR-V, der dafür nicht taugt.

Zitat:

@metalhead71 schrieb am 6. August 2019 um 15:29:56 Uhr:

Nissan X-Trial hatte ich mal als Benziner mit 2,5 Liter-Maschine, der verbraucht m.E. zuviel (kaum unter 12 Liter zu bekommen, mit Dachbox eher 15 Liter). Ist der Nissan (bzw. Renault)-Diesel ggf. unproblematisch ?

Der 2.0er Diesel ist gar nicht so schlecht - findet sich im T31 oder dem technisch baugleichen Koleos. Der ältere 2.2er war mit 114 PS relativ haltbar, ist aber mittlerweile zu alt (Schadstoffnorm, Laufleistung). Die 136-PS-Version hatte die Mehrleistung u.A. durch einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, was ihn verschleißanfälliger macht als die einfacherer Version davor. Würde daher eher den 2.0er im Nachfolger suchen, wenn's das sein soll.

Die statistisch gesehen beste Aussicht auf einen problemlosen Diesel hättest Du beim CR-V mit Hondas 2.2er. Sind zwar immer noch mehr Dinge dran als am 2.0er Benziner, aber gegenüber anderen Selbstzündern scheint er sich noch am Besten zu halten.

Budget-Benzinervariante: Toyota RAV 4.2 (zweite Generation) als 2.0er. Ist halbwegs günstig in der Versicherung eingestuft (HK18), ist tatsächlich mit ~8 Litern fahrbar (weniger geht in der Klasse und dem Alter nicht), hat einen relativ großen Kofferraum (zu Lasten der Raumverhältnisse auf der Rückbank) und markiert zusammen mit dem Honda CR-V die Spitze der Zuverlässigkeitsstatistik dieses Bauzeitraums. Letzterer liegt im Alltag eher 1-2 Liter höher, hat im Gegenzug aber das bessere Platzangebot und den höheren Fahrkomfort. Diesel lohnt beim CR-V kaum, beim RAV so gut wie gar nicht - denn viel weniger braucht der auch nicht mehr, und der Benziner hat halt keine Schwachstellen. Das heisst, doch - eine. Es gab 2003-2004 eine Motorsteuerungsserie mit zu geringem Toleranzwert der Lambdasteuerung. Für den amerikanischen Markt gab es ein Softwareupdate, für den hiesigen - nicht. Fährt zwar auch mit leuchtender Motorkontroll-Lampe problemlos weiter (bis zum nächsten TÜV-Termin), ist aber nur teuer durch Kat-Tausch zu beheben, und das hilft nur auf den nächsten ~70000 km.

Da RAV und CR-V aber halt auch relativ gefragt sind, liegen die Preise auch noch hoch. X-Trails werden günstiger gehandelt, der Koleos nochmal darunter. Mitsubishi Outlander I könnte noch passen, war damals Forester-Konkurrent, nur den Mitsubishi hat kaum noch einer auf dem Schirm. Bei den Motoren müsste man auf den Zahnriemenwechsel achten, ein Detail das bei RAV und CR-V (jeweils zweite Generation) entfällt.

Gruß

Derk

Themenstarteram 7. August 2019 um 10:07

Vielen Dank.

Ich denke, dann wird es eher auf den RAV4 als Benziner ab 2005 hinauslaufen. Der RAV4 in der 2.Version gefällt mir optisch am besten.

Ab März/April stelle ich dann mal ein paar Links aus AutoScout/Mobile hier rein von Fahrzeugen die ich interessant finde.

Themenstarteram 7. August 2019 um 10:15

Ach noch was. Ab welcher Zeit entstehen etwa Standschäden ? Wie oft sollte man so einen Drittwagen (steht in beheizter Garage) warm fahren ? Sind ggf. 8 Monate Stand schon schädlich ?

Ist teilweise 'ne Glaubensfrage ;).

Mein Smart steht regelmäßig 4 Monate im Jahr seit 8 Jahren problemlos, ohne dass ich abgesehen vom Abklemmen der Batterie was dran täte. Das Motorrad stand auch schonmal über 'nen Jahr (Batterie ausgebaut, Vergaser leergelaufen), und sprang dennoch problemlos wieder an und hat keine Folgeschäden. An den meisten Flüssigkeiten dürfte wenig passieren, denn so ziemlich alle Behältnisse sind (oder sollten) dicht (sein). Reifendruck erhöhen senkt das Risiko auf Standplatten. Batterie abklemmen oder mit geeignetem Ladegerät am Leben erhalten ist obligatorisch. Je nach Unterbringungsort kann Feuchtigkeit 'nen Problem werden, sowohl innen (Schimmel) als auch außen (Rost). Bei mir ist's bisher eine normal durchlüftete Tiefgarage, und keines beider Phänomene ist bisher aufgetreten, nicht mal an den Bremsscheiben.

Ich fahre den RAV4.2 (Bj. 2003) 150 PS Benziner jetzt seit zwei Jahren als Zweitfahrzeug (nach einem RAV4.1).

Das Auto ist für meine Anforderungen optimal. Mit den entsprechenden Reifen kommt man auch abseits befestigter Strassen ganz gut voran (ist natürlich kein richtiger Geländewagen).

Als 5-Türer noch kompakt genug aber auch, im Bezug auf die Aussenlänge, mit ordentlich Platz im Innen- und Gepäckraum. Die Sitze im Fond lassen sich längst verschieben sowie schnell und einfach ausbauen wenn mal etwas Größeres transportiert werden muß. Steuer (EURO 3) liegt bei 135€ und für Haftpflicht mit TK bin ich bei ca. 240€. Der Verbrauch liegt über die letzten zwei Jahre bei knapp 9 Litern, aber hier sind auch Fahrten mit Anhänger und etliche Kurzstrecken dabei.

Alles in allem ein problemloses Auto das ich nicht mehr missen möchte. Ganz klare Empfehlung meinerseits.

Der sieht z.B. ganz brauchbar aus:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

Gruss

RD

am 11. August 2019 um 7:59

Zitat:

Daher meine Frage : welche Diesel fallen Euch noch ein ? Oder sollte ich den Dieselgedanken verwerfen ?

Die gern vergessenen fallen mir noch ein:

Peugeot 4007

Citroen C-Crosser

was beides Mitsubishi Outlander sind und auch bei Mitsubishi in Japan montiert wurden. Mit PSA Diesel 2,2 Liter Motoren, die die weit überwiegende Mehrheit im Angebot darstellen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peugeot_4007

https://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_C-Crosser

Und Renault Koleos (auf der verkürzten Plattform des Nissan X-Trail, Fertigung wie das Schwestermodell Samsung QM5 in Korea):

https://de.wikipedia.org/wiki/Renault_Koleos

Die Chance ist da, dass diese eben oft nur sehr wenig Bekanntheit im Markt haben, dann von vielen Käufern übersehen werden, und eben so etwas jünger und/oder mit weniger km zu haben sein könnten. Die Franzosen hatten aber immer ihren Schwerpunkt auf den Dieselmotoren, die du hier ja gerade mal gedanklich einbeziehen willst.

Und noch zwei Underdogs: Opel Antara / Chevrolet Captiva (200 Millimeter Bodenfreiheit).

https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Antara

https://de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Captiva

auch recht hohe Allrad-Quote mit Diesel im Markt.

Als EURO4/5-Fahrzeuge sind sie heute in den Städten nur noch abnehmend attraktiv. Haben aber von der Karosserieform nichts mehr so kantiges, sondern sind moderner gestylet, was auch den cw-Wert senkt und die Langstreckenverbräuche zumindest etwas senkt. Die NEFZ-Verbräuche sind da zwischen 6-8 Liter Diesel/100km. Real kommen sie bei anderen so bei um 8 Liter Diesel/100 km raus, wer sich Mühe gibt, auch bisschen drunter:

https://www.spritmonitor.de/.../1076-C-Crosser.html?...

https://www.spritmonitor.de/.../1075-4007.html?minkm=10000&powerunit=2

https://www.spritmonitor.de/.../1107-Koleos.html?...

Antara / Captiva dann so bei 9.5 Liter Diesel:

https://www.spritmonitor.de/.../1001-Antara.html?...

https://www.spritmonitor.de/.../941-Captiva.html?...

Allrad (bis auf ganz wenige 4x2 Exemplare beim Koleos 2.0) und die 18 cm Bodenfreiheit hatten alle serienmäßig. Ja, es kann sein, dass auch davon der eine oder andere vorher Zugfahrzeug war.

am 11. August 2019 um 8:24

Und wer zum Yeti noch Alternativen braucht, weil er bei den VAG-Motoren seine Skepsis hat:

* Fiat Sedici - https://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_Sedici

* Suzuki SX4 - https://de.wikipedia.org/wiki/Suzuki_SX4

1.9 oder 2.0 Liter Diesel-Motoren aus der GM-Fiat-Kooperation. Hohe Allrad-Quote im Feld, gute Bodenfreiheit und durchaus brauchbare Waldeignung. Relativ leichte (aber auch kleinere) Fahrzeuge, die so dann sparsamer auskommen, aber natürlich nur mit Erweiterungen (z.B. Dachbox, Heckbox, Anhänger) viel Transportvolumen bekommen.

Und noch ein Volumen-Modell:

Nissan Qashqai - Renault-Nissan-Diesel

Hoher Prozentsatz nur als 4x2 verkauft. Aber durch das hohe Marktvolumen auch eine immer noch erhebliche Zahl Allrad-Exemplare im Budget im Markt. Dann schon recht Pkw-ähnlich. Und mit abnehmender echter Off-Road-Eignung, dafür umso besser für die Straße. Recht groß dann als Qashqai+2 (bisschen länger, 3. Sitzreihe), wo man dann ja hinten auch die Sitze wieder rausschrauben kann.

Wer tatsächlich in Richtung kleinerer Unterhaltskosten will, sollte diese "kleinere Klasse" durchaus mal einbeziehen.

Themenstarteram 12. August 2019 um 17:54

Fiat halte ich allgemein für nicht sonderlich zuverlässig. Suzuki sollen häufiger Rostprobleme haben als Honda/Toyota/Nissan. Die große Unbekannte Marke ist für mich Mitsubishi.

Habe ich vorhin mal bei Mobile.de geschaut - ein deutlich geringeres Preisniveau.

Ich bin mittlerweile recht sicher, dass Diesel für uns doch nicht in Frage kommt. Auch ob es Sinn macht sich so ein großes Auto als Drittfahrzeug in die Garage zu stellen. Vermutlich denke ich bis Anfang 2020 noch ein paar mal um.

Aber 15.000km p.a. waren vermutlich auch etwas zu hoch gegriffen, sollten eher 10.000 sein.

Schwer zu finden und genau in die kleinere Klasse passt : RAV4 - 3-Türer. Technisch vermutlich genauso zuverlässig wie der 5-Türer ?

Ich streiche also mal vorerst den zweiten Teil von c) und vollständig d) aus meinem Eröffnungstext und bin gespannt welche anderen 3-Türigen oder kleinen Allradler ihr noch in petto habt :-) und eben nicht von Suzuki, Fiat und VAG kommen. :-)

am 12. August 2019 um 18:00

Zitat:

Suzuki sollen häufiger Rostprobleme haben als Honda/Toyota/Nissan.

Für die Modelle nach 2000-2005 gilt dies 100% nicht.

SX4, die letzten beiden Swift Modelle, und der neue Vitara

sind absolut unauffällig.

Die beiden erst gennanten sind seit über 13 Jahren auf

den Markt und haben ihre Rostresistenz bewiesen.

Korrosion ist eher kein Argument gegen Suzuki.;)

Nissan und Honda sind da selbst bei neueren Autos

nicht viel besser oder sogar schlechter.

Mein alter Jazz fault mitlerweile recht ungeniert vor sich hin.

Großer Suzuki vorteil ist, es gibt fast alle Modelle mit 4WD

und diese dank geringer Aufpreise in allen

Modellen recht häufig.

Zitat:

@metalhead71 schrieb am 12. August 2019 um 17:54:34 Uhr:

Schwer zu finden und genau in die kleinere Klasse passt : RAV4 - 3-Türer. Technisch vermutlich genauso zuverlässig wie der 5-Türer ?

Im Prinzip ja, aber - dort gibt es den 1.8er, der hat keinen Allradantrieb. Wenn die Größe genügt, gäbe es noch den Daihatsu Terios (aber auch hier gab es 2WD-Versionen).

am 13. August 2019 um 1:32

Zitat:

Ich streiche also mal vorerst den zweiten Teil von c) und vollständig d) aus meinem Eröffnungstext und bin gespannt welche anderen 3-Türigen oder kleinen Allradler ihr noch in petto habt :-) und eben nicht von Suzuki, Fiat und VAG kommen. :-)

Ne Menge. :-)

2-Türer

* Lada Niva 4x4 - ist aber nix für Fernstrecken/Langstrecken, dafür der Waldkraxler vor dem Herrn

4-Türer - so ganz grob von klein nach größer

* Toyota Urban Cruiser 1.4 D-4D 4WD - leider nur als Diesel mit Allrad

* Opel Mokka 4x4 gehen so bei 7000 EUR los - genau so Chevrolet Trax

* Daihatsu Materia 1.5 4WD

* Daihatsu Terios 4WD, der schon genannt wurde

* Dacia Duster 4WD

* Nissan Qashqai 4WD

* vielleicht der eine oder andere Kia Sportage 4WD oder Ssangyong Korando 4WD

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