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suche möglichst preiswerte Autoreparatur-Versicherung

Themenstarteram 23. April 2018 um 17:59

Demnächst möchte ich einen Citroen c5 Diesel BJ 2009-2011 mit hoher Laufleistung zulegen 130000- 180000. Habe eine Versicherung gefunden wo Beiträge unabhängig vom BJ und Laufleistung ausfallen.

REKOGA Versicherung : Kosten 300 Euro im Jahr. Kennt jemand vielleicht günstigere Alternative?

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12 Antworten

Was ist denn eine Autoreparatur Versicherung???? Kenn ich nicht.

Vergleiche machst du am besten mit deinem Profil und Auto über die Vergleichsportale.

Hallo,

gib doch einfach mal in der Suchmaske ein: KFZ- Reparaturversicherung und teste die Anzeigen durch.

Pauschal ist das kaum zu beantworten, da es auf das konkrete Fahrzeug, also Hubraum etc. ankommt.

Gruß vom Asphalthoppler

Schwierig. Wenn der Verkäufer dir keine anbietet, findest du nicht viele Versicherer, die das direkt anbieten. Rekoga ist mir bekannt, die DEVK und auch die Allianz bieten sowas an.

Oh ich dachte sowas gibt es nur bei Vollleasing und so.

Aber nicht für alte Gebrauchte.

Danke für den Hinweis.

Google bringt ja einige zu Tage.

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 23. April 2018 um 18:59:50 Uhr:

Oh ich dachte sowas gibt es nur bei Vollleasing und so.

Aber nicht für alte Gebrauchte.

Danke für den Hinweis.

Google bringt ja einige zu Tage.

Doch, doch! Die von mir erwähnten Versicherungen nehmen auch ältere Gebrauchtwagen mit auf.

Man sollte das Bedingungswerk vorher lesen. Die Leistungseinschränkungen, -quoten, -höchstbeträge und -ausschlüsse sind sehr erheblich. Da keiner was verschenkt ... einfach vergessen und das Fahrzeug vorher auf Herz und Nieren prüfen. ;)

Spar dir das Geld, und lege es beiseite für Reparaturen.

Diese "Versicherungen" haben mehr Ausschlüsse als versicherte Komponenten.

Im Schadenfall wird garantiert gerade die defekte Baugruppe nicht versichert sein, sondern ausgerechnet nur der Teil davon der nicht kaputt ist.

Wenn Du Bedenken hast, kaufe einfach keinen alten Citroen Diesel mit hoher Laufleistung.

Zitat:

@witkis schrieb am 23. April 2018 um 20:19:55 Uhr:

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 23. April 2018 um 18:59:50 Uhr:

Oh ich dachte sowas gibt es nur bei Vollleasing und so.

Aber nicht für alte Gebrauchte.

Danke für den Hinweis.

Google bringt ja einige zu Tage.

Doch, doch! Die von mir erwähnten Versicherungen nehmen auch ältere Gebrauchtwagen mit auf.

Saarstahl : @Morjen Männer's . Ich bin ja schon erstaunt genug über " ERGO Direkt " , man kann z.B.eine Versicherung über großzügige Gebissreparaturen für nur 37 Euro im Monat abschließen - und ein halbes Jahr später läufst Du mit tollen , neuen Beißerchen durch die Landschaft für einen Kostenaufwand von insgesamt knapp 9.000 Euro , Selbstkosten 540 Euronen ...... , aber eine " Autoreperaturversicherung " ist ja wohl dann die Krönung eines Fassbodens .

Muss man wissen , das es so etwas gibt , vielleicht findet man ja sogar eine Versicherung , die sich an Ganzlackietungskosten beteiligt . Käme mir sehr gelegen für meinen Chevy Vandura , nachdem ich für Innenausbau und Generalrestaurierung über 20.000 € getappt habe .

Danke für den Hinweis , wäre natürlich der Hit . Schöne Zeit Euch allen !!!

Ich habe für meinen S-Max eine A1 Garantie. Wichtig ist für mich die Absicherung beim Defekt des Turboladers, falls dieser beim Ecoboost versagt. Der ist in der Baugruppe mit drin, ohne Wenn und Aber.

Und nochmals der Hinweis, dass man die Versicherungsbedingungen mit den Leistungseinschränkungen und -ausschlüssen sehr genau und vollständig lesen sollte. Da bleibt nur wenig, was überhaupt auch nur anteilig mitversichert ist und je mehr Laufleistung im Schadensfall abgespult ist, desto weniger gibt es zur Werkstattrechnung dazu. So gibt es bei Reparaturkosten von > 5.000,- €/im Schadensjahr exakt 0,00 €. Je älter die Karre ist, desto sinnloser sind diese Angebote.

Zitat:

@witkis schrieb am 24. April 2018 um 11:14:40 Uhr:

Ich habe für meinen S-Max eine A1 Garantie.

Herstellernahe Garantieverlängerungen (die A1Garantie würde ich in dieser Gegend ansiedeln) sind immer etwas anderes gestrickt, schon der Abschluss ist an Bedingungen geknüpft.

Hier gehts aber um irgendeine freie Reparaturversicherung die der TE "möglichst billig" abschließen möchte, und da ist jeder "Fuffi" rausgeschmissen.

Dort heisst "Turbolader" (falls er denn versicherbar ist) unter Umständen auch eben nur Gehäuse, Lager und Turbinenrad. (ich hoffe bei dir ist das anders).

Nicht die Schaufelverstellung, nicht die Ansteuerung, nicht die Kühlung, nicht die Verrohrung, nicht die Dichtungen u.s.w., und auch nicht die Arbeitszeit die für das Brimborium drumherum nötig ist.

Und beim "Motor" ist evtl. der Block, die Kurbelwelle, und die Schwungscheibe versichert ("haben Sie keine Angst, gerade die teuersten Beuteile sind ja mit drin") und der Rest eben nicht.

Man sollte sich dann vom Gedanken verabschieden, es würde im Schadenfall einfach ein komplettes Neuteil bezahlt.

Daher wie Berlin-Paul schreibt: PEINLICH genau die versicherten Komponenten, die Ausschlüsse und die Bedingungen studieren.

Oft bleibt wirklich kaum etwas übrig, was im Schadenfall übernommen wird.

Die Foren sind voll mit Beschwerden.

Hallo,

sich beschweren und zumeist über andere, ist zum beliebten Hobby geworden. Viele sollten sich mal bei Ihrem Verstand beschweren, wo der bei Vertragsabschluß gewesen ist. Bestimmt nicht bei der Sache.

Pacta sunt servanda, sprachen die alten Lateiner und wussten: Erst lesen, dann denken, dann unterschreiben.

Heute hat sich das nach meinem Eindruck etwas verändert: Erst unterschreiben, dann meckern, dann lesen, dann nichts verstehen und sich beschweren.

 

Nunja, irgendwas bleibt immer übrig, die Frage ist nur: Wieviel! Auf jeden Fall bleibt die Erkenntnis- "das war wohl nichts."

Zum Sachverhalt:

Habe mir mal eben die AGBs von: https://www.secure-car.de/agb-basis.php angeschaut.

Ist der Wagen z.B. 3 Jahre alt mit 35.000 Km Laufleistung könnte es vll. Sinn machen.

Bei meinem Wagen ist dagegen Hopfen und Malz verloren. Bekäme max. 40% Leistung und max. bis zum aktuellen Fahrzeugzeitwert ( 6000.- Eur.), allerdings begrenzt auf 5000.- Euro pro Baueinheit.

Bei einem kapitalen Motorschaden bekäme ich also konkret 2000.- Euro ( Baugruppe Motorblock). Dafür zahle ich über 600.- Euro Versicherungsprämie. Ziehe ich diese ab, dann liegt die Erstattung bei 1400.- Euro. Dies Geld bekomme ich aber auch nur, wenn ich die Reparatur durchführen lasse. Da ein Gebrauchtmotor ( vom prof. Aufbereiter) allein schon 4000.- Euro, Aus- und Einbau mind. 2000.- Euro, also gesamt 6000.- kostet, sind die 1400.- Euro eher ein kleines Zugeld, als wirkliche Hilfe. Zudem gibt es hier noch viele Ausschlüsse, die die Versicherungsleistung deutlich senken würden.

Daher mein persönliches Fazit: Für Fahrzeuge, deutlich älter als 3-4 Jahre und mit mehr als 30-40.000 KM ist zu hinterfragen, ob der Abschluss dieser Versicherung, für den Eigentümer des PKW, wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Für die Versicherung kann das aber ein gutes Geschäft sein.

Kommt eben immer drauf an, von welcher Seite man den Sachverhalt bewertet.

Gruss vom Asphalthoppler

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